Gegen Vorwurf vom Angelverein wehren

fishhawk

Well-Known Member
Hallo,

Ich kenne diese Konstellation nur beim Angeln
Also bei uns hier in Bayern muss niemand einem Verein oder Verband beitreten um angeln zu dürfen.

Es reicht wenn man einen Fischereischein und ein Fischerei-/Fischereiausübungsrecht bzw. einen Erlaubnisschein erwirbt. Aber man braucht meist für jede Pfütze bzw.alle paar km an Fließgewässern ne anderen Erlaubnisschein.

Ein beträchtlicher Teil der Fischereirechte ist in der Hand von Vereinen, dort gibt es ohne Vereinszugehörigkeit meist keine Angelerlaubnis. Mit Vereinszugehörigkeit gibt es dann oft ne Generalkarte.

Ich bin Mitglied in zwei Vereinen. Davon wird einer m.E. sehr gut geführt, die Vorstandschaft macht nen guten Job, deshalb hab ich dort auch ein Ehrenamt übernommen. Dort gibt es ne Warteliste für Neumitglieder auf die man nur mit 2 Bürgen kommt.

In meinem Stammverein hat die Vorstandschaft gewechselt. Man war froh überhaupt jemand gefunden zu haben, der es macht. Dort zahle ich mittlerweile nur noch meinen Beitrag, hab die Mitarbeit eingestellt, war letztes Jahr 1 x Angeln, dieses Jahr noch gar nicht. Die nehmen jeden auf, der nen Antrag abgibt. Trotzdem sinkt die Mitgliederzahl.

Keine einfache Sache, nen Verein so zu führen, dass er für Mitglieder , Verpächter und Behörden attraktiv bleibt.
 

Fantastic Fishing

Well-Known Member
Hallo,

Also bei uns hier in Bayern muss niemand einem Verein oder Verband beitreten um angeln zu dürfen.
Die Alternative kann auch ein komplett überzogener Kartenpreis sein, wenn dem Verein nicht beigetreten werden will. Genau auf diese Masche bezieht sich ja meine Kritik. Sie zwingen dich entweder über den Gewässerbesitz oder die Preise in die Vereine. Wie viel Gemeinschaft und Leidenschaft steckt denn dahinter, wenn solche Mittel genutzt werden? Machen wir uns nichts vor, ohne diesen Zwang gebe es deutlich weniger Vereine.

Es steht doch außer Frage, das ein Vereinsvorsitz einen schwierigen Job hab. Sehe ich mir aber so Geschichten an wie:

- Boilieverbote
- keinen Wetterschutz
- kein Anfüttern, keine Maden (abseits wirklich empfindlicher Gewässer)
- keine Futterboote (was für ein Blödsinn)
- bitte um Ergänzung für weitere Schikanen
- Pflicht zur Gewässerreinigung
- Sperre beim kleinsten Pups gegen Satzungen

Dann gibt es Vereine, die Gründen sich an ihren Pachtgewässern, mit vielleicht 20 Mitgliedern, nehmen das Ding aus dem Gewässerfond, um andere nicht daran Partizipieren zu lassen, wollen aber DAFV-Miglied sein und Pipapo. Das geht die Reihe doch so durch, auch mit Austauschkarten unter den Verbänden. Da wird richtig viel Politik auf dem Rücken der Mitglieder gemacht.

Warum gehe ich in einen Verein? Beim Angeln nur noch wegen den Gewässern, der sportliche Aspekt fehlt doch. Keine Jugendtuniere mehr, keine Stipperevents, keine Gruppenfahrten mehr jedes WE zu den anderen Vereinen (Hegefischen, Gemeinschaftsangeln, Fischereibehörden-Canasta). Das hat meiner Meinung nach den Vereinen das Genick gebrochen, weil die gemeinschaftliche Grundlage fehlt (einer der Gründe, wir finden bestimmt weitere).
 

fishhawk

Well-Known Member
Hallo,

in Westdeutschland sind nun mal fast alle Fischereirechte in Privatbesitz.

Was würde es wohl kosten, für jedes Gewässer einzelne Erlaubnisscheine zu kaufen?
 

Kochtopf

Chub Niggurath
Die Alternative kann auch ein komplett überzogener Kartenpreis sein, wenn dem Verein nicht beigetreten werden will. Genau auf diese Masche bezieht sich ja meine Kritik. Sie zwingen dich entweder über den Gewässerbesitz oder die Preise in die Vereine. Wie viel Gemeinschaft und Leidenschaft steckt denn dahinter, wenn solche Mittel genutzt werden? Machen wir uns nichts vor, ohne diesen Zwang gebe es deutlich weniger Vereine.

Es steht doch außer Frage, das ein Vereinsvorsitz einen schwierigen Job hab. Sehe ich mir aber so Geschichten an wie:

- Boilieverbote
- keinen Wetterschutz
- kein Anfüttern, keine Maden (abseits wirklich empfindlicher Gewässer)
- keine Futterboote (was für ein Blödsinn)
- bitte um Ergänzung für weitere Schikanen
- Pflicht zur Gewässerreinigung
- Sperre beim kleinsten Pups gegen Satzungen

Dann gibt es Vereine, die Gründen sich an ihren Pachtgewässern, mit vielleicht 20 Mitgliedern, nehmen das Ding aus dem Gewässerfond, um andere nicht daran Partizipieren zu lassen, wollen aber DAFV-Miglied sein und Pipapo. Das geht die Reihe doch so durch, auch mit Austauschkarten unter den Verbänden. Da wird richtig viel Politik auf dem Rücken der Mitglieder gemacht.

Warum gehe ich in einen Verein? Beim Angeln nur noch wegen den Gewässern, der sportliche Aspekt fehlt doch. Keine Jugendtuniere mehr, keine Stipperevents, keine Gruppenfahrten mehr jedes WE zu den anderen Vereinen (Hegefischen, Gemeinschaftsangeln, Fischereibehörden-Canasta). Das hat meiner Meinung nach den Vereinen das Genick gebrochen, weil die gemeinschaftliche Grundlage fehlt (einer der Gründe, wir finden bestimmt weitere).
Naja hier kannst du für ~80 Tacken an Fulda, Werra und Weser angeln, es gibt den Eder- und den Twistesee, in Kassel die Buga... man kann sich hier auch ohne Mitgliedschaft ganz manierlich durchs Leben angeln
 

Fantastic Fishing

Well-Known Member
Naja hier kannst du für ~80 Tacken an Fulda, Werra und Weser angeln, es gibt den Eder- und den Twistesee, in Kassel die Buga... man kann sich hier auch ohne Mitgliedschaft ganz manierlich durchs Leben angeln
Bei uns würde das auch noch gehen, wobei ich die Kartenregelung nicht begreife. Du kriegst nur Karten für 10 Monate, hast aber zwei große Vereine nebeneinander, sprich zwei mal die Scheine kaufen und mitten drin natürlich auch der Fischer (kriegst du natürlich auch nur günstiger, wenn im Verband, ergo musst du im Verein sein). Preislich noch machbar, wenn auch nicht überall. 400 Euro wären es wohl hier, wenn du nicht im Verein bist.
 

fishhawk

Well-Known Member
Hallo,

Art 14 Abs. 3 GG könnte in Bayern schwierig werden, denn dort ist die Anzahl der Angler/Erlaubnisscheine pro Gewässer behördlich gedeckelt.

Also trotzdem nicht für "die Allgemeinheit" zugänglich.

Aber mit den "richtigen Politikern" könnte so einiges möglich werden.

Wobei ich da eher an weniger Angler oder Angelverbote glaube.
 

Uzz

Active Member
Im Osten findest du Vereine, die sich aufs Notwendige beschränken. Für einen Vereinsbeitrag kaum höher als die Abgabe an den Verband bekommst du die Verbandsmarke. Fertig. Ganz ohne vereinsinterne, für Willkür anfällige Regelungen für Gewässer. Klar bist du pro Forma in einemn Verein, aber rein praktisch spielt das keine Rolle.
 

fishhawk

Well-Known Member
Hallo,

die Verhältnisse in Ost und West sind sicher unterschiedlich.

Auch das Verhältnis Gewässerfläche pro Angler dürfte sich da gewaltig unterscheiden.
 

nostradamus

Well-Known Member
nicht jeder Verein läuft so wie beschrieben! Es gibt auch vereine die werden echt gut geführt! Zum Glück bin ich in so einem verein Mitglied. Unser Vorstand redet und fragt und dann handelt er!
 

Fantastic Fishing

Well-Known Member
nicht jeder Verein läuft so wie beschrieben! Es gibt auch vereine die werden echt gut geführt! Zum Glück bin ich in so einem verein Mitglied. Unser Vorstand redet und fragt und dann handelt er!
Bei uns auch, da kann ich nicht klagen. Mir gings auch eher um eine allgemeine Formulierung. Flächendeckend ist dieses Thema wohl so haarig wie Alf.
 

Minimax

Well-Known Member
Man darf aber auch bei aller, häufig berechtigter Kritik am Vereinswesen nicht vergessen, das sie es sind, die ihre Gewässer hegen und Pflegen, an denen wir dann häufig zu Gast sind. Würde es klappen, wenn Karten zentral vergeben würden, diese Gewässer ebenfalls zentral zu managen, die Ufer zu bereinigen, Fische zu besetzen etc.? Dazu müssten dann Firmen bestellt werden, und das würde ziemlich teuer. Vom Organisatorischem Aufwand ganz zu schweigen. Grade die grossen Gewässerpools der ehemaligen DDR Länder können glaube ich nur "von unten" durch lokale Vereine einigermassen beangelbar gehalten werden. Ohne diese könnte ich mir vorstellen, würden diese herrlichen, riesigen Ressourcen, die den Jahresmarkenzahlern zur verfügung stehen, in winzige Pools, Abschnitte und Einzelgewässer zu deutlich höheren Preisen zerfallen.
 

Fantastic Fishing

Well-Known Member
Man darf aber auch bei aller, häufig berechtigter Kritik am Vereinswesen nicht vergessen, das sie es sind, die ihre Gewässer hegen und Pflegen, an denen wir dann häufig zu Gast sind. Würde es klappen, wenn Karten zentral vergeben würden, diese Gewässer ebenfalls zentral zu managen, die Ufer zu bereinigen, Fische zu besetzen etc.? Dazu müssten dann Firmen bestellt werden, und das würde ziemlich teuer. Vom Organisatorischem Aufwand ganz zu schweigen. Grade die grossen Gewässerpools der ehemaligen DDR Länder können glaube ich nur "von unten" durch lokale Vereine einigermassen beangelbar gehalten werden. Ohne diese könnte ich mir vorstellen, würden diese herrlichen, riesigen Ressourcen, die den Jahresmarkenzahlern zur verfügung stehen, in winzige Pools, Abschnitte und Einzelgewässer zu deutlich höheren Preisen zerfallen.
Oder:

Die Kommunen lagern ihre Verantwortung auf die Angler um und entziehen sich ihrer Pflicht. Ich weiß auch nicht, wo du Gewässer noch (richtig) pflegen darfst, aber Angelstellen anlegen und Baumschnitt, freischneiden etc. ist in den Schutzgebieten oder sensiblen Bereichen etc. nen sehr schwieriges Thema. Geschweige denn, einen Biberdamm zu räumen, der alle Gräben zu deinen Vereinsgewässern dicht macht und austrocknen lässt. Beim Fischsterben stehst du an 100 Zentimeter flachen Löchern auch Doof da, weil kein Boot reingeht, geschweige denn der gesundheitliche Aspekt, weil du aufgeblähte Brassen auf die Schippe nimmst, die ans Ufer gespült werden. Habe ich dieses Jahr bereits gemacht, ist wirklich super. Da wollen die Behörden dann auch nichts wissen und zerfallen wegen der Kosten in alle Teile. Melioration gibt es ja auch nicht mehr.

Diese ganzen Aufgaben sind für mich nach wie vor auch keine Gründe, in einen Verein einzutreten. Um die Gewässer zu pflegen, damit danach alle Baden können oder sich die nächste Naturschutzoase maßschneidern? Sich jahrelang krumm machen, die Fische ansiedeln, ein richtiges Biotop schaffen, damit danach der Sticker "Natura 2000" raufkommt. Wir Angler sind doch nur "outgesourcte" Reinigungskräfte. Du hast es ja ganz gut beschrieben, der Gewässerpool und die Nutzung dieser Flächen für das Hobby, daran laben sich Vereine und Verbände. Ansonsten, was treibt dich in einen Verein? Die Gemeinschaft?
 

Minimax

Well-Known Member
Ansonsten, was treibt dich in einen Verein? Die Gemeinschaft?
Neinnein, nicht falsch verstehen, ich selbst bin auch nur in so einem nur theoretisch existierenden "Parasitenverein", und das aus verschiedenen Gründen, ich will nicht heucheln. Nur ich sehe nicht, wie die "echten Vereine" so ohne weiteres in der deutschen Angellandschaft ersetzt werden könnten. Da hilft, glaube ich, auch England nicht weiter, denn das dort bestehende System ist ganz anders, und vermutlich noch weit älter als das deutsche Angelvereinswesen. Und in anderen Ländern arbeiten Naturschützer- und Nutzer auch häufiger Hand in Hand, die Kluft ist viel schmaler, eben aus lange bestehenden historischen Verflechtungen und vor dem Hintergrund eines die gesamte Bevölkerung betreffenden gemeinsamen Ethos ihre Landschaft betreffend. Ich könnte hier Beispiele aus dem Denkmalschutz bringen, aber das würde zu weit führen.
Das ist aber ohnehin alles hätte. hätte, Fahrradkette. Wir müssen mit unserer historisch gewachsenen Gewässermanagment Situation eben irgendwie umgehen (Lies: Behutsam abbauen und durch ein System das verschiedene Interessengruppen vereint ersetzen). Ich denke, solche Fake-Angelladen-Vereine, sind eben ein Anzeiche dafür, das das Vereinswesen, mit all seinen Vor- und Nachteilen in die Jahre gekommen ist. Ich glaube, das ist nicht nur aufs ANgeln beschränkt.
 

Fantastic Fishing

Well-Known Member
Neinnein, nicht falsch verstehen, ich selbst bin auch nur in so einem nur theoretisch existierenden "Parasitenverein", und das aus verschiedenen Gründen, ich will nicht heucheln. Nur ich sehe nicht, wie die "echten Vereine" so ohne weiteres in der deutschen Angellandschaft ersetzt werden könnten. Da hilft, glaube ich, auch England nicht weiter, denn das dort bestehende System ist ganz anders, und vermutlich noch weit älter als das deutsche Angelvereinswesen. Und in anderen Ländern arbeiten Naturschützer- und Nutzer auch häufiger Hand in Hand, die Kluft ist viel schmaler, eben aus lange bestehenden historischen Verflechtungen und vor dem Hintergrund eines die gesamte Bevölkerung betreffenden gemeinsamen Ethos ihre Landschaft betreffend. Ich könnte hier Beispiele aus dem Denkmalschutz bringen, aber das würde zu weit führen.
Das ist aber ohnehin alles hätte. hätte, Fahrradkette. Wir müssen mit unserer historisch gewachsenen Gewässermanagment Situation eben irgendwie umgehen (Lies: Behutsam abbauen und durch ein System das verschiedene Interessengruppen vereint ersetzen). Ich denke, solche Fake-Angelladen-Vereine, sind eben ein Anzeiche dafür, das das Vereinswesen, mit all seinen Vor- und Nachteilen in die Jahre gekommen ist. Ich glaube, das ist nicht nur aufs ANgeln beschränkt.
Wir können dieses Thema ja auch nur Vielschichtig diskutieren und ich sehe ja auch Vorteile in den Vereinen, sofern sie meinen Interessen entsprechen und auch meine Passion beim Angeln widerspiegeln. Ich wäre wahrscheinlich in einem Matchanglerverein, wo die Jungs zu vielen Veranstaltungen touren. Ein anderer wäre im "Carp-Cologne" oder im "Ükel-Universum". Wir haben aber nur Vereine, wo sich die Menschen aufgrund der Gewässersituation wiederfinden und nicht wegen der gemeinsamen Basis (übergeordnet Angeln, aber eben nicht spezifiziert auf die Interessen). Schau dir doch mal an, wie die Stipperszene zusammengefallen ist mit dem Wettkampfverbot. Da gab es richtige Stippervereine und Gruppen, davon findest du quasi nichts mehr vor.

Ich gehe ja auch nicht einen Fußballverein als Handballer, weil es dort zumindest Bälle und ein Tor gibt. So sieht das beim Angeln aber irgendwie aus.....
 

Uzz

Active Member
Als Fußballer treibt dich doch auch das notwendige Gewässer *äähm* *sorry* die Sportstätte in einen Verein, nicht? I.d.R. handelst du dir damit als Dachverband des Dachverbands des Dachverbands des Verbands deines Vereins DFB und FIFA ein. Regelmäßiger Fußball samt Amateurwettkämpfen abseits dieses Korruptenstadls ist ein junges, seltenes, zartes Pflänzchen. Schön ist anders.

Die Fußballer haben zwei Vorteile: Fußballplätze werden vielerort als öffentliche Aufgabe wahrgenommen, betrieben und mitfanziert. Ein Sportlplatz wird bei Bedarf auch einfach mal neu gebaut statt sich nur um uralte zu streiten. Verlandende Gewässer jucken die öffentliche Hand nicht, solange es keine Wasserstraße ist. Der Neubau von Angelgewässern wird blöderweise gerade unter dem verklärenden Begriff "Kohleausstieg" stark reduziert. *g* Wir brauchen neue Taktiken. Kauft mehr Kies!
 

Lajos1

Well-Known Member
Hallo,

zu Verein oder nicht (speziell in süddeutschen Gefilden), es ist halt bei uns so, dass man fast nur über die Vereine Zugang zu wirklich guten Gewässern hat. Wer auf Tageskarten etc. fischt, kommt halt meist auch nur an zweit- bis drittklassige Gewässer ran. Viele Vereine geben auch keine bzw. nur eingeschränkt Tageskarten aus und an die echten oder auch vermeintlichen Schmuckstückchen lassen die eh keinen und das wollen auch die meisten Mitglieder so. Bei meinem Verein ist es so, da gibt es für etwa die Hälfte der Gewässer überhaupt keine Tageskarten und für die andere Hälfte nur in Begleitung eines Vereinsmitglieds.
Zu den Preisen noch, ich zahle rund 300 Euro für die Vereins- und Verbandsgewässer im Jahr, dafür kann ich 24 verschiedene Gewässer befischen. Da ich weiss, was bei uns an Pachten zu bezahlen ist, finde ich das nicht zu hoch, zumal die Gewässer gut sind. Mir passiert es nicht, dass ich z.B. dreimal auf Hecht losgehe und keinen brauchbaren (so um die 4 Kilo) fange.
Die von den Vereinen bewirtschafteten Gewässer sind meist deutlich besser als welche mit freiem Zugang (Tageskarten für jeden).
Wir im Süden haben eben relativ wenige Gewässer und das schlägt sich halt in den Preisen nieder, aber es ist auch ein gutes Angeln möglich.

Petri Heil

Lajos
 

Fr33

Gummi Getier Dompteur
Da gehört ihr mit 300€ für 24 ! Gewässer aber schon zu den günstigeren Vereinen in Süden, oder? Schau dir mal Hessen rund ums Rhein-Main-Gebiet an..... Kiesgrube / 50ha Wasserfläche ... Einschränkungen ohne Ende... Boot kaum möglich, da keine Plätze usw. Besatz ..naja... Kosten ca, 200€ p.A. Das zieht sich hier so durch die Bank durch....
 

Fantastic Fishing

Well-Known Member
Als Fußballer treibt dich doch auch das notwendige Gewässer *äähm* *sorry* die Sportstätte in einen Verein, nicht?
Nein?

Du kannst Fußball an jedem Ort der Welt spielen, dafür braucht es keinen Verein. Du hast Ascheplätze, Käfige an Spielplätzen, wir haben als Kinder einfach 2 Pullover im Abstand als Tor genutzt. Du kannst ja auch "Streetball" spielen oder vieles mehr. Wir haben auch in Hallen freie Zeiten gemietet und gekickt. Niemand musste in den örtlichen Verein, um diesem Hobby nachzugehen.

Ich hab sogar als Teil einer Jugendgruppe im Gefängnis gegen eine Mannschaft gespielt, da hatte auch kein Verein was mit zu tun. :laugh:laugh2
 
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