glavoc
Well-Known Member
???Auch wenn man den naturbedingten Klimawandel nicht stoppen kann, muss man versuchen, diesen zumindest im menschlich verursachten Anteil zu verlangsamen.
???Auch wenn man den naturbedingten Klimawandel nicht stoppen kann, muss man versuchen, diesen zumindest im menschlich verursachten Anteil zu verlangsamen.
Ok, bitte hilf mir. Mit welchen Mitteln möchtest du den Klimawandel verlangsamen?Für mich langt erstmal die Einsicht:
Auch wenn man den naturbedingten Klimawandel nicht stoppen kann, muss man versuchen, diesen zumindest im menschlich verursachten Anteil zu verlangsamen.
Hast recht, unverständlich,
OK … dann hat das Militär die Ursachen ihres Putsches, die Unzufriedenheit der Bevölkerung wegen mangelnder Unterstützung der Regierung u.a. wegen zunehmender Dürre und daraus resultierender Nahrungsmittelmangel, mangelnde zunehmende Wasserversorgung erlogen. Mag sein. Und die Tuaregs als Viehhirten haben Traditionsveranstaltungen abgehalten mit dem Topic: Heute tanzen wir Dürre. Auch das mag sein.Nur geben das die Klimadaten des Landes nicht her. Ich sehe da weder besondere Dürren noch besonders hohe Temperaturen in letzter Zeit: https://www.laenderdaten.info/Afrika/Mali/Klima.php .
Während Gold und Uran schon von speziellem Interesse sind. Und über Relegion muss ich jetzt auch nichts schreiben.
Aber egal, hier wird wohl niemand zum Angeln nach Timbuktu reisen.
Vielleicht auch deswegen: https://www.laenderdaten.info/Afrika/Mali/bevoelkerungswachstum.php ? Kenne mich ansonsten nicht besonders mit Mali aus und weiß es ja auch nicht, ist hier aber auch nicht das Thema.OK … Nahrungsmittelmangel, mangelnde zunehmende Wasserversorgung ...
Hallo.Das ist natürlich Quatsch, was die von sich gibt.
.Haaaallo, das ist ja fast wie in der Arbeit hier. Jeder ignoriert mich. Gerne an alle. Was sind die konkreten hier in Deutschland umzusetzenden Maßnahmen, von denen Ihr euch eine Verlangsamung des Klimawandels versprecht? Ihr habt mich nach 30 Seiten mürbe gekriegt. Ich glaube jetzt an dieses CO2-Zeugs - ehrlich. Ich will mitmachen. Wo fangen wir an? Konkrete Schritte bitte. Ich bin neu in der Branche.Ok, bitte hilf mir. Mit welchen Mitteln möchtest du den Klimawandel verlangsamen?
Hast Du Grundbesitz? Wie stehst Du zu so Windmühlen?Wo fangen wir an? Konkrete Schritte bitte. Ich bin neu in der Branche.

Leider argumentierst du auf Basis deiner eigenen Meinung und führst das dann weiter aus. Das zieht eine Diskussion nach sich ohne Fakten und elenden Erklärungsversuchen. Das Bläht die ganze Geschichte nur auf, ohne Inhalt.Mir kann auch niemand erzählen, dass man beim Angriff auf den Iran nicht berücksichtigt hätte, dass die Straße von Hormus gesperrt werden könnte, nachdem das von jeher als Hauptgefahr offen proklamiert wurde. Bedenkt man, dass die amerikanische Frackingindustrie auch bei den weitaus höheren Produktionskosten auf einen gewissen Mindestölpreis angewiesen ist, würde ich nicht mal ausschließen, dass das sogar eines der Ziele war, zumindest wohlwollend in Kauf genommen wurde. Um die Defizite in der Produktion von sour crude oil hat man sich mit Venezuela bereits vorher gekümmert.
Man diskutiert jetzt schon wie mit der kommenden Ölschwemme umgegangen wird, wenn Hormus wieder frei wird. Das die kommt ist ja nur eine Frage der Zeit.Worum es mir geht, ist, dass hier gegen weiteren CO2-Ausstoẞ durch fossile Brennstoffe argumentiert wird, während wir uns aktuelle in einer absoluten Ölmangellage befinden. Dass wir bislang nur 2,2€/pro Liter Diesel zahlen, hat primär damit zu tun, dass wir unsere Ölreserven aufgebraucht, ja China sogar auf Kosten der eigenen Reserven den Import reduziert hat, um den Preis niedrig zu halten.
Die seinerzeit erstellten Klimaprogramme bis 2050 haben natürlich Kriege und Naturkatastrophen nicht in die Planung einbeziehen können. Das macht ja auch keinen Sinn, weil es egal ist wer das CO2 in die Luft ballert. Und du kannst mal davon ausgehen, das die CO2 Emission durch den aktiven Krieg nicht so ins Gewicht fallen. Klar, die Produktion von Kriegsgerät verursacht auch viel CO2. Aber nach dem Krieg wird es CO2 mäßig eher schlimmer. Der Aufbau der zerstörten Städte in allen Kriegsgebieten wird wahnsinnig viel Zement und Beton verschlingen. Die Zementindustrie gehört mit zu den größten Verursachern von CO2. Auf deine Frage zu Gegenmaßnahmen eingehend möchte ich folgendes anführen. Erstmal schüttet man nicht weiter Benzin ins Feuer, soll heißen, die CO2 Emissionen runterschrauben. Das geht in erster Linie nur durch den Ersatz von fossilen Brennstoffen als Energiequellen. Im Klartext heißt das, Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Bei noch bestehenden alten Fertigungsanlagen CO2 Wäscher bzw. Sammler einbauen. Wird heute schon viel gemacht, aber eben nicht genug. CO2 aus der Luft holen. Gibt es alles schon in unterschiedlichen Formen, aber leider auch nicht genug und auch noch nicht effizient genug. Natürliche CO2 Speicher schützen und/oder aktivieren. Stichworte Wald, Moore, Gewässer usw. Die größten CO2 Speicher sind unsere Meere und Oceane mit vielem was darin lebt z.B. Korallen. So etwas gilt es zu schützen. Das ganze Thema "Klimawandel und was ist zu tun" ist keine Frage von 20 oder 50 Jahren, das geht weit darüber hinaus.Wenn man also hier sagt, wir müssen unbedingt was tun, dann würde sich für mich natürlich die Frage stellen, was das denn dann wäre, während gerade das Militär als Hauptverursacher von CO2 auf Lichtgeschwindigkeit umschaltet. Wer war denn zuletzt auf einer Friedensdemo für die Verständigung mit Rußland? Wie viel CO2 bläst den ein >2 t schwere Elektro-SUV bei (Batterie-)Produktion und Verbrauch (bei unserem heutigen Strommix) in die Luft.
Niemand bestreitet hier den Klimawandel als solches. Die Argumentation ist für mich nur nicht stringent. Selbst wenn der menschenbedingte Anteil am Klimawandel über 5% liegt. Welche Gegenmaßnahmen schlagt ihr denn vor? Daran zeigt sich nämlich auch, mit wem man sich dann anlegen müsste. Und das macht von den Anwesenden nämlich niemand.
Als erstes höre mal auf hier zu schreiben, das kostet Strom dessen Herstellung CO2 frei setzt.Haaaallo, das ist ja fast wie in der Arbeit hier. Jeder ignoriert mich. Gerne an alle. Was sind die konkreten hier in Deutschland umzusetzenden Maßnahmen, von denen Ihr euch eine Verlangsamung des Klimawandels versprecht? Ihr habt mich nach 30 Seiten mürbe gekriegt. Ich glaube jetzt an dieses CO2-Zeugs - ehrlich. Ich will mitmachen. Wo fangen wir an? Konkrete Schritte bitte. Ich bin neu in der Branche.
Dass Du CO2-Sammler erwähnst, finde ich interessant. Ich hatte die bislang nur als Sci-Fi in Form der Atmosphärenwandler aus "Aliens - Die Rückkehr" im Kopf und wusste nicht, dass es die Dinger mittlerweile wirklich gibt. Also habe ich mir das mal angeschaut. Von diesen Direct-Air-Capture Großanlagen gibt es nur wenige Anlagen, die gerade den Prototypenstand verlassen haben. Eine davon, die bald in Betrieb geht, ist Stratos in Texas. Die Kosten für die Filterung von 1 Tonne CO2 liegen aktuell bei bis 800€ und finanzieren sich aus der Abgabe von CO2 -Zertifikaten. Energie benötigt man dafür pro Tonne bis 1 MWh. Zum Vergleich: Eine Tonne CO2 aus Kohleverbrennung entspricht bei der Verstromung ca. 1,2 MWh. Die dafür nötige Hitze für die Hochtemperaturwärme von Stratos wird aus Erdgas gewonnen...ok, ich habe aufgehört zu lesen. Man schafft also mit CO2-Zertifikaten ein virtuelles Produkt für dessen Erzeugung in einer Kreislaufwirtschaft mehr Energie aufgewendet wird, als bei der ursprünglichen Stromproduktion entstanden ist. Sowohl Erdgas, als auch Energie haben wir außerdem in Deutschland eh nicht mehr.Leider argumentierst du auf Basis deiner eigenen Meinung und führst das dann weiter aus. Das zieht eine Diskussion nach sich ohne Fakten und elenden Erklärungsversuchen. Das Bläht die ganze Geschichte nur auf, ohne Inhalt.
Alle Präsidenten vor dem Donald haben das Ansinnen von Bibi bzgl. Iran abgelehnt, weil sie sich absolut darüber im klaren waren das genau das eben passiert, die Sperrung der Strasse von Hormus mit den entsprechenden Folgen. Ebenfalls haben die Verantwortlichen um den Donald das abgelehnt, mit den gleichen Befürchtungen. Also die Entscheidung, den Iran anzugreifen, ist nach Aussagen seines Umfeldes ganz alleine die Entscheidung von Donald gewesen. Ob er einen persönlichen Vorteil daran sah, weiß ich nicht. Die Konsequenzen für die USA sind enorm, die Reputation in der Welt ist mehr als angekratzt und für ihn persönlich sieht es auch nicht gut aus. Warten wir mal die midterms in knapp 100 Tagen ab. Sollten die Demokraten dabei auch nur ein Haus erobern, ob nun den Senat oder das Repräsentantenhaus, was wohl eher der Fall sein wird, dann ist der Donald nicht nur noch eine lame Duck, sondern er wird sich auch auf einige Verfahren einstellen müssen. Ein Impeachment Verfahren wird nicht das schlimmste sein. Sollten beide Häuser an die Demokraten gehen, dann sieht es richtig übel für ihn aus.
Der Donald besitzt eine gewisse Bauernschläue nach der er handelt, hat aber ansonsten einen Intellekt wie zwei Reihen Kopfsalat.
Man diskutiert jetzt schon wie mit der kommenden Ölschwemme umgegangen wird, wenn Hormus wieder frei wird. Das die kommt ist ja nur eine Frage der Zeit.
Die seinerzeit erstellten Klimaprogramme bis 2050 haben natürlich Kriege und Naturkatastrophen nicht in die Planung einbeziehen können. Das macht ja auch keinen Sinn, weil es egal ist wer das CO2 in die Luft ballert. Und du kannst mal davon ausgehen, das die CO2 Emission durch den aktiven Krieg nicht so ins Gewicht fallen. Klar, die Produktion von Kriegsgerät verursacht auch viel CO2. Aber nach dem Krieg wird es CO2 mäßig eher schlimmer. Der Aufbau der zerstörten Städte in allen Kriegsgebieten wird wahnsinnig viel Zement und Beton verschlingen. Die Zementindustrie gehört mit zu den größten Verursachern von CO2. Auf deine Frage zu Gegenmaßnahmen eingehend möchte ich folgendes anführen. Erstmal schüttet man nicht weiter Benzin ins Feuer, soll heißen, die CO2 Emissionen runterschrauben. Das geht in erster Linie nur durch den Ersatz von fossilen Brennstoffen als Energiequellen. Im Klartext heißt das, Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Bei noch bestehenden alten Fertigungsanlagen CO2 Wäscher bzw. Sammler einbauen. Wird heute schon viel gemacht, aber eben nicht genug. CO2 aus der Luft holen. Gibt es alles schon in unterschiedlichen Formen, aber leider auch nicht genug und auch noch nicht effizient genug. Natürliche CO2 Speicher schützen und/oder aktivieren. Stichworte Wald, Moore, Gewässer usw. Die größten CO2 Speicher sind unsere Meere und Oceane mit vielem was darin lebt z.B. Korallen. So etwas gilt es zu schützen. Das ganze Thema "Klimawandel und was ist zu tun" ist keine Frage von 20 oder 50 Jahren, das geht weit darüber hinaus.
Die Maßnahmen sind alle bekannt. Aber vermutlich zielt deine Frage eher wieder auf die Politik als weniger auf die Sache.
Neben diesen Sachen ist es aber dringend ratsam, das die Länder darüber nachdenken wie wir mit den Auswirkungen des Klimawandels in Zukunft nicht nur umgehen, sondern wie wir uns davor schützen und vorbereiten können. Andere Länder betreiben das schon intensiver als wir.
Auf den restlichen politischen Kram gehe ich nicht ein. Dafür braucht es Zeit um die getätigten Aussage auf Belastbarkeit zu prüfen.
...finanzieren sich aus der Abgabe von CO2 -Zertifikaten
... Man schafft also mit CO2-Zertifikaten ein virtuelles Produkt ...
des Pudels Kern ?... jene künstlich geschaffenen CO2-Zertifikate. ..
Wie lange halten sogenannte Verschwörungstheorien? 6 Monate,und einige werden sogar noch früher Realität. Also,bitte schnell abmelden.sag mal, kannst du eigentlich lesen ?
ich schrieb vom zusammenhang klimawandel/brand häufigkeit/ entstehung durch dürren.
was reitest du jetzt auf der brandursache herum?
(im übrigen sind monokulturen auch mit ursächlich)
die 97-98 % waren eine antwort auf glavocs aussage,
das es ja auch renommierte wissenschaftler gibt,
die den menschengemachten klima wandel leugnen..
(leider "etwas " weniger als die breite mehrheit.)
und noch eins :
sagt dir der begriff exponentielles ansteigen etwas?
das hier anscheinend viele mitglieder als verschwörungstheoretiker unterwegs
sind (die pöse, pöse regierung und deren lüge vom klimawandel) erschreckt mich und ich überlege mich hier abzumelden.
Dir mag das alles sehr teuer vorkommen. Aber die Experten gehen davon aus, das bei einem ungebremsten Klimawandel bzw. ohne konsequenten Klimaschutz die Kosten durch Nichtstun ( Klimaschäden) um ein Vielfaches höher liegen. Allein für Deutschland rechnet man kumulierte volkswirtschaftliche Schäden bis 2050 zwischen 280 und 900 Milliarden Euro durch Extremwetter. Global könnte die Wirtschaftsleistung ohne Klimaschutz bis 2050 um bis zu 18% schrumpfen. Jeder Euro der in der EU aktiv in den Klimaschutz investiert wird, spart laut deren Analysen vier bis zehn Euro an zukünftigen Folgekosten, so die Fachleute.Dass Du CO2-Sammler erwähnst, finde ich interessant. Ich hatte die bislang nur als Sci-Fi in Form der Atmosphärenwandler aus "Aliens - Die Rückkehr" im Kopf und wusste nicht, dass es die Dinger mittlerweile wirklich gibt. Also habe ich mir das mal angeschaut. Von diesen Direct-Air-Capture Großanlagen gibt es nur wenige Anlagen, die gerade den Prototypenstand verlassen haben. Eine davon, die bald in Betrieb geht, ist Stratos in Texas. Die Kosten für die Filterung von 1 Tonne CO2 liegen aktuell bei bis 800€ und finanzieren sich aus der Abgabe von CO2 -Zertifikaten. Energie benötigt man dafür pro Tonne bis 1 MWh. Zum Vergleich: Eine Tonne CO2 aus Kohleverbrennung entspricht bei der Verstromung ca. 1,2 MWh. Die dafür nötige Hitze für die Hochtemperaturwärme von Stratos wird aus Erdgas gewonnen...ok, ich habe aufgehört zu lesen. Man schafft also mit CO2-Zertifikaten ein virtuelles Produkt für dessen Erzeugung in einer Kreislaufwirtschaft mehr Energie aufgewendet wird, als bei der ursprünglichen Stromproduktion entstanden ist. Sowohl Erdgas, als auch Energie haben wir außerdem in Deutschland eh nicht mehr.
Dann gibt es aber noch die CO2-Wäscher für industrielle Punktquellen, also z. B. die erwähnten Zementwerke. Auch hier befinden wir uns in der "kritischen Phase vor Markthochlauf". Heißt dann wohl noch nicht wirtschaftlich. Transportinfrastruktur/Pipelines für Abtransport des CO2 noch nicht vorhanden. Auch hier haben wir das Problem, dass man noch eine Wirtschaftlichkeitslücke zum Marktpreis von ca. 70% hat. Der "Marktpreis" definiert sich aber auch hier durch eben jene künstlich geschaffenen CO2-Zertifikate. Bei den aktuellen Versuchsanlagen wird diese Lücke durch massive europäische und staatliche Millionensubventionen geschlossen. Die EU wird es bald nicht mehr geben (ich bin Optimist) und bei der Finanzierungslücke des 26er Bundeshaushalts von 30 % die staatlichen Subventionen auch nicht mehr. Oh, und nein. Das ist nicht eine Frage des Wollens. Man kann nur solange unbegrenzt das Geld anderer Leute ausgeben, solange diese nicht das Vertrauen in die Fähigkeit verloren haben, das Geld auch zurückzuzahlen. Je weniger Vertrauen, desto höher die zu zahlenden Zinsen. Und das haben wir schön gesehen, als unser oberster Finanzjonglist erst kürzlich seine Staatsanleihen nicht mehr los bekam (technically uncovered) Und die Industrie? Die läuft jetzt schon weg wegen zu hoher Strompreise. Ich meine, wenn man denen noch die Last für die CO2-Abscheider aufbürdet, dann gehen die zwar nicht insolvent. Die hören halt nur auf zu produzieren.
Halten wir also fest:
- Erneuerbare klappt nicht,
- EAutos auch nicht
- Wärmepumpen...wer denkt sich sowas überhaupt aus? Und Last but Not least
- CO2-Wäscher...auch für die Tonne.
Noch mehr Ideen? Ich mach derweil mal in meiner Pendlerwohnung (daher die viele Zeit/Langeweile heute) meine eigene Demo:
"Das CO2 muss weg! Das CO2 muss weg! Nieder mit den Braunkohletyrannen! Freiheit für Tibet! Häh?"
Mit dem Wunsch bist du im Einklang mit der AfD und sonstigen äußerst rechten Parteien und den uns gut bekannten Diktatoren. Bei den Diktatoren verstehe ich deren Bestrebungen noch, wie du geschrieben hast, herrsche und teile, aber bei dem Rest ist es mir einfach nur unverständlich.Die EU wird es bald nicht mehr geben (ich bin Optimist)
Dein rein politisch motiviertes Diskussionsverhalten,das du nun endlich offen gelegt hast, ist für mich kein weiteres Wort in der Sache mehr wert.Die EU wird es bald nicht mehr geben (ich bin Optimist)
Das mag ja sein, dass das so ist aber Fakt ist nun mal auch, dass wir bereits die laufenden Staatskosten nur noch auf Pump finanzieren und man uns genau deshalb bald kein Geld mehr leiht. Und die Industrie für das Erwirtschaften der Ausgaben ist bereits weg. Mitunter wegen dieser Politik. Man kann zwar unendlich Geld drucken aber die Rohstoffe, die man damit für die nötige Umsetzung erwerben möchte, sind nicht endlich. Und mit diktatorisch hat EU-Kritik durch kleine Bürger nun gar nichts zu tun. Problematisch sehe ich da eher Chatkontrolle und Sanktionen gegen die eigenen Bürger ohne Gerichtsprozess.Dir mag das alles sehr teuer vorkommen. Aber die Experten gehen davon aus, das bei einem ungebremsten Klimawandel bzw. ohne konsequenten Klimaschutz die Kosten durch Nichtstun ( Klimaschäden) um ein Vielfaches höher liegen.
Dein rein politisch motiviertes Diskussionsverhalten,das du nun endlich offen gelegt hast, ist für mich kein weiteres Wort in der Sache mehr wert.
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