Casting: Vizejugendweltmeister im Interview

Anglerboard Redaktion

Administrator
Teammitglied
Der DAFV hat den beiden frisch gebackenen Vizeweltmeister im Casting ein paar Fragen gestellt.

castingvizemeister3.jpg

Der DAFV hat den beiden frisch gebackenen Vizeweltmeister im Casting ein paar Fragen gestellt (Bild: Anna Wunsch)

Die letzte Jugend- und Juniorenweltmeisterschaft im Castingsport lief für die Sportler Sven Hepting (15) und Yannick Jund (22) vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg besonders gut. In der Disziplin 4 - Gewicht Ziel überzeugte Sven mit der Höchstpunktzahl von 100 Punkten im Vorkampf sowie im Finale und sicherte sich den Vizejugendweltmeistertitel. Yannick zeigte der Konkurrenz, dass die Deutschen auch weitwerfen können, und erkämpfte sich mit 72,03 m im Finalkampf der Disziplin Gewicht Weit Einhand den Vizejuniorenweltmeistertitel.


Der DAFV interviewte die beiden Sportler. Das komnplette Interview findet Ihr hier: Klick mich!



Wie findet Ihr den Casting-Sport? Schreibt uns Eure Meinung dazu in die Kommentare!





Pressemeldung DAFV
 
Hallo,

bei uns, im Verein, bestand die Jugendarbeit in den 1960er Jahren nur aus Casting (damals Training für das Turnierwerfen). Hatte den großen Vorteil, dass man da richtig gutes Werfen lernte und die meisten Jugendlichen bei uns im Verein nach ein/zwei Jahren hervorragende Werfer waren und zwar mit der Spinnrute, wie auch mit der Fliegenrute. Dadurch übten viele bei uns schon frühzeitig das, von älteren Anglern, kaum praktizierte Spinnangeln aus und einige, so auch ich, das Fliegenfischen wobei man hier damals ein echter Exot war.
Natürlich gabs da auch schon Titel bei den bayerischen Meisterschaften, wobei damals die Gruppe unseres Vereins und die des Schwandorfer Angelvereins (liest da ein Oldie zufällig mit :laugh2) führend in Bayern waren. Die Besten holten auch schon den einen oder anderen deutschen Titel.
Dank unseres damaligen Trainers, Berndt Matschewsky, gehörte unsere Truppe in den 1970er Jahren (da war ich allerdings nicht mehr als Aktiver tätig sondern oft als Kampfrichter bei Turnieren) zu den Besten in Deutschland, was sich auch in Dutzenden von Weltmeistertiteln niederschlug.
Mir hat es die 6 Jahrein in welchen ich das betrieb auf jeden Fall Spaß gemacht und mir große Vorteile beim Spinn- und Fliegenfischen gebracht.
Altersbedingt schaffe ich nicht mehr die Weiten wie früher, erreiche aber trotzdem noch ansehnliche Entfernungen. Die Zielgenauigkeit habe ich noch gut drauf, was selbst mein Sohn (hauptsächlicher Spinnfischer) neidlos anerkennt:laugh2.

Gruß

Lajos
 
Mit Angeln hat das ja nichts zu tun.
Ja kann man mit Jagd und Schießsport vergleichen .
Jeder gute Schütze könnte auch ein guter Jäger werden - muß er aber nicht .
Ist mit dem Angelturniersport doch genauso - auf jeden Fall ist es nicht verkehrt für jeden
es mal zu betreiben , man muß ja nicht unbedingt nach Medaillen streben aber am
Wasser trifft man schon besser sein Ziel .
Für mich selbst - war es die einzige Möglichkeit mal zu sehen wie man mit einer Fliegenrute
die Fliege ins Wasser bringt .
 
Hallo,

Glückwunsch zu den tollen Leistungen.

Zweimal 100 Punkte bei Gewicht-Skish muss man als Jugendlicher im Wettkampf erstmal hinbekommen.


bei uns, im Verein, bestand die Jugendarbeit in den 1960er Jahren nur aus Casting
Das war bei mir in den 70ern nicht anders.

Casting war von April bis Oktober jede Woche Pflicht und ohne Casting keine Angelkarte. Zumindest für Jugendliche, die keine Verwandtschaft im Verein hatten.

Zu Casting-Turnieren fuhren wir mehrmals im Jahr , zum Angeln gingen wir mit dem Jugendleiter 1 mal im Jahr.

mir große Vorteile beim Spinn- und Fliegenfischen gebracht.
Das war bei mir etwas differenzeirter.

Beim Spinnfischen habe ich die Grundtechniken ganz gut gelernt.

Ich habe dann ab 18 mit dem Casting aufgehört, war aber noch ca. 20 Jahre als Kampfrichter tätig.

Einer meiner Jungangler war u.a. deutscher Jugendmeister und hat mich in einer Wettkampfpause mal spaßeshalber auf Arenbergscheibe herausgefordert. Da war mich mit PB 2 Punkte besser als er, ebenso bei der Revanche. Da scheine ich vom regelmäßigen Spinnfischen an unserem dicht bewachsenen Fließgewässern profitiert zu haben.

Beim Fliegenfischen hat mir das Casting vermutlich eher geschadet. Da ging es ja nur darum mit Schmackes und Geschwindkeit die Fliege in die Ringe zu donnern oder möglichst weit zu werfen.

Da damals niemand meine Wurffehler korrigiert hat, habe ich besonders beim diffizilen Präsentieren kleiner Trockenfliegen an langen Vorfächern gemerkt, dass da bei mir noch Luft nach oben ist. da wäre ein Kurs bei einem guten Instructor vermutlich hilfreicher gewesen.

Beim Salzwasserfischen auf Tarpon haben mir die Erfahrungen beim Casting aber dann schon was gebracht.
 
Hallo,
manchmal die "Wurfkünste" jüngerer Angler am Wasser so ansehe
Das würde ich nicht auf eine bestimmte Altersgruppe beschränken wollen.

Auch bei so manchen älteren Semestern kann man mitunter etwas eigenwillige Wurfstile beobachten.

Ich würde anhand meiner persönlichen Beobachtungen sogar so weit gehen, dass der Anteil an jüngeren Anglern, die mit einer Multirolle /Baitcaster ordentlich werfen können, sogar höher sein könnte. .
 
Hallo,

Glückwunsch zu den tollen Leistungen.

Zweimal 100 Punkte bei Gewicht-Skish muss man als Jugendlicher im Wettkampf erstmal hinbekommen.



Das war bei mir in den 70ern nicht anders.

Casting war von April bis Oktober jede Woche Pflicht und ohne Casting keine Angelkarte. Zumindest für Jugendliche, die keine Verwandtschaft im Verein hatten.

Zu Casting-Turnieren fuhren wir mehrmals im Jahr , zum Angeln gingen wir mit dem Jugendleiter 1 mal im Jahr.


Das war bei mir etwas differenzeirter.

Beim Spinnfischen habe ich die Grundtechniken ganz gut gelernt.

Ich habe dann ab 18 mit dem Casting aufgehört, war aber noch ca. 20 Jahre als Kampfrichter tätig.

Einer meiner Jungangler war u.a. deutscher Jugendmeister und hat mich in einer Wettkampfpause mal spaßeshalber auf Arenbergscheibe herausgefordert. Da war mich mit PB 2 Punkte besser als er, ebenso bei der Revanche. Da scheine ich vom regelmäßigen Spinnfischen an unserem dicht bewachsenen Fließgewässern profitiert zu haben.

Beim Fliegenfischen hat mir das Casting vermutlich eher geschadet. Da ging es ja nur darum mit Schmackes und Geschwindkeit die Fliege in die Ringe zu donnern oder möglichst weit zu werfen.

Da damals niemand meine Wurffehler korrigiert hat, habe ich besonders beim diffizilen Präsentieren kleiner Trockenfliegen an langen Vorfächern gemerkt, dass da bei mir noch Luft nach oben ist. da wäre ein Kurs bei einem guten Instructor vermutlich hilfreicher gewesen.

Beim Salzwasserfischen auf Tarpon haben mir die Erfahrungen beim Casting aber dann schon was gebracht.
Da wir mit dem Robert Pfandl einen guten Caster und auch sehr guten praktischen Fliegenfischer hatten, konnte ich, schon frühzeitig, mit dem einige Male zum Fliegenfischen gehen, wobei man dann schon merkte, dass weites und auch zielgenaues Werfen nicht unbedingt gutes Fliegenfischen darstellt.
Sein Sohn dagegen fischte nur selten, aber der war ja auch, in den 1970ern, einer der besten Werfer überhaupt, 24 Weltmeistertitel noch mehr Europameistertitel und entsprechende Deutsche und Bayerische dazu.

Ganz so streng ging es beim "alten" Matschewsky nicht zu, es hätte genügt, wenn nicht so Casting-ambitionierte Jugendliche bei jedem zweiten Training anwesend waren. Die Ambitionierten waren eh fast immer da und manche (ich auch) trainierten noch zu Hause im Garten.
April bis Anfang Oktober hatten wir auch, jeden Montag. Dann hatten wir Pause bis zum Frühjahr, wegen der mangelnden Helligkeit.

Ja, Skish ist schon happig, war nicht gerade meine Lieblingsdisziplin :rolleyes: . Arenberg gefiel mir da schon besser, fünf Wurfarten aus 5 verschiedenen Entfernungen. Eigenartigerweise war ich bei den Linkswürfen (da hatten viele doch etwas Probleme damit) immer ziemlich gut, da waren fast immer zwei Zehner drin:laugh2.
Arenberg war ja auch ein gutes Training für das praktische Spinnfischen.

Gruß

Lajos
 
Hallo,

Das würde ich nicht auf eine bestimmte Altersgruppe beschränken wollen.

Auch bei so manchen älteren Semestern kann man mitunter etwas eigenwillige Wurfstile beobachten.

Ich würde anhand meiner persönlichen Beobachtungen sogar so weit gehen, dass der Anteil an jüngeren Anglern, die mit einer Multirolle /Baitcaster ordentlich werfen können, sogar höher sein könnte. .
Hallo,

mit Multi/Baitcaster haben es die älteren tatsächlich nicht so, ist aber auch eine Modeerscheinung. Man wirft mit diesen Rollen weder weiter noch zielgenauer als mit Stationärrollen. Gewisse Vorteile, bei entsprechenden Gewässern haben die Rollen aber schon, man braucht halt einen gewissen Freiraum für den Wurf und das nötige Feingefühl. Oft erforderliche Trickwürfe an verwachsenen Gewässer sind damit kaum zu bewerkstelligen.

Gruß

Lajos
 
Mal gut das wir nicht mehr in den 60er oder 70er Jahren mehr leben :whistling
So wie manch einer hier berichtet, wären das für mich Gründe gewesen mit dem Angeln aufzuhören bevor ich überhaupt anfange. Schrecklich diese Vereinshierarchien und Disziplinierungen.

Aber ja, manch einem würde heutzutage die ein oder andere Wurfübung sicherlich nicht schaden.

Zurück zum eigentlichen Thema:
Glückwunsch an die Athleten und es ist doch immer wieder schön zu lesen das heutzutage auch so Randsportarten betrieben werden, nicht nur Fußball und Co. Und anscheinend sogar erfolgreicher.
 
Hallo,
Arenberg war ja auch ein gutes Training für das praktische Spinnfischen.
Nach meiner Erfahrung galt das für mich auch umgekehrt.

Oft erforderliche Trickwürfe an verwachsenen Gewässer sind damit kaum zu bewerkstelligen.
Kann man so pauschal nicht sagen.

Ich habe Videos von asiatischen Werfern gesehen , die auch am Wasser mit der Baitcaster richtig zaubern können.

Ich fische zwar selber gerne mit der Multirolle, greife bei heftigen Bewuchs rechts-oben- links aber auch lieber zur Spinnrute mit Stationärrolle.

Wie gut jemand werfen kann, hängt m.M. nicht zwangsläufig vom Alter ab oder ob man Erfahrung im Casting hatte.

Gerade in Kreisen der Fliegenfischer dürften wohl nur wenige der absoluten Cracks ihre Wurzeln im Casting-Sport haben.

Solange das Casting nicht in übertrieben Zwang ausartet und das eigentliche Angeln in den Hintergrund drängt, finde ich es grundsätzlich ne gute Sache Jugendliche über den Castingsport ein Gefühl für die Angelgeräte und Wurftechniken zu vermitteln.
.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
heutzutage auch so Randsportarten betrieben werden, nicht nur Fußball und Co.
Einer meiner Kumpels war wegen Casting sogar in der Sportfördergruppe der Bundeswehr und hat seinen Grundwehrdienst in Warendorf abgeleistet.

Er hat häufig über die erstaunten Gesichter seiner Kameraden berichtet, wenn die Olympioniken aus Leichtathletik, Bahnrad, Rudern, etc. . ihn fragten "und welche Sportart machst Du?".
 
Ja kann man mit Jagd und Schießsport vergleichen .
Jeder gute Schütze könnte auch ein guter Jäger werden - muß er aber nicht .
Umgekehrt vielleicht. Kenne keinen der mit Schießsport begonnen hätte und später ein guter Jäger geworden wäre, aber einige die als Jäger auch gute Schützen wurden.

Mal gut das wir nicht mehr in den 60er oder 70er Jahren mehr leben :whistling
So wie manch einer hier berichtet, wären das für mich Gründe gewesen mit dem Angeln aufzuhören bevor ich überhaupt anfange. Schrecklich diese Vereinshierarchien und Disziplinierungen.
Wo du Recht hast, haste Recht thumbsup
 
Mal gut das wir nicht mehr in den 60er oder 70er Jahren mehr leben :whistling
So wie manch einer hier berichtet, wären das für mich Gründe gewesen mit dem Angeln aufzuhören bevor ich überhaupt anfange. Schrecklich diese Vereinshierarchien und Disziplinierungen.
Hallo,

na ja, das ist in jedem Sportverein so üblich. Wenn ein Jugendlicher Fußballer (z.B.) nicht zum Training kommt, dann spielt er auch nicht am Wochenende ab51 .
Mein Enkel hat vor einem halben Jahr mit Taekwondo angefangen und macht sich auch ganz gut, aber der Trainer hat schon gesagt, wenn er demnächst zu Wettkämpfen mit will, ist es mit einem Training in der Woche nicht getan.
Übrigens, so streng wie bei fishhawk ist es bei uns nicht zugegangen, unserem Trainer war schon klar, dass nicht jeder ein guter Turnierwerfer werden kannsmile01.
Außerdem gabs vom Verein Prämien für gute Ergebnisse, da kam, das Jahr über, schon etwas Geld für Angelgeräte zusammen. Nicht viel jetzt, aber der eine oder andere 5er oder 10er kam schon rüber. Bei Bayerischen Meisterschaften auch mehr, aber da musste man schon etwas tun dafür.

Gruß

Lajos
 
.

Wie gut jemand werfen kann, hängt m.M. nicht zwangsläufig vom Alter ab oder ob man Erfahrung im Casting hatte.

Gerade in Kreisen der Fliegenfischer dürften wohl nur wenige der absoluten Cracks ihre Wurzeln im Casting-Sport haben.

Solange das Casting nicht in übertrieben Zwang ausartet und das eigentliche Angeln in den Hintergrund drängt, finde ich es grundsätzlich ne gute Sache Jugendliche über den Castingsport ein Gefühl für die Angelgeräte und Wurftechniken zu vermitteln.
.
Hallo,

zwangsläufig natürlich nicht, aber im Allgemeinen schon. Ich bin alt und war einst Turnierwerfer und die Schulung dazu etc.; davon profitiere ich heute noch.
Natürlich war ich durch das Spinnfischen in stetem Training bis heute und dadurch wird das Können schon etwas konserviert.
Ich persönlich kann sagen, dass ich, mit der Einhand-Spinnrute, noch niemand am Wasser gesehen habe, der da besser wirft als ich. Dies bewahrt auch vor Köderverlusten, so habe ich heuer erst zwei Kunstköder beim Hechtfischen durch Hänger verloren.
Ähnlich beim Fliegenfischen, da sind die Verluste natürlich größer, aber wenn ich höre, dass manche da 5 oder mehr Fliegen am Tag versemmelnab51.
In eineinhalb Wochen gehe ich wieder eine Woche nach Österreich zum Fliegenfischen von früh bis spät, ziemlich bewachsenes Gewässer, wenn ich in dieser Woche 10 Fliegen vergeige, dann waren es vielsmile01.
Steve Rajfeff kam vom Casting. Hat in den 1970er Jahren harte Kämpfe um die jeweiligen Weltmeistertitel zwischen ihm und unserem Walter Pfandl gegeben:laugh2.
Mir hat das Casting eigentlich nur Vorteile gebracht. Wo z.B. hätte ich, Anfang der 1960er Jahre das Fliegenwerfen lernen sollen? Fliegenfischerschulen gab es damals so gut wie nicht, wozu auch, bestand ja auch kaum Interesse daran.

Gruß

Lajos
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde anhand meiner persönlichen Beobachtungen sogar so weit gehen, dass der Anteil an jüngeren Anglern, die mit einer Multirolle /Baitcaster ordentlich werfen können, sogar höher sein könnte. .
kommt wirklich auf das Alter an - meine erste Wurfrute - Rute aus dem Wald - einfache Achsrolle -
Ringe aus starkem Kupferdraht - Eigenbaublinker und habe damit sogar gut Hechte und Barsche
erbeutet - mußte aber wie begast kurbeln - glaube kaum daß, das ein heutiger Jungangler hin
bekommt . Ja Multirolle habe ich auch zum Karpfenangeln , gefällt mir besser als ´ne
Freilaufrolle , Baitcaster steht bei mir nur rum ,da gebe ich den Stationärrollen den
Vorzug .
So wie ich schon geschrieben habe -beim Turnierangeln wie es bei uns in verständlichem
Deutsch geschrieben wurde habe ich gesehen wie man ´ne Fliege ins Wasser kriegen könnte
und nicht nur auf´s Marmeladenbrötchen . Nein als Fliegenfischer möchte ich mich nun nicht
bezeichnen obwohl ich trotz mangelhafter Bildung gut gefangen habe .
Obwohl ich es gut finde - als Pflicht für Jungangler - nöö - soll jeder für sich entscheiden
 
Hallo,
beim Turnierangeln wie es bei uns in verständlichem
Deutsch geschrieben wurde habe ich gesehen wie man ´ne Fliege ins Wasser kriegen könnte
Wenn man z.B. eine Trockenfliege beim Angeln ebenso heftig auf Wasser klatschen würde wie beim Casting in die Ringe, wäre das für den Fangerfolg kontraproduktiv.

So kraftvoll und kompromisslos wie beim Casting mit dem Fliegengerät geworfen wird, bringt das vielleicht beim Angeln mit Streamer oder an der Küste was.

Beim klassischen Fliegenfischen an Salmonidengewässern sind m.M. ganz andere Wurf- und Ablagetechniken gefragt.
 
Zurück
Oben