Hitzerekord in Deutschlands Seen

Das mag ja sein, dass das so ist aber Fakt ist nun mal auch, dass wir bereits die laufenden Staatskosten nur noch auf Pump finanzieren und man uns genau deshalb bald kein Geld mehr leiht. Und die Industrie für das Erwirtschaften der Ausgaben ist bereits weg. Mitunter wegen dieser Politik. Man kann zwar unendlich Geld drucken aber die Rohstoffe, die man damit für die nötige Umsetzung erwerben möchte, sind nicht endlich. Und mit diktatorisch hat EU-Kritik durch kleine Bürger nun gar nichts zu tun. Problematisch sehe ich da eher Chatkontrolle und Sanktionen gegen die eigenen Bürger ohne Gerichtsprozess.


Aber das Gegenteil ist doch gerade der Fall. Ich habe mich darauf eingelassen, dass "Deutschland in der Pflicht sei" und möchte jetzt konkrete Maßnahmen hören, wie man die Willensbekundung in die Tat umsetzt. Eigentlich müsstet ihr jetzt vor Euphorie sprühen und euch mit Vorschlägen überschlagen aber es wird immer stiller hier. Außer den genannten aber nicht realisierbaren (siehe oben). Nein, stimmt nicht. Auf heinzis Waldschutz/Wiederbewaldung bin ich noch nicht eingegangen. Das wird aber in Deutschland bereits vorbildlich betrieben. Potenzial hätte das in Nordafrika gehabt, wo einer der von euch erwähnten bösen Diktatoren (Definition: freie Gesundheitsversorgung und Bildung für die Bevölkerung) den eben goldgedeckten Golddinar einführen und die Wüste begrünen wollte. Leider hätte er damit ein Konkurrenzprodukt zur heutigen Fiatwährung und den westl. Getreideexporten geschaffen, weshalb man sein Land kurzerhand weggebombt und ihn gepfählt hat. Langsam sollte sogar euch klar sein, warum ich das Thema nicht isoliert betrachten möchte.

Also halten wir nochmal fest, was alles nicht funktioniert:
- weiterer Ausbau Erneuerbare
- eAutos
- Wärmepumpen
- CO2-Wäscher
- großfläche Begrünung

Wenn ihr mit mir in den o. a. Punkten nicht übereinstimmt, bin ich gerne bereit mich in meiner Argumentation nochmal widerlegen zu lassen. Ansonsten hätte ich jetzt gerne weitere konkrete Vorschläge. Ein "Ich find dich doof, oller Nazi" lasse ich als Ausrede nicht zu. Also was ist jetzt.

Hallo? Haaallooo? Ist da noch jemand? Es ist so hell, ich höre euch nicht!
Erwarte doch nicht, dass in solchen Diskussionen auf Fragen konkret eingegangen wird ... Long-Tagesschau at it's best.
 
aber es wird immer stiller hier.

Das liegt daran, dass dieser Thread totlangweilig geworden ist und man lieber dahin zurück will, wofür man sich mal angemeldet hat: Fisch- und direkt verwandte Fischthemen. Wenn ich ernsthaft über Klima reden möchte, dann melde ich mich in einem entsprechenderen Board an. Aber der Großteil hier möchte sicherlich nicht mit irgendwelchen Internethelden in einem fachfremden Board die ewig und ewig gleiche Schleife drehen. Das habe auch ich so langsam verstanden und deshalb wirst du von mir und den meisten anderen nichts mehr hören.
 
so so, ich lese und staune...
irgendwo oben war von "Hobbypsychologen" die Rede, deshalb mal einen Klassiker zu Rat gezogen:
Psychologie der Massen

Wie lassen sich Menschen von Botschaften beeinflussen? Warum lösen Bilder eine „öffentliche“ Reaktion aus, während nüchterne Zahlen kaum Beachtung finden? Solche Fragen beschäftigten den Arzt und Sozialpsychologen Gustave Le Bon vor mehr als hundert Jahren. Seine Erkenntnisse über das Verhalten der Massen (gegenüber der Menge/Multitude) gehören selbst heute zu den Grundlagen der Massenpsychologie.
„Die Massen denken in Bildern, und die hervorgerufenen Bilder rufen ihrerseits weitere Bilder hervor, ohne irgendeinen logischen Zusammenhang.“
Oder auch:
„Nicht Tatsachen, sondern die Art, wie sie dargestellt werden, beherrscht die Vorstellungskraft der Massen.“
Mit diesen Zitaten lässt sich ein Schlüssel zum Verständnis der heutigen Klimadebatte erkennen. Kaum jemand bildet sich seine Meinung über das Klima aufgrund wissenschaftlicher Originalarbeiten, die meisten orientieren sich an Bildern, Schlagzeilen und emotionalen Botschaften. Das ist kein Vorwurf, sondern eine menschliche Eigenschaft. Niemand kann täglich Hunderte wissenschaftlicher Veröffentlichungen lesen. Also verlassen sich die meisten auf das, was ihnen Medien, Politik oder sogenannte Experten vermitteln. Deshalb prägen sich nicht Diagramme oder Messreihen in unser Gedächtnis ein, sondern Bilder: brennende Wälder, schmelzende Gletscher, ausgetrocknete Flussbetten, überflutete Straßen oder leidende Eisbären. Solche Bilder wirken unmittelbar. Sie lösen Betroffenheit, Angst oder Schuldgefühle aus. Statistische Einordnungen oder wissenschaftliche Unsicherheiten wirken dagegen oft abstrakt und erreichen nur einen kleinen Teil der Öffentlichkeit. Le Bon war das schon vor 130 Jahren klar. Er beschrieb bereits Ende des 19. Jahrhunderts, dass Menschenmengen weniger auf logische Argumente reagieren als auf starke Bilder, einfache Botschaften und wiederholte Erzählungen. Je häufiger eine Aussage wiederholt wird, desto vertrauter erscheint sie – und Vertrautheit wird leicht mit Wahrheit verwechselt. Warum werden einzelne Extremwetterereignisse sofort als Beleg für den Klimawandel interpretiert, während historische Vergleiche oder natürliche Klimaschwankungen in der öffentlichen Debatte häufig weniger Raum einnehmen? Warum erzeugt eine dramatische Schlagzeile mehr Aufmerksamkeit als eine differenzierte wissenschaftliche Einordnung? Le Bon macht noch auf einen weiteren Mechanismus aufmerksam: Die Masse sucht nach einfachen Erklärungen. Komplexität ist anstrengend. Deshalb setzen sich einfache Erzählungen meist leichter durch als differenzierte Analysen. Auch in der Klimadebatte ist dieser Wunsch nach Einfachheit immer wieder zu sehen: Hier das CO₂ als zentrale Ursache, dort die CO₂-Reduktion als zentrale Lösung. Ob komplexe klimatische Prozesse tatsächlich so einfach erklärt und auch gelöst werden können?? Die Psychologie der Massen gibt keine Antwort auf die Klimadiskussion, liefert jedoch einen Schlüssel zum Verständnis, warum bestimmte Botschaften so große Wirkung entfalten können. Wer verstehen will, wie öffentliche Meinungen entstehen, sollte deshalb nicht nur Klimaforscher lesen, sondern auch Psychologen und Soziologen. Bevor Menschen politische Maßnahmen akzeptieren, müssen sie zunächst überzeugt werden, dass eine bestimmte Wirklichkeit existiert. Die Psychologie beschäftigt sich mit diesem Weg – vom Bild im Kopf bis zur festen Überzeugung, und die Soziologie mit den Mechanismen, die zwischen Menschen ablaufen.

Quelle/kostenloses Hörbuch:

 
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irgendwo oben war von "Hobbypsychologen" die Rede, deshalb mal einen Klassiker zu Rat gezogen:
Psychologie der Massen

Wie lassen sich Menschen von Botschaften beeinflussen? Warum lösen Bilder eine „öffentliche“ Reaktion aus, während nüchterne Zahlen kaum Beachtung finden? Solche Fragen beschäftigten den Arzt und Sozialpsychologen Gustave Le Bon vor mehr als hundert Jahren. Seine Erkenntnisse über das Verhalten der Massen (gegenüber der Menge/Multitude) gehören selbst heute zu den Grundlagen der Massenpsychologie.

Oder auch:

Mit diesen Zitaten lässt sich ein Schlüssel zum Verständnis der heutigen Klimadebatte erkennen. Kaum jemand bildet sich seine Meinung über das Klima aufgrund wissenschaftlicher Originalarbeiten, die meisten orientieren sich an Bildern, Schlagzeilen und emotionalen Botschaften. Das ist kein Vorwurf, sondern eine menschliche Eigenschaft. Niemand kann täglich Hunderte wissenschaftlicher Veröffentlichungen lesen. Also verlassen sich die meisten auf das, was ihnen Medien, Politik oder sogenannte Experten vermitteln. Deshalb prägen sich nicht Diagramme oder Messreihen in unser Gedächtnis ein, sondern Bilder: brennende Wälder, schmelzende Gletscher, ausgetrocknete Flussbetten, überflutete Straßen oder leidende Eisbären. Solche Bilder wirken unmittelbar. Sie lösen Betroffenheit, Angst oder Schuldgefühle aus. Statistische Einordnungen oder wissenschaftliche Unsicherheiten wirken dagegen oft abstrakt und erreichen nur einen kleinen Teil der Öffentlichkeit. Le Bon war das schon vor 130 Jahren klar. Er beschrieb bereits Ende des 19. Jahrhunderts, dass Menschenmengen weniger auf logische Argumente reagieren als auf starke Bilder, einfache Botschaften und wiederholte Erzählungen. Je häufiger eine Aussage wiederholt wird, desto vertrauter erscheint sie – und Vertrautheit wird leicht mit Wahrheit verwechselt. Warum werden einzelne Extremwetterereignisse sofort als Beleg für den Klimawandel interpretiert, während historische Vergleiche oder natürliche Klimaschwankungen in der öffentlichen Debatte häufig weniger Raum einnehmen? Warum erzeugt eine dramatische Schlagzeile mehr Aufmerksamkeit als eine differenzierte wissenschaftliche Einordnung? Le Bon macht noch auf einen weiteren Mechanismus aufmerksam: Die Masse sucht nach einfachen Erklärungen. Komplexität ist anstrengend. Deshalb setzen sich einfache Erzählungen meist leichter durch als differenzierte Analysen. Auch in der Klimadebatte ist dieser Wunsch nach Einfachheit immer wieder zu sehen: Hier das CO₂ als zentrale Ursache, dort die CO₂-Reduktion als zentrale Lösung. Ob komplexe klimatische Prozesse tatsächlich so einfach erklärt und auch gelöst werden können?? Die Psychologie der Massen gibt keine Antwort auf die Klimadiskussion, liefert jedoch einen Schlüssel zum Verständnis, warum bestimmte Botschaften so große Wirkung entfalten können. Wer verstehen will, wie öffentliche Meinungen entstehen, sollte deshalb nicht nur Klimaforscher lesen, sondern auch Psychologen und Soziologen. Bevor Menschen politische Maßnahmen akzeptieren, müssen sie zunächst überzeugt werden, dass eine bestimmte Wirklichkeit existiert. Die Psychologie beschäftigt sich mit diesem Weg – vom Bild im Kopf bis zur festen Überzeugung, und die Soziologie mit den Mechanismen, die zwischen Menschen ablaufen.

Quelle/kostenloses Hörbuch:


Gääääähn.
 
Und passende Bilder finden sich immer...
Wie in einer! Aktuellen ! Doku übers MM.
Da wurden drei Jahre alte schlimme Bilder von leeren Stauseen in Spanien gezeigt.Die sind aber wieder voll , viel Regen gabs 25 /26 .
Ändert nichts am Schwitzen, zeigt aber den tendenziösen Umgang der Medien mit dem Thema.
 
Sehr schade, leider bestätigt dieses "Gääääähn" eben jenen Analytiker aufs allerbeste...
Bisher kam von dir nicht ein einziges Argument, eine fundierte Erwiderung, Anregung, Stellungsnahme, nix, nada, njente...
Testimonium vivum es
Ach ja, Waldbrände... bei denen um Psatha/GR herum, ist mittlerweile die Ursache wohl geklärt: Funkenflug von Windparkkabel / zwei Verhaftungen
Quellenangabe:
wo brennts??
 
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Und passende Bilder finden sich immer...
Wie in einer! Aktuellen ! Doku übers MM.
Da wurden drei Jahre alte schlimme Bilder von leeren Stauseen in Spanien gezeigt.Die sind aber wieder voll , viel Regen gabs 25 /26 .
Ändert nichts am Schwitzen, zeigt aber den tendenziösen Umgang der Medien mit dem Thema.
Und wie Medien und (erlaubte) Wissenschaft Hand in Hand arbeiten, zeigt sich auch gerade wieder bei einem anderen Thema, das extrem hohe Wellen in den USA schlägt: die Kongress-Anhörungen von A.Fauci letzte Woche, nachdem dessen Tagebücher und Handy aus der C-Zeit aufgetaucht sind. Hierzukontinente wird in den Medien darüber kein einziges Wort verloren. Wer es sich ansieht, weiß auch sofort warum, die sind eine einzige Diskreditierung der etablierten 'Wissenschaft'.
 
Und passende Bilder finden sich immer...
Wie in einer! Aktuellen ! Doku übers MM.
Da wurden drei Jahre alte schlimme Bilder von leeren Stauseen in Spanien gezeigt.Die sind aber wieder voll , viel Regen gabs 25 /26 .
Ändert nichts am Schwitzen, zeigt aber den tendenziösen Umgang der Medien mit dem Thema.
Hallo,

da Du passende Bilder erwähnst, da war Gestern bei uns in der Zeitung ein Artikel drin: "Bayern trocknet immer weiter aus". Diesem war ein Bild, über die ganze Seite, vorausgestellt und mit "die Niedrigwasser führende Donau zwischen Straubing und Vilshofen" beschrieben-
Nur ist der Fluss auf dem Bild niemals die Donau. Das Bild zeigt einen allenfalls 50 Meter breiten Fluss an welchem die Steinschüttungen an den Ufern gut sichtbar sind, was vermutlich einen großen Wassermangel darstellen soll ab51 . In dem angegebenen Abschnitt ist die Donau im Schnitt so 200 Meter breit, manchmal etwas mehr und manchmal etwas weniger und sieht auch ganz anders aus. Soll das Bild eventuell darstellen, dass die Donau schon etwa 150 Meter an Breite verloren hat?. Na ja, bei einer hauptsächlich in Mittelfranken erscheinenden Zeitung hat man vielleicht angenommen, dass da kaum Leute da sind, welche wissen, wie die Donau in dem erwähnten Abschnitt beschaffen ist und manche auch nicht die Zeitung lesen. Haben sie Pech gehabt, ich lese Zeitung und ich weiß auch, wie die Donau in dem bezeichneten Abschnitt aussiehtsmile01. Ja, wer nicht viel weiß muss viel glauben:laugh2.
Trotzdem finde ich es unverschämt, wie da und so etwas geschieht ja oft, die Leute, drücken wir es mal gemäßigt aus, falsch informiert werden:oops:.

Gruß

Lajos
 
Naja, aber jetzt sind wir es, die hier ein wenig abweichen. Ich wundere mich, dass das quasi-Friedensangebot nicht aufgegriffen wurde, als ich hinter Begrünung noch in Klammern etwas zur Flächenversiegelung geschrieben habe. Zugegeben erst 10 Minuten nach dem Posten editiert, weil mir heinzis Post etwas zu lange im Kopf rumgegeistert ist und mich nicht losgelassen hat. Ich erinnere nochmal:
Natürliche CO2 Speicher schützen und/oder aktivieren. Stichworte Wald, Moore, Gewässer usw.
Das sind jetzt alles nur schnell ergoogelte Zahlen aber soweit ich gelesen habe machen Moore 7 % des natürlichen CO2-Ausstoẞes aus. Letzterer macht etwas 95% vom gesamten Ausstoß aus. Auch wenn ich bzgl. CO2, wie vielleicht der ein oder andere gemerkt haben mag, meine generellen Zweifel an der Schädlichkeit habe aber dass ein Klimawandel stattfindet, da waren sich ja glaube ich die meisten hier einig.

Und was wir aktuell in unseren Gewässern beobachten, sind unglaublich niedrige Wasserstände bei hohen Temperaturen. Ich hatte daher mal das jährliche Mittel Dtl. und des Kongo verglichen. Ca. 10° vs. 26°. Unwetterereignisse mal (zumindest in der ersten Betrachtung) außen vor gelassen, dann leben die ja auch noch. Es wäre also nicht der reine Temperaturunterschied, der entscheidend ist, sondern das Vorhandensein von Wasser und Vegetation.

Die Frage ist also, wie man die Speicherkapazität der Böden wieder erhöhen könnte und die Abflussgeschwindigkeit reduzieren. Ich hätte heinzis Liste daher noch die Auenrenaturierung hinzugefügt aber wenn man mal nach diesen Themen googelt, findet man unzählige augenscheinlich gute Projekte, die sich mit Auen-/Moorrenaturierung/Dauergrünland/moderner Landwirtschaft beschäftigen oder das Thema Wasserspeicher/Versickern auch im städtebaulichen Rahmen ansprechen und sich in der zweiten Betrachtung in Form von Hochwasserschutz, Schutz vor Starkregenfällen/Bodenerosion, extremer Hitze! (da sich Trockenheit und Temperatur gegenseitig beeinflussen - trockener Boden --> keine Verdunstungskälte) wieder amortisieren.

Es kann jetzt natürlich sein, dass ich mich jetzt auch völlig irre. Ich frage mich aber schon, warum 30 Seiten lang alle Leute über erneuerbare Energien reden und nur heinzi der einzige ist, der mal dieses Thema aufbringt. Vielleicht ist es das, was glavoc so schön mit seinem Hinweis auf die heutige Aufmerksamkeitsökonomie meinte. Das mag jetzt den ein oder anderen überraschen aber ich habe nichts Grundlegendes gegen Erneuerbare. Erst wenn sie zur Ideologie werden, habe ich meine liebe Not.
 
Hallo,

da Du passende Bilder erwähnst, da war Gestern bei uns in der Zeitung ein Artikel drin: "Bayern trocknet immer weiter aus". Diesem war ein Bild, über die ganze Seite, vorausgestellt und mit "die Niedrigwasser führende Donau zwischen Straubing und Vilshofen" beschrieben-
Nur ist der Fluss auf dem Bild niemals die Donau. Das Bild zeigt einen allenfalls 50 Meter breiten Fluss an welchem die Steinschüttungen an den Ufern gut sichtbar sind, was vermutlich einen großen Wassermangel darstellen soll ab51 . In dem angegebenen Abschnitt ist die Donau im Schnitt so 200 Meter breit, manchmal etwas mehr und manchmal etwas weniger und sieht auch ganz anders aus. Soll das Bild eventuell darstellen, dass die Donau schon etwa 150 Meter an Breite verloren hat?. Na ja, bei einer hauptsächlich in Mittelfranken erscheinenden Zeitung hat man vielleicht angenommen, dass da kaum Leute da sind, welche wissen, wie die Donau in dem erwähnten Abschnitt beschaffen ist und manche auch nicht die Zeitung lesen. Haben sie Pech gehabt, ich lese Zeitung und ich weiß auch, wie die Donau in dem bezeichneten Abschnitt aussiehtsmile01. Ja, wer nicht viel weiß muss viel glauben:laugh2.
Trotzdem finde ich es unverschämt, wie da und so etwas geschieht ja oft, die Leute, drücken wir es mal gemäßigt aus, falsch informiert werden:oops:.

Gruß

Lajos
Ich weiß nicht mehr wie das genannt wird, aber es gab da mal diese psychologische Untersuchung von Tageszeitungen (nicht Fachzeitschriften!) und deren Glaubwürdigkeit bei den Lesern. Heraus kam dass, wenn ein Leser kompetent in einem Gebiet ist, er relativ schnell mitbekommt, dass alles was in der Tageszeitung darüber geschrieben steht, schnell zusammengeschriebener Stoff ist, der oft auch lächerlich falsch ist, sich aber von den Formulierungen kompetent anhört. Der Leser die Artikel aus seinem Fachgebiet in der Tageszeitung also größtenteils nicht ernst nehmen kann. Aber leider gibt es wiederum kaum Leute, die diese Erkenntnis auf ihnen fremde Fachgebiete interpolieren ...
 
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... Das mag jetzt den ein oder anderen überraschen aber ich habe nichts Grundlegendes gegen Erneuerbare. Erst wenn sie zur Ideologie werden, habe ich meine liebe Not.
Dito. Das Problem ist die andauernde Doppelmoral der selbsternannten Progressiven. Wenn z.B. Langstrecken-Luisa ständig durchs Land fährt (ganz sicher nicht mit dem Fahrrad) um an FFF-.Demos teilzunehmen. Oder mit der CO2-Abgabe (u.U. indirekt) dieser Müll-produzierende Wanderzirkus namens CSD finanziert wird, der neuerdings im Sommer jede Woche in einer anderen Stadt sein muß. uswusf. das empfinde ich als verachtenswert
 
Natürliche CO2 Speicher schützen und/oder aktivieren. Stichworte Wald, Moore, Gewässer usw. Die größten CO2 Speicher sind unsere Meere und Oceane mit vielem was darin lebt z.B. Korallen. So etwas gilt es zu schützen.
Wenn ich jetzt raus aufs Meer schaue, so sind es im nördlichen Mittelmeer ja vor allem die Seegraswiesen, genauer Posidonia oceanica die nur im MM vorkommt... wegen mir, sollen die Staaten, Philantrophen/menschenfreundliche Oligarchie mal bissle was rausspringen lassen... würde mich glatt bewerben als Seegrasgärtner - biologisches Verständnis und schwäbisches Arbeitsverhalten, sowie geringe "Anfahrtswege" bringe ich schon mit ;) - also wo werden Stellen ausgeschrieben? Wenn es ihnen WIRKLICH wichtig sein sollte - bin ich dabei.

"Gärtner", bisher noch keine Stellenausschreibungen- why? Wegen mir auch als halbe Stelle...
 
Nur soviel noch:
Angesichts ihrer aktuellen Probleme dürfte für viele in unserem Land die Klimadebatte in den Hintergrund treten.
Steigende Preise , Steuern, Abgaben, Mieten ,Sozialversicherung schlechter, Bürokratie, Heizung kaputt =neue Wärmepumpe kaufen, Auto kaputt =neues EAuto+ Solaranlage, Kinder Erziehung und Ausbildung+ Führerschein finanzieren, die Bahn fährt auch nicht mehr immer... Slums in den Städten usw usw. ..
Viele bis weit in die Mittelschicht wissen nicht, wie sie das schaffen sollen und werden immer unzufriedener.
Man siehts ja an den Wahlen.
Da ist Klima erstmal nur warm, mehr nicht.
Es wurde nach Lösungen gefragt und ich weiß eine: Friede weltweit und globale Planung und Zusammenarbeit, Weisheit für die Regierenden, Zahl der Menschen reduzieren , weg mit dem zwanghaften Wachstum und der Gier. Gaaanz einfach..
Viel Freude beim Schwitzen und diskutieren noch...
 
Naja, aber jetzt sind wir es, die hier ein wenig abweichen. Ich wundere mich, dass das quasi-Friedensangebot nicht aufgegriffen wurde, als ich hinter Begrünung noch in Klammern etwas zur Flächenversiegelung geschrieben habe. Zugegeben erst 10 Minuten nach dem Posten editiert, weil mir heinzis Post etwas zu lange im Kopf rumgegeistert ist und mich nicht losgelassen hat. Ich erinnere nochmal:

Das sind jetzt alles nur schnell ergoogelte Zahlen aber soweit ich gelesen habe machen Moore 7 % des natürlichen CO2-Ausstoẞes aus. Letzterer macht etwas 95% vom gesamten Ausstoß aus. Auch wenn ich bzgl. CO2, wie vielleicht der ein oder andere gemerkt haben mag, meine generellen Zweifel an der Schädlichkeit habe aber dass ein Klimawandel stattfindet, da waren sich ja glaube ich die meisten hier einig.

Und was wir aktuell in unseren Gewässern beobachten, sind unglaublich niedrige Wasserstände bei hohen Temperaturen. Ich hatte daher mal das jährliche Mittel Dtl. und des Kongo verglichen. Ca. 10° vs. 26°. Unwetterereignisse mal (zumindest in der ersten Betrachtung) außen vor gelassen, dann leben die ja auch noch. Es wäre also nicht der reine Temperaturunterschied, der entscheidend ist, sondern das Vorhandensein von Wasser und Vegetation.

Die Frage ist also, wie man die Speicherkapazität der Böden wieder erhöhen könnte und die Abflussgeschwindigkeit reduzieren. Ich hätte heinzis Liste daher noch die Auenrenaturierung hinzugefügt aber wenn man mal nach diesen Themen googelt, findet man unzählige augenscheinlich gute Projekte, die sich mit Auen-/Moorrenaturierung/Dauergrünland/moderner Landwirtschaft beschäftigen oder das Thema Wasserspeicher/Versickern auch im städtebaulichen Rahmen ansprechen und sich in der zweiten Betrachtung in Form von Hochwasserschutz, Schutz vor Starkregenfällen/Bodenerosion, extremer Hitze! (da sich Trockenheit und Temperatur gegenseitig beeinflussen - trockener Boden --> keine Verdunstungskälte) wieder amortisieren.

Es kann jetzt natürlich sein, dass ich mich jetzt auch völlig irre. Ich frage mich aber schon, warum 30 Seiten lang alle Leute über erneuerbare Energien reden und nur heinzi der einzige ist, der mal dieses Thema aufbringt. Vielleicht ist es das, was glavoc so schön mit seinem Hinweis auf die heutige Aufmerksamkeitsökonomie meinte. Das mag jetzt den ein oder anderen überraschen aber ich habe nichts Grundlegendes gegen Erneuerbare. Erst wenn sie zur Ideologie werden, habe ich meine liebe Not.
Hallo Höllen-Michi,
eigentlich wollte ich nichts mehr dazu schreiben. Aber da du mich nun 3 mal erwähnt hast machen ich nochmal einen Versuch. Geh erstmal weg von dem was man machen kann und informiere dich über den Ist-Zustand. siehe hier und aktuell oder informiere dich woanders
Da dir das CO2 als Triebfeder nicht klar ist, solltes du kurz hier reinschauen um die Wirkungsweise von CO2 zu verstehen. Autor Dr. Axel Kleidon, Physiker und Klimaforscher
Desweiteren kann ich dir diesen Kanal sehr empfehlen, die ganze kurze Serie ist wirklich gut. Es gibt aber auch andere gut Wissenschaftler, aber der Prof. Dr. Ganteför, Astrophysik und Klimawandel, der ist schon sehr kritisch.
Wenn du dich ernsthaft über das Thema informieren möchtest fände ich das gut. Aber Politik hat da (erstmal) nichts zu suchen.
 
.. Zahl der Menschen reduzieren ,
nicht nötig, diese steile These wurde ja schon von Thomas Robert Malthus verbreitet ... David Ricardo warf diesem vor, er gebe damit „den Reichen eine sehr erfreuliche Formel, die Missgeschicke der Armen zu ertragen“
Tatsächlich liefert die Erde im Augenblick - also jetzt!! Nahrung für mehr als 12 Milliarden Menschen- der Hunger könnte SOFORT GESTOPPT WERDEN! Auch andere Menschheitsplagen ließen sich sofort beenden.
Quelle: https://www.bpb.de/themen/globalisi...en-sie-verhungern-interview-mit-jean-ziegler/

Aber damit dies klappt, müssten die innewohnenden Eigenschaften des Kapitalismus aufgehoben werden, sprich:
weg mit dem zwanghaften Wachstum
und solange der Tauschwert nicht bedient werden kann, also die Ware sich nicht an der Verkaufstheke "versilbert" wird Nahrung vernichtet (Container hinter jedem Supermarkt...aber nicht nur da)...
 
Zuletzt bearbeitet:
"Gärtner", bisher noch keine Stellenausschreibungen- why? Wegen mir auch als halbe Stelle...
Naja, weil man Seegrasgärten im Gegensatz zu Windmühlen und Wärmepumpen nicht an den Meisbietenden verkaufen kann.
Hallo Höllen-Michi,

So hat mich ja seit meiner Ex niemand mehr genannt. ab49

Aber übermorgen ist damit auch Schluss. Dann geht's in die Alpen bei kühler Bergluft. Ein bisschen Abkühlung tut dem Thread wahrscheinlich auch gut.
 
Naja, weil man Seegrasgärten im Gegensatz zu Windmühlen und Wärmepumpen nicht an den Meisbietenden verkaufen kann.


So hat mich ja seit meiner Ex niemand mehr genannt. ab49

Aber übermorgen ist damit auch Schluss. Dann geht's in die Alpen bei kühler Bergluft. Ein bisschen Abkühlung tut dem Thread wahrscheinlich auch gut.
Dann hast du ja genug Zeit um über vieles nachzudenken.
 
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