Holland Maasplassen Verbot gefangene Fische mitzunehmen ab 15.03.2021

Bassattack

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Das eigentliche problem in Holland das es kaum noch Zander gibt ,liegt meiner meinung nach nicht an denn Anglern :annoyed!!! weder Deutsche noch Holländer oder unsere Kollegen vom Osten,sind dafür verantwortlich:sneaky.Das problem liegt bei denn Berufsfischern die mit Ihre Netze Jahrelang die Gewässer abgefischt haben ,und der zweite Schwerpunkt liegt bei den Kormoranen und Fischreiher .Wenn man im Winter an denn Massplassen entlang geht kann man sehen was ich meine ,die Bäume sind voll von denenab37 . Beim spinnfischen oder beim Ansitzangeln im Winter taucht fast jede 5 minuten einer von denen auf ab65!!direkt neben denn Köder ,und wenn man bedenkt was die wegfressen an Brut täglich!!! Dann weiß man sofort denn Eigentlichen Faktor dieser Tragödie. Geh mal am Fischmarkt in Holland ,dann siehst du was für große Flussbarsche,Zander da verkauft werden ,alle von der Netzfischerei aus denn umliegenden Plassen und der Maas.Und jedes Wochenende Neu bestückt.
.... Als beispiel...
Ich bin Spanier und bin am Ebro Delta groß geworden ab60,kenn denn Ebro und seine umliegenden Stauseen seit dem ich ein Kind war.
Schon seit vielen Jahren kommen Maßen an Angeltouristen nach Spanien zum Ebro ,und viele nehmen Zander,Wolfsbarsche,Schwarzbarsche etc mit.
Und vom Welsen brauchen wir nicht reden ,ich glaube kein Fluss in Europa hat ein so großes vorkommen an Welsen .Und trotzdem fängt man Maßen an Zander an Schwarzbarschen ,Wolfsbarsche im Mündungsgebiet.Karpfen und Kaurauschen in rekord Größe ... Aber wieso?? Ganz einfach ,weil im gesamten Ebro sowie in denn Stauseen keine Berufsfischerei Stattfindet (denn die Spanier essen keine Zander)ab84 eventuel Forellen ansonsten nur Meeresfische ...und weil die Spanier schon vor Jahren die Kormorane sowie die Fischreiher angefangen haben zu reduzieren. Wenn ich dran denke wie die Angeltouristen im Februar oberhalb am Ebro Stauwehr Xerta bis zu 20 Zander gezogen haben zwieschen 6-8kg Brocken und die wurden alle filetiert ,konnte ich mit eigenen Augen beobachten ab66,und denoch fängt man heute noch 10 oder mehr Zander an guten Tagen ,selbe durchschnittsgröße wie damals.

Und dann fahr mal zur Maas ,seit Jahren wie totgefischt,man könnte meinen der Fluss besteht nur aus Grundeln und Brassen .
Meine Persönliche meinung zu diesem Thema .ab84
 
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fishhawk

Well-Known Member
Hallo,
Geh mal am Fischmarkt in Holland ,dann siehst du was für große Flussbarsche,Zander da verkauft werden ,alle von der Netzfischerei aus denn umliegenden Plassen und der Maas.Und jedes Wochenende Neu bestückt.
Also wenn die Berufsfischer noch so regelmäßig fangen, müssen noch Fische da sein.

Wie lange noch und warum die Angler kaum noch fangen, wirst Du besser beurteilen können.

kenn denn Ebro und seine umliegenden Stauseen seit dem ich ein Kind war.
Aber wahrscheinlich nicht mehr den Ebro mit seinem ursprünglichen Fischbestand, davon ist m.W. ja nicht mehr viel übrig.
Von den Zielfischen der Angler im Süßwasser soll da ja keiner ne heimische Art sein.

Aber auch da wirst Du besser Bescheid wissen als ich.

Wie sieht es an den Maasplassen aus?

Da dürften ggf. noch mehr heimische Arten schwimmen.
 

Bassattack

Active Member
Hallo,

Also wenn die Berufsfischer noch so regelmäßig fangen, müssen noch Fische da sein.

Wie lange noch und warum die Angler kaum noch fangen, wirst Du besser beurteilen können.
Doch die Berufsfischer fangen noch regelmäßig in denn Gewässern mit Schleppnetzen und Reusen ,der Rest der sich noch am Grund versteckt ...bis nichts mehr da ist !! In Holland muss sich einiges ändern ,und das auf langfristiger Sicht über Jahre hinweg.
Aber wahrscheinlich nicht mehr den Ebro mit seinem ursprünglichen Fischbestand, davon ist m.W. ja nicht mehr viel übrig.
Von den Zielfischen der Angler im Süßwasser soll da ja keiner ne heimische Art sein.

Aber auch da wirst Du besser Bescheid wissen als ich.

Wie sieht es an den Maasplassen aus?

Da dürften ggf. noch mehr heimische Arten schwimmen.
Ehrlich gesagt kann ich nicht viel darüber sagen ,als Kind wurde mir erzählt das damaligen Heimischen Fische im Delta hauptsächlich (Störe,Karpfen,Aal,Karausche,Rotaugen,Stinte und Barben waren) Und Raubfische gab es damals nur im Brackwasser (Störe,Wolfsbarsche,Palometas und Bluefische ) .Ich bin mittlerweile 34 Jahre alt und seit meiner Kindheit waren schon Schwarzbarsche,Zander und Welse eingeführt im Ebro.

Als beispiel der Mequinenza Stausee wurde in denn 60 Jahren von uns Spanier über 175.000 Jung Brut Schwarzbarsche eingesetzt und Welse und Zander von Unbekannten ,das ergebniss kann man heute live erleben ,schon im Jahr 1992 konnte man das ergebniss feststellen. Heute im Jahr 2021 ...geht man davon aus das der Stausee Mequineza rund 50 millionen Fische beherbergt auf eine Wasserfläche von 1534mh3. ;)

Da ich an vielen Gewässern in Europa zum Angeln unterwegs bin ,bilde ich mir meine eigene Meinung ! und kann ungefähr abschätzen in wie weit sich bestimmte Gewässer verändert haben auf langer sicht.Und wenn man mit Einheimischen spricht und Anglern ...erfahrungen austauscht ,dann kann man sehr schnell denn eigentlichen Grund erkennen wieso bestimmte Gewässer so schlecht geworden sind !!!Aber !!! naja es ist sehr einfach im Leben einen Schuldigen zu finden und das sind natürlich die Angler ...obwohl das eigentliche Problem bekannt ist ,es wird nur nicht Laut gesagt. :annoyed
 
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rhinefisher

Wellknown Member
Das problem liegt bei denn Berufsfischern die mit Ihre Netze Jahrelang die Gewässer abgefischt haben ,und der zweite Schwerpunkt liegt bei den Cormoranen und Fischreiher .Wenn man im Winter an denn Massplassen entlang geht kann man sehen was ich meine ,die Bäume sind voll von denenab37 . Beim spinnfischen oder beim Ansitzangeln im Winter taucht fast jede 5 minuten einer von denen auf ab65!!direkt neben denn Köder ,und wenn man bedenkt was die wegfressen an Brut täglich!!! Dann weiß man sofort denn Eigentlichen Faktor dieser Tragödie. Geh mal am Fischmarkt in Holland ,dann siehst du was für große Flussbarsche,Zander da verkauft werden ,alle von der Netzfischerei aus denn umliegenden Plassen und der Maas.Und jedes Wochenende Neu bestückt.

Wo er Recht hat, hat er Recht...!
 

rhinefisher

Wellknown Member
Ich bin Spanier und bin am Ebro Delta groß geworden ab60,kenn denn Ebro und seine umliegenden Stauseen seit dem ich ein Kind war.
Schon seit vielen Jahren kommen Maßen an Angeltouristen nach Spanien zum Ebro ,und viele nehmen Zander,Wolfsbarsche,Schwarzbarsche etc mit.
Und vom Welsen brauchen wir nicht reden ,ich glaube kein Fluss in Europa hat ein so großes vorkommen an Welsen .Und trotzdem fängt man Maßen an Zander an Schwarzbarschen ,Wolfsbarsche im Mündungsgebiet.Karpfen und Kaurauschen in rekord Größe ... Aber wieso?? Ganz einfach ,weil im gesamten Ebro sowie in denn Stauseen keine Berufsfischerei Stattfindet (denn die Spanier essen keine Zander)ab84 eventuel Forellen ansonsten nur Meeresfische ...und weil die Spanier schon vor Jahren die Cormorane sowie die Fischreiher angefangen haben zu reduzieren. Wenn ich dran denke wie die Angeltouristen im Februar oberhalb am Ebro Stauwehr Xerta bis zu 20 Zander gezogen haben zwieschen 6-8kg Brocken und die wurden alle filetiert ,konnte ich mit eigenen Augen beobachten ab66,und denoch fängt man heute noch 10 oder mehr Zander an guten Tagen ,selbe durchschnittsgröße wie damals.

Man geht in Spanien zum Glück gaz anders mit dem Kormoran um...thumbsup
 

Zanderjäger1969

Well-Known Member
Also ich kann überhaupt nicht nachvollziehen das es kaum noch Zander gibt. Was es gibt sind viele Angler die dieses Lied singen, aber keiner von denen versucht mal was neues. Beizeiten haben sich massiv verändert. Mache Gewässer haben am Tag einen Spielraum von einer Stunde. Während man vor Jahren Zander in der Dämmerung oder früh am Morgen gefangen hat ist an einigen Gewässern Mittags jetzt die beste Zeit. Auch mal ander Gewässer probieren zB. Friesland mit seinen Kanälen. Oder doch vielleicht mal Geld in einen Guide zu investieren.
Denkt mal drüber nach und im allgemeinen ist es nicht schlecht das keine Fische entnommen werden sollen. Darauf kann sich ja jetzt jeder einstellen. Wer trotzdem alles mitnehmen will der kann nach Belgien ausweichen, vorerst bis die auch alles ändern.
 

Bassattack

Active Member
Also ich kann überhaupt nicht nachvollziehen das es kaum noch Zander gibt. Was es gibt sind viele Angler die dieses Lied singen, aber keiner von denen versucht mal was neues. Beizeiten haben sich massiv verändert. Mache Gewässer haben am Tag einen Spielraum von einer Stunde. Während man vor Jahren Zander in der Dämmerung oder früh am Morgen gefangen hat ist an einigen Gewässern Mittags jetzt die beste Zeit. Auch mal ander Gewässer probieren zB. Friesland mit seinen Kanälen. Oder doch vielleicht mal Geld in einen Guide zu investieren.
Denkt mal drüber nach und im allgemeinen ist es nicht schlecht das keine Fische entnommen werden sollen. Darauf kann sich ja jetzt jeder einstellen. Wer trotzdem alles mitnehmen will der kann nach Belgien ausweichen, vorerst bis die auch alles ändern.

Hallo Zanderjäger ,natürlich sind die meinungen verschieden ;) ich kenne viele Angler ob Holländer und Deutsche die schon seit Jahren in Roermond ,an den Maas Plassen und Masstricht unterwegs sind ,bzw. auf Zanderjagd und Barsch ob vom Boot angler2vertikal oder vom Ufer mit der Zanderjigge ;)und glaub mir das sind keine Angler die auf der Strecke geblieben sind ,die Angeln mit denn neusten Technikenab23 und an gezielten Plätzen und sind bestens ausgestattet ... die sind ehrlich und sagen das nix mehr geht in der Maas.ab161
Und ich weiss ja nicht was Erfolg für einige bedeutet , 2 Zander einen von 45cm und ein anderen von 65cm und eventuel ein handlangen Barsch zu fangen ab84und das an einen Tag,das ist doch nichts!!!
Das ist ein Armutszeugniss für das was die Maas mal war:( ...und bestimmt dann noch dafür unmengen an Kilometer hinterlegt ...mit Boot etc. NEIN DANKE
Und das Zander ein gewissen Spielraum am Tage legen halte ich für eine Geschichte ,denn laut meine Erfahrungen fängt man denn ganzen Tag Zander ,zumindest war es vorher so an der Maas ,fing Morgends .Mittags und Abends meine Zander so wie an vielen anderen Flüssen in Europa.Und sollte mal ein Zander genau um die Zeit gebissen haben ,dann vermutlich weil er gerade unterewegs war .thumbsup

Zu denn Poldern in Friesland kann ich nichts zu sagen war ich noch nicht thumbsup aber die Poldern in Zuid Limburg die kenne ich sehr gut .Da spiegelt sich das selbe Spiel... die sind Tot wie die Maas!!! vereinzelt fängt man noch ein Hecht ,und wenn man mal bedenkt wie die frühers waren als die Polder in der Blinker bekannt gegeben wurden . Und kurz drauf fand man die ersten liegestellen der Holzboote von Berufsfischern in denn Poldern samt Reusen auf denn Booten ...ja woran wird es liegen ?? ;)
 
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Zanderjäger1969

Well-Known Member
Roermond ist mein Hausgewässer,leider meide ich es im Sommer weil die Anzahl der Freizeitkapitäne so zugenommen hat das man nie zur Ruhe kommt. Im Winter sieht das schon anders aus. Hecht sind dort kein Problem. Große Zander sind nicht so leicht zu überlisten. Meist sind die 55-60 vertreten. Bei großen Barschen muss man die Stellen kennen wo sie sich Bündeln und in den letzten Jahren werden auch einige große Lachse gefangen. Natürlich denken viele Angler sie sind das Maß aller Dinge. Aber wenn man die Fangzahlen der NKS sieht kann man mal sehen was an machen Stellen gefangen werden kann. Natürlich machen die nichts anderes. Wie ich aber schon geschrieben habe, macht mal einen Trip mit einen Profi und es wird sich einiges ändern. Mir hatte das damals viel gebracht.
 

Bassattack

Active Member
macht mal einen Trip mit einen Profi und es wird sich einiges ändern.
Was ist ein Profi ??? Oder besser gesagt was macht ein Profi aus??? ab84 Ich kenne viele Guides in Holland und in Spanien persönlich ,die sind deswegen auch keine Profis die machen das als Beruf um Ihr Brot zu verdienen,und haben viele Tage an denn Ihre Kunden nicht Glücklich ans Land kommen. Dann ist das nunmal so ,sagen die Selber.
Glaub mir meine Kollegen die haben auch Boote und Echolote und die Hotspots im GPS und sind mit High tackle ausgestattet und ...haben Ihre Meiho Versus Kisten voll mit denn Besten Ködern die es gibt auf dem Markt ! aber wo nix ist kann man auch nix fangen selbst der PROFI nicht ;) :07_Cool
Was unterscheidet einen Profi vom Guide ? Für denn Profi ist das Angeln nicht nur ein Sport sondern ein Lebenstil,er verbringt viel Zeit am Wasser ,und selbst an Schneidertagen ,entlohnt in die Natur und das Gefühl der Freiheit. Und der Guide sieht das als Hobby aber in erster Linie als Beruf, macht Ihn das zum Profi ,ganz im gegenteil.

Als kleines beispiel letztes Jahr : das Sonar Bass Tunier in Valencia (Schwarzbarsch Tunier) sind viele Profis am Start gewessen ab161 ,aber denn ersten Platz machten Amateure . Der entscheidene Faktor ist der Köder ,die richtige Präsentation des Köders,Moment und die Beiss laune.
Dann wird jeder zu ein Profi thumbsupthumbsup
 

rhinefisher

Wellknown Member
Was ist ein Profi ??? Oder besser gesagt was macht ein Profi aus??? ab84 Ich kenne viele Guides in Holland und in Spanien persönlich ,die sind deswegen auch keine Profis die machen das als Beruf um Ihr Brot zu verdienen,und haben viele Tage an denn Ihre Kunden nicht Glücklich ans Land kommen. Dann ist das nunmal so ,sagen die Selber.
Glaub mir meine Kollegen die haben auch Boote und Echolote und die Hotspots im GPS und sind mit High tackle ausgestattet und ...haben Ihre Meiho Versus Kisten voll mit denn Besten Ködern die es gibt auf dem Markt ! aber wo nix ist kann man auch nix fangen selbst der PROFI nicht ;) :07_Cool
Was unterscheidet einen Profi vom Guide ? Für denn Profi ist das Angeln nicht nur ein Sport sondern ein Lebenstil,er verbringt viel Zeit am Wasser ,und selbst an Schneidertagen ,entlohnt in die Natur und das Gefühl der Freiheit. Und der Guide sieht das als Hobby aber in erster Linie als Beruf, macht Ihn das zum Profi ,ganz im gegenteil.

Als kleines beispiel letztes Jahr : das Sonar Bass Tunier in Valencia (Schwarzbarsch Tunier) sind viele Profis am Start gewessen ab161 ,aber denn ersten Platz machten Amateure . Der entscheidene Faktor ist der Köder ,die richtige Präsentation des Köders,Moment und die Beiss laune.
Dann wird jeder zu ein Profi thumbsupthumbsup

Da kannst Du erzählen was Du willst - es wird immer "Könner" geben, die dir erklären der Bach sei voller Fisch und Du zu blöd zum Angeln, weil ja der "Profi" XY letzte Woche drei 60er Zander und 4 40er Barsche gefangen hat...ab51
Natürlich haben die nicht wirklich Ahnung von ordentlichen Beständen, sind aber dafür felsenfest davon überzeugt das Du bloß zu faul bist "Neues" auszuprobieren...ab70
Das hört man ständig.
Da mangelt es halt an Wissen und Erfahrung.. .
Der Mangel an Erfahrung ist bei etwas jüngeren Kollegen auch nicht weiter verwunderlich, sind doch die Bestände schon vor 25 Jahren zusammengebrochen.
Seitdem gibt es immer wieder Hochs und Tiefs, aber die Hochs werden von mal zu mal flacher.
Deshalb bemerken viele den katastrophalen Zusammenbruch der mitteleuropäischen Bestände garnicht wirklich.. .
 

Bassattack

Active Member
Da kannst Du erzählen was Du willst - es wird immer "Könner" geben, die dir erklären der Bach sei voller Fisch und Du zu blöd zum Angeln, weil ja der "Profi" XY letzte Woche drei 60er Zander und 4 40er Barsche gefangen hat...ab51
Natürlich haben die nicht wirklich Ahnung von ordentlichen Beständen, sind aber dafür felsenfest davon überzeugt das Du bloß zu faul bist "Neues" auszuprobieren...ab70
Das hört man ständig.
Da mangelt es halt an Wissen und Erfahrung.. .
Der Mangel an Erfahrung ist bei etwas jüngeren Kollegen auch nicht weiter verwunderlich, sind doch die Bestände schon vor 25 Jahren zusammengebrochen.
Seitdem gibt es immer wieder Hochs und Tiefs, aber die Hochs werden von mal zu mal flacher.
Deshalb bemerken viele den katastrophalen Zusammenbruch der mitteleuropäischen Bestände garnicht wirklich.. .
Ich bin genau deiner meinung rhinefisher ,die sind noch davon überzeugt ,aber naja jeden das seine thumbsup
 

Zanderjäger1969

Well-Known Member
Ein Profi ist gar für mich keiner der viele Fische fängt. Profi ist für mich jemand der die Fangmethoden erklären kann und die bei seinen Kunden auch nachhaltig in Erinnerung bleibt und ihre angelei stetig verbessert. Wenn es nur um Quoten geht, dann nimmt man sich jemand am HV und hat einen Spaßigen Tag. Ich persönlich würde Rozemeijer empfehlen.
 

rheinfischer70

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1989 am Rhein. Schei....Zander in jeder Buhne, obwohl die wenigen kapitalen Hechte das Ziel waren, Aale waren garantiert. Sogar am Tag. In jeder x beliebigen Buhne mit Fütterung an der 5m Stippe massig Rotaugen, Ukeleis und Brassen. Viele krank, keine anderen Arten.
Rhein NRW ca. 8000 Karten, viel wurde released, da Rheinfisch giftig war.

Heute: Biomasse dank Flussreinigung um 90% gesunken, 40000 Angelkarte, Fische werden oft entnommen. Rapfen, Barben, Nasen, Welse, Grundeln hinzugekommen.
Viele Angler unterwegs. Fänge gegenüber früher ein Witz.

So ähnlich auch an vielen anderen Gewässern. Wahrscheinlich auch an der Maas.
Leider.
 

magi

Active Member
1989 am Rhein. Schei....Zander in jeder Buhne, obwohl die wenigen kapitalen Hechte das Ziel waren, Aale waren garantiert. Sogar am Tag. In jeder x beliebigen Buhne mit Fütterung an der 5m Stippe massig Rotaugen, Ukeleis und Brassen. Viele krank, keine anderen Arten.
Rhein NRW ca. 8000 Karten, viel wurde released, da Rheinfisch giftig war.

Heute: Biomasse dank Flussreinigung um 90% gesunken, 40000 Angelkarte, Fische werden oft entnommen. Rapfen, Barben, Nasen, Welse, Grundeln hinzugekommen.
Viele Angler unterwegs. Fänge gegenüber früher ein Witz.

So ähnlich auch an vielen anderen Gewässern. Wahrscheinlich auch an der Maas.
Leider.

Der Fluß war auch 89 schon ziehmlich sauber.
Der Hauptverursacher für den dramatischen Rückgang des Bestandes ist zu 90% der Kormoran.. .
Diese Vögel haben Ende der 90er den Fluß VÖLLIG leer gefressen.
Ich kenne den Rhein erst seit Mitte der 90 er aus eigener Erfahrung, aber dieses Szenario mit entsprechenden Beständen kann man m.E. auch auf Lippe, Ruhr und andere Gewässer - übrigens ohne nennenswerte Berufsfischrei - zu dieser Zeit übertragen. Mag sein, dass der Kormoran verheerend für viele Gewässerstrecken war, heute ist er vielerorts doch nur noch in abgeschwächter Form vorhanden und trotzdem kommen insbesondere die Friedfischbestände nicht mehr hoch... Für mein Verständnis fehlen vor allem die Insekten und die entsprechende Larven als Nahrung. Wo du früher permanent Scheibenwaschwasser nachschütten musstest, kommst du heute mit einer Füllung bequem über die warme Jahreszeit.
 

Zander Jonny

Thomasianer
Wenn wir in ein paar Jahren noch einen Fisch zum Verzehr mitnehmen wollen, müssen wir an den Forellen Puff. Echt traurig was in den Gewässern abgeht. Wenn jemand nur zum Spaß Angeln will bitte. Ich bin dann raus und Bagger mir mein eigenen Zander Puff ;)

Ich gehe gerne Angeln, aber nicht wenn ich keinen Fisch mehr entnehmen darf. Holland taugt höchstens zum Kiffen. Angeln muss ich da nicht unbedingt.
 
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