Forellenpuff - moralische Stellung

Nemo

Heckbremser
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

ZF, naja entweder, Du hast einen schlechten Tag oder du fühlst dixh richtig attackiert durch meine Aussagen..
Wir diskutieren hier konstruktiv über einen Eröffnungspost, in dem Du alle Fopu-Angler in einen Topf wirfst und beleidigst, dass alle nur deswegen da angeln, weil sie ihr Ego aufpolieren müssen und am besten noch illegal. Alle Teiche seien Mist und überbevölkert.
Das ganze noch unter der Überschrift "Moral".

Ich finde das einfach extrem unverschämt, daher der Gegenwind.

Nur zum Thema Schwarzangeln: Bisher musste ich an jedem Teich meinen Schein vorlegen. Ich bin mir daher sicher, dass in der Natur mehr Schwarzangler unterwegs sind. Werde doch Kontrolleur, da hast Du dann eine Bühne für Deine "Moral"predigten, in dem Fall sogar angebracht#6
 
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PirschHirsch

Well-Known Member
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Bin kein Forellenteich-Angler (gibt mir persönlich keinen Kick - wenn doch all Schaltjahr mal, dann rein zur Beschaffung größerer Frisch-Speisefischmengen), habe aber nix gegen solche Einrichtungen.

Wenn eine Anlage gepflegt ist und die Forellen gesund sind, ist doch alles im Lack.

Beispielsweise zwecks effizienter/kurzfristiger Frischfisch-Beschaffung für größere Privatbewirtungszwecke vollkommen OK (und das ohne Naturgewässer-Plünderung).

Für solche "Massenzwecke" lieber selbst gefangene Refos aus einer vertrauenswürdigen regionalen Anlage als Tiefkühl-Supermarkt-Teile mit obskurer Herkunft.

Habe auch festgestellt: Gäste schätzen "selbst gefangen" generell offenbar viel mehr als "schnöde gekauft" - insbesondere, wenn man ihnen dann noch die Fischherkunft "nachweist" (meine Bekannten legen generell Wert drauf, keinen Müll zu futtern).

Zudem bleibt das Geld für den Fisch dann in der Region und landet nicht in einem Anonym-Großkonzernrachen.
 
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Mozartkugel

Active Member
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Naja, bei uns im Verein zu angeln ist quasi mit einem Puffbesuch vergleichbar. Es werden in regelmäßigen Abständen Fische reingekippt die wir Angler dann nach und nach wieder entnehmen. Unsere Vereinspfützen sind halt etwas größer als so ne typische Anlage im Puff.
 

Forelle74

Well-Known Member
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Hallo liebe Freunde,

Hab mich dann noch mal zuhause etwas näher mit Forellenpuffs auseinander gesetzt und gesehen, dass das, was er erzählt, ja Gang und Gäbe ist:
Massenfänge... hochgezüchtete Monsterforellen...Zuchtstöre (lol)... ungefähr 10 Angler auf 10 Meter Uferlänge...sogar ne Anlage mit einem Mini-Teich gesehen, in dem nur Aale besetzt werden. Der Teich ist ohne Witz nicht größer als 50qm und da sitzen dann ehrlich 10 Leute, mehr aufeinander als nebeneinander #c...dann das Lustigste, einige Anlagen werden sogar von Leuten ohne Angelschein befischt...und das Beste: oft wird am Ende des Tages nach Kilo abgerechnet.. :) :) :) wie traurig ist das alles;+...

Möchte hier niemandem zu Nahe treten, jeder soll machen, was er mag. :)
Ich persönlich könnte das mit meiner Wertevorstellung von Angeln aber nie vereinbaren, so eine Anlage zu besuchen.



LG :)
Hallo
Da fallen mir auf Anhieb einige Gewässer ein auf die deine Angaben oben zutreffen.
Ausser vielleicht das diese Gewässer größer sind als 50qm.

Dies sind aber allesamt Verreins oder Privatgewässer, allerdings mit Schonzeiten und Schonmaßen und keine Forellen Puffs.
Heutzutage will ja (fast) jeder was fangen der auch Gebüren bezahlt.
Ich meine jetzt aber hauptsächlich Forellen,Karpfen,Hecht und Zander.
Nicht Weisfische und co.

Es gibt allerdings auch einige klassische Forellenpuffs in Oberbayern.
Vielleicht nicht so viele wie anderswo aber es gibt sie[emoji6].

Und welches größere Fliessgewässer ist heute noch Naturbelassen?
Sind doch überall Wehre,Kanalisierungen usw.
Ausser viel. Die mittlerweile wieder zurück
Naturaliesierten.
Aber auch nur Teilweise.

Generell hab ich nix gegen klassische Forellen Puffs.
Angle aber lieber in den "gut besetzten" und " natürlichen" Verreinsgewässern.
So wie Mozartkugel schrieb[emoji6]


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Pinocio

Active Member
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Das Wort Moral in dem Zusammenhang zu verwenden finde ich nicht so klug. Moral ist etwas sehr subjektives. Ja gut heutzutage gibt es die moralisch überlegenen Herrenmenschen, die meinen ihre Moral allen vorschreiben zu können, aber das ist ein anderes Thema.


Prinzipiell mag ich Forellenpuffs nicht, für mich selbst, aber sie haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Vorteile für mich und für die Besucher.
Einerseits klar sind dann nicht soviele Leute an weniger ergiebigen natürlicheren Gewässern, dadurch haben Leute, wie ich, die gerne lieber allein Angeln, ihre Ruhe.
Für die Besucher, die das mögen ist es auch prima, oft braucht man keinen Angelschein, man kann an den Kiloteich oder an den Zeitteich, wie man will.


Moralisch besser oder schlechter gibts da nicht. Wenn dann vielleicht ist es anspruchsvoller an einem natürlichen Gewässer zu angeln, muss aber nicht. So wie ich gehört habe ist es an den Zeitteichen auch nicht soo einfach einen Fisch zu fangen.
Sagen hier ja auch einige.


Moral hat in der Debatte aber gar nichts verloren, weil die, wie oben gesagt höchst subjektiv ist.
Wenn man mit Moral meint, das wäre unmoralisch soviele Forellen in einen Teich zu kippen, damit jeder etwas fängt könnte man direkt gegen argumentieren, ob es verwerflich ist Fisch aus Schleppnetzfischerei zu kaufen...das wird niemals enden und man wird immer etwas "unmoralisches" finden, von seinem Standpunkt aus gesehen, für jemand anders muss das nicht gelten.

Man kann pragmatische Vor-und Nachteile aufzählen.
 

Fr33

Gummi Getier Dompteur
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Für mich sind Forellenseen / Teiche mal ne willkommene Abwechslung. War früher auch das ein oder anderemal mit Vater dort. Waren aber Kiloteiche... kurzweilig .. aber die Erinnerungen will ich nicht missen. Nehme ich irgendwann positiv mit ins Grab!

Ich sehe das auch, dass solche Gewässer und Möglichkeiten den Druck von freien Gewässern oder auch Vereinen nehmen. D ist eben nicht Schweden, wo es quasi alle paar hundert Meter gefühlt ein Gewässer gibt.

Allerdings kann ich eins gar nicht leiden und kann sowas auch nicht nachvollziehen. Die Forellen-Teamangler die mit umgebauter Golferausstattung dann da stehen.. ggf noch ne Art Wettkampf austragen und dann mit 30-40 Forellen pro Mann da auf Bildern posten.
 

yukonjack

Well-Known Member
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Das Angeln an solchen Anlagen war für mich jahrelang die einzige Möglichkeit (außer Hochseeangeln) ohne Fischereiprüfung zu Angeln. Fahre heute noch gerne mal vorbei(aber nur zum kiebitzen).
 

Nemo

Heckbremser
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Für die Besucher, die das mögen ist es auch prima, oft braucht man keinen Angelschein, man kann an den Kiloteich oder an den Zeitteich, wie man will.
Auszug Tierschutz-Bußgeldkatalog.org zum Thema:

//Leider muss diese Frage verneint werden. In Nordrhein-Westfalen ist Angeln, ohne einen gültigen Fischereischein zu besitzen, nicht möglich. Oftmals empfehlen Angler, in privaten Forellenteichen zu angeln, da dies ohne Schein erlaubt sein soll.

Diese Annahme ist jedoch falsch. Das Angeln ohne Angelschein in NRW ist im Rahmen vom nordrhein-westfälischen Fischereigesetz nicht definiert. Oftmals sehen Besitzer oder Pächter von Gewässern wie beispielsweise einem Forellenteich vom Vorzeigen des Fischereischeines ab. Damit machen sie sich jedoch strafbar.

Auch Angler, die dem zustimmen, können sich strafbar machen. Wer ohne Angelschein Fische fängt, muss mit einem Strafverfahren rechnen, an dessen Ende ein Freiheitsentzug bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe stehen kann.

Diese Strafen gibt es nicht nur beim Angeln ohne Angelschein in NRW. Da diese Tat im Strafgesetzbuch (StGB) unter „Fischwilderei“ steht, definiert dieser Passus bundesweites Recht. Mit der Einleitung des Strafverfahrens ist eine Eintragung im polizeilichen Führungszeugnis ziemlich sicher.//
 

Polarfuchs

Fischosoph
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

...jou, und wenn sich da alle dran halten würden, machen direkt über 50% dicht...

Zumindest hier in der Gegend so ;)
 
W

Wilhelm

Guest
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

ZF, entschuldige bitte aber du schreibst
Blödsinn.

Bitte lesen :
§ 293
Fischwilderei
Wer unter Verletzung fremden Fischereirechts oder Fischereiausübungsrechts

1. fischt oder
2. eine Sache, die dem Fischereirecht unterliegt, sich oder einem Dritten zueignet, beschädigt oder zerstört,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
 
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

denn bei uns in Oberbayern, wo alles weitestgehend naturbelassen ist, sind solche Anlagen nicht verbreitet.

Aua, grade Bayern in dem Zusammenhang zu nennen, tut schon richtig weh.
Das es verhältnismässig wenig Kiloteiche im Süden gibt, liegt daran, das die reichlich vorhandenen Fließgewässer schon seit vielen Jahrzehnten als reine Fließwasserpuffs betrieben werden.


Zum Thread ansich:
Ich sehs wie Andal, mein Ding sind solche Anlagen nicht, aber sie haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Ob man wegen Zeitmangel, Vereinsphobie, der großen Fische wegen oder sonstwas hin geht, das ist alles ok. An den großen, nicht so dicht besetzten Seen kann es ja auch durchaus eine Herausforderung sein, die Dicken zu erwischen.


Das Einzige was mich ein bisschen wundert, ist das Argument das man schnell wohlschmeckenden Fisch zum Essen besorgen kann und gleichzeitig dem Hobby fröhnt |kopfkrat.
Egal ob Refo, Saibling oder Bafo, die Fische werden power gemästet, schwimmen den größten Teil ihres Lebens gar nicht oder bestenfalls langsam im Kreis. Man kann sich alles schönreden, "wohlschmeckende Forelle" und so... Letztlich frisst man Fischfutter in Schuppen verpackt. Genau genommen könnte man sich auch einen Pelletbrei zu Buletten formen und braten #w. Mit einer normal abgewachsenen Forelle aus einem schnell fließendem Bach haben die Puffis nichts gemeinsam.
 

Nemo

Heckbremser
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Bin jetzt auch überrascht, dass das hier so berichtet wird. Meint Ihr, dass das Unkenntnis oder Absicht ist? Von wegen: Hier kontrolliert eh keiner?

Für Betreiber ist das Risiko ja noch größer. Die können sich zum einen nicht mit Irrtum rausreden, zum anderen kann so ein Laden auch dicht gemacht werden.

Wie gesagt, meine Erfahrungen sind andere. Habe zwar bisher nur ca. 5 verschiedene Teiche besucht, aber Einlass gabs nur nach Vorlage des Angelscheins.
 

Nemo

Heckbremser
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Das Einzige was mich ein bisschen wundert, ist das Argument das man schnell wohlschmeckenden Fisch zum Essen besorgen kann und gleichzeitig dem Hobby fröhnt |kopfkrat.
Egal ob Refo, Saibling oder Bafo, die Fische werden power gemästet, schwimmen den größten Teil ihres Lebens gar nicht oder bestenfalls langsam im Kreis. Man kann sich alles schönreden, "wohlschmeckende Forelle" und so... Letztlich frisst man Fischfutter in Schuppen verpackt. Genau genommen könnte man sich auch einen Pelletbrei zu Buletten formen und braten #w. Mit einer normal abgewachsenen Forelle aus einem schnell fließendem Bach haben die Puffis nichts gemeinsam.
Ok, gebe zu dass Wildforellen i.d.R. noch besser sind. Aber auch die essen viel Dreck, der rumschwimmt.

Aber die Zuchtforellen sind je nach Qualität des Betriebs auch besser oder schlechter. Und das schmeckt man. Bei vielen Züchtern/Fopus kann man sich auch die Zuchtbecken/-teiche ansehen.

Und bei Handelsforellen darf man getrost von der schlechtesten Haltung ausgehen.
 

Testudo

Schützer und Nutzer
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Ich war schon Jahrzehnte lang nicht mehr an einem Forellenteich, aber gerade bekomme ich mal wieder richtig Lust drauf.
 

Tobias85

Well-Known Member
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Meine grundsätzliche Meinung: Moralisch ist an einem Forellenpuff erstmal nichts auszusetzen. Auch wenn sich da einer 20 Forellen zum Räuchern oder für ein Grillfest fängt - sind ja eh alles Zuchtfische und da wird kein Gewässer bei tot gefischt.

Ob diese Angelei jetzt jedermanns Sache ist steht auf einem andere Blatt Papier, das muss eben jeder nach eigenen Vorlieben entscheiden.
 

Georg Baumann

Administrator
Teammitglied
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Dass Teichforellen generell schlechter schmecken als die sogenannten Wildfänge finde ich persönlich überhaupt nicht. Die Fische aus genannter Anlage finde ich persönlich super, die aus den dänischen Seen, an denen ich bislang war, ebenfalls. Wildlachs aus der Ostsee z. B. finde ich dagegen mitunter sogar etwas tranig (zumindest die Heringsfresser). Das nur als Beispiel. Aber Geschmäcker sind ja verschieden ...
 

trawar

Active Member
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Ich habe auch einige Anlagen besuchen müssen bis ich die gefunden habe wo der Fisch auch nach Fisch schmeckt und nicht nach Pellets oder modder.
 

Nemo

Heckbremser
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

ZF, entschuldige bitte aber du schreibst
Blödsinn.

Bitte lesen :
§ 293
Fischwilderei
Wer unter Verletzung fremden Fischereirechts oder Fischereiausübungsrechts

1. fischt oder
2. eine Sache, die dem Fischereirecht unterliegt, sich oder einem Dritten zueignet, beschädigt oder zerstört,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Wenn, dann ZITIERE ich Blödsinn, bitte ;)

Quelle: https://www.bussgeldkatalog.org/angeln-ohne-angelschein/

Bitte den Urheber beschimpfen ;)
 

Andal

Teilzeitketzer
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Das die Fische aus solchen Anlagen jetzt irgendwie anders, schlechter munden würden, habe ich nie feststellen können. Die meisten Betreiber, also die ich jetzt kenne, sind ja nebenbei noch Lieferanten für Speisefische und haben durchaus solide Qualitäten im Angebot. Die Fische aus ehemaligen Schwimmbädern und ähnlichen "Horror-Puffs" kenne ich nicht, werde sie auch nicht kennen lernen.

Was mich von den Anlagen fern hält, ist das zu "anlagige". Es gibt durchaus Forellenseen, die mit toller Lage, sehr buntem Besatz und wahrlich nicht von alleine in den Kescher springenden Fischen aufwarten können. Zum Beispiel der Wiestalstausee bei Hallein im Salzburger Land. Da steht man dann auch nicht wie beim Heringsangeln, Schulter an Schulter um den Springbrunnen herum. Deswegen ist mir auch das Heringsangeln, Kutterangeln u.s.w. relativ zuwider.

Da bin ich dann doch lieber vergleichsweise alleine am Vereinwasser. Auch wenn dieses, wohlwissend, nur durch regelmäßigen Besatz existieren kann. Ich mag einfach den Trubel nicht. Und ich bin auch nicht so gestrickt, dass ich schon im Voraus weiß, was ich mitbringen muss, nur das alle satt werden. Das hat mir auch an unserer Anlage in Norwegen teilweise gar nicht gefallen, dass als erstes die leere Kühlbox ausgeladen wurde, weil zu Hause schon die ganze Mischpoche die Messer wetzt. Wobei hier ausdrücklich nichts gegen eine planvolle Entnahme gesagt sein soll!

Schert jetzt diesen Satz bitte nicht über den falschen Kamm. Ich mag einfach diese Mischung aus Minigolfanlage, Gier und Kegelvereinsausflug nicht in Verbindung mit dem, was ich für mich als Angeln verstehe. Es ist einfach so und ich gönne jedem seinen Spaß an der Freude!
 
AW: Forellenpuff - moralische Stellung

Dänen arbeiten sehr viel mit Kreislaufanlagen bei der Zucht,darum schmecken die frisch geschlachtet bißchen nach Aquarium.nach 1-tag im See legen sie aber schnell das Aquarium ab.

Die meisten deutschen Forellen wachsen unter Frischwasser und Quellwasser,darum haben wir hier nicht diesen Aquarium geschmack.

Zu Pellets enthalte ich mich,soll jeder seinen glauben haben,aber morgen früh werde ich beim füttern mal drüber nachdenken... ^^


#h
 
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