Deutschland und Dänemark wollen Schutz der Flensburger Förde gemeinsam stärken.
Deutschland und Dänemark verstärken Meeresschutz in der Flensburger Förde (Beispielbild @pixabay)
In Sonderburg hat am Montag die „Dänisch-deutsche Kooperationskonferenz zur Flensburger Förde“ stattgefunden. Ziel der Konferenz war es, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz der Förde deutlich auszubauen. Teilgenommen haben Vertreterinnen und Vertreter von Umweltverbänden sowie politische Entscheidungsträger beider Länder, darunter der dänische Minister für die Grüne Transformation, Jeppe Bruus.
Auch Schleswig-Holsteins Umweltminister Tobias Goldschmidt (Grüne) war vor Ort. Er betonte die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen: „Meeresschutz funktioniert nur gemeinsam.“ Die Ostsee stehe vor erheblichen Problemen, die sich in den Förden besonders deutlich zeigten. Hoher Nährstoffeintrag führe zu Sauerstoffmangel, die Fischbestände gingen zurück. „Diese Herausforderungen können wir nur bewältigen, wenn wir unsere Kräfte bündeln. In Sonderburg haben wir dafür einen wichtigen ersten Schritt gemacht“, so Goldschmidt.
Unterstützung kam auch von Umweltverbänden. Der Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, Dietmar Ulbrich, erklärte, eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit liege im klaren Interesse der Natur. „Nur gemeinsam können wir verbindlich beschließen, die Muschelfischerei und andere Formen der grundberührenden Fischerei in der Flensburger Förde endgültig zu beenden.“
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schl...foerde-zusammen,regionflensburgnews-1618.html
Deutschland und Dänemark verstärken Meeresschutz in der Flensburger Förde (Beispielbild @pixabay)
In Sonderburg hat am Montag die „Dänisch-deutsche Kooperationskonferenz zur Flensburger Förde“ stattgefunden. Ziel der Konferenz war es, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz der Förde deutlich auszubauen. Teilgenommen haben Vertreterinnen und Vertreter von Umweltverbänden sowie politische Entscheidungsträger beider Länder, darunter der dänische Minister für die Grüne Transformation, Jeppe Bruus.
Auch Schleswig-Holsteins Umweltminister Tobias Goldschmidt (Grüne) war vor Ort. Er betonte die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen: „Meeresschutz funktioniert nur gemeinsam.“ Die Ostsee stehe vor erheblichen Problemen, die sich in den Förden besonders deutlich zeigten. Hoher Nährstoffeintrag führe zu Sauerstoffmangel, die Fischbestände gingen zurück. „Diese Herausforderungen können wir nur bewältigen, wenn wir unsere Kräfte bündeln. In Sonderburg haben wir dafür einen wichtigen ersten Schritt gemacht“, so Goldschmidt.
Unterstützung kam auch von Umweltverbänden. Der Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, Dietmar Ulbrich, erklärte, eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit liege im klaren Interesse der Natur. „Nur gemeinsam können wir verbindlich beschließen, die Muschelfischerei und andere Formen der grundberührenden Fischerei in der Flensburger Förde endgültig zu beenden.“
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schl...foerde-zusammen,regionflensburgnews-1618.html

