Anglerdemo- Aktuelles

Anglerdemo

Well-Known Member
Ihr erinnert Euch?

Wir haben im letzten Jahr über die abgelehnte Studie zum Angeltourismus in Schleswig- Holstein berichtet.

Der Titel damals „Kein Geld aus der Fischereiabgabe für Studie zum Angeltourismus von Regierung und Verbänden- aber für eine Studie für Otterausstiege aus den Netzen der Fischerei ist das Anglergeld gut!“

Wir von der Initiative Anglerdemo hatten im letzten Jahr gemeinsam mit der EGOH eine Studie zum Angeltourismus in Schleswig-Holstein konzipiert. Für die Studie konnten wir international anerkannte Wissenschaftler gewinnen. Da es hier um die Interessen aller Angler inkl. der Angeltouristen in Schleswig-Holstein ging, war es für uns logisch, dass dafür Mittel aus der Fischereiabgabe zur Verfügung gestellt werden sollten. Vorgespräche mit Behörden und Ministerien zeigten, dass der Vorschlag von den Beteiligten sehr gut aufgenommen wurde.

Aber schon bevor die Studie im Fischereiabgabeausschuss zur Abstimmung vorgestellt wurde, hatte man uns vertraulich darüber informiert, dass das Gremium (diverse Verbände, u. a. sehr stark vertreten der Landesfischereiverband Schleswig-Holstein) diese Studie für Angler ablehnen würden.

Obwohl die verantwortliche Behörde das Gremium hätte überstimmen können, fand dieses trotz der positiven Vorgespräche nicht statt und die Finanzierung der Studie aus der Fischereiabgabe wurde nicht genehmigt.

Damals haben wir kritisiert, dass Angler in Schleswig- Holstein (und in anderen Bundesländern?) nicht wirklich etwas aus der Fischereiabgabe zurückbekommen und hier eine Entscheidung gegen den Angeltourismus mit nicht abschätzbaren Folgen für die regionale Wirtschaft gefällt wurde!

So wurde dann in diesem Jahr bereits eine Klage vor dem VG Schleswig gegen die Rechtmäßigkeit der Fischereiabgabe auf den Weg gebracht.

Warum berichten wir heute wieder über das Thema?

Wir denken mit vernünftigen Zahlen zur wirtschaftlichen Bedeutung des Angeltourismus an unseren Küsten hätten wir in den Gesprächen mit der Politik zum Baglimit einen Trumpf im Ärmel gehabt. Für genau solche Entscheidungen wollten wir belegbare Zahlen vorweisen können. Doch das wurde u.a. von den Mitgliedern des Fischereiabgabeausschuss verhindert.

Lesen wir dann die Pressemeldung des DAFV zur Entscheidung der EU zum Baglimit 2020 fassen wir uns wirklich an den Kopf. Denn es waren auch die „Anglerverbände“, die damals die Studie verhindert haben! So äußert sich u.a. der Geschäftsführer des DAFV Alexander Seggelke hierzu in der Pressemeldung (Zitat) „„Der gesamte Angelsektor übernimmt in vielen Regionen zunehmend eine bedeutende sozioökonomische Rolle.“. Oder auch der neue Präsident des Deutschen Meeresanglerverbands, Marco Montieri sagt (Zitat) „Umso mehr gilt es in den nächsten Jahren, den sozioökonomischen Mehrwert des Angelns stärker hervorzuheben, damit das politische und gesellschaftliche Verständnis noch besser wird“.

Auch der Präsident des LSFV SH kann in der Pressemeldung keine Fakten nennen, sondern lediglich allgemein rumeiern.

Ja liebe Anglerverbände, wir hätten gerne belegbare Fakten genannt. Ihr auch? Die Studie hätte die Pressemeldung des DAFV dann inhaltlich mit Fakten aufwerten können. Es zeigt einmal mehr, dass Entscheidungen gegen den Angeltourismus, die vermutlich eher im persönlichen Bereich zu suchen sind, nicht immer zielführend sind. Die Entscheidung gegen die Studie holt uns jetzt schneller ein, als uns lieb ist.

Hatten wir gehofft, dass der DAFV oder der LSFV SH eventuell bessere Zahlen vorlegen könnte, so wissen wir jetzt, dass dieses nicht so ist. Eine Studie von Anglerverbänden scheint auch nicht wie vor einiger Zeit angekündigt in der Umsetzung zu sein.

Ja, es ist schon traurig, wie mit der Zukunft der Meeresangler gespielt wird! Aber wir werden weiterkämpfen- gemeinsam für das geilste Hobby der Welt!

Studie Angeltourismus_LW.jpg
 

Testudo

Schützer und Nutzer
Ja angeln ist ein geil es Hobby und viele verdienen damit ordentlich Geld.

Schleswig-Holstein hat ja schon lange begriffen, das Wassersport ein Zugpferd für den Tourismus darstellt und stellt deshalb seit Jahrzehnten immer wieder eine Studie dazu vor.

In den Studien wurden scheinbar weitgehend vergleichbare Inhalte herausgearbeitet, wie in der Präsentation beschrieben.

Warum sollen Gelder der Angler dafür verwendet werden? Das Geld wird doch von der Wirtschsftsförderung des Landes ohnehin immer wieder in die Hand genommen.

Ich finde, die Daten, die den Touristikern/den Wirtschaftsunternehmen dienen, sollten auch von diesen bezahlt werden, oder von der Behörde, die sich mit Wirtschaftsförderung befasst.
 

Anglerdemo

Well-Known Member
Ja angeln ist ein geil es Hobby und viele verdienen damit ordentlich Geld.

Schleswig-Holstein hat ja schon lange begriffen, das Wassersport ein Zugpferd für den Tourismus darstellt und stellt deshalb seit Jahrzehnten immer wieder eine Studie dazu vor.

In den Studien wurden scheinbar weitgehend vergleichbare Inhalte herausgearbeitet, wie in der Präsentation beschrieben.

Warum sollen Gelder der Angler dafür verwendet werden? Das Geld wird doch von der Wirtschsftsförderung des Landes ohnehin immer wieder in die Hand genommen.

Ich finde, die Daten, die den Touristikern/den Wirtschaftsunternehmen dienen, sollten auch von diesen bezahlt werden, oder von der Behörde, die sich mit Wirtschaftsförderung befasst.
Ja, eines der Probleme vieler Anglerverbände, nämlich aktuelle Fakten zu liefern. Die aktuellste Studie zum Wassertourismus in SH ist 15 Jahre alt und somit völlig überholt. Das diese Daten für Verbände aktuell erscheinen, mag zutreffend sein, für uns ist jedoch das Pferd auch kein zeitgemäßes Transportmittel mehr.

Für interessierte ist die genannte Studie aus dem Jahre 2005 mit z.B. Daten aus den Jahren 2004 auf der Seite der Seite der WiSH e.V. nachzulesen:

https://www.wassertourismus-sh.de/files/download/Wassertourismus/wassersporttourismus_sh.pdf

Ich stimme Dir zu, dass Studien grundsätzlich von denjenigen bezahlt werden sollten, die einen Nutzen davon haben. In diesem Fall ganz klar die Angler. Es ging in der Studie nicht ausschließlich um den Angeltourismus, sondern in erster Linie um das Angeln allgemein. So sind Studien zum allgemeinen Tourismus sicherlich nur bedingt geeignet, um unser Hobby darzustellen. Eine allgemeine Studie zum Straßenverkehr hilft der Transportlobby auch nur bedingt.

Unsere Studie sollte u.a. erarbeiten, welche Vorlieben Angler haben, welche Gewässer von wem und unter welchen Bedingungen beangelt werden können, so auch Gewässer der Angelverbände. Nebenbei sollten Verbesserungsmöglichkeiten der rechtlichen Rahmenbedingungen (einfacher Zugang zum Angeln) dargestellt werden.

Um es kurz zu machen- die Studie sollte das Angeln FÜR ALLE ANGLER in SH attraktiver machen.

Zugleich - und das ist unbestritten - würden aktuelle Zahlen zur wirtschaftlichen Leistung des Angelns unsere Position stärken, zum Beispiel gegenüber der Politik und den Behörden, wenn es um Beschränkungen (Baglimit, Natura2000 etc.) unseres Hobbies geht. Die Zukunft unseres (?) Hobbies mit belegbaren Fakten - erarbeitet durch renomierte international anerkannte Wissenschaftler - zu sichern war eines der Hauptziele.

Findest Du das wirklich verwerflich?

Festzuhalten bleibt, dass es keine belastbaren aktuellen Zahlen für Angler gibt und das sehen wir als ein großes Problem an. Ebenso sehen wir die Förderung von Autos für Fischereizuchtbetriebe, Otterausstiegen aus Netzen der Fischerei oder die Förderung von nichtbeangelbaren Fischarten zum Artenschutz als Förderungen nicht im Interesse der Mehrheit der abgabepflichtigen Angler. Das sind alles keine Aufgaben von Anglern, sondern Aufgaben des Staates oder der jeweiligen Interessengruppen (hier Fischerei). Da wären die Gelder aus der Fischereiabgabe für die Studie vermutlich eher im Interesse der Angler, oder?
 

Testudo

Schützer und Nutzer
Verwerflich? Nein, aber unnötig.

Und ja das Fahrzeug für den Fischzuchtbetrieb finde ich super.

Zumal dieser ja nicht ein mit Gewinnabsicht betriebenen Betrieb ist, was man ja zunächst mal glauben könnte, sondern um einen Betrieb, der für die örtlichen, angeschlossenen Vereine und Fischzuchtbetriebe brüchige produziert, deren Eltern eine regionale Herkunft haben und somit an die Voraussetzungen besonders gut angepasst sind.

Besser als Besatz, der irgendwo zusammengekauft werden muss.

Ja, so ein Fahrzeug ist durchaus im Interesse der zahlenden Angler.
 

Anglerdemo

Well-Known Member
Zumal dieser ja nicht ein mit Gewinnabsicht betriebenen Betrieb ist, was man ja zunächst mal glauben könnte, sondern um einen Betrieb, der für die örtlichen, angeschlossenen Vereine und Fischzuchtbetriebe brüchige produziert, deren Eltern eine regionale Herkunft haben und somit an die Voraussetzungen besonders gut angepasst sind.
:laugh2:laugh2:laugh2:laugh2:laugh2:laugh2 Du weisst demanch nicht, um welchen Betrieb es sich handelt?


Ja, so ein Fahrzeug ist durchaus im Interesse der zahlenden Angler.
In Deinem Interesse oder im Interesse des Verbandes/ Vereines, die damit ihre Gewässer unterhalten. Also im Interesse der Bewirtschafter, nicht im Interesse der Angler. Denn die bezahlen dafür, dass sie dort angeln dürfen. Aber auch nur die Angler, die dort angeln, also in ertser Linie die Mitglieder. Die Fischereiabgabe bezahlen aber ALLE Angler. Die Studie hingegen was für ALLE ANGLER!
 

Testudo

Schützer und Nutzer
Die Diskussion über den Zuchtbetrieb in allen Details hatten wir doch schon, wenn das interessiert, der wird es finden.

Und als Angler an einem Gewässer eines Bundesländer profitiere ich immer von einem gesunden und robusten Fischbestand. Dazu brauche ich nicht organisiert zu sein.

Wohingegen mir die touristischen Belange echt gleichgültig erscheinen. Ich treffe auch nur ganz selten mal Angler am Wasser die jammern, das die Gewässer früher wenigstens noch richtig überlaufen waren, aber viele, die den Bestandsrückgang kritisieren.
 

Dorschgreifer

Well-Known Member
Die Studie hingegen was für ALLE ANGLER!
Naja..., und natürlich den Touristikunternehmen...., die von den Anglern leben...

Und auch das angeschaffte Fahrzeug kommt auch allen Anglern zugute, oder willst Du jetzt etwa behaupten, dass die Lachs- und Meerforellenbestände der Nord- und Ostsee ausschließlich aus sich selbst reproduzierenden Beständen kommen....? Um die ganzen Besatzmaßnahmen mit vorherigem mühseligem Abfischen, Fischtransport und Erbrütung in Bezug auf Lachs und Meerforelle kümmern sich doch fast ausschließlich organisierte Angler und das seit Jahrzehnten. Da hat es Anglerdemo und WiSH noch nicht einmal als Idee gegeben.

Ich kann durchaus verstehen, dass du für dich Werbung machst, aber bitte auch ein wenig bei der Realität und Wahrheit bleiben. Es gibt eben nicht nur den "tollen" Lars und die schlechten Vereine und Verbände, es gibt auch noch etwas anderes......

Man sollte auch mal bedenken, das Vereine und Verbände jedes Jahr so einige Vollchartertouren auf den Hochseekuttern buchen und so mit dafür mitverantwortlich sind, dass die Kutter überleben, da immer zu behaupten, dass die Vereine und Verbände nichts tun ist einfach zu kurz gesprungen. Selbst, dass Ihr nun einmal eine Kinder- und Jugendanglertour auf dem Kutter organisiert habt, das ist Jahresgeschäft in den Vereinen und Verbänden, seit Jahrzehnten..., ich alleine hab schon über 30 solcher Jugendgruppentouren mit Vollcharter auf Kuttern ausgerichtet..., ich bin ja aber nur ein blöder Vereinsvorstandsfuzi, der dem Angeln schadet....

Ich kann Dein Gejammer und einseitige Dauerkritik so langsam nicht mehr lesen...., nur, weil andere nicht so springen, wie du das gerne hättest.
 

Anglerdemo

Well-Known Member
Und als Angler an einem Gewässer eines Bundesländer profitiere ich immer von einem gesunden und robusten Fischbestand. Dazu brauche ich nicht organisiert zu sein.
Ja, und bezahle dann dafür. Es können doch nicht alle Angler eine Pauschale bezahlen, dass man eventuell eine Möglichkeit hätte, irgendwo zu angeln, oder? Beim Angeln sollten wir das Sozialstaatprinzip bitte bei verpachteten Gewässern außen vor lassen.

Wohingegen mir die touristischen Belange echt gleichgültig erscheinen. Ich treffe auch nur ganz selten mal Angler am Wasser die jammern, das die Gewässer früher wenigstens noch richtig überlaufen waren, aber viele, die den Bestandsrückgang kritisieren.
Das unterscheidet uns dann doch wieder! Ich befische gerne fremde Gewässer und freue mich sogar, wenn ich anderen Anglern Tipps geben kann, wenn die an "meinem Gewässer" angeln möchten. Ein großer Pluspunkt für unser Hobby ist die Abwechslung und die Nutzung verschiedener Gewässer mit vielen verschiedenen Fischarten. Mir persönlich ist "Futterneid" fremd und ich bin offen für Neues und gerne Gastgeber. Das macht mir sogar richtig Spaß. Wenn ich einem fremden Angler auf meinem Boot einen schönen Tag auf der Ostsee ermöglicht habe und in glückliche und zufriedene Gesichter schaue, weiß ich persönlich, dass ich alles richtig gemacht habe. Ich nehme dafür nicht einmal eine Kostenbeteiligung da ich ja auch alleine die Kosten hätte. Mir reicht dann die Gesellschaft beim Angeln als Gegenleistung, neue Menschen kennenlernen und ein netter Plausch.

Ich gebe auch problemlos meine Plotterdaten weiter. Ich weiß nicht wie vielen Anglern ich alleine hier im Forum Daten per Excel zur Verfügung gestellt habe, ob Langeland, Fehmarn oder Kieler Bucht. Gleiches gilt aber auch für den NOK oder die Elbe, meine Angelplätze sind halt nicht "meine". Teile ich gerne mit anderen.

Naja..., und natürlich den Touristikunternehmen...., die von den Anglern leben...
Ja, von ANGLERN! Also haben die ANGLER einen Nutzen davon. Übrigens werden die hauptamtlichen Geschäftsführer im LSFV SH auch von Anglern bezahlt. Das die Kutter das nicht für Luft und Liebe machen, ist aber klar, oder?

Und auch das angeschaffte Fahrzeug kommt auch allen Anglern zugute, oder willst Du jetzt etwa behaupten, dass die Lachs- und Meerforellenbestände der Nord- und Ostsee ausschließlich aus sich selbst reproduzierenden Beständen kommen....? Um die ganzen Besatzmaßnahmen mit vorherigem mühseligem Abfischen, Fischtransport und Erbrütung in Bezug auf Lachs und Meerforelle kümmern sich doch fast ausschließlich organisierte Angler und das seit Jahrzehnten. Da hat es Anglerdemo und WiSH noch nicht einmal als Idee gegeben.
Besatz ist Aufgabe der Bewirtschafter, nicht der Angler. Als Angler darf ich nicht besetzen. Ich muss mich als Verein oder Verband halt finanziell so aufstellen, dass ich finaziell klarkomme. Oder sollen wir die Spediteure in Deutschland zukünftig über die KFZ Steuer subventionieren? Könnte ja sein, dass ein LKW mal Bäume für eine öffentliche Fläche anliefert. Davon haben ja auch alle Menschen etwas. Oder werden die Transportkosten berechnet? Genau, für ein paar Bäume wird kauft man keinen LKW, sondern bezahlt Transportkosten für einen Dienstleister. Also sollte die Fischzucht das Auto anschaffen und nach Aufwand berechnen. Ist es Besatz für die Allgemeinheit, Kosten gegen die Fischereiabgabe, ist das für einen Verein oder Verband, Kostenübernahme durch den Verein/ Verband. Ich bin halt Kaufmann. Könnte deutlich kostengünstiger sein, aber das muss ja nicht geprüft werden, weil ja (zumindest bisher) keiner nachfragt. Ist halt in der freien Wirtschaft anders.

Man sollte auch mal bedenken, das Vereine und Verbände jedes Jahr so einige Vollchartertouren auf den Hochseekuttern buchen und so mit dafür mitverantwortlich sind, dass die Kutter überleben, da immer zu behaupten, dass die Vereine und Verbände nichts tun ist einfach zu kurz gesprungen.
Umso weniger nachvollziehbar also, dass sie die Studie verhindert haben. Sie zahlen für eine Dienstleistung einen angemessenen Preis, ganz normal in der freien Marktwirtschaft und für mich zudem nicht besonders erwähnenswert. So wie Du das formulierst, hört sich das jedoch eher so an, dass sie es nur aus gutherziger Überzeugung tun. Ich denke sie machen es nur, um ihre Angelveranstaltungen abhalten zu können. Die Mitglieder freuen sich darauf, die Nachfrage ist vorhanden und die Kutter bieten diese Möglichkeit an. Wollen wir mal hoffen, dass das so auch noch in Zukunft läuft. Wer weiß schon, was morgen oder im kommenden Jahr ist.

Beispiel, für eine Strecke von 9 Km bestes Meerforellen- und Lachsgewässer in SH = Tageskarte 24 Stunden 6,-€.
Siehst Du, 6.- Euro. Wenn das Geld für Besatz nicht ausreicht, muss man halt die Preise anpassen. Aber ich kann doch nicht durch niedrige Preise Angler anlocken und durch die Allgemeinheit das Gewässer attraktiver gestalten? Wir könnten ja auch die Preise auf den Angelkuttern um 50% reduzieren und durch die Fischereiabgabe ausgleichen. Würde die Nachfrage sicherlich auch erhöhen.

Es müssen auch im Vereinswesen gewisse Spielregeln eingehalten werden. Fußballvereine, Dartvereine oder Reitvereine müssen auch vernünftig wirtschaften oder das Licht geht aus.

Übrigens bin ich aktuell sehr optimistisch, dass sich genau diese Spielregeln zukünftig ändern werden.
 

Testudo

Schützer und Nutzer
Um deine überschwängliche Freude aus dem Beitrag #1446 nochmal aufzugreifen, wie gesagt, das Thema hatten wir ja bereits mal. Hier mein post zu dem Thema vom Anfang des Jahres:
Die Sache mit dem Pick Up hat mir keine Ruhe gelassen, denn es kam mir doch komisch vor.


Also der Pick Up wurde für einen eingetragenen Verein erworben, der sich um die Gewinnung von Fischbrut für Angler und Berufsfischer bemüht. Hier gibt es weitere Infos dazu, und ich finde, wir als Angler profitieren durchaus aus der Tätigkeit.
Beim Angeln sollten wir das Sozialstaatprinzip bitte bei verpachteten Gewässern außen vor lassen.
Warum? Was wäre besser, wenn wir beim Angeln an der Kostenschraube drehen? Das System funktioniert doch seit Jahrzehnten und es werden viele sinnvolle Projekte finanziert.

Die Subventionierung eine Spedition, wenn diese exklusiv für die finanzierende fährt, wäre ok, aber das ist natürlich eine Spinnerei, genau so wie die Subventionierung eines Kutters- es sei denn, er würde von einem Verein betrieben um die Tradition fortzuführen....

Das unterscheidet uns dann doch wieder! Ich befische gerne fremde Gewässer und freue mich sogar, wenn ich anderen Anglern Tipps geben kann, wenn die an "meinem Gewässer" angeln möchten.
Wo habe ich übrigens geschrieben, das ich keine Tipps geben würde, oder das ich anderen Anglern den Fang neide?

Aber das hast du ja eigentlich richtig verstanden, es geht dir aber darum zu diskreditieren. Du bist im Umgang mit der Politik ja schon richtig gereift.
 

Anglerdemo

Well-Known Member
Warum? Was wäre besser, wenn wir beim Angeln an der Kostenschraube drehen? Das System funktioniert doch seit Jahrzehnten und es werden viele sinnvolle Projekte finanziert.
Was ja nicht bedeutet, dass es rechtmäßig ist. Um das Thema dann auch hier abzuschließen- das VG Schleswig wird am Ende entscheiden, ob alles seit Jahrzehnten ordentlich gelaufen ist und läuft. Wenn nicht wird sich wohl die Kostenschraube nach oben nicht verhindern lassen.

Wir hoffen auf eine rechtliche Neugestaltung der Fischereiabgabe, eine die ausschließlich dem Angeln/ uns Anglern zugute kommt und nicht in einer elitären Runde hinter verschlossenen Türen unter den Beteiligten "aufgeteilt" wird. Auch hier gilt für uns der Grundsatz "für Fairness und Gerechtigkeit, für Angler".
 

torstenhtr

Active Member
Mit der Fischereiabgabe werden ja nicht nur in SH Angler belastet und einige Gruppierungen scheinen besonders begünstigt zu sein.
(u.a. in Brandenburg Berufsfischer)

Nachgelesen habe ich, dass die 3 größten Empfänger in SH / 2018 folgende sind:

Verband der Binnenfischer und Teichwirte SH e.V.
508.000,00€

LSFV SH
361.000,00€

Geomar
370.000.00€

Von welchem Posten profitieren Angler nun konkret?
(der Pickup scheint im Vergleich eher Peanuts zu sein)

--

Ein Update über den aktuellen Stand der Klagen wäre sehr interessant!
 

Anglerdemo

Well-Known Member
Ein Update über den aktuellen Stand der Klagen wäre sehr interessant!
Beide Klagen sind bekanntlich eingereicht. Bei der Klage zum Angelverbot hat die Gegenseite (erneut) Fristverlängerung beantragt, bei der Klage zur Fischereiabgabe lesen die beim VG Schleswig noch in Fachliteratur. Die hatten damit halt noch nie zu tun.

Zusammenfassend sind wir (unsere Juristen) in beiden Fällen zunehmend optimistisch!
 

Dorschgreifer

Well-Known Member
Ja, und bezahle dann dafür. Es können doch nicht alle Angler eine Pauschale bezahlen, dass man eventuell eine Möglichkeit hätte, irgendwo zu angeln, oder? Beim Angeln sollten wir das Sozialstaatprinzip bitte bei verpachteten Gewässern außen vor lassen..
Schon einmal dran gedacht, dass das Vereine für ihre Gewässer pachten zahlen, schon einmal dran gedacht, das Vereine für ihre Gewässer Hegepläne erstellen, schon einmal dran gedacht, Schon einmal dran gedacht, dass Vereine die Gewässer in Ordnung halten, schon einmal dran gedacht, das Vereine Gewässeruntersuchungen durchführen, das Vereine auch von den Fischereibehörden Auflagen bekommen, wie viele Erlaubnisscheine sie ausgeben dürfen und und und.... Du lebst ausschließlich im Gedanken deiner Ostsee und verschließt deine Augen vor der Realität an den Binnengewässern, dann lebe mal weiter in deiner Traumwelt.


Das unterscheidet uns dann doch wieder! Ich befische gerne fremde Gewässer und freue mich sogar, wenn ich anderen Anglern Tipps geben kann, wenn die an "meinem Gewässer" angeln möchten. Ein großer Pluspunkt für unser Hobby ist die Abwechslung und die Nutzung verschiedener Gewässer mit vielen verschiedenen Fischarten. Mir persönlich ist "Futterneid" fremd und ich bin offen für Neues und gerne Gastgeber. Das macht mir sogar richtig Spaß. Wenn ich einem fremden Angler auf meinem Boot einen schönen Tag auf der Ostsee ermöglicht habe und in glückliche und zufriedene Gesichter schaue, weiß ich persönlich, dass ich alles richtig gemacht habe. Ich nehme dafür nicht einmal eine Kostenbeteiligung da ich ja auch alleine die Kosten hätte. Mir reicht dann die Gesellschaft beim Angeln als Gegenleistung, neue Menschen kennenlernen und ein netter Plausch.
Tue ich und sehr viele andere auch alles nicht, also bist du da kein Deut besonders, gegenüber anderen. Du bist auch nur ein 0 8 15 Angler, nicht mehr und nicht weniger.

Ich gebe auch problemlos meine Plotterdaten weiter. Ich weiß nicht wie vielen Anglern ich alleine hier im Forum Daten per Excel zur Verfügung gestellt habe, ob Langeland, Fehmarn oder Kieler Bucht. Gleiches gilt aber auch für den NOK oder die Elbe, meine Angelplätze sind halt nicht "meine". Teile ich gerne mit anderen.
Tue ich auch..., und nun?

Ja, von ANGLERN! Also haben die ANGLER einen Nutzen davon. Übrigens werden die hauptamtlichen Geschäftsführer im LSFV SH auch von Anglern bezahlt. Das die Kutter das nicht für Luft und Liebe machen, ist aber klar, oder?
Naja, wer eine Firma mit einem Verein vergleicht..., da muss man nicht mehr viel zu sagen...., Realität verlassen.


Besatz ist Aufgabe der Bewirtschafter, nicht der Angler. Als Angler darf ich nicht besetzen. Ich muss mich als Verein oder Verband halt finanziell so aufstellen, dass ich finaziell klarkomme. Oder sollen wir die Spediteure in Deutschland zukünftig über die KFZ Steuer subventionieren? Könnte ja sein, dass ein LKW mal Bäume für eine öffentliche Fläche anliefert. Davon haben ja auch alle Menschen etwas. Oder werden die Transportkosten berechnet? Genau, für ein paar Bäume wird kauft man keinen LKW, sondern bezahlt Transportkosten für einen Dienstleister. Also sollte die Fischzucht das Auto anschaffen und nach Aufwand berechnen. Ist es Besatz für die Allgemeinheit, Kosten gegen die Fischereiabgabe, ist das für einen Verein oder Verband, Kostenübernahme durch den Verein/ Verband. Ich bin halt Kaufmann. Könnte deutlich kostengünstiger sein, aber das muss ja nicht geprüft werden, weil ja (zumindest bisher) keiner nachfragt. Ist halt in der freien Wirtschaft anders.
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Bewirtschafter sind Angler..., hast Du aber scheinbar noch immer nicht begriffen.... Und schon wieder vergleichst Du Vereine mit auf Profit ausgerichtete Firmen....

Umso weniger nachvollziehbar also, dass sie die Studie verhindert haben. Sie zahlen für eine Dienstleistung einen angemessenen Preis, ganz normal in der freien Marktwirtschaft und für mich zudem nicht besonders erwähnenswert. So wie Du das formulierst, hört sich das jedoch eher so an, dass sie es nur aus gutherziger Überzeugung tun. Ich denke sie machen es nur, um ihre Angelveranstaltungen abhalten zu können. Die Mitglieder freuen sich darauf, die Nachfrage ist vorhanden und die Kutter bieten diese Möglichkeit an. Wollen wir mal hoffen, dass das so auch noch in Zukunft läuft. Wer weiß schon, was morgen oder im kommenden Jahr ist.
Nee, gerade genau nachvollziehbar, ich sehe auch keinen Grund für die Finanzierung so einer Studie, die am Ende ihr Papier nicht wert ist, statt das Geld lieber in Besatzmaßnahmen für Aale, Meerforellen, Lachse, usw. zu investieren, wovon Angler dann wirklich profitieren, weil sie die Fische fangen können. Ob so einer Studie später einmal jemand Beachtung schenk ist doch absolut ungewiss. Gerade weil Du auch oft genug argumentiert hast, dass man sich bei Studien anschauen muss, wer die in Auftrag gegeben hat, mit welcher Zielrichtung zu welchem Zweck..... also wird auch da ein zielgerichtetes Ergebnis rauskommen, wie bei allen anderen Studien.

Siehst Du, 6.- Euro. Wenn das Geld für Besatz nicht ausreicht, muss man halt die Preise anpassen. Aber ich kann doch nicht durch niedrige Preise Angler anlocken und durch die Allgemeinheit das Gewässer attraktiver gestalten? Wir könnten ja auch die Preise auf den Angelkuttern um 50% reduzieren und durch die Fischereiabgabe ausgleichen. Würde die Nachfrage sicherlich auch erhöhen.
Siehe oben, wieder der Vergleich von Vereinen mit einer Firma, Du hast nichts begriffen... Die 6,-€ sind nicht für Besatz (wird ja aus der Fischereiabgabe gefördert), ansonsten müssten die Kosten um einiges höher ausfallen, sondern für alles andere rund ums Gewässer..... Nur Nutzen und nichts leisten wollen tun eigentlich nur Schmarotzer.... Ich weiß gerade nicht, wo man Dich einordnen soll..... Selbst die Klage habt ihr euch ja von anderen (Anglern) finanzieren lassen...., aber sich über 6,-€ Gastkartenkosten eschauffieren....

Bei Deinen ganzen Argumentationen müsste man so langsam drüber nachdenken, Anglerdemo sowie die WiSH genauso.... als wirtschaftlich ausgerichtet zu betrachten, die Angler für ihren Zweck lediglich missbrauchen. Ich glaube, du hast mittlerweile ein rein wirtschaftliches Interesse und es geht Dir nicht mehr ansatzweise um Angler und deren Interessen...., sondern ausschließlich um dein eigenes Interesse...

Von dir Kommt ständig nur Angeltourismus, Wirtschaftsförderung usw..., es geht Dir nur ums Geld und um nichts anderes mehr, zumindest so, wie Du hier argumentierst.
 

Anglerdemo

Well-Known Member
Das VG Schleswig wird am Ende entscheiden, ob alles seit Jahrzehnten ordentlich gelaufen ist und läuft.
So sieht es aus!

Trotzdem noch ein paar Anmerkungen zur Deinem Posting @Dorschgreifer!

1. Angler sind nicht die Bewirtschafter. Das steht sogar im LFG in SH: "§ 13Hege(1) Wird das Fischereirecht in vollem Umfang verpachtet, obliegt die Hege grundsätzlich der Pächterin oder dem Pächter als Fischereiausübungsberechtigten, es sei denn, die Verpächterin oder der Verpächter behält sich diese Pflicht im Pachtvertrag ausdrücklich vor. Wird das Fischereirecht unter dem Vorbehalt nach § 11 Abs. 2 verpachtet, obliegt die Hegepflicht neben den in Satz 1 genannten Personen der Verpächterin oder dem Verpächter." Angler sind dort nicht erwähnt, oder? Da muss man jetzt auch nichts konstruieren, denn das sind (rechtliche) Fakten.

2. Auch Vereine müssen wirtschaftlich arbeiten, das hat nichts mit der freien Wirtschaft zu tun. Das hat sogar der BGH bestätigt, denn selbst gemeinnützige Vereine dürfen wirtschaftlich arbeiten- und auch für Vereine gilt, nicht mehr Geld auszugeben, als eingenommen wird. Das sollten sogar Kinder im Umgang mit dem Taschengeld lernen. Ein Verein darf doch nicht darauf setzen durch die Allgemeinheit finanziert werden zu können, um die Beiträge für die Mitglieder gering zu halten? Sollen wir dann auch zukünftig Tennis- und Golfvereine subventionieren? Das wäre ein Fass ohne Boden! Haben Angelvereine also das Privileg der Förderung aus der FA, sollte man das nicht als Selbstverständlichkeit sehen, sondern den Haushalt grundsätzlich ohne diese Einnahmen planen. Alles andere wäre in meinen Augen fahrlässig. Sollten also irgendwann aus welchen Gründen auch immer Änderungen einsetzen und ein Verein in finanzielle Schwierigkeiten geraten, wären die Fehler bei der Vereinsführung zu suchen und nicht in geänderten Rahmenbedingungen.

3. Ja, die Wirtschaftlichkeit spielt bei der WiSH e.V. eine große Rolle. U.a. sind die genauen Aufgaben in der Satzung und in der Geschäftsordnung definiert, daran halten sich die Beteiligten. Die WiSH e.V. erhält zum Beispiel keine Zuschüsse aus der Fischereiabgabe und arbeitet mit den Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen, eine geförderte Ausnahme (nicht durch die FA) ist das Projekt "Erlebnis-Meer". Das Projekt „Erlebnis Meer“ wird gefördert mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein.

4. Der Angeltourismus spielt tatsächlich eine große Rolle in der täglichen Arbeit der WiSH e.V., denn unsere Mitglieder sind überwiegend die Betriebe aus dem Angeltourismus, aber auch Angler Das war u.a. das wichtigste Argument bei den Gesprächen zum Baglimit. Denn der Angler spielt in der GFP der EU nur bei Beschränkungen eine Rolle, jedoch nicht bei der Nutzung der Bestände. Hier gilt ausschließlich die wirtschaftliche Nutzung der Bestände eine Rolle (siehe entsprechende Verordnungen der EU zur GFP). Diese Karte hat die WiSH e.V. (im Ergebnis zum Teil) erfolgreich gespielt. Den positiven Nutzen hieraus haben alle Dorschangler. Durch den Angeltoruismus haben die Meeresangler überhaupt eine Aufmerksamkeit in den Medien erlangt, nicht durch ein paar Dorschangler an der Ostsee. Das ist demnach in Deinen Augen falsch? Du hättest natürlich als Dorschangler nach Brüssel fahren können und Dich persönlich für ein Baglimit einsetzen können. Warst Du zeitlich verhindert?

5. Ich möchte Dich bitten, Anglerdemo und die WiSH e.V. in Deiner Betrachtung zu trennen, so wie wir das auch bei Politikern versuchen, die gleichzeitig ein Ehren- oder Hauptamt in einem Verein/ Verband ausführen. Sicherlich nicht immer einfach, jedoch hat Anglerdemo definitiv keine wirtschaftlichen Interessen. Im Gegenteil, alle Beteiligten haben hohe Ausgaben aus der eigenen Tasche. ALLE!!! Reisekosten zum Beispiel werden privat getragen und hat bei mir zum Beispiel im letzten Jahr einen mittleren vierstelligen Betrag ausgemacht, den ich nicht einmal steuerlich geltend machen kann. Selbst in meiner Funktion als Verantwortlicher in der WiSH zahle ich meine Reisekosten selber, die einzige Ausnahme waren die Kosten für die Reise nach Brüssel, die teilweise erstattet wurden. Ich führe meine Aufgabe aus Überzeugung und mit Herzblut aus, mir geht es definitiv nicht um meine eigene Tasche. Dann wäre ich in die Politik gewechselt.
 

Dorschgreifer

Well-Known Member
So sieht es aus!

Trotzdem noch ein paar Anmerkungen zur Deinem Posting @Dorschgreifer!

1. Angler sind nicht die Bewirtschafter. Das steht sogar im LFG in SH: "§ 13Hege(1) Wird das Fischereirecht in vollem Umfang verpachtet, obliegt die Hege grundsätzlich der Pächterin oder dem Pächter als Fischereiausübungsberechtigten, es sei denn, die Verpächterin oder der Verpächter behält sich diese Pflicht im Pachtvertrag ausdrücklich vor. Wird das Fischereirecht unter dem Vorbehalt nach § 11 Abs. 2 verpachtet, obliegt die Hegepflicht neben den in Satz 1 genannten Personen der Verpächterin oder dem Verpächter." Angler sind dort nicht erwähnt, oder? Da muss man jetzt auch nichts konstruieren, denn das sind (rechtliche) Fakten.
Sag ich ja, jeglichen Bezug zur Realität verloren, reiner Theoretiker und kurzsichtig, Blick zu Zusammenhängen verloren.

Im Gesetz steht Bewirtschafter. Bewirtschafter in einem Angelverein für seine gepachteten Gewässer ist auf dem Papier der "Verein als Bewirtschafter".... Der Verein besteht aber aus Menschen, diese Menschen (Mitglieder) sind Angler, demzufolge sind aktiv Angler die Bewirtschafter..., da darfst du dich gerne in deine Theorie vergraben, in der Praxis ist das aber so. Und da muss ich überhaupt nichts konstruieren.... Und die Angler in den Vereinen sind auch mit Herzblut bei der Sache und denen geht es auch nicht um ihre eigene Tasche... Das verstehen komischerweise andere problemlos....

Und ich werde WiSH und Anglerdemo definitiv nicht trennen, ist für mich eine Suppe, mit einem Frontmann und gleichen/ähnlichen Zielen, so wie Du auch ziemlich viel mit Anglern, Vereinen und Verbände zusammen erwähnst...
 
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