Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

dgently01

Member
Moin an Alle!


Was habt ihr so für Erfahrungen mit anfüttern? Wie lange füttert ihr so vor und wieviel füttert ihr?


Würd mich über jede Menge antworten freuen!



CaR!!
 
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Hallo also ich muß sagen das wenn ich mal einen versuch machen auf Karpfen und es sind nur ein bis zwei Tage wo ich drausen bin dann Füttere ich nichts .
Nur beim Angeln mache ich ab und zu einen PVA Beutel dran .
So wenn ich wie jedes Jahr meinen Angelurlaub machen das ist immer eine Woche da Füttere ich meist 2-3 Tage schon mal an und beim Angeln füttere ich auch immer wieder mal was mit .
Was Fütter ich meist sind es Maispellets und ein paar Boilies .
Die zwei bis drei Tage vor dem Angeln füttere ich am tag ca 2 kg Pellets und 200 bis 300 gr Boilies also eher Pellets was ich da Fütter .
Das geht immer super bei mir .
 

dgently01

Member
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Mit Pellets ahbe ich noch überhaupt keine Erfahrung. Ich füttere meistens Hartmais, Hanf (natürlich vorher gekocht und eingeweicht)und Boilies. Habe nur das Problem, dass bisher kein wirklich GROSSSSER gebissen hat. Mein PB liegt bei 17 pfund, war natürlich ein schöner Fisch, aber mal so 25 -30 pfund, das wär mal was. Vielleicht muß ich länger anfüttern. Habe bisher ein bis zwei Tage vorher angefüttert. Und solche Riesen sind im See 100% drin.

CaR!!
 
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Das kommt ja auch daruf an .
1 Wieviel Weißfisch ist drin also Brassen und co ?
2 Wie ist der Karpfenbestand der etwas kleineren Karpfen ?
Weil die kleinen Karpfen jagen die Großen weg war bei mir auch so .
Ich hate immer nur kleine Karpfen also so bis 50 cm und ich wußte das auch große drin sind hate bis dahin immer mit 22 mm Boilies gefischt nun nehme ich 30 mm Boilies die bekommen die kleinen nicht so schnell rein oder eben auch 2 -22 mm Boilies am Haar das geht auch .
 

Xarrox

Carp Hunting 4 Live
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Ich Fütter schonmal 1Woche mit Mais,Weizen und Hanf immer nen kleinen 5l Eimer und dann noch ca.500-1000g Boilies muss dazu sagen das ich immer an einem Fluss angel der starke bis Mittlere strömung hat. Und die da VERDAMMT viele Döbel hast wenn die auf deinem Platz sind kann man manchmal im Minuten takt fangen |rolleyes aber man kann auch 5-6 runs haben in einer nacht alles ist möglich

Gruß Xarrox
 

Quappenjäger

Active Member
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

im teich mit guten entenbesatz :q fütter ich so 5 kg hartmais und ca 500 g frolic bei warmen wasser . je kälter umso weniger . vor allem was die kleinfische schon vom mais verputzen ist heftig. wer meint das ist zu viel mal ne handvoll an seerosen versenken ( flaches wasser ) und mal beobachten wie schnell das wech ist ohne das da auch nur ein größerer fisch war ;)
 

Horneff

Member
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Ich habe keine möglichkeit bei mir am Loch zu Füttern der see is von mir ca. 40 min entfährnt.
Und wenn ich am Wochenende am See bin fang ich trotzdem auch immer was auch ohne 2 wochen füttern.
Wie sollen es die leute machen von nach frace fahren die können auch net einfach vorfüttern, und trotdem fangen die fische.
 

le küpp

Member
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

@ carp angler ... die kleinen verjagen die großen ???? son quatsch... hast du es gesehn ? falls ja, dann sind sie wohl ehr vor dir abgehaun.. wovor sollte schon nen 30pfd angst haben..er hat keine feinde :p außer den menschen.. :p
 

teilzeitgott

karpfenverschrecker
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

also das die kleinen die großen verscheuchen halte ich auch für dummes zeug, wie gesagt, wovor sollte so ne dicke karpfenmama angst haben?
ich füttere 2-3 tage an wenn ich kann, dann meistens so um 1-1,5 kilo, hartmais-boilies-weizen usw.
wenn ich nicht vorfüttern kann dann setzte ich darauf as am angeltag die kleinen die großen locken, parniermehl-mais-weizen-zerkleinerte boilies mit der futterschaufel an den angelplatz bringen und die köder voll mit rein, geht eigentlich auch immer ganz gut, nur bring selten wirklich große.
ich setze mein futter immer mit 1-2 liter vanillemilch an, gibt ne tolle lockwirkung finde ich.
 

Gizmo91

Member
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Langfristiges Anfüttern mit Partikeln wie Hartmais zerstört erfahrungsgemäß den Futterplatz, da sie für den Karpfen kaum verwertbar sind. Auch bei längeren Sessions werden die Fänge bei dauerhaftem Füttern mit Partikeln immer weniger und kleiner. Daher verzichte ich auf diese "Lockmittel".

Je länger mann füttert, je hochwertiger sollte das Futter sein. Das heißt hochwertige Boilies oder Pallets. Die Menge ist gewässerabhängig...

Das kleine Karpfen die Großen vertreiben ist im Übrigen völliger Blödsinn.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schleie!

Wintersun
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Das kommt drauf an. Bist du an einem Platz, wo keine Fische "stehen", musst du die Fische erstmal mit Füttern and en Platz bringen und ihnen das Vertrauen geben.
An einem Hotspod wiederum brauchste nichts füttern, Montage raus paar Boilies drauffüttern, fertig. (oder eben PVA).

Auch meine Gewässer liegen 30km weit weg.
Ich jedenfalls füttere meist immer eine Woche lang vorher an, z.B.

So + Di + Do, Fr gehts dann zum Fischen.
So beginne ich mit ca 1kg, Di darfs dann etwas mehr sein (1,25kg ca), Do wieder 1kg und Freitag eben ein paar Boilies auf die Ruten gefüttert, oder eben PVA dran.
Wichtig: Nach jedem gefangenen Fisch ein paar Boilies nachfüttern. Somit hälst du die Fische auch am Platz. Sonst kommen die vorbei, fressen alles weg und gehn wieder.

Auch an HotSpods fütter ich 1-2 tage vorher mal an. Schadet auf keinen Fall.

Beim füttern ist auch die regelmäßigkeit eine wichtige Sache. Nicht einmal früh, einmal abends, einmal mittags, dann wieder früh...
immer schön regelmäßig füttern.
 

Lenzibald

Active Member
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Servus. Mittlerweile halte ich nicht mehr viel vom Anfüttern. Weshalb ? an den meisten Seen bei uns gibts mittlerweile Anfütter oder Futterverbot. Zuerst waren noch Futterkörbchen erlaubt, als dann Futterkörbe in der Größe von Konservendosen verwendet wurden habens diese zum Teil auch verboten. Tja und was soll ich sagen es wurde kein Deut weniger ja sogar mehr und größere Fische wurden gefangen. Ich rede jetzt nicht von Fließgewässern oder Seen mit 50 oder 100ha sondern von Seen unter 10ha. Da wurde zum Teil Futter reingekippt das sie kurz vorm Umkippen waren.
MfG
Lenzi
 

colognecarp

Karpfen auf gut Kölsch
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Langfristiges Anfüttern mit Partikeln wie Hartmais zerstört erfahrungsgemäß den Futterplatz, da sie für den Karpfen kaum verwertbar sind. Auch bei längeren Sessions werden die Fänge bei dauerhaftem Füttern mit Partikeln immer weniger und kleiner. Daher verzichte ich auf diese "Lockmittel".
Die Rohfaser beim Hartmais beträgt 2,3%, also der Teil der nicht verdaubar ist. Sonst ist Mais auch recht gut in den Inhaltssoffen, weis garnicht was du hast:

Mais: Inhaltsstoffe

Kohlenhydraten, Eiweiß, Fett, Mineralien (Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen und Natrium), Provitamin A und den Vitaminen B1, B2, B3, B6 und Vitamin C. Die Kohlenhydrate setzen sich aus Glukose, Fruktose und Saccharose zusammen.
 

herrmänn11

Member
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Langfristiges Anfüttern mit Partikeln wie Hartmais zerstört erfahrungsgemäß den Futterplatz, da sie für den Karpfen kaum verwertbar sind. Auch bei längeren Sessions werden die Fänge bei dauerhaftem Füttern mit Partikeln immer weniger und kleiner. Daher verzichte ich auf diese "Lockmittel".

Je länger mann füttert, je hochwertiger sollte das Futter sein. Das heißt hochwertige Boilies oder Pallets. Die Menge ist gewässerabhängig...

Das kleine Karpfen die Großen vertreiben ist im Übrigen völliger Blödsinn.


das mais und partilel einen futterplatz verderben, ist meiner meinung nach ganz großer blödsinn. ich denke mal nicht das es mais liegt das du an deinen gewässern damit immer schlechter fängst, ich gehe mal eher davon aus, dass an den gewässern wo du angelst überwiegend mit mais gefischt wird und du einer von wenigen bist die mit boilies fischen.

in england wo der boilie erfunden wurde gab es zur der zeit ein boom der boiliefischerei, jeder dachte das er nun zauberkugeln hat mit denen man nur karpfen und mit ausnahmen andere große fische fängt. nach einer ganzen zeit, wo fast jeder engländer mit boilies gefischt hat ist man immer mehr vom boilie wieder abgekommen und ist wieder auf den guten alten mais und andere partikel umgestigen. klar wenn man sich nun karpfen dvd ansieht die denn von korda & co produziert werden, wird dort immer wieder der boilie gezeigt der fängt, nur wenn man sich die dvd s genau ansiehst dauert es in der regel nicht lange und man bekommt mit das doch sehr viel versteckte werbung mitgeschnitten wird. in england sitzen die angler manchmal wochen oder gar monate um nur einen karpfen zu fangen und von den wird dann berichtet. kaum einer erzählt wiviele wochen er gesessen hat und nichts gefangen, weil das kaum einen intressiert. also welches futter benutzt wird ist meiner meinung nach zweitrangig, wichtig ist wohl schon das es gut verdaulich ist um die fische immer weider auf dem platz zu bekommen, aber noch wichtiger ist wohl futter zu nehmen was der/die anderen nicht nehmen um sich von der masse abzuheben. karpfen sind neugierig und nehmen ein gut verdauliches futter sehr schnell an, dabei ist es nicht wichtig ob sie es aus der nartürlichen umgebung kennen. denn wenn ich mir die futterpallette im angelladen ansehe, kommt das wenigste futter überhaubt im nartürlichen lebensraum der fische vor. ich bin überzeugt davon wenn ich regelmässig bananen klein schneide und die denn vorfüttere werde ich über kurz oder lang auch damit meine fische fangen. für mich ist es wichtig die nartürlichen futterquellen der fische zu finden, dass können bäume am wasser sein die ihre früchte über den nartürlichen weg im wasser fallen lassen, genauso wie seerosenfelder oder schilffgürtel wo sich genug kleintier aufhält die der karpfen nicht verschmäht. ebenso sind es muschelbänke oder auch hafenbecken genauso wie fahrrinnen im kanal in denen der grund immer wieder aufgewühlt wird. wenn ich die nartürlichen fressstrecken gefunden habe und dort eine futterstrecke anlege wird diese auch immer wieder aufgesucht, nur denke ich ist es dann wichtig futter zu nehmen was nicht jeder nimmt. denn karpfen lernen mit der zeit auch welches futter gefahr bedeutet und wenn dort am grund immer wieder kugeln liegen wo bei dem einen oder anderen der haken drann ist, wird die eben ignoriert und dort kann mais der top köder sein.
 
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

das mais und partilel einen futterplatz verderben, ist meiner meinung nach ganz großer blödsinn. ich denke mal nicht das es mais liegt das du an deinen gewässern damit immer schlechter fängst, ich gehe mal eher davon aus, dass an den gewässern wo du angelst überwiegend mit mais gefischt wird und du einer von wenigen bist die mit boilies fischen.

in england wo der boilie erfunden wurde gab es zur der zeit ein boom der boiliefischerei, jeder dachte das er nun zauberkugeln hat mit denen man nur karpfen und mit ausnahmen andere große fische fängt. nach einer ganzen zeit, wo fast jeder engländer mit boilies gefischt hat ist man immer mehr vom boilie wieder abgekommen und ist wieder auf den guten alten mais und andere partikel umgestigen. klar wenn man sich nun karpfen dvd ansieht die denn von korda & co produziert werden, wird dort immer wieder der boilie gezeigt der fängt, nur wenn man sich die dvd s genau ansiehst dauert es in der regel nicht lange und man bekommt mit das doch sehr viel versteckte werbung mitgeschnitten wird. in england sitzen die angler manchmal wochen oder gar monate um nur einen karpfen zu fangen und von den wird dann berichtet. kaum einer erzählt wiviele wochen er gesessen hat und nichts gefangen, weil das kaum einen intressiert. also welches futter benutzt wird ist meiner meinung nach zweitrangig, wichtig ist wohl schon das es gut verdaulich ist um die fische immer weider auf dem platz zu bekommen, aber noch wichtiger ist wohl futter zu nehmen was der/die anderen nicht nehmen um sich von der masse abzuheben. karpfen sind neugierig und nehmen ein gut verdauliches futter sehr schnell an, dabei ist es nicht wichtig ob sie es aus der nartürlichen umgebung kennen. denn wenn ich mir die futterpallette im angelladen ansehe, kommt das wenigste futter überhaubt im nartürlichen lebensraum der fische vor. ich bin überzeugt davon wenn ich regelmässig bananen klein schneide und die denn vorfüttere werde ich über kurz oder lang auch damit meine fische fangen. für mich ist es wichtig die nartürlichen futterquellen der fische zu finden, dass können bäume am wasser sein die ihre früchte über den nartürlichen weg im wasser fallen lassen, genauso wie seerosenfelder oder schilffgürtel wo sich genug kleintier aufhält die der karpfen nicht verschmäht. ebenso sind es muschelbänke oder auch hafenbecken genauso wie fahrrinnen im kanal in denen der grund immer wieder aufgewühlt wird. wenn ich die nartürlichen fressstrecken gefunden habe und dort eine futterstrecke anlege wird diese auch immer wieder aufgesucht, nur denke ich ist es dann wichtig futter zu nehmen was nicht jeder nimmt. denn karpfen lernen mit der zeit auch welches futter gefahr bedeutet und wenn dort am grund immer wieder kugeln liegen wo bei dem einen oder anderen der haken drann ist, wird die eben ignoriert und dort kann mais der top köder sein.

Ganz deiner Meinung! Die primäre Frage sollte eigentlich nicht lauten: "Wieviel sollte ich füttern?" sonder eher "Wo soll ich füttern?" Denn wenn Fisch am Platz ist wird das Futter gefressen und somit auch dein Hakenköder genommen. Fischt/Fütterst du am falschen Platz, kannst du Futter reinkippen ohne Ende und wirst keine Erfolge verbuchen können. Soll heißen: Die Suche nach einem geeigneten Spot ist essentiel im Gegensatz zur Menge des Futters!
 

Knispel

In der Alters - Ruhephase
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Servus. Mittlerweile halte ich nicht mehr viel vom Anfüttern. Weshalb ? an den meisten Seen bei uns gibts mittlerweile Anfütter oder Futterverbot. Zuerst waren noch Futterkörbchen erlaubt, als dann Futterkörbe in der Größe von Konservendosen verwendet wurden habens diese zum Teil auch verboten. Tja und was soll ich sagen es wurde kein Deut weniger ja sogar mehr und größere Fische wurden gefangen. Ich rede jetzt nicht von Fließgewässern oder Seen mit 50 oder 100ha sondern von Seen unter 10ha. Da wurde zum Teil Futter reingekippt das sie kurz vorm Umkippen waren.
MfG
Lenzi
Lenzi, das interessiert nicht, weil die Creme de la Creme der Karpfenprofis sagt : Man muss füttern und am besten mit dem, wo mein Bild drauf ist und alle Jünger schreien Jaaaa.
Ich hab auch nie vorgefüttert sondern da gefischt, wo der Karpfen ganz normal seine Nahrung gesucht hat und von alleine hinkam, dass war teilweise fast vor meinen Füssen in der Uferregion und Du wirst lachen, das klappt heute noch ...
 
Zuletzt bearbeitet:

Gizmo91

Member
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Fischt/Fütterst du am falschen Platz, kannst du Futter reinkippen ohne Ende und wirst keine Erfolge verbuchen können.
Brillianter Gedankengang! Vielen dank dafür...#d

Denn wenn Fisch am Platz ist wird das Futter gefressen und somit auch dein Hakenköder genommen.
Das glaubst du jetzt nicht im Ernst oder?

Vielleicht solltest du in deinen Beiträgen hochgeschraubte Fachwörter gegen erstzunehmende Kenntnisse ersetzen...

@herrmänn11

Da kann ich dir so nicht zustimmen. Mir ist schon bewusst, dass ein Köder der permanent gefischt wird, auf Dauer den Fangerfolg verringert. Weiterhin brauchst du mich auch nicht über natürliche Fressplätze der Karpfen aufklären.

Fakt ist aber nunmal, dass besonders in Gewässern mit viel natürlicher Nahrung, den Fischen eine Alternative geboten werden muss, die sie auf Dauer akzeptieren werden.
(Wir reden hier nicht von Sessions oder Futterkampanien von 2-3 Tagen, sondern wesentlich langfristiger)
Und was glaubst du was ein Karpfen lieber frisst? Muscheln und Krebse oder Hartmais? Die Fische werden den Mais sicherlich eine Weile fressen, kehren dann aber recht bald zu ihren bevorzugten, und auch wesentlich leckeren und bekömmlicheren Futterquellen zurück und lassen den Mais einfach links liegen.

Der einzige Vorteil der gelben Körner ist die Lockwirkung und der niedrige Preis...das wars aber auch schon wieder!
 

teilzeitgott

karpfenverschrecker
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Brillianter Gedankengang! Vielen dank dafür...#d



Das glaubst du jetzt nicht im Ernst oder?

Vielleicht solltest du in deinen Beiträgen hochgeschraubte Fachwörter gegen erstzunehmende Kenntnisse ersetzen...

@herrmänn11

Da kann ich dir so nicht zustimmen. Mir ist schon bewusst, dass ein Köder der permanent gefischt wird, auf Dauer den Fangerfolg verringert. Weiterhin brauchst du mich auch nicht über natürliche Fressplätze der Karpfen aufklären.

Fakt ist aber nunmal, dass besonders in Gewässern mit viel natürlicher Nahrung, den Fischen eine Alternative geboten werden muss, die sie auf Dauer akzeptieren werden.
(Wir reden hier nicht von Sessions oder Futterkampanien von 2-3 Tagen, sondern wesentlich langfristiger)
Und was glaubst du was ein Karpfen lieber frisst? Muscheln und Krebse oder Hartmais? Die Fische werden den Mais sicherlich eine Weile fressen, kehren dann aber recht bald zu ihren bevorzugten, und auch wesentlich leckeren und bekömmlicheren Futterquellen zurück und lassen den Mais einfach links liegen.

Der einzige Vorteil der gelben Körner ist die Lockwirkung und der niedrige Preis...das wars aber auch schon wieder!
tja, das würdeich aich mal gerne wissen was karpfen lieber fressen, muscheln-krebse oder hartmais, das können wohl nur die karpfen selbst beatworten.
klar sind krbse und muscheln sicher lecker, aber ich würde nicht drauf wetten das sie das lieber mögen als hartmais, aber ich bin ja kein fisch.... aber eingige hier scheinen ja früher fische gewesen zu sein, weil sie genau wissen was fische wollen .....
 
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

Brillianter Gedankengang! Vielen dank dafür...#d



Das glaubst du jetzt nicht im Ernst oder?

Vielleicht solltest du in deinen Beiträgen hochgeschraubte Fachwörter gegen erstzunehmende Kenntnisse ersetzen...

@herrmänn11

Da kann ich dir so nicht zustimmen. Mir ist schon bewusst, dass ein Köder der permanent gefischt wird, auf Dauer den Fangerfolg verringert. Weiterhin brauchst du mich auch nicht über natürliche Fressplätze der Karpfen aufklären.

Fakt ist aber nunmal, dass besonders in Gewässern mit viel natürlicher Nahrung, den Fischen eine Alternative geboten werden muss, die sie auf Dauer akzeptieren werden.
(Wir reden hier nicht von Sessions oder Futterkampanien von 2-3 Tagen, sondern wesentlich langfristiger)
Und was glaubst du was ein Karpfen lieber frisst? Muscheln und Krebse oder Hartmais? Die Fische werden den Mais sicherlich eine Weile fressen, kehren dann aber recht bald zu ihren bevorzugten, und auch wesentlich leckeren und bekömmlicheren Futterquellen zurück und lassen den Mais einfach links liegen.

Der einzige Vorteil der gelben Körner ist die Lockwirkung und der niedrige Preis...das wars aber auch schon wieder!


Zum Glück weist du ja alles über unsere lieben Cyprinidenfreunde. Ich bekomme langsam den Verdacht du bist selbst einer |kopfkrat

Man beachte:
"Die Fische werden den Mais sicherlich eine Weile fressen, kehren dann aber recht bald zu ihren bevorzugten, und auch wesentlich leckeren und bekömmlicheren Futterquellen zurück und lassen den Mais einfach links liegen."
 

teilzeitgott

karpfenverschrecker
AW: Erfahrungsberichte anfüttern wieviel wie lange usw.

weil ja auch in jedem teich muscheln und krebse vorkommen, ich sollte es mal mit krebs-muschel-boilies versuchen :)
aber egal, jeder darf ja seine meinung haben, sogar ich darf meine meinung haben wenn meine bessere hälfte nicht da ist :):):)
 
Oben