Hitzerekord in Deutschlands Seen

Nur geben das die Klimadaten des Landes nicht her. Ich sehe da weder besondere Dürren noch besonders hohe Temperaturen in letzter Zeit: https://www.laenderdaten.info/Afrika/Mali/Klima.php .

Während Gold und Uran schon von speziellem Interesse sind. Und über Relegion muss ich jetzt auch nichts schreiben.

Aber egal, hier wird wohl niemand zum Angeln nach Timbuktu reisen.
 
Nur geben das die Klimadaten des Landes nicht her. Ich sehe da weder besondere Dürren noch besonders hohe Temperaturen in letzter Zeit: https://www.laenderdaten.info/Afrika/Mali/Klima.php .

Während Gold und Uran schon von speziellem Interesse sind. Und über Relegion muss ich jetzt auch nichts schreiben.

Aber egal, hier wird wohl niemand zum Angeln nach Timbuktu reisen.
OK … dann hat das Militär die Ursachen ihres Putsches, die Unzufriedenheit der Bevölkerung wegen mangelnder Unterstützung der Regierung u.a. wegen zunehmender Dürre und daraus resultierender Nahrungsmittelmangel, mangelnde zunehmende Wasserversorgung erlogen. Mag sein. Und die Tuaregs als Viehhirten haben Traditionsveranstaltungen abgehalten mit dem Topic: Heute tanzen wir Dürre. Auch das mag sein.
 
Ok, bitte hilf mir. Mit welchen Mitteln möchtest du den Klimawandel verlangsamen?
Haaaallo, das ist ja fast wie in der Arbeit hier. Jeder ignoriert mich. Gerne an alle. Was sind die konkreten hier in Deutschland umzusetzenden Maßnahmen, von denen Ihr euch eine Verlangsamung des Klimawandels versprecht? Ihr habt mich nach 30 Seiten mürbe gekriegt. Ich glaube jetzt an dieses CO2-Zeugs - ehrlich. Ich will mitmachen. Wo fangen wir an? Konkrete Schritte bitte. Ich bin neu in der Branche.
 
Mir kann auch niemand erzählen, dass man beim Angriff auf den Iran nicht berücksichtigt hätte, dass die Straße von Hormus gesperrt werden könnte, nachdem das von jeher als Hauptgefahr offen proklamiert wurde. Bedenkt man, dass die amerikanische Frackingindustrie auch bei den weitaus höheren Produktionskosten auf einen gewissen Mindestölpreis angewiesen ist, würde ich nicht mal ausschließen, dass das sogar eines der Ziele war, zumindest wohlwollend in Kauf genommen wurde. Um die Defizite in der Produktion von sour crude oil hat man sich mit Venezuela bereits vorher gekümmert.
Leider argumentierst du auf Basis deiner eigenen Meinung und führst das dann weiter aus. Das zieht eine Diskussion nach sich ohne Fakten und elenden Erklärungsversuchen. Das Bläht die ganze Geschichte nur auf, ohne Inhalt.
Alle Präsidenten vor dem Donald haben das Ansinnen von Bibi bzgl. Iran abgelehnt, weil sie sich absolut darüber im klaren waren das genau das eben passiert, die Sperrung der Strasse von Hormus mit den entsprechenden Folgen. Ebenfalls haben die Verantwortlichen um den Donald das abgelehnt, mit den gleichen Befürchtungen. Also die Entscheidung, den Iran anzugreifen, ist nach Aussagen seines Umfeldes ganz alleine die Entscheidung von Donald gewesen. Ob er einen persönlichen Vorteil daran sah, weiß ich nicht. Die Konsequenzen für die USA sind enorm, die Reputation in der Welt ist mehr als angekratzt und für ihn persönlich sieht es auch nicht gut aus. Warten wir mal die midterms in knapp 100 Tagen ab. Sollten die Demokraten dabei auch nur ein Haus erobern, ob nun den Senat oder das Repräsentantenhaus, was wohl eher der Fall sein wird, dann ist der Donald nicht nur noch eine lame Duck, sondern er wird sich auch auf einige Verfahren einstellen müssen. Ein Impeachment Verfahren wird nicht das schlimmste sein. Sollten beide Häuser an die Demokraten gehen, dann sieht es richtig übel für ihn aus.
Der Donald besitzt eine gewisse Bauernschläue nach der er handelt, hat aber ansonsten einen Intellekt wie zwei Reihen Kopfsalat.
Worum es mir geht, ist, dass hier gegen weiteren CO2-Ausstoẞ durch fossile Brennstoffe argumentiert wird, während wir uns aktuelle in einer absoluten Ölmangellage befinden. Dass wir bislang nur 2,2€/pro Liter Diesel zahlen, hat primär damit zu tun, dass wir unsere Ölreserven aufgebraucht, ja China sogar auf Kosten der eigenen Reserven den Import reduziert hat, um den Preis niedrig zu halten.
Man diskutiert jetzt schon wie mit der kommenden Ölschwemme umgegangen wird, wenn Hormus wieder frei wird. Das die kommt ist ja nur eine Frage der Zeit.
Wenn man also hier sagt, wir müssen unbedingt was tun, dann würde sich für mich natürlich die Frage stellen, was das denn dann wäre, während gerade das Militär als Hauptverursacher von CO2 auf Lichtgeschwindigkeit umschaltet. Wer war denn zuletzt auf einer Friedensdemo für die Verständigung mit Rußland? Wie viel CO2 bläst den ein >2 t schwere Elektro-SUV bei (Batterie-)Produktion und Verbrauch (bei unserem heutigen Strommix) in die Luft.

Niemand bestreitet hier den Klimawandel als solches. Die Argumentation ist für mich nur nicht stringent. Selbst wenn der menschenbedingte Anteil am Klimawandel über 5% liegt. Welche Gegenmaßnahmen schlagt ihr denn vor? Daran zeigt sich nämlich auch, mit wem man sich dann anlegen müsste. Und das macht von den Anwesenden nämlich niemand.
Die seinerzeit erstellten Klimaprogramme bis 2050 haben natürlich Kriege und Naturkatastrophen nicht in die Planung einbeziehen können. Das macht ja auch keinen Sinn, weil es egal ist wer das CO2 in die Luft ballert. Und du kannst mal davon ausgehen, das die CO2 Emission durch den aktiven Krieg nicht so ins Gewicht fallen. Klar, die Produktion von Kriegsgerät verursacht auch viel CO2. Aber nach dem Krieg wird es CO2 mäßig eher schlimmer. Der Aufbau der zerstörten Städte in allen Kriegsgebieten wird wahnsinnig viel Zement und Beton verschlingen. Die Zementindustrie gehört mit zu den größten Verursachern von CO2. Auf deine Frage zu Gegenmaßnahmen eingehend möchte ich folgendes anführen. Erstmal schüttet man nicht weiter Benzin ins Feuer, soll heißen, die CO2 Emissionen runterschrauben. Das geht in erster Linie nur durch den Ersatz von fossilen Brennstoffen als Energiequellen. Im Klartext heißt das, Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Bei noch bestehenden alten Fertigungsanlagen CO2 Wäscher bzw. Sammler einbauen. Wird heute schon viel gemacht, aber eben nicht genug. CO2 aus der Luft holen. Gibt es alles schon in unterschiedlichen Formen, aber leider auch nicht genug und auch noch nicht effizient genug. Natürliche CO2 Speicher schützen und/oder aktivieren. Stichworte Wald, Moore, Gewässer usw. Die größten CO2 Speicher sind unsere Meere und Oceane mit vielem was darin lebt z.B. Korallen. So etwas gilt es zu schützen. Das ganze Thema "Klimawandel und was ist zu tun" ist keine Frage von 20 oder 50 Jahren, das geht weit darüber hinaus.
Die Maßnahmen sind alle bekannt. Aber vermutlich zielt deine Frage eher wieder auf die Politik als weniger auf die Sache.
Neben diesen Sachen ist es aber dringend ratsam, das die Länder darüber nachdenken wie wir mit den Auswirkungen des Klimawandels in Zukunft nicht nur umgehen, sondern wie wir uns davor schützen und vorbereiten können. Andere Länder betreiben das schon intensiver als wir.
Auf den restlichen politischen Kram gehe ich nicht ein. Dafür braucht es Zeit um die getätigten Aussage auf Belastbarkeit zu prüfen.
 
Haaaallo, das ist ja fast wie in der Arbeit hier. Jeder ignoriert mich. Gerne an alle. Was sind die konkreten hier in Deutschland umzusetzenden Maßnahmen, von denen Ihr euch eine Verlangsamung des Klimawandels versprecht? Ihr habt mich nach 30 Seiten mürbe gekriegt. Ich glaube jetzt an dieses CO2-Zeugs - ehrlich. Ich will mitmachen. Wo fangen wir an? Konkrete Schritte bitte. Ich bin neu in der Branche.
Als erstes höre mal auf hier zu schreiben, das kostet Strom dessen Herstellung CO2 frei setzt.
Spaß beiseite, Frage ist berechtigt. Ich hatte allerdings schon vorher drauf geantwortet.
 
Nee pulpot, Windmühlen gehen wegen Netzausbau und der Aufrechterhaltung der Netzspannung nicht mehr und Strom macht außerdem nur 1/3 des Primärenergieverbrauchs aus. Selbst wenn das gelöst wäre, bräuchte ich ein grooooßes Grundstück wegen der bis zu 1h Abstandsflächen. Das heißt aber noch lange nicht, dass das auch geeignet wäre. Dafür bräuchte ich erstmal ein Ertragsgutachten, Schall-/Schatten nach TA Lärm, in der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung fliegt mir verm. irgendein dummer Rotmilan mit 1000m Schutzradius über's Grundstück, Denkmalschutz will auch gehört werden und seit Umstellung auf den neuen Winsindex sind die Ertragsprognosen für hier im Süden auch nicht mehr das gelbe vom Ei. Da wird's mit Flächenverfügbarkeit schon recht eng. Außerdem kommen die Schwerlasttransporte mit den Schleppkurven für die immer größeren Rotoren nicht um die engen Kurven auf unseren Waldwegerln hier unten. Und im Norden gibt es geprüft keine freien Flächen mehr. Nur noch Repowering. Die Ausbaumöglichkeiten sind also bereits stark ausgeschöpft.

Hinzu kommt ja die dufte Idee sowohl den Ausbau der Elektromobilität, als auch der Wärmepumpen voranzutreiben. Letztere benötigen aber bei Vollausbau 88TWh, die aber aktuell und auf absehbare Zeit gar nicht da sind und v. a. dann Energie ziehen, wenn im Winter die obligatorischen Dunkelflauten kommen. Haben außerdem gerade bei Kälte einen scheiß Wirkungsgrad. Und das die eAutos v. a. nach der Arbeit, also nachts Strom ziehen, spricht jetzt auch nicht so dafür, dass Solar das Problem lösen kann. Mal unabhängig davon, dass die in der Produktion und bein Verbrauch von normalem Strom mehr CO2 in die Luft jagen, als mein alter Diesel (aber ich liebe seinen Sound).

Klar könnte man das mit Gaskraftwerken totschlagen. Wo stehen wir gerade mit den Speichern? Bei 40 oder schon bei ganzen 40,1% Füllstand für den Winter? Macht aber nichts. Ein Anruf bei Vladi genügt. Die Russen haben uns nach den letzten Jahren ja lieb.

AAAalso, mehr Erneuerbare funktioniert schonmal nicht, Wärmepumpen auch nicht, eAutos ist eher kontraproduktiv...egal, mehr Vorschläge. Ich bin gerade voller Tatendrang.
 
Leider argumentierst du auf Basis deiner eigenen Meinung und führst das dann weiter aus. Das zieht eine Diskussion nach sich ohne Fakten und elenden Erklärungsversuchen. Das Bläht die ganze Geschichte nur auf, ohne Inhalt.
Alle Präsidenten vor dem Donald haben das Ansinnen von Bibi bzgl. Iran abgelehnt, weil sie sich absolut darüber im klaren waren das genau das eben passiert, die Sperrung der Strasse von Hormus mit den entsprechenden Folgen. Ebenfalls haben die Verantwortlichen um den Donald das abgelehnt, mit den gleichen Befürchtungen. Also die Entscheidung, den Iran anzugreifen, ist nach Aussagen seines Umfeldes ganz alleine die Entscheidung von Donald gewesen. Ob er einen persönlichen Vorteil daran sah, weiß ich nicht. Die Konsequenzen für die USA sind enorm, die Reputation in der Welt ist mehr als angekratzt und für ihn persönlich sieht es auch nicht gut aus. Warten wir mal die midterms in knapp 100 Tagen ab. Sollten die Demokraten dabei auch nur ein Haus erobern, ob nun den Senat oder das Repräsentantenhaus, was wohl eher der Fall sein wird, dann ist der Donald nicht nur noch eine lame Duck, sondern er wird sich auch auf einige Verfahren einstellen müssen. Ein Impeachment Verfahren wird nicht das schlimmste sein. Sollten beide Häuser an die Demokraten gehen, dann sieht es richtig übel für ihn aus.
Der Donald besitzt eine gewisse Bauernschläue nach der er handelt, hat aber ansonsten einen Intellekt wie zwei Reihen Kopfsalat.

Man diskutiert jetzt schon wie mit der kommenden Ölschwemme umgegangen wird, wenn Hormus wieder frei wird. Das die kommt ist ja nur eine Frage der Zeit.

Die seinerzeit erstellten Klimaprogramme bis 2050 haben natürlich Kriege und Naturkatastrophen nicht in die Planung einbeziehen können. Das macht ja auch keinen Sinn, weil es egal ist wer das CO2 in die Luft ballert. Und du kannst mal davon ausgehen, das die CO2 Emission durch den aktiven Krieg nicht so ins Gewicht fallen. Klar, die Produktion von Kriegsgerät verursacht auch viel CO2. Aber nach dem Krieg wird es CO2 mäßig eher schlimmer. Der Aufbau der zerstörten Städte in allen Kriegsgebieten wird wahnsinnig viel Zement und Beton verschlingen. Die Zementindustrie gehört mit zu den größten Verursachern von CO2. Auf deine Frage zu Gegenmaßnahmen eingehend möchte ich folgendes anführen. Erstmal schüttet man nicht weiter Benzin ins Feuer, soll heißen, die CO2 Emissionen runterschrauben. Das geht in erster Linie nur durch den Ersatz von fossilen Brennstoffen als Energiequellen. Im Klartext heißt das, Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Bei noch bestehenden alten Fertigungsanlagen CO2 Wäscher bzw. Sammler einbauen. Wird heute schon viel gemacht, aber eben nicht genug. CO2 aus der Luft holen. Gibt es alles schon in unterschiedlichen Formen, aber leider auch nicht genug und auch noch nicht effizient genug. Natürliche CO2 Speicher schützen und/oder aktivieren. Stichworte Wald, Moore, Gewässer usw. Die größten CO2 Speicher sind unsere Meere und Oceane mit vielem was darin lebt z.B. Korallen. So etwas gilt es zu schützen. Das ganze Thema "Klimawandel und was ist zu tun" ist keine Frage von 20 oder 50 Jahren, das geht weit darüber hinaus.
Die Maßnahmen sind alle bekannt. Aber vermutlich zielt deine Frage eher wieder auf die Politik als weniger auf die Sache.
Neben diesen Sachen ist es aber dringend ratsam, das die Länder darüber nachdenken wie wir mit den Auswirkungen des Klimawandels in Zukunft nicht nur umgehen, sondern wie wir uns davor schützen und vorbereiten können. Andere Länder betreiben das schon intensiver als wir.
Auf den restlichen politischen Kram gehe ich nicht ein. Dafür braucht es Zeit um die getätigten Aussage auf Belastbarkeit zu prüfen.
Dass Du CO2-Sammler erwähnst, finde ich interessant. Ich hatte die bislang nur als Sci-Fi in Form der Atmosphärenwandler aus "Aliens - Die Rückkehr" im Kopf und wusste nicht, dass es die Dinger mittlerweile wirklich gibt. Also habe ich mir das mal angeschaut. Von diesen Direct-Air-Capture Großanlagen gibt es nur wenige Anlagen, die gerade den Prototypenstand verlassen haben. Eine davon, die bald in Betrieb geht, ist Stratos in Texas. Die Kosten für die Filterung von 1 Tonne CO2 liegen aktuell bei bis 800€ und finanzieren sich aus der Abgabe von CO2 -Zertifikaten. Energie benötigt man dafür pro Tonne bis 1 MWh. Zum Vergleich: Eine Tonne CO2 aus Kohleverbrennung entspricht bei der Verstromung ca. 1,2 MWh. Die dafür nötige Hitze für die Hochtemperaturwärme von Stratos wird aus Erdgas gewonnen...ok, ich habe aufgehört zu lesen. Man schafft also mit CO2-Zertifikaten ein virtuelles Produkt für dessen Erzeugung in einer Kreislaufwirtschaft mehr Energie aufgewendet wird, als bei der ursprünglichen Stromproduktion entstanden ist. Sowohl Erdgas, als auch Energie haben wir außerdem in Deutschland eh nicht mehr.

Dann gibt es aber noch die CO2-Wäscher für industrielle Punktquellen, also z. B. die erwähnten Zementwerke. Auch hier befinden wir uns in der "kritischen Phase vor Markthochlauf". Heißt dann wohl noch nicht wirtschaftlich. Transportinfrastruktur/Pipelines für Abtransport des CO2 noch nicht vorhanden. Auch hier haben wir das Problem, dass man noch eine Wirtschaftlichkeitslücke zum Marktpreis von ca. 70% hat. Der "Marktpreis" definiert sich aber auch hier durch eben jene künstlich geschaffenen CO2-Zertifikate. Bei den aktuellen Versuchsanlagen wird diese Lücke durch massive europäische und staatliche Millionensubventionen geschlossen. Die EU wird es bald nicht mehr geben (ich bin Optimist) und bei der Finanzierungslücke des 26er Bundeshaushalts von 30 % die staatlichen Subventionen auch nicht mehr. Oh, und nein. Das ist nicht eine Frage des Wollens. Man kann nur solange unbegrenzt das Geld anderer Leute ausgeben, solange diese nicht das Vertrauen in die Fähigkeit verloren haben, das Geld auch zurückzuzahlen. Je weniger Vertrauen, desto höher die zu zahlenden Zinsen. Und das haben wir schön gesehen, als unser oberster Finanzjonglist erst kürzlich seine Staatsanleihen nicht mehr los bekam (technically uncovered) Und die Industrie? Die läuft jetzt schon weg wegen zu hoher Strompreise. Ich meine, wenn man denen noch die Last für die CO2-Abscheider aufbürdet, dann gehen die zwar nicht insolvent. Die hören halt nur auf zu produzieren.

Halten wir also fest:
- Erneuerbare klappt nicht,
- EAutos auch nicht
- Wärmepumpen...wer denkt sich sowas überhaupt aus? Und Last but Not least
- CO2-Wäscher...auch für die Tonne.

Noch mehr Ideen? Ich mach derweil mal in meiner Pendlerwohnung (daher die viele Zeit/Langeweile heute) meine eigene Demo:
"Das CO2 muss weg! Das CO2 muss weg! Nieder mit den Braunkohletyrannen! Freiheit für Tibet! Häh?"
 
Zuletzt bearbeitet:
wees nich

es würde doch völlig idelogiefrei reichen,

das Gelumpe, was wir in der Umwelt verteilen zu reduzieren, wieder einzusammeln oder so.
da gehörts doch nun unstrittig nicht hin.

Da isses och egal , ob sich das KLima wandelt , die Fussnägel aufrollen völlig wurscht oder Schnee im Sommer fällt-



Jeder ist für die Entsorgung seines Haufens verantwortlich. Punkt
 
sag mal, kannst du eigentlich lesen ?

ich schrieb vom zusammenhang klimawandel/brand häufigkeit/ entstehung durch dürren.
was reitest du jetzt auf der brandursache herum?
(im übrigen sind monokulturen auch mit ursächlich)

die 97-98 % waren eine antwort auf glavocs aussage,
das es ja auch renommierte wissenschaftler gibt,
die den menschengemachten klima wandel leugnen..
(leider "etwas " weniger als die breite mehrheit.ab115 )

und noch eins :
sagt dir der begriff exponentielles ansteigen etwas?

das hier anscheinend viele mitglieder als verschwörungstheoretiker unterwegs
sind (die pöse, pöse regierung und deren lüge vom klimawandel) erschreckt mich und ich überlege mich hier abzumelden.
Wie lange halten sogenannte Verschwörungstheorien? 6 Monate,und einige werden sogar noch früher Realität. Also,bitte schnell abmelden.
 
Dass Du CO2-Sammler erwähnst, finde ich interessant. Ich hatte die bislang nur als Sci-Fi in Form der Atmosphärenwandler aus "Aliens - Die Rückkehr" im Kopf und wusste nicht, dass es die Dinger mittlerweile wirklich gibt. Also habe ich mir das mal angeschaut. Von diesen Direct-Air-Capture Großanlagen gibt es nur wenige Anlagen, die gerade den Prototypenstand verlassen haben. Eine davon, die bald in Betrieb geht, ist Stratos in Texas. Die Kosten für die Filterung von 1 Tonne CO2 liegen aktuell bei bis 800€ und finanzieren sich aus der Abgabe von CO2 -Zertifikaten. Energie benötigt man dafür pro Tonne bis 1 MWh. Zum Vergleich: Eine Tonne CO2 aus Kohleverbrennung entspricht bei der Verstromung ca. 1,2 MWh. Die dafür nötige Hitze für die Hochtemperaturwärme von Stratos wird aus Erdgas gewonnen...ok, ich habe aufgehört zu lesen. Man schafft also mit CO2-Zertifikaten ein virtuelles Produkt für dessen Erzeugung in einer Kreislaufwirtschaft mehr Energie aufgewendet wird, als bei der ursprünglichen Stromproduktion entstanden ist. Sowohl Erdgas, als auch Energie haben wir außerdem in Deutschland eh nicht mehr.

Dann gibt es aber noch die CO2-Wäscher für industrielle Punktquellen, also z. B. die erwähnten Zementwerke. Auch hier befinden wir uns in der "kritischen Phase vor Markthochlauf". Heißt dann wohl noch nicht wirtschaftlich. Transportinfrastruktur/Pipelines für Abtransport des CO2 noch nicht vorhanden. Auch hier haben wir das Problem, dass man noch eine Wirtschaftlichkeitslücke zum Marktpreis von ca. 70% hat. Der "Marktpreis" definiert sich aber auch hier durch eben jene künstlich geschaffenen CO2-Zertifikate. Bei den aktuellen Versuchsanlagen wird diese Lücke durch massive europäische und staatliche Millionensubventionen geschlossen. Die EU wird es bald nicht mehr geben (ich bin Optimist) und bei der Finanzierungslücke des 26er Bundeshaushalts von 30 % die staatlichen Subventionen auch nicht mehr. Oh, und nein. Das ist nicht eine Frage des Wollens. Man kann nur solange unbegrenzt das Geld anderer Leute ausgeben, solange diese nicht das Vertrauen in die Fähigkeit verloren haben, das Geld auch zurückzuzahlen. Je weniger Vertrauen, desto höher die zu zahlenden Zinsen. Und das haben wir schön gesehen, als unser oberster Finanzjonglist erst kürzlich seine Staatsanleihen nicht mehr los bekam (technically uncovered) Und die Industrie? Die läuft jetzt schon weg wegen zu hoher Strompreise. Ich meine, wenn man denen noch die Last für die CO2-Abscheider aufbürdet, dann gehen die zwar nicht insolvent. Die hören halt nur auf zu produzieren.

Halten wir also fest:
- Erneuerbare klappt nicht,
- EAutos auch nicht
- Wärmepumpen...wer denkt sich sowas überhaupt aus? Und Last but Not least
- CO2-Wäscher...auch für die Tonne.

Noch mehr Ideen? Ich mach derweil mal in meiner Pendlerwohnung (daher die viele Zeit/Langeweile heute) meine eigene Demo:
"Das CO2 muss weg! Das CO2 muss weg! Nieder mit den Braunkohletyrannen! Freiheit für Tibet! Häh?"
Dir mag das alles sehr teuer vorkommen. Aber die Experten gehen davon aus, das bei einem ungebremsten Klimawandel bzw. ohne konsequenten Klimaschutz die Kosten durch Nichtstun ( Klimaschäden) um ein Vielfaches höher liegen. Allein für Deutschland rechnet man kumulierte volkswirtschaftliche Schäden bis 2050 zwischen 280 und 900 Milliarden Euro durch Extremwetter. Global könnte die Wirtschaftsleistung ohne Klimaschutz bis 2050 um bis zu 18% schrumpfen. Jeder Euro der in der EU aktiv in den Klimaschutz investiert wird, spart laut deren Analysen vier bis zehn Euro an zukünftigen Folgekosten, so die Fachleute.
Es bleibt ja nicht viel Spielraum. Die Formel lautet: Emission verringern und Absorption erhöhen.
Die EU wird es bald nicht mehr geben (ich bin Optimist)
Mit dem Wunsch bist du im Einklang mit der AfD und sonstigen äußerst rechten Parteien und den uns gut bekannten Diktatoren. Bei den Diktatoren verstehe ich deren Bestrebungen noch, wie du geschrieben hast, herrsche und teile, aber bei dem Rest ist es mir einfach nur unverständlich.
Aber genug der Politik und zum Klima ist auch alles gesagt.
 
Dir mag das alles sehr teuer vorkommen. Aber die Experten gehen davon aus, das bei einem ungebremsten Klimawandel bzw. ohne konsequenten Klimaschutz die Kosten durch Nichtstun ( Klimaschäden) um ein Vielfaches höher liegen.
Das mag ja sein, dass das so ist aber Fakt ist nun mal auch, dass wir bereits die laufenden Staatskosten nur noch auf Pump finanzieren und man uns genau deshalb bald kein Geld mehr leiht. Und die Industrie für das Erwirtschaften der Ausgaben ist bereits weg. Mitunter wegen dieser Politik. Man kann zwar unendlich Geld drucken aber die Rohstoffe, die man damit für die nötige Umsetzung erwerben möchte, sind nicht endlich. Und mit diktatorisch hat EU-Kritik durch kleine Bürger nun gar nichts zu tun. Problematisch sehe ich da eher Chatkontrolle und Sanktionen gegen die eigenen Bürger ohne Gerichtsprozess.
Dein rein politisch motiviertes Diskussionsverhalten,das du nun endlich offen gelegt hast, ist für mich kein weiteres Wort in der Sache mehr wert.

Aber das Gegenteil ist doch gerade der Fall. Ich habe mich darauf eingelassen, dass "Deutschland in der Pflicht sei" und möchte jetzt konkrete Maßnahmen hören, wie man die Willensbekundung in die Tat umsetzt. Eigentlich müsstet ihr jetzt vor Euphorie sprühen und euch mit Vorschlägen überschlagen aber es wird immer stiller hier. Außer den genannten aber nicht realisierbaren (siehe oben). Nein, stimmt nicht. Auf heinzis Waldschutz/Wiederbewaldung bin ich noch nicht eingegangen. Das wird aber in Deutschland bereits vorbildlich betrieben. Potenzial hätte das in Nordafrika gehabt, wo einer der von euch erwähnten bösen Diktatoren (Definition: freie Gesundheitsversorgung und Bildung für die Bevölkerung) den eben goldgedeckten Golddinar einführen und die Wüste begrünen wollte. Leider hätte er damit ein Konkurrenzprodukt zur heutigen Fiatwährung und den westl. Getreideexporten geschaffen, weshalb man sein Land kurzerhand weggebombt und ihn gepfählt hat. Langsam sollte sogar euch klar sein, warum ich das Thema nicht isoliert betrachten möchte.

Also halten wir nochmal fest, was alles nicht funktioniert:
- weiterer Ausbau Erneuerbare
- eAutos
- Wärmepumpen
- CO2-Wäscher
- großfläche Begrünung (Stop der weiteren Flächenversiegelung wäre was anderes)

Wenn ihr mit mir in den o. a. Punkten nicht übereinstimmt, bin ich gerne bereit mich in meiner Argumentation nochmal widerlegen zu lassen. Ansonsten hätte ich jetzt gerne weitere konkrete Vorschläge. Ein "Ich find dich doof, oller Nazi" lasse ich als Ausrede nicht zu. Also was ist jetzt.

Hallo? Haaallooo? Ist da noch jemand? Es ist so hell, ich höre euch nicht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben