Im Steinhuder Meer sind infolge der Hitzewelle zahlreiche Fische verendet.
Wegen der extremen Hitze sind im Steinhuder Meer zahlreiche Fische gestorben (Bild @pixabay)
Die anhaltende Hitzewelle hat im Steinhuder Meer bei Wunstorf ein großflächiges Fischsterben ausgelöst. Nach Angaben des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) führten hohe Wassertemperaturen und ein zu geringer Sauerstoffgehalt dazu, dass vor allem Hechte und Quappen verendeten. In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche tote Fische in den Uferbereichen, den Grachten, am Hagenburger Kanal und an der Badeinsel entdeckt. Die Kadaver werden nun eingesammelt. Am vergangenen Samstag wurden im See örtlich Wassertemperaturen von bis zu 32 Grad gemessen. Der Sauerstoffgehalt reichte laut NLWKN für ruhende Fische zwar aus, konnte bei erhöhter Aktivität jedoch kritisch werden.
Wie viele Tiere betroffen sind, ist noch unklar. Aufgrund der Vielzahl entdeckter Fischkadaver geht die Behörde jedoch von einem großflächigen Ereignis aus. Auch der Anglerverband Niedersachsen berichtet von Hitzestress bei Fischen im Steinhuder Meer und im Bederkesaer See und empfiehlt seinen Mitgliedern, das Angeln vorübergehend einzustellen. Mit den inzwischen gesunkenen Temperaturen und aufkommendem Wind rechnet das NLWKN mit einer schrittweisen Entspannung der Situation.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/nied...-im-steinhuder-meer-aus,fischsterben-182.html
Wegen der extremen Hitze sind im Steinhuder Meer zahlreiche Fische gestorben (Bild @pixabay)
Die anhaltende Hitzewelle hat im Steinhuder Meer bei Wunstorf ein großflächiges Fischsterben ausgelöst. Nach Angaben des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) führten hohe Wassertemperaturen und ein zu geringer Sauerstoffgehalt dazu, dass vor allem Hechte und Quappen verendeten. In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche tote Fische in den Uferbereichen, den Grachten, am Hagenburger Kanal und an der Badeinsel entdeckt. Die Kadaver werden nun eingesammelt. Am vergangenen Samstag wurden im See örtlich Wassertemperaturen von bis zu 32 Grad gemessen. Der Sauerstoffgehalt reichte laut NLWKN für ruhende Fische zwar aus, konnte bei erhöhter Aktivität jedoch kritisch werden.
Wie viele Tiere betroffen sind, ist noch unklar. Aufgrund der Vielzahl entdeckter Fischkadaver geht die Behörde jedoch von einem großflächigen Ereignis aus. Auch der Anglerverband Niedersachsen berichtet von Hitzestress bei Fischen im Steinhuder Meer und im Bederkesaer See und empfiehlt seinen Mitgliedern, das Angeln vorübergehend einzustellen. Mit den inzwischen gesunkenen Temperaturen und aufkommendem Wind rechnet das NLWKN mit einer schrittweisen Entspannung der Situation.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/nied...-im-steinhuder-meer-aus,fischsterben-182.html