Warum in die ferne Schweifen - Tolle Angelei am Vereinsteich

Dieses Thema im Forum "Raubfischangeln" wurde erstellt von Dirk Nestler, 1. Oktober 2019.

By Dirk Nestler on 1. Oktober 2019 um 08:19 Uhr
  1. Dirk Nestler

    Dirk Nestler Member

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    Heute möchte ich mal eine Lanze für unsere Hausgewässer und Vereinsteiche brechen. Oft fahren wir stundenlang Auto und fressen tausende Kilometer, um zum vermeintlichen Angelparadies zu kommen. Weil die Wiesen halt woanders grüner sind bzw. die Fische dicker. Natürlich ist das auch oft so und vor allem die Quantität ist zum Beispiel in den schwedischen Naturseen meist deutlich besser als am Teich um die Ecke. Der Aufwand ist aber um Einiges höher.

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    Vor etwa 3 Jahren habe ich meine Hausgewässer auch noch sträflich vernachlässigt, bis ich an einem Tag mal kurzfristig Material für einen Printartikel brauchte. Also ab an den Teich, ein paar neue Köder probiert und recht unerwartet kam ganz schnell Fisch und auch die Größe des Hechtes war nicht zu verachten. Zufall? Nen guten Tag erwischt? Und warum war eigentlich an einem sonnigen Oktobertag kein einziger Angler am Wasser?

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    Viele Tage später und etliche Kurztrips nach Feierabend später, stellten sich ein paar deutliche Fakten heraus: Sobald das Thermometer unter 20 Grad sinkt, sind die Angelgewässer bei mir immer wie leer gefegt. Der gemeine Schönwetterangler sitzt auf dem Sofa.

    Außerdem werden die Gewässer immer nur sehr spezifisch beangelt. Topwaterköder? Spinnerbaits? Dropshot? Das kennen die Hechte und Barsch bei uns kaum! Perfekt für mich, um mit modernen Methoden zu Punkten.

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    Zudem sind manche Teiche so groß, dass man die Distanzen nicht geworfen bekommt bzw. dann einfach keinen Köderkontakt mehr hätte. Niemand kam auf die Idee sich mal mit der Wathose an den Teich zu machen und die Flachbereich mal watend abzusuchen. Anders Angeln ist oft der Schlüssel für´s Gewässer!

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    Und zu guter Letzt zeigten die investierten Stunden auch ganz deutlich Eines: auch in der kleinsten Spuckpfütze, gibt es kapitale Räuber. Das zeigen meine Hausgewässer gerne mit kapitalen Barschen und auch Kollege Christian Siegler konnte das ja schon mit einem absoluten Endgegner am Vereinsteich beweisen. Diese Fische sind unglaublich schwer zu fangen, aber der Aufwand lohnt sich!

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    Wie sind eure Erfahrungen am Hausgewässer? Ist das ähnlich? Manchmal frage ich mich wo die ganzen Vereinsmitlgieder sind. Für mich sind die Teiche um die Ecke, auf jeden Fall immer wieder einen Abstecher wert.
     
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Kommentare

Dieses Thema im Forum "Raubfischangeln" wurde erstellt von Dirk Nestler, 1. Oktober 2019.

    1. MikeHawk
      MikeHawk
      Ich pers. sehe das ganz ähnlich. Nach einem Schweden Urlaub denke ich mir oft...."ey, hätten wir jetzt 2 Wochen jeden Tag 10 Stunden am Vereinssee gefischt, hätten wir nicht vlt. sogar mehr gefangen?"

      Ich bin mir dessen sogar ziemlich sicher. Für mich ist der Hauptgrund weit weg zu fahren eher die Ruhe und das Urlaubsgefühl.

      Den Punkt mit "kaum Angler am Wasser" kann ich in unserem Ballungszentrum aber nicht bestätigen solange es nicht unter 5° hat und schneit.
    2. MarkusZ
      MarkusZ
      Das ist der entscheidende Punkt.

      Mal in Ruhe und Abgeschiedenheit seinem Hobby nachgehen können.

      Ohne neidische Kollegen, nervige Passanten, freilaufende Hunde etc. und der Geißel der deutschen Gesetzgebung. .

      Sowas findet man nur im Ausland.

      Und bestimmte Fischarten eben auch.

      Trotzdem kann man natürlich auch in manchen Vereinsgewässern gute Fänge machen, soweit die nicht komplett überlaufen und halb tot gefischt sind.

      Hängt immer von den Umständen ab.
    3. phirania
      phirania
      Es gibt durchaus auch viele Gewässer da ist man das ganze Jahr für sich alleine...
      Ich,habe so eins....
    4. CaptainJoker
      CaptainJoker
      Unser Verein ist mittlerweile eine Art Altherrenclub geworden. Man sitzt lieber klönend in der Hütte, als am Wasser. Ich gehe wenigstens ein Mal pro Woche angeln und treffe vielleicht alle zwei Monate mal einen Anglerkollegen. Dabei haben wir beeindruckende Karpfen, Hechte, Zander, Bachforellen und sogar Störe. Ein Hecht geht eigentlich immer.

      https://www.asv-blickweiler.de/bildergalerie/
      Zuletzt bearbeitet: 1. Oktober 2019
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    5. Deep Down
      Deep Down
      Ich nenne das zwischenzeitlich nicht mehr "anders angeln", sondern "unbequem angeln".

      Alles was einem irgendwelche Umstände macht und dazu zwingt, den menschlichen Schweinehund zu überwinden, wird mit Fisch belohnt.

      Ganz einfaches Beispiel: Die entgrasten "Hubschrauberlandeplätze", also die Stellen, wo Karl-Heinz mit dem Auto ranfährt und das Angelgerät nur aus dem Auto fällt (Kofferraumangeln), meiden und dafür die verkrauteten und zugewachsenen Stellen am gegenüberliegenden Ufer aufsuchen und abfischen. An diesen ruhigen Spots stellt sich der Raubfisch ein. Aber auch hier keine Regel ohne Ausnahme.

      Mein bisheriges Topresulat zum unbequem angeln (vom Ufer aus): Hecht von 1,14m am vormittaglichen 24.12 (!). Der stand in einem solchen unbequemen Bereich und zwar genau dort, wo man ihn von den anderen Stellen am Ufer entlang über die Distanz nicht mehr anwerfen konnte und alle, wenn sie da überhaupt hinkamen, achtlos vorbeigehen, faktisch also im unbeangelten Niemandsland. Übertölpelt im übrigen mit ner Bigbaitkombo und braun-goldenem-orangen-Twister, der in etwa dem Karpfenbesatz aus dem November entsprechen konnte.
      Der Vereinstümpel von nur 3 ha in einer deutschen Metropolregion ist faktisch immer beangelt und rundherum beangelbar und ich war genauso überrascht, wie der Hecht offensichtlich selber.
      Den Rest vom Tage habe ich nur noch gegrinst....man könnte auch sagen, Weihnachten war gelaufen!
      Da haben also vier Umstände diese Sternstunde bedingt. Angeln im Niemandsland, dort völlig ungewöhnlicher Großköder, vorherige Raubtierfütterung bzw- konditionierung mit blöden Satzkarpfen und Madame brauchte Energie für das im Frühjahr anstehende Liebesspiel.
      Zuletzt bearbeitet: 1. Oktober 2019
      Forelle74, Kochtopf und Taxidermist gefällt das.
    6. fishhawk
      fishhawk
      Hallo,

      ich angle nur noch selten im Vereinsgewässer meines Stammvereins, weil mir das Umfeld nicht mehr gefällt.

      Wenn, dann so ab Mitte Oktober bis Dezember, an Stellen wo man sich durch den Bewuchs kämpfen muss und keine Überkopfwürfe machen kann.

      Entsprechend wenig wird dort auch geangelt. War mit dieser Strategie bisher auch ganz erfolgreich.

      Auf dem Weg zurück zum Auto mach ich zum Abschluss meist noch ein paar Würfe an einem

      an dem nun wirklich jeder fischt, weil er nächstgelegen zum Parkplatz ist und absolut freies Schussfeld bietet.

      Trotzdem hab ich dort meinen längsten Hecht gefangen.

      Ich war von 2000 bis 2015 jedes Jahr eine Woche mit Mietboot auf Bodden und Strelasund unterwegs, konnt die Länge aber nie toppen.
    7. Deep Down
      Deep Down
      Deshalb schrieb ich auch "keine Regel ohne Ausnahme!"
    8. Danielsu83
      Danielsu83

      Hallo Markus,

      da muss ich dir widersprechen wir haben z.B. abgeschlossene Gewässer. Also keine Passanten und andere Nerv-Faktoren. Und wenn das Klima im Verein stimmt hat man auch keine Neidischen Kollegen.

      Mfg

      Daniel
    9. Forelle74
      Forelle74
      Hallo
      Wir haben mehrere kleinere Gewässer.
      Normalerweise gehe ich auch solchen "Hubschrauberlandeplätzen:laugh2"aus dem Weg.
      Aber beim letzten Karpfenansitz war ich mim Schwiegervater unterwegs.
      Da haben wir halt so einen leicht zugänglichen Platz gewählt.
      Wir waren extra früh dort.
      5 Minuten später kam nämlich schon ein "etwas angefressener Verreinskollege " weil sein Stammplatz besetzt war.
      Er nahm etwas weiter weg auch Platz und baute sein Zeug auf.
      Ich hab meine Karpfenmontage ausgelegt.
      Etwas Später wollte ich mit Maden am Mönch Köderfische Stippen um auf Hecht auszulegen.
      Zum Glück hatte ich die Bolo mit Rolle genommen.
      2 Maden auf den 16er Haken und rein.
      Nach drei mini Barschen kam ein gewaltiger Biß.
      Mein Schwiegervater hatte schon den Kescher bereit.
      Nach ein Paar Minuten kam ein 36er Barsch zum Vorschein.
      Gleich nochmal ausgeworfen an selber Stelle nochmal ein guter Biss.
      Diesmal war es ein knapp unter 30ger Barsch.
      Noch nie wurde in den Weiher ein großer Barsch gefangen.
      Zumindest offiziell nicht.
      Für mich war das einer meiner besten.
      Und für dss Gewässer ein Jahrhundertfang:).
      Und gleich zwei gute hintereinander.

      Man muss sich einfach öfter auch mal was trauen was die meisten Angler nicht machen:D.

      Zb. Mit Meerforellen Blinkern beim jährlichen Verreinsfischen die größeren Forellen den anderen wegzuschnappen:XD.
      Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2019
      Deep Down gefällt das.
    10. Dennis Knoll
      Dennis Knoll
      Ein schöner Artikel dessen Quintessenz - nur leicht abgewandelt - handhabe/sehe ich recht ähnlich.
      Bei mir sind es in dem Falle nicht die Haus- und Vereinsgewässer, sondern die kleinen Gräben und Kanäle (ich nenne sie gerne Pissgräben), die so klein oder flach sind, dass die meisten diese nicht beangeln würden. Mir aber geht das Herz bei diesen Gewässern auf, denn ich erlebe dort recht regelmäßig Sternstunden und fange dort meine (teils Kapitalen) Fische.
    11. arcidosso
      arcidosso
      Also...,
      grundsätzlich kann ich dem Ausgangsbericht zustimmen.
      Wenn ich in einer anglergemäßen Umgebung lebe, dann ist auch alles in Ordnung. Ich bin Ruhrpöttler, da sieht es schon anders aus. Das naheste Heimatgewässer ist der RHK,
      nicht unbedingt das , was ich suche. Straßenlärm,ständige Zuschauer, zur Nachtzeit auch nicht ganz ungefährlich. Höhepunkt und gleichzeitiger Abschied war der Diebstahl einer Komplettrute während des Nachtangelns. Immer öfter wurden auch Kollegen abends von irgendwelchen Randalierern bedroht- Nee, muss ich nicht haben.
      mein Vereinsgewässer ist der Biggesee, ein Talsperre im Sauerland. Die einfach Entfernung dorthin sind auch 125 km, d.h. relativ kostenintensiv.
      Der Biggesee war mal absolut top, aber … war einmal.Die Berichte in den Fachzeitschriften sind m.E. zu positiv. Ach ja,bevor ich es vergesse, ein stinknormales Ruderboot wurde mir dort auch gestohlen .
      Zum See selber. Das Wasser ist, wie auch die Gegend, super. Glasklar, das übertrieben bis zum Grund. Der biologische Kreislauf im Wasser ist m.E.nicht mehr vorhanden.
      Amöben pp. Dementsprechend sind auch die Fänge. Ja, es gibt sie noch. Weißfische, wenn man die Stellen kennt, aber sonst. Kleine Barsche ( 15cm zuhauf ), aber sonst ?
      Ja, man kann noch fangen, aber es sind Ausnahmen. Meistens wird man als Schneider nach Hause gehen. Für den Anrainer wäre das kein Problem, der bin ich aber nicht.
      Dazu kommen die deutschen gesetzlichen Auflagen,Beschränkungen, Aufseher, Segelboote, Rudervereine, Krawallbesucher an Uferbereichen pp. Es mag alles seine Berechtigung oder normales gesellschaftliches Tun darstellen, muss ich aber nicht haben.
      Da fahre ich lieber zweimal im Jahr Richtung Schweden und finde dort, was ich suche.
      Ruhe, relative Einsamkeit in einer zumindest scheinbar intakten Natur und - vor allen anderen Dingen- eine Fischerei, die mir zusagt.
      Dieses kann ich hier in meinem Bereich nicht finden. Wer alles dies hier vor Ort hat, soll sich glücklich schätzen. Ich bin glücklich , -ja, wirklich - dort oben.
    12. Lajos1
      Lajos1
      Hallo,

      sehe ich ähnlich. Man sollte keinesfalls die kleinen Gewässer verachten, da sind manchmal richtige Überraschungen drin, im wahrsten Sinne des Wortes:).
      Deshalb fische ich oft, auch im Urlaub am Oberlauf herum, hinzu kommt noch, dass da praktisch Null Befischungsdruck ist. Kann mich noch gut daran erinnern, wie ich, mit meinem alten Fischerfreund zuammen, den Oberlauf eines kleinen Flusses in Österreich erkundete. Der Bach war da gerade noch einen guten Meter breit und doch fingen wir da etliche Forellen mit 40-45 cm. Hätte ich echt nicht gedacht, ich muss allerdings dazu sagen, dass das Gewässer damals in seiner Gesamtheit wirklich Spitze war.

      Petri Heil

      Lajos
    13. Lajos1
      Lajos1
      Hallo,

      also ich verlasse meine Gewässer (Mittelfranken) eigentlich nur, um gut Salmoniden fangen zu können, hier sind wir nicht so gut aufgestellt.
      Aber alle anderen mitteleuropäischen Fischarten kann ich in meinen heimatlichen Gewässern zur Genüge fangen und man findet auch noch ruhige Strecken oder Ecken. Muss man halt auch mal ein bisschen laufensmile01.

      Petri Heil

      Lajos
      Bilch gefällt das.
    14. MarkusZ
      MarkusZ
      Aber die deutschen Gesetze gelten doch dort trotzdem, oder?
    15. Danielsu83
      Danielsu83
      Hallo Markus,

      natürlich befinden wir uns nicht in einem Rechtsfreien Raum. An welche Gesetze denkst du denn konkret ?

      Mfg

      Daniel
      Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2019
    16. MarkusZ
      MarkusZ
      TSchG, Fischereigesetze, Ausführungsverordnungen, Bezirksverordnungen, diverse Natur- und Umweltschutzgesetzte, Verordnungen, Satzungen etc. etc.

      Wer alle vier von mir genannten Nervfaktoren vermeiden will, muss ins Ausland.

      Dort gelten zwar auch diverse Regeln, aber in den Länden wo ich bisher unterwegs war, hatten die nicht als Ziel Tierrechte zu gewährleisten, sondern die Bestände zu schützen und die Angelmöglichkeiten zu erhalten.

      Ich fühle mich dort beim Angeln jedenfalls wesentlich wohler, auch wenn mir mal jemand zuschaut.

      In D ist das anders.
    17. ollidi
      ollidi
      Um mal wieder zum Thema zurückzukommen...

      Ich bin ja nun zugegebenermassen in einem kleinen und gemütlichen Verein, welcher über nicht viel Gewässer verfügt.
      Es handelt sich um einen Teich mit ca. 3 ha Wasserfläche, ein Stücke vom MLK (welchen wir alleine gepachtet haben) und zwei Abschnitte eines kleinen Fliessgewässers.

      Aber gerade dieses Fliessgewässer hat es in sich. Breite so ca. 8 - 10 Meter und an der tiefsten Stelle ca. 1,5 Meter.
      Es ist schwer zu beangeln und hat kaum Parkmöglichkeiten direkt am Wasser. Daher separieren sich hier die Angler von ganz alleine. Man muss halt mal ein paar hundert Meter über Wiesen oder Grünflächen laufen. Nix für bequeme Menschen.
      Der Fischbestand ist aber erstaunlich. Meine bisher drei grössten Hechte von über einen Meter habe ich hier gefangen. Ebenso stattliche Barsche.
      Grosse Karpfen und Schleien habe ich bisher beobachten können, habe sie aber noch nicht gezielt beangelt.
      Forellen sind auch in guter Zahl und Grösse vertreten. Bei mir bisher aber eher mal ein Zufallsfallsfang. Unsere Fliegenfischer haben da schon bessere Erfahrungen gemacht.
      Mit der Winkelpicker oder treibenden Pose schöne Weissfische und Gründlinge. Nachtangler fangen sehr gut Aal.
      Im Prinzip also sehr gut für alle Arten des Fischens.
      Aber, wie schon eingangs erwähnt, kaum befischt, da schwer zugänglich und somit immer für Überraschungen gut.
      fishhawk und Minimax gefällt das.
    18. Minimax
      Minimax
      Das hört sich traumhaft an...
    19. fishhawk
      fishhawk
      Hallo,

      Kann man dir nur wünschen, dass das so bleibt.

      Ich kenne auch ne Strecke an einem kleineren Fließgewässer mit super Fischbestand. Allerdings keine Chance dort zu angeln, weil Privatbesitz. Würde ich auch nichts dran ändern wollen, denn solche Gewässer vertragen m.E. auch keine größere Anzahl Angler unterschiedlicher Couleur.
      An der angrenzenden Vereinsstrecke sieht der Fischbestand und das Ufer schon wieder ganz anders aus.

      Hängt halt auch davon ab, warum an solchen Plätze so viel geangelt wird. Wenn es nur an der Bequemlichkeit liegt, dann ja.

      Gibt aber auch Stellen, wo sich die Angler die Klinke in die Hand geben, weil dort wegen bestimmter Bedingungen überdurchschnittlich gute Fangchancen bestehen.

      Man kann halt nur Fische fangen, die vor Ort sind. Je mehr, desto größer die Chance.

      An solchen Stellen angle ich aber notgedrungen nur extrem selten. Nur dann, wenn halt mal ausnahmsweise niemand in der Nähe ist.

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