Vorbildlich..aber ohne Helm?Das gibt Sonnenbrand auf der Pläte*fg
Da hatte ich noch Haare.aber ohne Helm?Das gibt Sonnenbrand auf der Pläte
Hallo,
. Aber Gehörschutz hatten wir damals (in den 1960ern) nicht
.Zwar falsche Board dafür aber ,paar Worte:
Unterschiede Jagdwaffe- zu Waffen des Militärs würde ja schon aufgezeigt.
Das mit dem "Verbot" von Teilmantelgeschossen/bzw.Mun ähnlicher Wirkungsweise in den Armeen dieser Welt, lasse ich mal so stehen....*schmunzel
Heutiger Natostandard ist
5,56 × 45 mm NATO entspricht quasi .223 Rem - kaliber hat paar Vorteile wie Gewicht,weniger Rückstoss etc.
Dennoch setzen viele Armeen durchaus noch " die gute alte 7,62x51mm (.308 win ) in verschiedenen Waffen ein.
Mac
Na ja, nen Schuss auf 2000m ist schon seeehr speziell*gJoa, das ist schon sehr speziell!
Meine letzten ernsthaften Schüsse habe ich mit ner Tac-50 abgegeben, und es sind definitiv die letzten Schüsse mit Waffen dieser Art gewesen.
Opas Repetierer/Drillinge nutze ich allerdings nach wie vor gerne.
Das weißt Du doch genauNa ja, nen Schuss auf 2000m ist schon seeehr speziell*g
Wurde mit der TAC nicht auch ein Rekord aufgestellt? Ü3000m?
Ich schiesse heute nur noch sporadisch mal auf ne Scheibe,meine Zeit ist lange vorbei*zwinker
Das mag ich so nicht ganz stehen lassen. Ich schieße zu 99% mit Gehörschutz und auch beim Fuchs habe ich selten ohne Geschossen. Allerdings gehört dazu auch eine gewisse Vorbereitung. Zum einen den Gehörschutz so auf gesetzt zu haben, dass man ihn nur noch runter ziehen muss und das man aufmerksam das Gelände beobachtet und nicht aufm Smartphone dadelt. Dann bekommt man das Wild auch rechtzeitig mit, setzt den Gehörschutz auf und kann vom Fernglas zur Waffe wechseln, sobald das Wild sich auf Schussdistanz genähert hat. Elektronischen Gehörschutz kann man auch dauerhaft über den Ansitz auf den Ohren haben, er verstärkt die Geräusche der Umgebung und schaltet beim Schuss ab. Seit dem kann ich auch wieder Wild anwechseln hören. Ich habe einmal aus Dummheit mir ein Knalltrauma geholt, seitdem habe ich Tinnitus, ein echtes Vergnügen, wenn dauerhaft ein piepen im Ohr hat das nicht mehr weg geht. Und das alles nur, weil ich einen Fuchs erlegt habe, der es sich 5m vor mir auf einer noch blanken Betonröhre über dem Graben bequem gemacht hatte. Darauf zu schießen war keine Option, also im Anschlag gewartet und irgendwann nervte mich der Gehörschutz, weil er immer etwas am Schaft klapperte. Also den kurz hoch geschoben und nach einer Ewigkeit setzte sich der Fuchs in Bewegung, ich folge mit dem Absehen, an der Grabenkante, jetzt mit Kugelfang, setzt er sich nochmal und ich schieße. Im nächsten Moment war ich erstmal wie benommen, als wenn man sich gerade richtig welche eingefangen hätte und so ein Gefühl als hätte ich Watte im Ohr. Erstmal überprüft ob ich aus dem Ohr blute und da das nicht der Fall war, geschaut ob der Fuchs noch geflüchtet ist, was nicht der Fall war. Also alles eingepackt, Waffe nach Hause und in die nächste Klinik, Ohren überprüfen lassen. Und das war nur ein Mittelkaliber und mir eine Lehre. Achso ein Ausrüstungsteil was ich Dennis noch empfehlen würde: eine Mütze die die Ohren warm hält!Du wirst auch heute keinen Jäger sehen, der weit vor ner Schussabgabe einen Gehörschutz auf hat.
Der braucht ja auch die Ohren um evtl. anwechselndes Wild zu hören. Bei manchen Wildarten (Rehwild z.b. ist absolut dumm und Sauen in der Rotte treibt oft der Futterneid), hat man manchmal noch die Chance sich was auf die Ohren zu packen bevor man schießt. Beim Fuchs jetzt zur Ranzzeit und in der Dunkelheit no Way. Die sind voll auf Speed, permanent in Bewegung, haben das beste Gehör aller jagdbaren Arten und vor allem die beste Reaktion auf Störungen. Wo ein Reh erstmal kurz aufwirft und dabei steht oder ne Sau den Rüssel kurz in den Wind hält, ist der Fuchs längst am rennen. Und er rennt nicht nur, er bellt dabei damit alle Kollegen im weiten Umkreis auch Bescheid wissen.
Deshalb kann der Jäger bei der Raubwildjagd kaum nen Gehörschutz anlegen, nur warum sollte Deniz seine Gehörgesundheit riskieren wenn er ganz entspannt da neben dran sitzt ?
Nen Tip noch für Deniz: zieh keine Knisterjacke an, dein Kumpel wird dich sonst einfach stehen lassen
Ja, man kann gut den vorwurfsvollen Duktus erkennenDer Fuchs ist ausgesprochen gut gelungen!

..... der auch schon vielen Waschbären zum Verhängnis wurde, weil 3mm Schrot in 16/70 gut geeignet ist, um die aus dem Baum zu holen.
Hier extra für die zwei Raubwildjäger.
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Ich habe mal einen Jäger, der mir einige Jahre bis zu 10 Füchse jeden Winter zum Abbalgen und Gerben brachte, befragt wieso er denn so erfolgreich ist?
Sein Erfolgsgeheimnis war, nicht nur ein gut beschickter Luderplatz, sondern auch eine Dose mit Speck, oder gerne auch Feist von der Wildsau, den er zum Brennen brachte.
Ein Stück Baumwolle mit in der Dose hielt diesen Speck dabei stundenlang am Brennen, bzw. zum vor sich hin brutzeln.
Er war der Meinung, die Füchse kommen so über weite Strecken angelaufen.
Diesen Trick hatte er sich wohl selbst abgeguckt, von Inuit die so mit angebranntem dann aber Robbenspeck, den Eisbär anlocken.
Jürgen



Ich bin da ja echt kein Profi, aber deine gezeigten arbeiten sehen für mich extraklasse aus.Wenn es gefällt, hier noch ein Nachschlag.
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Von einem meiner letzten Präparate, einem Dybowski Hirsch diesem hier, habe ich noch ein Stück gegerbte Haut hier liegen.
Ist so ca. 50x60cm und von der Schulter.
Gegen Porto verschicke ich dies gerne an einen Fliegenbinder.
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Jürgen
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