Førdespollen: Fischvielfalt beim Angeln in Südnorwegen!

Es gibt Reviere in Norwegen, die einem sehr lange in Erinnerung bleiben werden. Eines dieser Top-Reviere liegt am Førdespollen, einem geschützten Nebenfjord des Bømlofjordes. Diesen besuchte ich zusammen mit Ronald Wille Anfang August 2017. Nachdem wir die Fjord Line-Fähre vom norddänischen Hirtshals nach Norwegen, besser gesagt, nach Stavanger genommen haben, fahren wir mit meinem Auto noch ein kleines Stückchen Richtung Norden. Schließlich erreichen wir die Anlage direkt am Wasser, die bei Borks Ferienhäuser im Programm ist. Als erstes packen wir das Auto aus und stärken uns ein wenig. Anschließend widmen wir uns dem Angelgerät und montieren die Ruten. Schließlich wollen wir so schnell wie möglich eine erste Erkundungstour starten.

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Mit der Fjord Line-Fähre geht es im August 2017 für Jesco Peschutter und Ronald Wille von Hirtshals nach Stavanger

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Die Anlage aus dem Programm von Borks Ferienhäuser liegt direkt am Førdespollen. Die Angelboote sind schnell erreicht

Heringe im Fjord
Da starker Wind pustet, bleiben wir vorerst im geschützten Førdespollen. Die vielen kleineren Inseln bieten immer ein lauschiges Plätzchen zum Verstecken und Fischen. Doch was war das? Ein schnaufendes Geräusch im Wasser! Plötzlich tauchen einige Schweinswale neben dem Boot auf und beäugen uns neugierig. Wo die kleinen Zahnwale sind, können doch Fische nicht weit entfernt sein, oder? Wir driften genau auf ein steiles Ufer in der Nähe der Insel Staurøya zu. Unter dem Angelboot ist es nur noch 20 Meter tief. Ich probiere es mit Gummifisch, während Ronald auf einen großen Pilker setzt. Dann zappelt auch schon der erste Fisch an Ronalds Leine. Was an der Wasseroberfläche erscheint, überrascht uns ein wenig. Ein großer Hering hängt am Drilling des Pilkers und hat regulär gebissen! Schnell montieren wir Heringspaternoster und wollen die fetten Silberlinge gezielt befischen. Der Plan geht auf. Bei fast jedem Runterlassen der Heringsmontage sind alle Paternosterhaken besetzt. Die Größe der Heringe kann sich wirklich sehen lassen. Nur selten landen solche Brocken an der heimischen Ostsee im Eimer. Wir wollen es aber mit den Norwegenheringen nicht übertreiben und brechen nach ein paar Driften über den Angelplatz ab: genug Fisch für den Anfang der Reise. Wir sind zufrieden und am Abend brutzeln einige der frischen Schwarmfische in heißer Butter ‒ was für ein Genuss und tolles Fischgericht!

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Fette, norwegische Heringe aus dem Fjord. Ronald freut sich über diesen super Fang

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Auch Jesco drillt ein paar große Heringe, die den Fliegen am Paternoster nicht widerstehen konnten

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Was für ein dicker Hering, den Jesco aus dem Fjord zog!

Die Bucht für Plattfische
Am nächsten Tag haben wir einen neuen Plan fürs Meeresangeln in Norwegen. Wir fahren südlich in den Førdespollen hinein, durchqueren den Litlestraumen und wollen hinter der Insel Drångsøya einen Versuch auf Plattfisch wagen. Unsere Montage zum Plattfischangeln sieht folgendermaßen aus: Aus Heringen und Makrelen schneiden wir uns schmale Fetzen, die an einem Haken kurz hinterm Buttlöffel auf Abnehmer warten. In Tiefen zwischen 5 und 20 Metern bieten wir die fischigen Happen an. Lange dauert es nicht und erste Abnehmer finden sich. Kleinere Wittlinge, farbenfrohe Lippfische, Pollacks und Zwergdorsche kommen zum Vorschein. Dies ist eine sehr kurzweilige Fischerei, aber Plattfische zeigen sich vorerst nicht. Doch dann ist meine Rute krumm und eine tolle Kliesche erscheint neben dem Boot. Kurz darauf drillt Ronald den nächsten Flachmann. Nun ist der Knoten geplatzt und weitere Klieschen füllen die Fischkiste. Andere Besucher der Angelanlage fangen sogar Schollen, die wir bei unserem Aufenthalt allerdings nicht finden. Egal, Klieschen sind auch super Speisefische. Wir genießen die Zeit beim Meeresangeln in der kleinen Bucht und fühlen uns pudelwohl hier in Südnorwegen.

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In einer kleinen Bucht finden Ronald und Jesco Klieschen, die auf eine Buttlöffel-Montage beißen

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Mit Fischfetzen hinter dem Buttlöffel geht es gezielt auf Plattfisch. Jesco fängt eine weitere tolle Kliesche auf die Grundmontage

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Auch Lippfische lassen sich beim Plattfischangeln in Südnorwegen an die Montage locken

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Am Førdespollen ist es nicht schwer, ein paar Plattfische mit Naturködern zu fangen

Angeln auf Köhler: Auf den Unterwasserbergen läuft’s
Der Wind der ersten Tage lässt deutlich nach, sodass wir nun dem Bømlofjord einen Besuch abstatten wollen. Mit dem Boot erreichen wir schnell die etwa 70 Meter tiefen Unterwasserberge Tråvåsskallen und Velebrotet. Hier sollen Köhler in großen Schwärmen stehen und hoffentlich auf unsere angebotenen Norwegenköder beißen. Viele Boote mit Anglern an Bord zeigen uns, wo sich die Räuber gerade aufhalten. Schnell stellt sich heraus, dass die meisten Fische grundnah auf den Erhebungen herumschwimmen. Mit schweren und schlanken Pilkern um die 200 bis 300 Gramm und Beifängern wie Gummi-Makks lassen sich die Köhler zum Anbiss überreden. Seelachse zwischen 60 und 70 Zentimetern sorgen für Spaß und leckere Filets.

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Mitten auf dem Bømlofjord befinden sich einige Unterwasserberge, auf denen sich ein Angelversuch lohnt

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Auf den rund 70 Meter tiefen Unterwasserbergen lauern kampfstarke Köhler, die sich mit schlanken Pilkern fangen lassen

Bier, Fisch und Angeln vom Steg
Fast jeden Abend bereiten wir unseren Fang in der gemütlichen Anlage zu und trinken dabei ein leckeres Bierchen. Da die Terrasse der norwegischen Angelunterkunft nur wenige Meter vom Wasser entfernt liegt, montieren wir zwei Ruten mit Knicklichtposen Montagen. Am Wurmhaken, etwa ein bis zwei Meter unter der Pose, befestigen wir einen kleinen Fischfetzen aus den Abfällen des Tages. So sitzen wir oft bis spät in die Nacht auf der wunderschönen Terrasse und lassen uns den knusprig gebratenen Fisch und das Bier schmecken. Das Knicklicht in der Pose tanzt auf der Wasseroberfläche auf und ab. Irgendwann verschwindet es aber plötzlich. Ganz nebenbei fangen wir Makrelen, Stöcker und Wittlinge. Entspannter kann das Angeln in Norwegen nicht sein.

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Beim nächtlichen Posenangeln direkt vor der Angelanlage fängt der Norwegenangler auf Fischfetzen vor allem Stöcker

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Auch Makrelen gehen beim Angeln vom Steg in der Nacht an den Haken

Auf der Suche nach Leng
Immer wieder sind wir auf der Suche nach Leng, finden diese im Bømlofjord aber nicht auf Anhieb. Den ersten Tiefseeräuber fangen wir schließlich vor der Insel Hjartholmen an einer steilen Kante. Die beste Lengstelle kristallisiert sich aber vor der Insel Nappholmane heraus. In Tiefen zwischen 80 und 90 Metern gehen immer wieder ordentliche Lengs an den Angelhaken. Eine Naturködermontage mit Spinnerblatt bringt die meisten Bisse. Als Köder für Leng verwenden wir Makrelenfilets. Der steinige und felsige Untergrund im Fjord macht das Fischen nicht gerade einfach. Oft geht der Fjordboden sprunghaft zehn Meter nach oben, um dann sofort wieder zehn Meter hinabzufallen. Das finden die Lengs anscheinend besonders toll. Regelmäßig gehen Fjordräuber zwischen 80 und 90 Zentimetern an den Haken der Montage. Ronald fängt mit einem 1,04 Meter langen Exemplar den größten Fisch der Norwegentour. Spannende Beifänge sind beim Angeln auf Leng außerdem garantiert. Ebenfalls bei Ronald beißt ein mit 51 Zentimetern kapitaler Flügelbutt und ein traumhaft gezeichneter Fleckhai auf die Lengmontage, der natürlich sofort wieder schwimmen darf. Da im Bømlofjord teilweise eine enorme Strömung herrscht, sind Bleigewichte von 500 Gramm beim Lengangeln ratsam. Manchmal müssen wir sogar auf fast ein Kilo Blei hochgehen, um den Köder noch kontrolliert zu führen.

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In Tiefen zwischen 80 und 90 Metern finden Ronald Wille und Jesco Peschutter die meisten Leng. Ein Spinnerblatt vor der Naturködermontage stellt sich als besonders fängig heraus

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Beim Naturköderangeln auf Leng fängt Ronald diesen kapitalen Flügelbutt mit 51 Zentimetern Länge

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Der größte Leng der Angelreise nach Norwegen misst 1,04 Meter und ging auf den von Ronald angebotenen Fischfetzen

Ufernahes Schleppen auf Meerforelle
An einem Morgen sieht Ronald eine Meerforelle direkt vor der Anlage. Also beschließen wir, mit dem Angelboot gezielt die Uferzonen abzuschleppen. Wir montieren kleinere Blinker und Wobbler und suchen damit die Flachwasserbereiche nach Meerforellen ab. Lange dauert es nicht, bis sich die erste Rute verneigt. Eine Meerforelle fangen wir beim Angeln im Fjord leider nicht. Dafür sorgen Makrelen und Pollacks für eine muntere uns spannende Angelei beim Schleppen in Ufernähe.

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Beim ufernahen Schleppen bissen keine Meerforellen. Dafür fangen Jesco und Ronald Makrelen und Pollacks

Forellen im Süßwasser
Mit den Forellen klappt es aber doch noch. Nicht im Meer, sondern in einem der vielen Seen rund um den Førdespollen. Für einige Gewässer benötigt man keinen Erlaubnisschein, wie zum Beispiel das Langvatnet. Wir besorgen uns allerdings im Gemeindezentrum von Sveio eine Tageskarte für das Vigdarvatnet, mit der noch weitere Gewässer für gerade einmal fünf Euro beangelt werden dürfen. Im großen Vigdarvatnet sollen Forellen und sogar Saiblinge schwimmen, die wir bei einem kurzen Versuch mit der Spinnrute nicht zu Gesicht bekommen. Dafür klappt es am Eileråsvatnet fast auf Ansage beim Forellenangeln. Den Tipp erhalten wir von einem ausgewanderten Deutschen. Mit kleinen Durchlaufblinkern erwische ich die erste Bachforelle aus dem See. Dabei bleibt es nicht. Auch Ronald fängt Forellen: allerdings mit Sbirolino und Fliege als Montage. Also schalte ich eine kleine Springerfliege vor meinen Blinker. Und siehe da, schon tanzt die nächste Rotgepunktete mit akrobatischen Sprüngen auf dem See und macht Jesco glücklich. Bachforellen bis 40 Zentimeter sind mit dabei und zaubern uns ein Lächeln beim Süßwasserangeln in Norwegen ins Gesicht.

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Jesco mit einer tollen Bachforelle, die in einem kleinen See auf eine Springerfliege biss

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Ronald fängt diese super Forelle beim Angeln mit Sbirolino und Fliege

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Auch bei Regen beißen die Forellen und Jesco drillt den nächsten Fisch aus dem Süßwasser

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Einfach nur wunderschön: die Bachforellen aus Südnorwegen

Bunte Beute beim Angeln in Südnorwegen
Insgesamt vergeht die Zeit beim Angeln am Førdespollen und im Bømlofjord sowie den vielen Süßwasserseen viel zu schnell. Doch eine tolle Fischerei bleibt uns bei der Rückfahrt in Erinnerung. Besonders die Artenvielfalt beim Meeresangeln ist beeindruckend. Vor allem Familien mit Kindern werden hier bestimmt viel Spaß beim Fischen erleben. Beim Runterlassen der Köder wie Pilker oder Fischfetzen weiß man nie, welcher Fisch als nächstes beißt. Innerhalb von wenigen Tagen fangen wir 17 unterschiedliche Fischarten. Für Norwegenneulinge und Angelanfänger gibt es also viel zu entdecken. Von klein, bunt und skurril bis zu groß, lang oder unscheinbar ist alles beim Angeln in diesem Revier mit dabei. Wann startet Ihr Eure Erkundungstour zum Førdespollen?

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Die Artenvielfalt beim Angeln am Bømlofjord und Førdespollen ist unglaublich. Jesco und Ronald überlisten zum Beispiel auch verschiedene Haiarten

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Gehört mit dazu zum Angelurlaub in Südnorwegen: Frisch zubereitete Taschenkrebse auf der Terrasse der Angelanlage essen

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Ronald mit einem Pollack, der sich einen Pilker schnappte

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Es war eine schöne und fischreiche Zeit beim Angeln am Førdespollen

Euer
Jesco
 
Schicker Bericht und schicke Bilder. thumbsup
Das war ja echt mal ein Allroundangeln in Süss- und Salzwasser.

Aber irgendwie habe ich das Gefühl, daß Ihr alle recht verfre**** seid. Immer sind Bilder vom Essen dabei. :D
 
Mein norwegisches Wohnzimmer- keine 100 Meter links oberhalb der Borksbuden haben Freunde ihr Sommerhaus.

Die Taschenkrebse kann man prima im Bereich der Steinpackung zwischen dem Filetiertisch ergattern - mit Pilker, Heringskopf am Drilling und langstielingen Kescher;

Auf Sicht den Heringskopf in der Nähe eines Krebses ablegen und ihn sich drin vergreifen lassen...
Dann langsam und gefühlvoll anheben und über den Kescher führen.

Wers nicht hinbekommt, kann mich per Unterhaltung antickern - ich versuch dann mal was zu organisieren.... Der Mann mag Jägermeister ;)
 
Hallo Jesco,

ich fahre seid mehr als 20 Jahren einmal im Jahr für eine Woche allein nach Norwegen um den Kopf frei zu pusten. Nach vielen Jahren in Tregde wird es im kommenden Jahr vom 25.04. bis 02.05. an den Fordespollen gehen. Deswegen bedanke ich mich umso mehr für deinen tollen und inspirierenden Bericht. Auch mir geht es nicht in erster Linie darum, die Kiste voll zu machen. Ich möchte Spaß und Entspannung und ab und zu mal nen besonderen Fisch. Besonders gefallen hat mit der Teil in dem es um das Plattfischangeln geht. Ich liebe diese art zu fischen. Allerdings denke ich, dass auch die kleine Sandbucht links des Ausganges in den Bomlofjord sehr interessant zu sein scheint. ich werde es auf jeden Fall dort versuchen. Wie lange seid ihr eigentlich bis zum Velebrotet gefahren, sieht auf der Karte nicht besonders weit aus, aber man kann sich ja täuschen. Gibt es dort in der Anlage einen halbwegs ordentlichen Filetiertisch oder sollte man gleich im Boot filetieren? Ich bin auf jeden Fall gespannt und freu mich schon heute, nicht zuletzt wegen des spannenden Berichtes.

Liebe Grüße, André
 
Ich weiß sofort welche Bucht du meinst- hatt ich vor meinem ersten Besuch dort auch gleich gedacht.... Aber lass das besser mit dem Mietboot- es sind einfach zuviele einzelne Felsen knapp unter der Wasseroberfläche.

Ich hock mich morgen früh mal an die Karten und schick dir nen Link von gulesider.no
 
@ Dorschbremse: das wäre natürlich obercool. Da wäre ich dir sehr dankbar. Ist eben immer doof (aber auch spannend) ein neues Revier zu erforschen. In Tregde kenne ich jeden Stein und rede Rinne, wird auf die Dauer aber auch langweilig. LG André
 
Hallo Jesco,
Wie lange seid ihr eigentlich bis zum Velebrotet gefahren, sieht auf der Karte nicht besonders weit aus, aber man kann sich ja täuschen. Gibt es dort in der Anlage einen halbwegs ordentlichen Filetiertisch oder sollte man gleich im Boot filetieren? Ich bin auf jeden Fall gespannt und freu mich schon heute, nicht zuletzt wegen des spannenden Berichtes.

Liebe Grüße, André
Hallo André,
schön, dass Dir mein Bericht gefallen hat. Bis zum Valebrotet ist es nicht weit. Bei gutem Wetter ist man recht schnell da. Kann aber keine genaue Fahrtzeit nennen, da ich diese nicht mehr im Kopf habe. Der Filetierplatz war ok. Leider fehlte aber fließend Wasser. Das Wasser musste man sich mit einem Eimer holen. Kann aber sein, dass die das schon geändert haben. Ich war schließlich im August 2017 dort. Wenn Du hochfährst, wünsche ich viel Erfolg und freue mich über einen Bericht.
Beste Grüße
Jesco
 
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