Hechtler11
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Hi an Alle,
Ich hab mich letztens Jahres das erste Mal in meinem Leben mit dem Aalangeln auseinander gesetzt und mich deshalb mehrere Mal nachts an mein Gewässer auf Pirsch begeben.
Obwohl es sehr viel Spaß machte und auch jede Nacht Bisse erfolgten (meistens ab 23 bis 2 Uhr morgens), verwandelte ich nur wenig davon.
Kurz zur Angelmethode und zum Gewässer.
Geangelt wurde mit zwei Grundmontagen mit einmal Tiroler Hölzl und die andere Rute bestückt mit einem Ledger Boom. An beiden Ruten waren entweder ganze, kleine Köderfische oder Fischfetzen als Köder angebracht. Eine Rute mit 0.28mm monofil, die andere mit 0.35mm monofil bestückt. Als Vorfach kam immer ein 6kg 7*7 Stahl von Zeck ran. Hakengröße 4 bis 1. Je nachdem.
Das Gewässer ist groß (120ha), klar und generell schwierig zu benageln. Gefischt wurde eine Rute auf 1,5m, die andere auf 7 Meter Tiefe.
Mein Problem bestand darin, dass die Fische extrem spitz bissen. Das hat sich über das Jahr auch nicht gelegt. Der Fisch zog immer gut Schnur, ließ den Köder jedoch oft wieder los.
Freilauf und so weiter benutze ich nicht. Der Fisch kann frei Schnur nehmen, wenn er will, da mit offenem Rollenbügel gefischt wird. Habe versucht so wenig wie möglich Widerstand in die Montage einzubauen. Trotzdem blieb die Ausbeute mager.
Im See ist viel und auch wirklich hohes Kraut vorhanden. Meint ihr, das könnte irgendwie ne Rolle spielen? Dass die Schnur zwischen dem Kraut einen erhöhten Widerstand bietet, wenn der Fisch abzieht? Habt ihr generell noch Verbesserungsvorschläge bezüglich Montage usw?
Ich hab mich letztens Jahres das erste Mal in meinem Leben mit dem Aalangeln auseinander gesetzt und mich deshalb mehrere Mal nachts an mein Gewässer auf Pirsch begeben.
Obwohl es sehr viel Spaß machte und auch jede Nacht Bisse erfolgten (meistens ab 23 bis 2 Uhr morgens), verwandelte ich nur wenig davon.
Kurz zur Angelmethode und zum Gewässer.
Geangelt wurde mit zwei Grundmontagen mit einmal Tiroler Hölzl und die andere Rute bestückt mit einem Ledger Boom. An beiden Ruten waren entweder ganze, kleine Köderfische oder Fischfetzen als Köder angebracht. Eine Rute mit 0.28mm monofil, die andere mit 0.35mm monofil bestückt. Als Vorfach kam immer ein 6kg 7*7 Stahl von Zeck ran. Hakengröße 4 bis 1. Je nachdem.
Das Gewässer ist groß (120ha), klar und generell schwierig zu benageln. Gefischt wurde eine Rute auf 1,5m, die andere auf 7 Meter Tiefe.
Mein Problem bestand darin, dass die Fische extrem spitz bissen. Das hat sich über das Jahr auch nicht gelegt. Der Fisch zog immer gut Schnur, ließ den Köder jedoch oft wieder los.
Freilauf und so weiter benutze ich nicht. Der Fisch kann frei Schnur nehmen, wenn er will, da mit offenem Rollenbügel gefischt wird. Habe versucht so wenig wie möglich Widerstand in die Montage einzubauen. Trotzdem blieb die Ausbeute mager.
Im See ist viel und auch wirklich hohes Kraut vorhanden. Meint ihr, das könnte irgendwie ne Rolle spielen? Dass die Schnur zwischen dem Kraut einen erhöhten Widerstand bietet, wenn der Fisch abzieht? Habt ihr generell noch Verbesserungsvorschläge bezüglich Montage usw?