Feederschnur

alexpp

Well-Known Member
Eigentlich etwas OT, weil es um die Verbindung von Schlagschnur und Geflecht geht. Wie schon weiter oben geschrieben meide ich Geflecht wegen dem Knoten. Nun möchte ich parallel mit zwei Ruten feedern und bei einer Rute doch Geflecht probieren, bei der anderen kommt dehnungsärmere Mono Stroft LS zum Einsatz. Beim Spinnfischen auf Zander verwende ich den Knoten, den z.B. Jörg Strehlow im Video ab etwa 1:26 zeigt. Ich finde es ebenfalls wichtig die abgeschnittenen Reste zu schmelzen, was beim Feedern nicht gerade förderlich ist, aber ohne ist mir bei Versuchen die Mono zum Teil durchgerutscht. Zum Auswerfen sollte der Knoten gut geeignet sein und hier haben wir wohl die größte Belastung für Knoten und Ringe. Beim Einholen dürfte der Knoten mehr Probleme bereiten, aber die Rute auf ca. 8 Uhr Stellung gesenkt vielleicht doch gut machbar sein. Ausgeworfen werden grob geschätzt 200g, eingeholt 120-130g. Ob die Ringe das langfristig mitmachen und der Knoten bis zu 30 Würfe aushält ?

 

feederbrassen

immer wieder neu
Ich verwende den Mahinknoten .
Wenn der sauber gebunden ist baut der klein und hält besser als die meisten anderen.
Das oder die Enden NICHT anschmelzen ,dann rubbelt's;)
Wie gesagt ,,SAUBER "binden und da rutscht auch nichts durch .
Ich verwende den Knoten beim feedern,Schlagschnur und für die Spinnruten um Geflecht mit FC oder Mono zu verbinden.
Hab mir das Video jetzt auch nur insoweit angesehen wie der Herr da seinen Knoten bindet, leider sagt er den Namen nicht
Scheint aber dem Mahin zumindest sehr ähnlich aber fällt wesentlich größer aus.
Also für mich wäre das nichts. :crazy
 

alexpp

Well-Known Member
Sind in der Tat ähnlich. Habe gerade beide Knoten gebunden. Etwa gleich schwer oder leicht zu binden. Sind praktisch gleich dick, der Mahin aber kürzer. Werde morgen schauen, welcher mir besser gelingt bzw. mit der Waage Reißversuche machen, denn Dienstag und Mittwoch soll es ans Wasser gehen.
 

Hecht100+

Well-Known Member
Du stellst so ein Teil vor die Feederspitze und man kann dann besser selbst kleine Zupfer der Spitze sehen, da man die Spitzenbewegung gegen die senkrechten Striche besser erkennt.
 

geomas

Well-Known Member
Fachbegriff „Targetboard” .

Hier

sieht man so ein Teil in einem historischen Film.
 

feederbrassen

immer wieder neu
Fachbegriff „Targetboard” .

Hier

sieht man so ein Teil in einem historischen Film.
:roflmao:laugh:roflmao Historisch gefällt mir.
Sind meine,, Targetboards'" auch.
Die habe ich mir vor 30+ Jahren mal selbst gemacht.
Ohne sieht man sonst im Winter kaum die Bisse wenn sich die Spitze in Zeitlupe nur einen Zentimeter
nach vorn bewegt :roflmao:laugh
Nachts mit Knicklicht auch sehr gut thumbsup
 

Hecht100+

Well-Known Member
:roflmao:laugh:roflmao Historisch gefällt mir.
Sind meine,, Targetboards'" auch.
Die habe ich mir vor 30+ Jahren mal selbst gemacht.
Ohne sieht man sonst im Winter kaum die Bisse wenn sich die Spitze in Zeitlupe nur einen Zentimeter
nach vorn bewegt :roflmao:laugh
Nachts mit Knicklicht auch sehr gut thumbsup
Kurze technische Frage, wie bekommst du ein Knicklicht an der dünnen Feederspitze fest?
 

Hecht100+

Well-Known Member
Wenn es solche Clipse gibt wäre das in meinen Augen einfacher. Aber allein die Idee ist einfach geil.
 

geomas

Well-Known Member
Auf den Swingtips (stärker im Durchmesser als dünne Feedertips) sitzen die Stonfo-Knicklichthalter gut und fest.



Die Dinger wären einen Versuch wert. Es gibt die in diversen Größen, 1A und 1B am dünnsten.
 
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