Forellenteig hat ausgedient | Gummiköder passiv serviert | Angeln auf Forelle | Anglerboard TV

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Forellenteig hat ausgedient | Gummiköder passiv serviert | Angeln auf Forelle​



Hat Forellenteig beim Angeln am Forellensee ausgedient? Es gibt einen relativ neuen Köder, der bisher aber nur beim aktiven Fischen zum Einsatz kam: Gummiköder. Die aromatisierten Weichplastikhappen fangen auch passiv an der Grundrute auftreibend und an der Posenmontage sinkend. Jesco Peschutter begleitete Tobias Norff einen Tag an den Forellenteich, um mehr über diese Angelei zu erfahren. Sind die Gummiköder eine echte Konkurrenz für klassische Teige? Tobias möchte Euch die Vorteile der Stinkegummis beim passiven Angeln mit der Grundmontage und auch an der Posenrute zeigen. Wenn er am Forellensee fischt, hat er immer Gummiköder mit dabei. Die nach Käse, Knoblauch, Bubblegum oder Pellet stinkenden Gummis fischt Tobias klassisch an ganz leichten Jigköpfen, aber auch an der unbewegten Grundmontage und ebenfalls an der Posenmontage. Es gibt verschiedene Varianten der Forellensee-Gummis. Je nach Ködertyp sind es dicke, dünne, kleine und große Forellenköder, welche mit starkem Auftrieb, Weichköder mit geringem Auftrieb und auch sinkende Forellengummis. Der Vorteil bei der Gummiangelei ist im Vergleich zum Angeln mit Paste, dass die Gummiköder Fehlbissen standhalten, sie von Weißfischen nicht abgeknabbert werden und man keine Teighände mit Glitter bekommt. Bei der Beköderung mit Gummi ist wichtig, dass die Hakenspitze frei bleibt. Die weichen Forellenköder können an jeder Grundmontage gefischt werden. Tobias nimmt dazu gerne einen Bodentaster, den er mit drei bis vier Posenstoppern bremst, und knotet den Haken direkt an die Hauptschnur. So kann er den Abstand und die Auftriebshöhe der Angelköder einfach variieren. Zum Grundangeln verwendet Tobias relativ dicke Köder, weil diese mehr schwimmendes Gummimaterial haben und somit besser auftreiben. Der Haken sollte dünndrähtig und nicht so riesig sein. Eine Hakengröße von 10 oder 12 ist optimal beim Angeln mit Gummi. Ganz wichtig als kleiner Tipp: Nach dem Auswerfen der Montage beim Grundangeln immer die gesamte Schnur unter Wasser drücken! So erhaltet Ihr eine sensible Bissanzeige. Dann geht Tobias darauf ein, wie sich die aromatisierten Gummiköder an der Pose anbieten lassen. Bei der Köderwahl an der Posenmontage muss man darauf achten, dass der Köder sinkt. Am liebsten nimmt Tobias sehr schlanke wurmähnliche Forellengummis, wie den Jum-Jum 100 von Jara, weil diese nur einen geringen Auftrieb haben und der Haken ausreicht, um den Wurmköder absinken zu lassen. Als sinkende Köder haben sich Trout Bubbles von Probaits bewährt. Noch ein Vorteil von den Gummiködern ist, dass man diese wiederverwenden kann, wenn sie nicht abfallen. Einfach die Gummis wieder in die Dose mit dem Lockstoff legen und ein bisschen durchschütteln. Dann nehmen sie bis zum nächsten Angeltag erneut Duft und Geschmack auf und fangen wieder Forellen. Anschließend beißt eine Regenbogenforelle auf Gummi an der Pose und Tobias ist im Drill am See. Der Fisch landet im Kescher und dann sieht man, dass der Gummiköder voll im Maul des Salmoniden verschwunden ist. Der Jum-Jum hat an der Posenmontage am Forellensee geliefert. Viel Spaß beim Anschauen des Angelvideos am Forellenteich mit Gummiködern.

#Forelle #Angeln #Gummiköder

Musik: Born Again von Michael Shynes
Kamera: Jesco Peschutter
Filmschnitt: Kristina Reifschneider

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