Angelclub Palatia

Eigentlich ne coole Idee!


Ich besorg mir ne Harley und ne Kutte und belebe die Osmanen Frankfurt wieder :laugh2 :laugh2

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Ich weis zwar worauf du hinaus willst aber erzähl mir nicht das du nach 2-3 Bier nicht mehr angeln kannst

Diese 2-3 Bierchen trinke ich im Jahr ob ihr das glaubt oder nicht, dann und wann mal ein Radler und bei Hegefischfeiern gern auch Bärenfang das wars aber auch.
Ich sage immer wenn alle so wenig wie ich trinken würden wären Spirituosenhändler pleite und auch der Staat (Branntweinsteuer)

Mit Woody sollte man in Moment glaube ich, nicht spaßen... :whistling

Alles gut ich weiß doch wie es gemeint ist.

Da war doch mal was, von wegen das der Frank am Glas nicht so gut wie der Harald ist ab52


Gruß Frank
 
das wusste ich nicht.
allerdings ging es hier nicht in erster Linie um den Hund (schon gar nicht um den von Astacus), sondern um den besoffenen Angler
Hallo,

das mit betrunken beim Angeln kann durchaus negativ enden. Da ist mir mal, vor so 35 Jahren, Folgendes passiert. Ich war Fliegenfischen in Österreich und beim Entlanglaufen am Fluss kam ich an einem Bauernhof mit dem Bauern ins Gespräch und der holte ein paar Flaschen Wein welche wir, bei angeregtem Gespräch, die nächsten so eineinhalb Stunden leerten. Als ich mich verabschiedete, hatte ich noch so 6 Kilometer zu meinem Quartier zu gehen. Leicht beschwingt machte ich mich auf den Weg. Nach so einer halben Stunde erfasste mich eine gewisse Müdigkeit und ich beschloss, mich kurz auszuruhen indem ich mich hinsetzte und mich gegen einen Baumstamm lehnte. Da muss ich schnell eingeschlafen sein. Auf jeden Fall wachte ich nach so eineinhalb Stunden auf und es regnete und gewitterte. Bis ich bei meinem Quartier war, war ich ganz schön nass ab51 :surprised. Wenigstens war es halbwegs warmsmile01.
Die Wirtin sagte, als ich einlief: "ja, wo kommst Du den her und wie siehst denn Du aus" und ich antwortete: "dass ich beim Bauern Karl mit dem in ein paar Weinflaschen hineingefallen bin:laugh2.
Und die Moral von der Geschicht: wennst angeln gehst, dann saufe nicht:surprised:rolleyes:.

Gruß

Lajos
 
Also etwas beim Angeln zu trinken oder zu rauchen finde ich überhaupt nicht verwerflich.
Aber in Grenzen; es gibt einen Unterschied zwischen lustig beschwingt und betrunken.
Für torkelnde Angler habe ich null Verständnis und empfinde solche Typen als Schande für die Zunft.. .
 
Obwohl ich grundsätzlich gerne mal ein Bier trinke, geht das für mich nicht mit Angeln zusammen. Ich komme ja nur alle paar Wochen überhaupt mal dazu, für ein paar Stunden ans Wasser zu kommen und das ist dann eine Zeit, in der ich den Kopf mal richtig freibekomme. Das letzte, was ich da haben wollte, wäre, mich mit Alkohol zu benebeln, selbst wenn es nur ein oder zwei Bier wären.

Zum Thema: Der Eingangspost, so er denn ernst gemeint ist, richtet sich ja an Mitglieder von studentischen Verbindungen. Die dürften hier im Forum vermutlich eher dünn gesät sein, so wie auch in der Gesellschaft insgesamt. Während meines Studiums in Köln habe ich öfter mal Veranstaltungen einer (nicht schlagenden) kath. Studentenverbindung besucht, weil ein guter Freund von mir dort Mitglied war. Die wiederholten Versuche, mich als Mitglied zu gewinnen, habe ich allerdings abgewehrt, weil mich der religiöse Aspekt und die Deutschtümelei störten. Für meine Karriere wäre die Mitgliedschaft sicher vorteilhaft gewesen, aber soweit verbiegen wollte ich mich nicht.
 
Netter Versuch. Ein vor Klischees triefender Text den nur eine außenstehende Person schreiben kann. Möglicherweise der Beginn einer journalistischen Recherche? Vermutlich will man Angler als böse Tierquälerei die nur saufen und rechts sind darstellen. Troll oder Journalist? Bei so viel Fingerspitzengefühl ist man sich da nicht mehr sicher.
 
Was ich nicht verstehe, warum werden Neulinge hier regelmäßig betont unfreundlich empfangen, ja sogar aggressiv, als ob es gilt ein Revier zu verteidigen?
Klar ist diese Vorstellung ungewöhnlich, vielleicht sogar fragwürdig.
Immerhin ist es überhaupt eine Vorstellung, welches ja inzwischen eher eine Ausnahme ist.
Mir gefällt das akademische Getue mit seinen Lateinbrocken auch nicht, genauso habe ich in Heidelberg auch eher negative Begegnungen mit Verbindungsleuten/Burschenschaften gehabt.
Trotzdem hätte man sich doch erst mal ein paar weitere Äußerungen von ihm anhören können, bevor man ihn aburteilt und zum Schafott schickt.

Jürgen
 
Zuletzt bearbeitet:
Trotzdem hätte man sich doch erst mal ein paar weitere Äußerungen von ihm anhören können, bevor man ihn aburteilt.
Von Abgeurteilt würde ich nicht sprechen wollen aber a weng harsch ist"s schon, diese Art die Tür aufzureißen und so herein zu schneien ist aber auch nicht jedermanns Sache. Das fordert geradezu heraus zum fremdeln. Der allgemeine Umgangston kann man sich durch vorheriges vorbeischauen schon mal heraus lesen und sich etwas anpassen. Aber das ist nur meine Meinung und wenn ich nicht weiß irre ich auch öfters mal.
 
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