Pressemeldung
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Der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) hat eine neue Kampagne „Catch & Cook - Iss deinen eigenen Fisch“ ins Leben gerufen. Angeln macht nicht nur Spaß, es bietet auch die Möglichkeit, einen selbst gefangenen Fisch zu einem leckeren Gericht zuzubereiten. Dabei geht es um die Verwertung selbst gefangener Fische in der heimischen Küche. Neben Rezepten und Videos über die Zubereitung und Verwertung, gibt der Profikoch und leidenschaftliche Angler Moritz Freudenthal Kniffe und Tricks zur Verarbeitung, Kühlung oder Lagerung von Fischen. Dazu packt er Hintergrundinformationen über den Fang und die Lebensweise heimischer Fischarten aus. Die Kampagne wird laufend mit aktuellen Videos erweitert und ist unter der Webseite https://catch-and-cook.de,als auch im Youtube-Kanal „Catch&Cook“ des DAFV verfügbar.

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Alexander Seggelke und Moritz Freundenthal stehen auf Fisch

Top Lebensmittel

„Selbst gefangener Fisch erfüllt alle Kriterien an den modernen Zeitgeist! Er ist frisch, regional, nachhaltig erzeugt, klimaschonend und wächst artgerecht auf“, so Alexander Seggelke Geschäftsführer des DAFV.
In Zeiten, in denen die gesellschaftlichen Diskussionen über die Qualität unserer Lebensmittel zunehmen, haben Anglerinnen und Angler immer gute Argumente. Den Fang direkt am Gewässer oder in der Küche zuzubereiten, ist für viele die Krönung eines gelungenen Tages.
Angeln ist eine schonende Form der Naturnutzung. Für jeden selbst gefangenen Fisch aus heimischen Gewässern muss kein Fisch aus Übersee importiert oder in Aquakulturen herangezogen werden.
In den Videos wird Moritz Freudenthal zukünftig bekannte Gäste aus der Anglerszene als auch interessierte Angler aus Angelvereinen aus ganz Deutschland begrüßen. Einen Eindruck vermittelt der Trailer rund um die Kampagne auf Youtube.

Infos im Netz
Catch & Cook

Trailer

Informationsvideo

Catch & Cook Youtube-Kanal

Quelle: DAFV

Was ist Euer absoluter Lieblingsfisch auf dem Teller?
 
Für mich haben Meeresfische ganz klar die Nase vorne. Mein Lieblingsfisch auf dem Teller ist ganz klar Kabeljau! Aber auch die Verwandten des Fisches machen in der Küche allesamt eine gute Figur. Außerdem gibt es noch viele weitere Meeresfische - alle aufzuzählen, würde jedoch den Rahmen sprengen. Außerdem bin ich ein richtiger Fan von Garnelen.

Meine Top 3:
1. Kabeljau/Dorsch
2. Rotbarsch
3. Wolfsbarsch und/oder Dorade
 
Bei mir sind es auch die Meeresfische. Sehr lecker finde ich Steinbeißer, Seehecht, Köhler, Steinbutt und Leng.

Hallo Jesco,

wenn du wieder Steinbutt in der Salzkruste machst (R&R 6/21) dann bitte ohne Backpapier und wenn doch dann nicht heißer als 220°!
Backpapier ist nur bis 220° zugelassen (steht auf der Verpackung) da mit Silikon beschichtet!

Grussen Michael

Achso: Wels ist nicht zu verachten ;)
 
Fischstäbchen......
Da sind nicht soveil Gräten drin

"Forelle Vierkant" - eine gute Wahl! :laugh2

Was Süßwasserfische anbelangt, da bevorzuge ich ganz klar Raubfische. Geschmacklich aber vor allem auch wegen der eher festen Konsistenz ihres Fleisches wegen.
Schleie ist lecker aber z.B. Karpfen schon nicht mehr so mein Ding. Wohlgemerkt rede ich hier nicht von Zubereitungsarten wie Fischfrikadellen, da kann man im Prinzip ja alles verwolfen / verwerten. An Raubfisch mag ich alles, von Aal bis Zander. Auch der Hecht mundet mir vorzüglich, wobei ihn einige Leute wegen seines typischen Geschmackes nicht so gerne essen. Aber dann könnte ich auch absolut geschmacksneutralen Pangasius kaufen und mir Ketchup drauf tun, jeder Fisch hat seinen eigenen Geschmack.

Generell mag ich am liebsten aber Seefisch essen. Ein schönes großes Schwanzstück von einem Seelachs - wenig bis gar keine Gräten - einfach in Mehl + etwas Butter braten und fertig. Keine Panade, kein Gedöns. Dazu neue Kartoffeln mit reichlich brauner Butter. Die dänische Remoulade von P&W passt hervorragend dazu. Nebenher noch eine Schale mit grünem Salat und einem Essig-Öl-Dressing. Simpel aber gut. Ach ja und das kühle Glas Bier dazu nicht vergessen. ab148
 
Hi , mit den Fischen ist es leider wie beim Fleisch, alle möchten nur die Edelsten Stücke. Aber oft sind es die vermeintlichen nicht so besonderen Teile, die auch sehr lecker sind.
Z.B ein paar schöne Winterrotaugen mit Kartoffelsalat
 

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Hi , mit den Fischen ist es leider wie beim Fleisch, alle möchten nur die Edelsten Stücke. Aber oft sind es die vermeintlichen nicht so besonderen Teile, die auch sehr lecker sind.
Z.B ein paar schöne Winterrotaugen mit Kartoffelsalat

Das müsste man in der Tat einmal ausprobieren. thumbsup
Mir gefällt, dass Du die Rotaugen nach dem Braten offenbar nicht noch zusätzlich in Sauer eingelegt hast, wie es häufig zu lesen ist und ja auch beim typischen Brathering gemacht wird. Wie verhält es sich mit den Gräten? Ohne Säure weichen die ja nicht weiter auf und sind eventuell störend beim Essen. Beim Stint sorgt glaube ich die krosse Außenhaut dafür, dass man die Gräten beim Kauen nicht so wahrnimmt aber wie läuft das bei den Plötzen ab?
 
Hi , mit den Fischen ist es leider wie beim Fleisch, alle möchten nur die Edelsten Stücke. Aber oft sind es die vermeintlichen nicht so besonderen Teile, die auch sehr lecker sind.
Z.B ein paar schöne Winterrotaugen mit Kartoffelsalat
In meiner Lehrzeit,hat mein Seniorchef sich oft die Mühe gemacht , größere Brassen abzukochen
und dann das Fleisch von den Gräten ab zu puhlen. Aus dem Fleisch hat er dann Fisch-Frikandellen gemacht.
Die waren so was von lecker,das man sich 45 Jahre später,..... sogar noch daran erinnert. ;)
 
Hi, das mit den Gräten hält sich in Grenzen, zum Essen so wie auf dem Bild nehme ich max. Handlange Fische. Die Großen lege ich auch sauer ein in Gläser. Die werden auch etwas anders gebacken.
Ich habe lange in meinem Verein in der Fischküche gearbeitet. Die auf dem Teller haben eine zweischichtige Panade, und anschließend Cross ausfritiert. Bis auf die Mittel und Bauchgräten merkt man nix von den Gräten. Meine Frau Schreddert sogar die Flossen weg. Kommt halt aus Franken mein Schatzi.
 
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