Das leidige Schnurdrall-Thema...

alexpp

Well-Known Member
Im Stroft Katalog sind z. B. folgende Angaben zu finden: Steifigkeit/Memory bei geflochtenen Schnüren äußerst gering. Bei Mono unterschiedlich, LS und Fluorocarbon relativ groß.
 

trawar

Active Member
Ich bin am WE vielleicht mit dem Boot raus, werde da die Schnur nochmal komplett ab laufen lassen und wieder geschmeidig einkurbeln mal sehen.
Vielleicht ist auch einfach das Schnurlaufröllchen fest, muss ich mal prüfen.
 

Lümmy

Member
Hat denn mal jemand die Trollingwirbel getestet dafür? Nutze die zum schleppen mit Blinker und hab noch nie Drall gehabt... vielleicht lohnt sich der Versuch beim Spinner ja auch mal. Aufgrund der Größe dürften aber nur 5er Größen in Frage kommen....
 

börnie

Aalroundangler
Ich bin am WE vielleicht mit dem Boot raus, werde da die Schnur nochmal komplett ab laufen lassen und wieder geschmeidig einkurbeln mal sehen.
Vielleicht ist auch einfach das Schnurlaufröllchen fest, muss ich mal prüfen.
Dazu musst Du eigentlich nicht mit dem Boot raus.
Du kannst die Schnur auch einfach über z.B. eine Wiese laufen lassen.
Einfach z.B. die letzten 30m abspulen und dann über den Rasen oder die Wiese laufen ... und locker hinter dir herziehen. Dadurch entdrallt sich die Schnurr recht gut.
 

Zander Jonny

Thomasianer
Wenn er sowieso mit Boot unterwegs ist, kann er das bequem vom Boot machen. Außerdem kurbelt er sie dann zusätzlich nass auf was besser ist als trocken.
 

Vincent_der_Falke

Well-Known Member
Bevor ich mir den Aufwand mache hol ich mir lieber einmal fürn paar Taler nen Anti Drall Blei. Tausend mal einfacher und funktioniert, laut aller Rezensionen, 1A. Zudem ist man damit deutlich flexibler und kann auch mal direkt am Wasser schnell entdrallen
 

zokker

Mecklenburger Seenplatte
Wenn das Spinnerblatt symmetrisch ist dreht er mal so, mal so, liegt dann an Anstoßimpuls .
Ich hatte aber beim Spinnfischen noch nie Probleme mit Drall und ich angel viel mit Spinnern und Blinkern.
 
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