Anzeige gegen PETA: Nun auch der DAFV

Dieses Thema im Forum "Angeln in Politik und Verbänden" wurde erstellt von Georg Baumann, 19. August 2019.

By Georg Baumann on 19. August 2019 um 17:12 Uhr
  1. Georg Baumann

    Georg Baumann Administrator Mitarbeiter

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    DAFV_Angeln@1920px.jpg
    6,24 Millionen Deutsche gehen mindestens einmal im Jahr angeln. Dabei erfreut sich Angeln zunehmender Beliebtheit bei Jung und Alt. Foto: DAFV, Johannes Arlt

    Soeben bekamen wir die Pressemeldung des Deutschen Angelfischerverbandes (DAFV). Am 16.08. hat nun auch der Dachverband Anzeige gegen PeTA erstattet. Zuvor war bereits der Anglerverband Niedersachsen sowie einige Privatpersonen diesen Schritt gegangen. Unsere Meldung dazu lest Ihr HIER. Die Begründung des DAFV entspricht inhaltlich dem, was auch der AVN anbringt - PeTA rufe öffentlich zu Straftaten auf und mache sich der Volksverhetzung schuldig. Letzter Stein des Anstoßes war eine "Handlungsanweisung" der Tierrechtsorganisation, beim Anblick von Anglern Steine ins Wasser zu werfen oder ihnen gar den Fang abzunehmen.
    „Interessengruppen so gegeneinander aufzustacheln, ist zivilgesellschaftlich äußerst bedenklich und zeigt, dass die Organisation jegliche Form des üblichen gesellschaftlichen Umgangs miteinander ausgeblendet hat. Wer zum Steine schmeißen aufruft, gehört hinterfragt.“, so Alexander Seggelke, Geschäftsführer des DAFV.
    Warum jetzt?
    Dieses Hinterfragen sollen nun also nach Wunsch des DAFV Gerichte übernehmen. Was den DAFV bewog, ausgerechnet jetzt den Rechtsweg zu beschreiten, geht aus der Pressemeldung allerdings nicht hervor. Bereits in der Vergangenheit war der DAFV wiederholt aufgefordert worden, auch rechtlich gegen PeTA vorzugehen. Lange war man im Dachverband jedoch der Auffassung, dass dies nur zusätzliche Aufmerksamkeit auf die Tierrechtler lenke und man sie besser "totschweigen" solle. Die Erkenntnis, dass diese Strategie "grandios gescheitert ist", wie Thomas Klefoth, Biologe beim Anglerverband Niedersachsen, sagt, hat sich nun offensichtlich auch bei der Führungsriege des DAFV durchgesetzt. Ganz offensichtlich ist der Druck durch die Angler zu groß geworden.
    Wir sagen: Besser spät als nie und wünschen ganz viel Erfolg!
     

Kommentare

Dieses Thema im Forum "Angeln in Politik und Verbänden" wurde erstellt von Georg Baumann, 19. August 2019.

    1. JimiG
      JimiG
      Wieder mal den Post von mir nicht richtig durchgelesen sonst hättest du wohl erkannt das es sehr wohl geklappt hat. Aber egal es gehört nicht zum Thema.
      Unsere Meinungen mögen zwar unterschiedlich sein aber akzeptieren kann ich die deine auch und verstehen auch ein wenig.
      Doch leider ist nicht jeder LV so wie der AVN der wirklich super Arbeit macht.
      Mich stört aber auch das diese Petition so madig gemacht wird. Nochmals an Alle die es noch nicht geschnallt haben die Petition richtet sich nicht nur an den Bundestag sondern auch an das Finanzamt Stuttgart. Das wurde doch alles in nem anderen Trööt bereits auseinandergefieselt. Übrigens sind über Nacht weitere 2000 Stimmen dazu gekommen. Ein gutes Zeichen das man die Anglerschaft, wenn auch träge in Gang kommend, mobilisieren kann. Man sollte wie schon vormals erwähnt dran denken das auch wenn die Anzeige nicht zur Anklage führen sollte immer etwas Dreck hängen bleibt an der P€TA im Gedächtnis der Öffentlichkeit. Mit eigenen Waffen kannst du solche Truppen wie P€TA nur schlagen also mit Öffentlichkeitsarbeit und auch Anzeigen. Das da der DAFV nun wirklich spät und scheinbar getrieben nun erst was unternommen hatte ist doch nun auch nicht so schlecht da endlich mal was passiert seitens dieses Verbandes.
      Kolja Kreder gefällt das.
    2. bastido
      bastido
      Ich finde es ziemlich schade, dass sich hier doch anscheinend wenige, in ihrem verständlichen Groll gegen die Petras, ernsthafte Gedanken darüber machen, was solch einer Aberkennung der Gemeinnützigkeit innewohnt. Es ist nämlich wie hier fälschlicherweise angenommen keine finanzregulatorische Frage sondern eine verfassungsrechtliche. Hier sehe ich solche Unterfangen grundsätzlich skeptisch und ehrlich gesagt auch keinen rechtlichen Angriffspunkt im speziellen Fall. Im Vordergrund der verfassungsrechtlichen Betrachtung steht nämlich der Grad der politischen Betätigung, satzungsmäßig wie auch tagesaktuell. Diese ist nämlich politischen Parteien vorbehalten.
      Da stellt sich dann die Frage, wo soll das hinführen außer zu weniger zivilgesellschaftlichem Engagement? Wer ist dann der nächste, der Bund deutscher Steuerzahler, Amnesty International, die deutsche Umwelthilfe oder BDI, Verbände der Rüstungsindustrie, Wirtschaftsverbände wie VDA? Alles gemeinnützige Vereine und Verbände wo man über Interessen streiten kann und die sich alle mehr oder weniger stark politisch betätigen und die steuerrechtliche Vorteile genießen. Nicht wenige von denen sitzen regelmäßig in Talkshows der öffentlich rechtlichen. Hier versucht die Politik lästige Widersacher loszuwerden bzw. einzuengen, das kann ich grundsätzlich nicht gut heißen, egal wie suspekt mir die Positionen sind.
      Für den DAFV wäre das natürlich willkommen, denn dann müsste man sich nicht mehr rechtfertigen warum man so wenig politisches Engagement an den Tag legt.;)
      Ich bin für eine harte öffentlichen Auseinandersetzung mit mir entgegenstehende Positionen und da haben wir Angler und unsere Verbände viel zu tun. Wie oft sitzt gleich Fr. Dr. oder der Ali in Talkshows? Hier sind alle rechtsstaatlichen und argumentativen Mittel willkommen aber da heißt es eben an der eigenen Position und öffentlichen Darstellung zu arbeiten und nicht solche Schauplätze zu eröffnen ohne sich über eventuelle Folgen Gedanken zu machen.
      Zuletzt bearbeitet: 29. August 2019
    3. Forelle2000
      Forelle2000
      Ich fasse zusammen, die Anzeigen des AVN und des DAFV sind so oder so sinnlos. Der DAFV und auch die anderen Verbände und Personen, die das tun, sind peinlichst da sowieso alles Quatsch ist. Dann hoffen wir doch mal dass bei der eklatanten Rechtsunkenntnis im DAFV wenigsten im AVN die fähigen Juristen sitzen.
      Immer wieder gut zu hören wie es nicht geht.
    4. Toni_1962
      Toni_1962
      @bastido

      Verstehe ich dich jetzt falsch? Doch, ja,verstehe dich falsch, bin beruhigt.
      Denn man könnte fast aus dem Posting i.w.S. herauzulesen, man soll seine verfassungsmäßigen Grundrechte nach Art. 14 Grundgesetz nicht wahrnehmen, sondern die Parteien die Demokratie verwalten lassen.
      Meinungsbildung und Willenseinbringung außerhalb der Wahl überfordert den Bürger, auch wenn das Bundesverfassungsgericht diese Möglichkeit ausdrücklich gestärkt hat.

      Wenn begründet Anliegen da sind, sind diese zu behandeln, egal wer gegen wen.

      Noch zum Aspekt "finanzregulatorisch":
      Die Aberkennung der Gemeinützigkeit ist ein starkes Zeichen, ein Signal an die Gemeinschaft, Gesellschaft. Die Unterstützung der Gemeischaft wird genommen! Ein Ausschluss!
      Welche Auswirkungen hat das auf die Organisation selbst? Jede Spende gilt nun als zu versteuerndes Einkommen; Spender können ihr Spende nicht mehr von der Steuer absetzen; daran ist so manches "Tierheim" in Bayern schon gestorben ....
      Zuletzt bearbeitet: 29. August 2019
      Racklinger gefällt das.
    5. bastido
      bastido
      Hast Du richtig erkannt, exakt das Gegenteil war gemeint. Mir fällt aus meiner Einstellung heraus jetzt kein im Ziel der Organisation begründeter Umstand ein, warum die Gesellschaft Rüstungslobbyisten unterstützen sollte, Tierrechtler aber nicht. So trägt eben jeder sein Feindbild mit sich herum, dass Tiere Rechte haben ist eben auch nur ne Meinung wie mehr Rüstungsgüter für Frieden in der Welt. Nur weil mir beides nicht passt, kann ich deren verfassungsmäßige Rechte noch lange nicht beschneiden. Angler sind auch anderen Akteuren als Peta ein Dorn im Auge, vielleicht diskutiert man auch bald über den Entzug der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen oder anderer uns/mir genehmer Organisationen.
      Grünknochen gefällt das.
    6. Grünknochen
      Grünknochen
      Ich denke, es bringt nichts, auf dieser Ebene immer wieder die gleichen Thesen zu Fähigkeit und Unfähigkeit des jeweiligen Verbandes auszutauschen.
      Ich habe auf dem Deutschen Fischereitag 2019, dort war ich auf Einladung des DAfV als Referent unterwegs, sehr nette und aufgeschlossene Menschen kennen gelernt, mit denen ich mich jederzeit auch außerhalb des ''Jobs'' auf ein Bier treffen würde und hoffentlich auch werde. Ich sehe keinerlei Grund, mich aus sog. grundsätzlichen Erwägungen einem Dialog zu verweigern. Im Gegenteil: Die Begegnung in der Realität, dh außerhalb der virtuellen Welt des Netzes, in der es ein leichtes ist, sich die wildesten Sachen um die Ohren zu hauen, verändert vieles, ja fast alles. Ich denke, im DAfV ist man sich sehr wohl im klaren, dass man sich weiter entwickeln muss. Es kann also aus meiner Sicht deshalb überhaupt nicht die Rede davon sein, dass der Bundesverband ausschließlich aus Betonköpfen besteht, die ihren Besitzstand bis aufs letzte verteidigen. Aber: Das Umfeld, in dem man sich hierbei bewegt, ist alles andere als einfach. Dieses Umfeld hat nicht nur mit Verband zu tun, sondern besteht ebenso aus den Vertretern der für das Fischereirecht verantwortlichen Behörden, mit denen man irgendwie auch klar kommen muss. Mit Konfrontation und offen ausgelebter Feindschaft, im schlimmsten Falle mit simplen politischen Botschaften hinterlegt, kommt man auf Dauer jedenfalls keinen Zentimeter weiter. Es ist und bleibt ein Balanceakt, sich zu positionieren. Deswegen ist es immer ein leichtes, lupenreine richtig oder falsch Botschaften zu verkünden, wenn man selbst nicht in der Rolle des Machers ist. Nur recht zu haben, reicht eben nicht. Es geht um Bewegung, und zwar nach vorne. Und die ist allemal besser, als recht zu haben und nichts zu erreichen. Insoweit war für mich das Landesfischereigesetz HH eine sehr eindrückliche Erfahrung... Was übrigens nichts daran ändert, dass dieser Balanceakt nur dann gelingt, wenn man klar, selbstbewusst, kompetent und Streit bereit ist. Sich gelegentlich vor Gericht zu treffen, sollte also selbstverständlich sein!!!
      Übrigens hab ich seit längerem eine sehr gute und vertrauliche Zusammenarbeit mit dem AVN, den ich als Akteur im höchsten Maße schätze. Für mich ist es völlig unerheblich, dass der AVN nicht im DAfV organisiert ist. Ich finde, Vielfalt belebt das Geschäft. Diese Ebene nehme ich zur Kenntnis, sie interessiert mich aber nicht wirklich. Deshalb ist es für mich völlig selbstverständlich, zu Sachthemen, also außerhalb verbandsinterner Ränkespiele, miteinander etwas zu machen, wenn es denn gewünscht ist.

      P.S.: Bastido, Du hast so was von Recht. Die Diskussion zur Gemeinnützigkeit läuft auf anderer Ebene in eine so was von andere Richtung. Sagen wir es mal so: Wer in Bezug auf diese sog. Gemeinnützigkeit im Hinblick auf einen bestimmten Akteur den Entzug derselben fordert, könnte sich durchaus sein eigenes Grab schaufeln. Ich selbst bin seit Ewigkeiten in einem anderen Gemeinnützigkeitsbereich (Kunst/Kultur) unterwegs. Und da stellen sich ganz andere Fragen ( siehe nur die Versuche der AfD, diesen Bereich massiv zu beschneiden).
      Zuletzt bearbeitet: 29. August 2019
    7. Toni_1962
      Toni_1962
      @bastido
      absolut d'accord mit deinem

      Nur ergänzend:
      Wenn verfassungsrechtliche oder auch nur rechtliche Gründe zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit sachlich gegeben, muss in einer wehrhaften Gesellschaft diese Möglichkeit der Aberkennung genutzt werden.
      Es geht hier konkret nicht darum, einem Interessens-Feind prinzipiel womöglich eben ideologisch motiviert zu schaden, sondern gegen dessen Angriffe, die außerhalb der Gesellschaft sich bewegen bsw. Rechtsbrüche, Aufruf zu Straftaten, Steuerverschendung, sich zu wehren. Die Klage wie auch die Petition beinhaltet nicht den Aspekt Tierrechte.
      Zuletzt bearbeitet: 29. August 2019
      Dorschbremse und Racklinger gefällt das.
    8. Kolja Kreder
      Kolja Kreder
      Ich mache mir das ganz einfach. Ich messe einen Verband daran, was er erreicht. So habe ich bei aller Kritik der Verbände in NRW immer herausgestellt, dass das Durchsetzen von "begleitetem" Kinderangeln und das Schnupperangeln für Jugendliche und Erwachsene super Erfolge waren. Also wenn der DAFV hier jetzt mal was reißen sollte, werde ich das dann ebenso positiv bewerten. - Gesprächsbereit muss man aber immer sein. An besten darüber hinaus auch noch hilfsbereit. Die war, bin und werde ich gegenüber Angelverbänden auch in Zukunft immer sein. Allerdings kann auch nur sprechenden Verbänden geholfen werden. ;)
    9. Kolja Kreder
      Kolja Kreder
      Nicht ganz. Bei der Strafanzeige kann man juristisch darüber streiten, ob bereits Straftatbestände erfüllt sind. Zumindest wir Peta gezwungen, sich damit auseinander zu setzen. Ich glaube zwar, dass sie nicht zu einer Verurteilung führt, kann man aber gut und gerne mal machen. Der DAFV hat sich sehr spät entschlossen, aber das ist ok. Lieber spät, also nie.

      Anders sehe ich das bei der Petition. In Richtung BT wird sie nichts bewirken (und nur hier ist die Anzahl von 50.000 Unterzeichnern überhaupt von Bedeutung). Hinsichtlich des Finanzamts Stuttgart, nun gut, da wird das Ganze nicht mehr bewirken, als die Schreiben, die dort schon eingegangen sind. FFF
      Waller Michel und Dorschbremse gefällt das.
    10. Brillendorsch
      Brillendorsch
      egal, wie die Sache ausgeht, es werden endlich Duftmarken gesetzt.
      Man wird aufhorchen und feststellen, dass die Angler sich doch zur Wehr setzen können.
      Bisher wurden wir ja nur als wehrlose und bereitwillige Opfer wahrgenommen.
      Peter_Piper, Deep Down und Waller Michel gefällt das.
    11. fishhawk
      fishhawk
      Hallo,

      den Feind mit den eigenen Waffen schlagen. Anzeigen und negative Meldungen in der Presse .

      Auch wenn nichts konkretes bei rauskommt, war das Thema schonmal in den Medien.

      Vielleicht macht sich ja dann doch der eine oder andere Gedanken, wie gut Spenden bei einer Organisation angelegt sind, die auch die Stiftung Warentest für nicht empfehlenswert eingestuft hat. Wenn Mittel unwirtschaftlich eingesetzt werden und die Transparenz fehlt gibt es eben schlechte Noten.

      Wäre wünschenswert, wenn sich die Medien öfter kritisch mit den Tierrechtlern beschäftigen würden, statt einfach deren oft diffamierenden Aussagen kommentarlos abzudrucken.
      Brillendorsch und Peter_Piper gefällt das.
    12. Grünknochen
      Grünknochen
      Das Strafverfahren wurde von der (örtlich) zuständigen Staatsanwaltschaft Stuttgart schon vor einiger Zeit mangels hinreichenden Tatverdachtes auf der Grundlage des § 170 Abs.2 StPO eingestellt.

      Nur by the way: Wie jede andere Behörde auch, prüft die jeweilige StA bei Eingang einer Anzeige zunächst, ob sie für die Bearbeitung überhaupt örtlich zuständig ist. Wenn nicht, wird der Vorgang abgegeben. Bedeutet: Die diversen Anzeigen landen alle auf dem gleichen Tisch... Für Interessierte: § 143 GVG iVm §§ 7ff StPO.

      Im Ergebnis übrigens wenig überraschend.
    13. Orothred
      Orothred
      Dass das Verfahren eingestellt wird, war zu erwarten.

      Allerdings war es meiner Meinung nach auch nicht Sinn der Strafanzeigen, eine Verurteilung zu erwirken, sondern Gegenpräsenz zu zeigen.....und das ist gut so!
    14. Grünknochen
      Grünknochen
      Seh' ich auch so. Immerhin wurde der Vorgang in den Medien berichtet.
      Georg Baumann gefällt das.
    15. MarkusZ
      MarkusZ
      Vom Inhalt her oder weil es die Stuttgarter waren?
    16. Grünknochen
    17. Deep Down
      Deep Down
      Die Einstellung wurde von i
      Genau und sie bindet manpower und mahnt zukünftig zur Vorsicht!

      Zu dem ist die Einstellung auch von dort nicht als Erfolg kolportiert worden.
    18. MarkusZ
      MarkusZ
      Und m.E. kamen die dabei auch nicht besonders gut weg, das ist entscheidend.

      Mit den eigenen Waffen schlagen hat sich schon öfter bewährt.
      Ganerc gefällt das.
    19. phirania

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