Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Thomas9904

Well-Known Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Wenn die "Vorbildvereine" das Fass aufmachen (pauschal verbieten wegen Einzelner), brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn sie selber in den Fokus kommen..

Dass trifft doch genauso auf manche Vereine zu in Bezug auf Besatz, als Gemeinschafts- oder Hegeangeln getarnte Wettangeln etc...

Soll man dann deswegen grundsätzlich und pauschal (wie hier der Verband beim Guiding) Angelvereine verbieten, weils darunter einzelne schwarze Schafe gibt?

Denn das wäre dann die logische Konsequenz und könnte man mit gleichem Recht fordern...

Einfach mal überlegen............
 

Rheinspezie

Fischender Gentleman
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Dann müssen jetzt die Missverstandenen tätig werden.

Ein Tag der offenen Tür und Vertreter der Presse, des freien Journalismus und kritsche Naturschützer werden zu einer Guidingtour eingeladen !

Dann können Praktiken des angewandten , subjektiv ausgeübten Bestands-Schutzes vom Guide öffentlich ausgelebt und begründet werden !

Das wird mit Sicherheit eine ganz, ganz feine Sache und man kann anschliessend den einen von 10 gefangenen, maßigen Fischen, in beschaulicher Runde zusammen grillen !

Also ran an die Gewehre - positive PR ist gefragt !!!

R.S.
 
S

Sharpo

Guest
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

...ich stelle mir gerade einen Journalisten vor, der sich als Guiding Gast einschleust und verdeckt filmt...

Dann gehen die Lichter aus und "der" Angler wird richtig schön in der Luft zerrissen.

Bedanken wird man sich dann bei den "Vorbildanglern".

"Aber ich wollte doch nur möglichst effektiv und möglichst viele Fische fangen"... manche Menschen sind einfach nur dumm, sorry aber bei solch einem Tunnelblick ... #q

DAS ist schlimm und hoch egoistisch.

R.S.
So ist es halt in einem freien Land.
Jeder "Spinner" kann Schreiben und Filmen (freie Meinungsäußerung) was er möchte und jeder hat das Recht eine Gegendarstellung zu bringen.

Tja...als Angler muss man echt schon Angst haben...
miserable Lobby, miserable Anglerverbände/ Vereine...

Die Angst der Angler ist doch nur ein Beweis für die sau schlechte Arbeit der Vereine und Verbände.
 

Revilo62

Active Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Sicher sind wir hier ein Anglerforum, aber die Angst der
Angler, Jäger und Viehzüchter ist nicht die Wirkung aus der schlechten Lobbyarbeit, es ist das Ergebnis der Verklärtheit und der Dekadenz der Gesellschaft.
Ein von Geburt Blinder fühlt sich solange nicht behindert, bis es ihm immer wieder auf die Stulle geschmiert wird.
Solange der Gesetzgeber von dem reinen Nahrungsbeschaffungsaspekt beim Angeln ausgeht und gleichzeitig Nahrungsmittel in D immer billiger werden, die wahre Herkunft verschleiert wird, Kinder keinen Zusammenhang zwischen Burger und dem Rind herstellen können, wird sich dieses Problem immer weiter verschärfen.
Und dies ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Was hat das mit Guiding zu tun? Ne ganze Menge, solange die Guides in der Mehrzahl nicht den Weg zum Fisch sondern den Fisch in den Mittelpunkt rücken und dann noch Reizworte wie C&R sowie Fangbilder propagieren, werden die Gegner auf den Plan gerufen, so bekloppt die Gesetze sich für uns darstellen, wer rechtlich auf der richtigen Seite steht, braucht man nicht diskutieren, die Frage ist eigentlich nur, wie oft und in welcher Form Anlass gegeben wird.
Dank Internet und der freien Meinungsäußerung, was für alle Segen ist, kann auch gleichzeitig Fluch sein.
Mir persönlich ist es egal, ob es Guides gibt oder nicht, ich bin gegen die Kommerzialisierung des Angelns und hinter jeder noch so guten Idee in dieser Richtung lauert auch eine Gefahr.

Tight Lines aus Berlin :vik:
 

Rheinspezie

Fischender Gentleman
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Dann müssen jetzt die Missverstandenen tätig werden.

Ein Tag der offenen Tür und Vertreter der Presse, des freien Journalismus und kritsche Naturschützer werden zu einer Guidingtour eingeladen !

Dann können Praktiken des angewandten , subjektiv ausgeübten Bestands-Schutzes vom Guide öffentlich ausgelebt und begründet werden !

Das wird mit Sicherheit eine ganz, ganz feine Sache und man kann anschliessend den einen von 10 gefangenen, maßigen Fischen, in beschaulicher Runde zusammen grillen !

Also ran an die Gewehre - positive PR ist gefragt !!!

R.S.
Das war kein Scherz ,

wie man an dem "offenen Brief" sieht, ist man mit Sich und den Vorgängen am Wasser vollkommen im Reinen.

Man sorgt sich nicht nur um verbesserte Bestände, sondern um die Infrastruktur von Sachsen-A. durch erhöhten Absatz der Tourismusbrache/der Kartenvergabe etc.

Durch Guiding gewinnen also Alle !

Es ist keinerlei Selbskritik zu lesen - daher wird es Zeit, mit breiter Brust seine persönlichen Interessen zu vertreten.

Als Besserangler und Naturversteher ist man nun in einer günstigen Position um Überzeugungsarbeit zu leisten, weil:

die Verbände und Vereine haben stümperhaft versagt und demokratische Meinungsbildung ist sowieso überbewertet.

Man hat Recht - also los, die Zeiten, Kritiker zu überzeugen,waren noch nie so günstig #6

R.S.
 
S

Sharpo

Guest
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Sicher sind wir hier ein Anglerforum, aber die Angst der
Angler, Jäger und Viehzüchter ist nicht die Wirkung aus der schlechten Lobbyarbeit, es ist das Ergebnis der Verklärtheit und der Dekadenz der Gesellschaft.
Ein von Geburt Blinder fühlt sich solange nicht behindert, bis es ihm immer wieder auf die Stulle geschmiert wird.
Solange der Gesetzgeber von dem reinen Nahrungsbeschaffungsaspekt beim Angeln ausgeht und gleichzeitig Nahrungsmittel in D immer billiger werden, die wahre Herkunft verschleiert wird, Kinder keinen Zusammenhang zwischen Burger und dem Rind herstellen können, wird sich dieses Problem immer weiter verschärfen.
Und dies ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Was hat das mit Guiding zu tun? Ne ganze Menge, solange die Guides in der Mehrzahl nicht den Weg zum Fisch sondern den Fisch in den Mittelpunkt rücken und dann noch Reizworte wie C&R sowie Fangbilder propagieren, werden die Gegner auf den Plan gerufen, so bekloppt die Gesetze sich für uns darstellen, wer rechtlich auf der richtigen Seite steht, braucht man nicht diskutieren, die Frage ist eigentlich nur, wie oft und in welcher Form Anlass gegeben wird.
Dank Internet und der freien Meinungsäußerung, was für alle Segen ist, kann auch gleichzeitig Fluch sein.
Mir persönlich ist es egal, ob es Guides gibt oder nicht, ich bin gegen die Kommerzialisierung des Angelns und hinter jeder noch so guten Idee in dieser Richtung lauert auch eine Gefahr.

Tight Lines aus Berlin :vik:
Und woher kommt diese Verklärtheit? Vom lieben Gott gegeben? Oder liegt es an der Lobbyarbeit, Propaganda der Tierrechtler und Tierschützer etc.?

Warum läuft es in so vielen Ländern besser? Warum haben Angler in anderen Ländern eine weit bessere Lobby?
Auch vom Himmel gefallen?
 
S

Sharpo

Guest
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Das war kein Scherz ,

wie man an dem "offenen Brief" sieht, ist man mit Sich und den Vorgängen am Wasser vollkommen im Reinen.

Man sorgt sich nicht nur um verbesserte Bestände, sondern um die Infrastruktur von Sachsen-A. durch erhöhten Absatz der Tourismusbrache/der Kartenvergabe etc.

Durch Guiding gewinnen also Alle !

Es ist keinerlei Selbskritik zu lesen - daher wird es Zeit, mit breiter Brust seine persönlichen Interessen zu vertreten.

Als Besserangler und Naturversteher ist man nun in einer günstigen Position um Überzeugungsarbeit zu leisten, weil:

die Verbände und Vereine haben stümperhaft versagt und demokratische Meinungsbildung ist sowieso überbewertet.

Man hat Recht - also los, die Zeiten, Kritiker zu überzeugen,waren noch nie so günstig #6

R.S.
Guiding? Ist doch weiterhin erlaubt.

Jeder Hannes darf doch weiterhin Angeltouristen an die Gewässer führen.

Nur das gewerbliche Guiding wird verboten.
 

Revilo62

Active Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Und woher kommt diese Verklärtheit? Vom lieben Gott gegeben? Oder liegt es an der Lobbyarbeit, Propaganda der Tierrechtler und Tierschützer etc.?

Warum läuft es in so vielen Ländern besser? Warum haben Angler in anderen Ländern eine weit bessere Lobby?
Auch vom Himmel gefallen?
Dieses Thema würde wahrscheinlich ganze Bücher füllen, ist auch nicht Thema dieses Trööts und sicher auch viel zu komplex.
Ich beobachte nur und erkenne klar eine Entwicklung der Extreme, gerade hier in D. Wenn noch in den 70er ungeklärt Abfälle in den Rhein oder in die Elbe geflossen sind, ist es heute politisch erklärtes Ziel, genau diese Gewässer in Mineralwasserquellen umzustellen.
Es fehlt mir in d das Fingerspitzengefühl, auch an traditionellem festzuhalten, ich sag mal z.B. das Stockangelrecht in Bremen als bestes Beispiel dafür. Diese Art von Recht gab es überall mal in D, wo ist es geblieben.
Oder das unsägliche Nachtangelverbot in BaWü, da gibt es keine realistische Erklärung dafür, ausser das die Fischereiverbände dafür gestimmt haben und jetzt die Crux, die Mitglieder der Vereine haben genau diese Leute als Ihre
Sprachrohre gewählt, schon komisch, oder ?
Naja und was das Ansehen der Angler oder die Wertigkeit des Angelns in anderen Ländern betrifft, hat sicher kaum was mit Verbänden zu tun, aber sicher mit der Besinnung auf eigene Traditionen zu tun, da istes aber auch so, dass Politiker für die einzelnen Fachbereiche auch aus der Lobby stammen und nicht der Ausbildungsstatus eine Rolle spielt, Frau von der Leyen weiss sicher was ich meine.

Tight Lines aus Berlin :vik:
 
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Angler angeln ja bloss, (mehr oder weniger sinnvolle bzw. bescheuerte) Verbote und Regeln machen ja nur die organisierten Angelfischer bzw. deren Organisationen:
Thomas, das is reiner Quatsch!
Die Restriktionen die du hier anfügst, machen nicht die Organisierten Angler sondern wird denen von außen zugetragen. Durch Gesetzte und Verordnung. Selbst wird sich keiner irgendwelche Fesseln auferlegen! (wobei es da sicherlich Ausnahmen gibt).

Und bei organisierten Anglern ist Vereinsmeierei bestimmt nicht die erste Wahl, die angeln genauso wie jeder andere. Tun aber das eine oder andere für die Gemeinschaft und das ist auch gut so und im keiner Weise verwerflich!

Greez Stoni
 
Zuletzt bearbeitet:

Thomas9904

Well-Known Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Selbst wird sich keine irgendwelche Fesseln auferlegen! (wobei es da sicherlich Ausnahmen gibt).
Das Guidingverbot in S-A (Thema hier) ist rein verbandsgemacht und gilt nur an Verbandsgewässern - bei den Berufsfischern kannste das da ja noch.

Ist ja auch rechtlich nicht verboten in S-A..

Somit ist Deine Aussage widerlegt...
 
Zuletzt bearbeitet:
S

Sharpo

Guest
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Dafür das sich Anglerverbände selbst Fesseln anlegen gibt es genügend Belege.
Bundesweit.
 

fishhawk

Well-Known Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Hallo,

Soll man dann deswegen grundsätzlich und pauschal (wie hier der Verband beim Guiding) Angelvereine verbieten, weils darunter einzelne schwarze Schafe gibt?
Meiner Meinung nach nicht. Würde pauschal auch gar nicht gehen, siehe Art. 9 GG.

Aber Vereine die sich so verhalten, dürften sich nicht wundern, wenn sie Probleme bekämen.

Auf einem See in unserer Gegend war früher ein selbsternannter "Nebenerwerbsguide" unterwegs, der auch regelmäßig Fangbilder zu Werbezwecken veröffentlicht hat. Darauf war trotz Verbot meist auch ein Echolot im Hintergrund zu sehen.

Da gab es doch tätsächlich Neider, die den armen Kerl dann angeschwärzt haben. Jetzt hat er Seeverbot und beklagt sich bitterlich über soviel Missgunst. Die Welt ist halt schlecht.

Mein Mitleid hält sich da in Grenzen.

Übrigens möchte ich nochmals betonen, dass ich den drei genannten "Guides" keine Verstöße unterstellen möchte, da ich sie nie persönlich am Wasser gesehen habe und aufgrund von Bildern und Videos mir kein Urteil erlauben möchte.

Bei anderen "Szenegrößen", "Teamanglern" etc. kann ich aber auf eigene Erfahrungen zurückgreifen. Die würde ich einem Gewässer, das mir gehört, sicher nicht angeln lassen.

Des Weiteren hatte ich bereits angemerkt, dass ich das pauschale Guidingverbot in SA auch nicht gut finde.
So wie es bei den Müritzfischern abläuft, halte ich das wesentlich zielführender.

Ich bin aber weiterhin der Meinung, dass der Gewässerbewirtschafter Regeln für seine Gewäser aufstellen darf. Und wenn die dann auch noch mit Mehrheitsmeinung beschlossen werden, sehe ich nicht den Untergang des Abendlandes kommen.

Es gibt aber auch Guides, die die Zeichen der Zeit erkannt haben. Einer warnt auf seiner Webseite z.B., dass die großen Sendenanstalten die Waffen wieder scharf machen könnten, wenn sich die anglerische Außendarstellung nicht ändert.
 
S

Sharpo

Guest
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Die Messer der Angelgegner werden seit über 30 Jahren gewetzt.
Das ist also nix neues.

Und seit über 30 jahren schauen die Angelverbände zu.

"Schnauze halten es könnte schlimmer kommen"....und es kommt von Jahr zu Jahr schlimmer...

und nochmal..es handelt sich um kein pauschales Guiding Verbot sondern um ein Verbot von GEWERBLICHEN Guiding.
Jeder kann weiterhin unentgeltliches Guiding anbieten und durchführen.
 

Thomas9904

Well-Known Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Ich bin aber weiterhin der Meinung, dass der Gewässerbewirtschafter Regeln für seine Gewäser aufstellen darf. Und wenn die dann auch noch mit Mehrheitsmeinung beschlossen werden, sehe ich nicht den Untergang des Abendlandes kommen
Es bleibt ganz einfach:
Ein Landesverband der PETA-Propaganda übernimmt und als Grund für Verbote anführt, ist schlicht ein anglerfeindlicher Verband..

Ebenso klar:
Pauschales Verbieten wegen möglicher (noch nicht mal bewiesener) schwarzer Schafe zeigt nur, dass sie ihren Kontrollpflichten nicht nachkommen können oder wollen - vielleicht sollte man darüber das Ministerium mal informieren.
 

fishhawk

Well-Known Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Hallo,

würde PETA sicher freuen, wenn sich die Angler gegenseitig in die Pfanne hauen.

Verbandsfunktionäre werden gewählt, also muss man hier ansetzten.

Polemisieren im Anglerboard wird wohl wenige der Probleme lösen.
 
R

RuhrfischerPG

Guest
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Hallo,

würde PETA sicher freuen, wenn sich die Angler gegenseitig in die Pfanne hauen.
Wieso würde?

Die lachen sich 'nen Ast..allein das ignorieren und verharmlosen von PETRA durch "Oberchefin" Frau Dr.H-K,sorgt bei denen für feuchte Träume..pack die interne Zerstrittenheit,Missgunst und Intoleranz dazu und du kannst dich als Tierrechtler beruhigt zurücklehnen.

Nie hat es dir ein Gegner einfacher gemacht.
 

prinz1

Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Hallo

Meiner Meinung nach ist dieses Verbot äußerst scheinheilig begründet.
Hier geht es doch gar nicht um C&R, diese "Sache" hier hochoffiziell als Begründung zu nennen ist nicht nur fahrlässig, nein, es ist mehr als bescheuert.
So wie schon einige hier gesagt haben, grüne Theorien und "Weissagungen" als Begründung für ein Guiding-Verbot sind vollkommen fehl am Platz.
Das Sie es mit "Verdienen am Geld anderer" begründen, halte ich hier mal sogar ehrlich!
Sie haben eben einfach Angst, das zu viele Fische weggefangen werden, die der , sorry für den Ausdruck, "gemeine" organisierte Angler bezahlt hat.
UND sich damit noch ne (ich übertreibe extra) goldene Nase verdienen.
Ja mein Gott, dann nehmt doch für Guiding-Unternehmen eine Extra-Gebühr!
Kann doch nicht so schwer sein!
Ich habe auch schon mehrfach überlegt, mir an der Müritz-Havel-Wasserstraße einen Guide zu nehmen, da extrem große Wasserflächen halt.
Wenn ich den Guide bezahle (dort ist es allerdings kein LAV-Gewässer!) kann doch der auch nen Obulus an den LAV entrichten und alle sollten zufrieden sein! Aber Nein!!! Verbieten und irre und wirre "grüne Theorien" einflechten.
Glückwunsch!
Egal, halt nur meine Meinung!
Machts gut!

der prinz




_
 

fishhawk

Well-Known Member
AW: Guidingverbot Sachsen-Anhalt

Hallo,

ich sehe das ähnlich.

Klare Regeln schaffen, unter welchen Voraussetzungen gewerbliches Guiding zugelassen wird und welche Beiträge oder Gebühren von Guides und Gästen zu leisten sind.

Was wir darüber denken ist aber egal.

Entscheiden müssen die organsierten Angler in SA. Schließlich sind es deren Funktionäre, die entscheiden, und deren Mitgliedsbeiträge, die zur Gewässerbewirtschaftung eingesetzt werden.

Zum Thema Lobbyarbeit:

Hier wird immer gerne auf die Verbände geschimpft und auch auf bessere Verhältnisse in anderen Ländern verwiesen.

Im Ausland gibt es aber oft überhaupt keine mit D vergleichbare Strukturen. In Nordamerika z.B. sind die meisten Gewässer staatlich und werden auch vom Staat bewirtschaftet.

Dort erfolgt die Lobbyarbeit hauptsächlich durch die Tourismusbranche (inkl. Guidingunternehmen), die Fachmedien, den Handel und die Angelgerätehersteller. Und das klappt scheinbar ganz gut.

Aber bei uns sollen es die ehrenamtlichen Funktionäre alleine richten? Hat sich doch gezeigt, dass die damit überfordert sind.
 
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