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Thomas9904

Well-Known Member
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Ich möchte nicht, dass diese ungeschriebenen Regeln dann von Verbänden als verbindliche Handlungsempfehlung für alle Angler von Freilassing bis Flensburg, allgemeinverbidlich für Fliegenfischer - Brandungsangler usw. niedergeschrieben und veröffentlicht werden.

Damit könnte ja dann weiteren gesetzlichen Einschränkungen der anglerischen Entscheidungsfreiheit der Weg bereitet werden.

Dann müsste ich wohl beim Fliegenfischen mit der Wathose auch ne Abhakmatte und nen Rachensperrer mitführen und zum Abhaken ans Ufer waten um den Fisch dort auf die Matte zu legen????
erkannt - nett geschrieben
:q:q:q
 

ronram

...
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Hallo Ronram,

da Du mich ja direkt zitiert hast, möchte ich Dir auch Antworten.
Danke.|wavey:

Die Grundlage der Waidgerechtigkeit bilden Sie sicherlich nicht, sondern sind wohl eher als grobe Rahmenbdingungen anzusehen. In wie weit das jeder für sich erweitert oder eben auch nicht, liegt dann im eigenen ermessen.

Und nur weil das die einheimischen so machen, bin ich doch nicht automatisch im Zwang, das auch zu tun, oder?
Keineswegs. Zum Glück sind wir hier in Mitteleuropa frei.

Da Waidgerechtigkeit ja nun auch die Jäger verwenden. Wie würdest Du das nachfolgendes einem nicht-Jäger zu erklären.

Das Tier XY ist aufgrund seiner geringen Bestandsdichte geschont, darf also nicht seinem Habitus entnommen werden.
Der Jäger Hans Wurst aber, findet dieses Tier toll und bejagt es, denn laut Verordnung darf er es ja nur nicht entnehmen, sprich töten.
Also schießt er XY eben ins Ohr, auf die Beine oder sonst wo hin, wo es eben nicht tödlich ist und bringt es danach immer wieder zum Tierarzt. Und so geht das Spiel immer und immer weiter.
Ich würde dem Nicht-Jäger einen Apfel hinlegen und dann eine Birne. Dann würde ich ihn fragen was vor ihm liegt. Und dann, ob der Apfel und die Birne identisch sind.

Oder er beschießt XY mit Painball Munition.....und erfreut sich am Treffer.
Dann kommt noch eine Kiwi dazu... :m

Ich denke, dass der Vergleich von gesellschaftlichen Wertevorstellung über eine Landesgrenze hinweg durchaus legitim ist. In Mitteleuropa haben eine eine christlich-abendländische Geselschaftsprägung, einen verbundenen Wirtschaftsraum und sind uns kulturell bis auf regionale Ausprägungen recht identisch. Da zu fragen, ob unsere direkten Nachbarn etwas gravierend falsch (Achtung: wertender Begriff) machen, finde ich interessant...also insbesondere wie wir ein "ja" oder ein "nein" begründen.

Beides auch überspitzt geschrieben.
Ja, dem kann ich nicht widersprechen.
Aber vor dem Hintergrund der Frage ob wir Deutschen die Waidgerechtigkeit für uns gepachtet haben, vielleicht nicht ganz so anwendbar.
Ganz davon abgesehen, dass Fische als kaltblütige Wirbeltiere nicht mit Säugetieren in einen Topf geworfen werden können....
Ich sehe da keine Schlussfolgerung zum Angeln.
Wenn Angeln zum Spaß okay, dann folgt daraus, dass das Anschießen von Säugetieren okay ist?
Ich behaupte, dass diese Folgerung unlogisch ist.
Ich spinne sie mal weiter: Tiere anschießen okay --> fremdes Eigentum zerstören okay ---> fremde Menschen verletzen okay --> usw... wo und warum sollte diese Kette unterbrochen werden?
Wenn ich mit nicht-Anglern über mein Hobby rede, schließe ich zügig, wenn jemand in diese Richtung abdriftet, solche Vergleiche aus. Oder wenn es notwendig ist, führe sie im Zweifel bis zum Genozid und stelle dann ganz provokant die Frage, wieso ich Fische zum Spaß beschädige, Säugetiere aber nicht und genau da die Grenze ziehe aberwieso mein Gegenüber da keine Grenze zieht, aus dem einen (moralisch) das andere schlussfolgert und was mich seiner Meinung nach dann vom Morden abhält. :vik:

Nicht falsch verstehen. Ich bin weder Schützer, noch Kochtopfangler (wie man so gerne tituliert wird wenn man anderer Meinung ist)
Da gibt es nichts falsch zu verstehen. |wavey:

Muss man das nachahmen, nur weil einige es machen? Wozu? Um dazu zu gehören?

So oder so ähnlich kann ich mir durchaus vorstellen, sehen das Nicht-Angler.
Nicht-Angler weise ich gerne darauf hin, dass ich freiwillig Fische fange und zurücksetze, weil mir das Spaß macht. Ich nehme ganz bewusst eine physische Beeinträchtigung des Fisches in Kauf. Mein Nutzen durch den Fang (Spaß) wiegt da einfach höher. Ein Reh anzuschießen macht mir keinen Spaß. Ein Reh bei einer Jagd zu erschießen, würde mir hingegen schon Spaß machen. Warum das Anschießen nicht? Weil ich die Beschädigung des Fisches als sehr viel harmloser betrachte als das Reh mit einem weggeschossenen Ohr. Dass ich zweiohrige Rehe mag liegt eben an dem, was ich zu Beginn dieses Threads über Waidgerechtigkeit geschrieben habe.

Aber die schon die Äußerung gegenüber anderen Personen, dass man ein Tier aus Spaß an der Freude beschädigt, sorgt für Kopfschütteln. Aber meistens folgt darauf ein "hm, da hast du ja recht."
Denn die wenigsten können auf meine Gegenfrage, wie es wohl den Schweinen erging, deren Billighackfleisch sie letztens noch beim Discounter gekauft haben, ergangen ist.
Schon bin ich nicht mehr der tierquälende Psycho, sondern derjenige, der vor Ort und mit entsprechende Erfahrung abschätzen kann, ob der beschädigte Fisch so wenig beschädigt ist, dass er sich in kurzer Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit wieder erholt oder doch ein größere Beschädigung erfahren hat und dann doch in der Pfanne landet.

Wer wirft schon gerne den ersten Stein? Keiner von denen, die mich zuerst "verurteilen" kann bei der Frage, ob man ohne Sünde sei, standhaft bleiben.
 
D

Drxpshxt

Guest
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Wer sagt denn, dass es darum geht, neue Regeln zu schaffen? Es ist ein Grundsatz, eine Leitlinie, sich an die geltenden Regeln zu halten, und wer es kann (z.B. weiß wann wo wer laicht) gerne auch darüber hinaus.

In Unterfranken kann es also durchaus unter den dort ansässigen Kameraden als waidgerecht gelten, je nach Bedingungen der Forelle ein paar Wochen mehr Zeit zu geben. Aber deswegen muss man noch kein neues Gesetz daraus machen.

...ich glaube, dass das hier zu eng gesehen wird. Oder ich hab den Teil verpasst, wo es hieß dass ein neues Waidgerechtigkeitsgesetz kommen soll
 
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Taxidermist

Well-Known Member
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Ich möchte nicht, dass diese ungeschriebenen Regeln dann von Verbänden als verbindliche Handlungsempfehlung für alle Angler von Freilassing bis Flensburg, allgemeinverbidlich für Fliegenfischer - Brandungsangler usw. niedergeschrieben und veröffentlicht werden.

Das "Schreckgespenst", welches uns Thomas und noch ein paar Andere an die Wand malen!

Damit könnte ja dann weiteren gesetzlichen Einschränkungen der anglerischen Entscheidungsfreiheit der Weg bereitet werden.

Dann müsste ich wohl beim Fliegenfischen mit der Wathose auch ne Abhakmatte und nen Rachensperrer mitführen und zum Abhaken ans Ufer waten um den Fisch dort auf die Matte zu legen????

Natürlich hab ich auch für mich persönlich nen privaten "Kodex" formuliert, aber m.E. ist Angeln so vielfältig, dass ich gewässerspezifische Regeln bevorzuge.

So geht es mir auch, dass kann ich voll umfänglich mittragen!
Wäre auch traurig, wenn dies nicht für jeden Angler gelten würde.


Wenn man z.B. in Bayern verpflichtet wäre, laichende Fische oder nestbewachende Fische zu entnehmen, weil der Gesetzgeber denkt, alle Zander von Oberbayern bis Unterfranken wären in jedem Jahr und in jedem Gewässer zu gleichen Zeit mit der Fortpflanzung fertig, wird man schon etwas skeptisch.
Es wird auch in Bayern niemand dazu gezwungen, in dieser Zeit z.B. auf Zander zu angeln!
Beifänge kann man natürlich nie ausschließen?

Jürgen
 

honeybee

No Road? No Problem!
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

schön reflektiert, ronram..


@Ronram
ich verstehe Dich schon. Nur nicht überall ist es möglich mit der Nicht-angelnden Bevölkerung in ein Gespräch zu kommen.

Nämlich dann schon nicht, wenn Artikel von Organisationen in irgendwelchen Presseartikeln auftauchen.
Aber dazu hatte ich auch mehrfach schon etwas geschrieben und wurde immer wieder als Anglerfeindlich hingestellt.

Wir selber haben es in der Hand, doch wenn wir unsere Hände zur Faust ballen, wird das nix.....nie und nimmer
 
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fishhawk

Well-Known Member
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

In Unterfranken kann es also durchaus unter den dort ansässigen Kameraden als waidgerecht gelten, je nach Bedingungen der Forelle ein paar Wochen mehr Zeit zu geben. Aber deswegen muss man noch kein neues Gesetz daraus machen.
Es besteht aber immer die Gefahr, dass es eben doch so kommt, dass freiwilliger Verzicht eben in der Folge gleich gesetzlich geregelt wird und dann für alle gilt. Wenn es doch sowieso jeder machen sollte?

Wobei Schonzeiten da ein schlechtes Beispiel sind, weil da ne Ausweitung nur noch ganz schwer genehmigt wird. Könnte ja ein verdecktes C&R sein.
 

ronram

...
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

@Ronram, wie fischgeil muss man sein, um Fische (Hechte) während der Laichzeit gezielt zu beangeln, selbst wenn es wie in Holland, wohl rechtlich möglich ist?
Ich würde vermuten, dass man mindestens überdurchschnittlich fischgeil sein muss.

Ein Jäger würde nie auf die Idee kommen trächtige Tiere zu bejagen!
Aber (manche!) Angler scheinen da wohl keine Skrupel zu haben?
Die gibt es definitiv. Also skrupellosen Angler. Siehst du in Köln am Rhein eigentlich regelmäßig.



Und wie lächerlich ist es, sich an einer Wortspielerei festzuhalten, die in der Bedeutung auf das Gleiche hinausläuft?

Jürgen
Das ist nicht lächerlich.
Ich habe in meinem Beitrag (im NL-Thread) deutlich darauf hingewiesen, dass ich keine moralische Wertung vornehme, sondern ganz neutral eine Sachlage beschreibe.

Ich weiß, dass man oft geneigt ist Emotionen irgendwo rein zu projizieren...Aber das habe ich mir abgewöhnt. ich trenne die Fragen "Was darf ich?" und "was halte ich für richtig?" lieber fein-säuberlich. So kann man sich nämlich zu beiden Seiten Gedanken machen.
 
Zuletzt bearbeitet:

ronram

...
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Mit PETA hattest Du noch nie zu tun, oder????
Nein, zum Glück nicht.
Ein Steinewerfer und ein Spucker waren bisher die negativen Highlights.


|@Ronram
ich verstehe Dich schon. Nur nicht überall ist es möglich mit der Nicht-angelnden Bevölkerung in ein Gespräch zu kommen.

Nämlich dann schon nicht, wenn Artikel von Organisationen in irgendwelchen Presseartikeln auftauchen.
Aber dazu hatte ich auch mehrfach schon etwas geschrieben und wurde immer wieder als Anglerfeindlich hingestellt.

Wir selber haben es in der Hand, doch wenn wir unsere Hände zur Faust ballen, wird das nix.....nie und nimmer
Also das normale Gespräch am Wasser mit maximal skeptisch eingestellten Nicht-Anglern habe ich schon häufiger. Das verläuft aber immer recht positiv.
Radikale petaner, wie von Fishhawk gefragt, scheine ich nicht anzuziehen.

edit: maximal skeptisch - damit meine ich Personen, die im schlimmsten Fall skeptisch sind, nicht die hardcore-Tierrechtler.
 
Zuletzt bearbeitet:

honeybee

No Road? No Problem!
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Also das normale Gespräch am Wasser mit maximal skeptisch eingestellten Nicht-Anglern habe ich schon häufiger. Das verläuft aber immer recht positiv.
Radikale petaner, wie von Fishhawk gefragt, scheine ich nicht anzuziehen.
Da wo ich z.B. angle, wird Dir kein "normaler" und auch kein "maximal skeptischer" Mensch über den Weg laufen.....will ich auch gar nicht, denn ich will meine Ruhe.

Und wenn Artikel in der Zeitung erscheinen, wie der mal von mir verlinkte, hat man wenig Argumentatiosngrundlage.

Daher schrieb ich ja......wie es nach aussen getragen wird. Und nach aussen ist Wirkung eine ganz andere.
 
D

Drxpshxt

Guest
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Es besteht aber immer die Gefahr, dass es eben doch so kommt, dass freiwilliger Verzicht eben in der Folge gleich gesetzlich geregelt wird und dann für alle gilt. Wenn es doch sowieso jeder machen sollte?

Wobei Schonzeiten da ein schlechtes Beispiel sind, weil da ne Ausweitung nur noch ganz schwer genehmigt wird. Könnte ja ein verdecktes C&R sein.
Sehe ich gar nicht so. Im Gegenteil: je etablierter der Begriff ist und die Gesellschaft darauf vertrauen kann, dass der Angler sich korrekt verhält, um so weniger besteht die Gefahr weiterer konkreter Regeln und Einschränkungen.

Ist doch bei der Jagd, wo der Begriff etablierter ist, auch nicht passiert.

Die größere Gefahr sehe ich durch Angelkollegen, die sich nicht waidgerecht verhalten und ihre Unfähigkeit auch noch öffentlich bei yt zur schau stellen
 

fusselfuzzy

Member
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Sehe ich gar nicht so. Im Gegenteil: je etablierter der Begriff ist und die Gesellschaft darauf vertrauen kann, dass der Angler sich korrekt verhält, um so weniger besteht die Gefahr weiterer konkreter Regeln und Einschränkungen.

Ist doch bei der Jagd, wo der Begriff etablierter ist, auch nicht passiert.

Die größere Gefahr sehe ich durch Angelkollegen, die sich nicht waidgerecht verhalten und ihre Unfähigkeit auch noch öffentlich bei yt zur schau stellen

Sehe ich ähnlich.

Auch weil heutzutage mehr Leute bei YT reinschauen wie Zeitung zu lesen oder die Tagesschau ansehen.
Der Ausspruch: "Warum soll ich die Anleitung lesen ich warte aufs Video" trifft vorallem auf die jüngere Generation voll zu.
 

rippi

Pokemon-Trainer
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Ich glaube nein, es ist zu gefährlich. (Bezogen auf die Ursprungsfrage)
 

honeybee

No Road? No Problem!
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Die größere Gefahr sehe ich durch Angelkollegen, die sich nicht waidgerecht verhalten und ihre Unfähigkeit auch noch öffentlich bei yt zur schau stellen
Daher schrieb ich ja

.....wie es nach aussen getragen wird. Und nach aussen ist Wirkung eine ganz andere.
Leider wollen das viele nicht wahr haben....
 

bastido

Well-Known Member
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

Hallo,

das ist absolut richtig#6.

Petri Heil

Lajos
Nö, sehe ich nicht so. Begründen möchte ich das ehrlich gesagt nicht mehr weil:


Wichtig ist was es hier bedeutet - und wenn ich sehe, wie viel Zuspruch Jana bekommt bin ich erleichtert dass es noch Menschen mit augen im Kopf und der Fähigkeit die dazwischen liegende Masse zu benutzen gibt.
So läuft das also mit der Toleranz gegenüber anderen Meinungen. Geht also nur, wenn die nicht von dummen Menschen kommt, welche genau wegen dieser dumm sind.|kopfkrat|kopfkrat|kopfkrat
Na dann macht mal schön weiter.
 

honeybee

No Road? No Problem!
AW: Gibts Waidgerechtigkeit beim Angeln? Meinung und Frage um Begriff und Inhalt

So läuft das also mit der Toleranz gegenüber anderen Meinungen. Geht also nur, wenn die nicht von dummen Menschen kommt, welche genau wegen dieser dumm sind.|kopfkrat|kopfkrat|kopfkrat
Na dann macht mal schön weiter.
Jetzt, wo auch mal andere sich trauen Ihre Meinung zu äussern, jetzt schnappt man ein?
Es ist schon schlimm genug, das man, sofern man eine andere Meinung hat, sofort betitelt und an die Wand gestellt wird.
Viele haben darauf einfach keine Lust, sich ständig immer und immer wieder zu rechtfertigen und sich betiteln zu lassen.

Bisher waren es doch die anders denkenden, die von "Euch" als Anglerfeinde, Dumme Menschen- siehe hier immer wieder Kommentare wie z.B. "Ja, danke, DU hast es im Vergleich zu den anderen Verstanden", Schützer und einiges mehr betitelt wurden.

War das Tolerant?
Ich denke nicht.
Wenn man Toleranz fordert und das wird ja immer wieder gefordert, dann muss man auch tolerant anderen gegenüber sein.

Oder anders......wer austeilt muss auch mal einstecken.
 
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