Zander coaching am Rhein bei Duisburg gesucht

Danke für den Tipp
Besser wäre es wohl, wenn dich hier aus dem Forum jemand mal ans Händchen nimmt.
Leider ist die Bereitschaft dazu wohl eher gering, weil es bei deinem Anliegen fast zwangsläufig dahin führt, sich mühsam erarbeitete Spots zu offenbaren und das will keiner.

Jürgen
 
Zuletzt bearbeitet:
Jürgen,

ich finde deine Aussage zu Johnny nicht in Ordnung, ich kenne Ihn auch nicht persönlich aber ich habe bis jetzt eigentlich das Gegenteil von dem gehört was du von dir gibst. Das Problem allgemein ist dass das Internet nicht vergisst und irgendwann landet jemand per Google Suche hier und liest das, du diskreditierst ihn ohne ihn persönlich zu kennen oder die Erfahrung gemacht zu haben. Er kommt nun mal aus dem Pott und hat dem entsprechend auch das Mundwerk. Nicht jeder muss damit klarkommen und schlecht muss das auch nicht sein, wir sind alle keine Engel aber warum man das immer von anderen erwartet verstehe ich nicht, einwenig selbst Reflexion schadet niemanden. Damit meine ich dich nicht Persönlich sondern die allgemeine Menschheit.

Duisburg ist jetzt auch nicht der geheim spot als das man spots preisgeben würde.
 
ich habe bis jetzt eigentlich das Gegenteil von dem gehört was du von dir gibst. Das Problem allgemein ist dass das Internet nicht vergisst und irgendwann landet jemand per Google Suche hier und liest das
Ok, du hast Recht, zumal es auch Hören Sagen ist, da ich den Kerl nicht persönlich kenne.
Ich habe es entfernt!

Jürgen
 
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Moin erstmal
Danke für den Tipp.
Johnny hat mir geschrieben und leider abgelehnt, da er nur in Holland Guiding macht.
Habe I'm Internet zwar noch andere Guidingangebote gefunden, aber alle sind seit Jahren nach Holland ausgewichen.
Ich habe mal bei Sebastian Hänel angefragt, da er in Düsseldorf einen Mitarbeiter hat, aber er biete nur coaching Seminare an, die intensiv mindestens über 12 Wochen gehen und als Teilnehmer muss man wöchentlich ans Wasser, um die Tipps umzusetzen, anschließend zu berichten und im Anschluss die Fehleranalyse zu besprechen.
Leider komme nicht jede Woche ans Wasser, daher hat mir seine Mitarbeiterin geraten, weiter nach einem ortsansässigen Guid zu suchen.
Ich habe letzte Woche es am Rhein versucht, an einer Stelle, die Uli Beyer in einem Video gezeigt hat. Ergebnis 2 Barsche 45cm PB. Dort habe ich einen Fischereiaufseher kennengelernt, der mir jetzt Montag ûber die Schulter schauen will, wo meine Fehler sind.
7h jiggen = Zander
Bin dann aus Frust in Walsum vorbei gefahren und habe bei 15min wobbeln meinen 60er Zetti gefangen.
Wie geschrieben wobbeln klappt aber jiggen bin ich ne 0
 
Ich habe mal bei Sebastian Hänel angefragt, da er in Düsseldorf einen Mitarbeiter hat, aber er biete nur coaching Seminare an, die intensiv mindestens über 12 Wochen gehen und als Teilnehmer muss man wöchentlich ans Wasser, um die Tipps umzusetzen, anschließend zu berichten und im Anschluss die Fehleranalyse zu besprechen.
Da ist aber sehr umfangreich. Intensiv und mind. 12 Wochen. Das schaffe ich ja nicht im ganzen Jahr. Was kostet denn solch ein Guiding?
Aber als Tipp kann ich dir folgendes sagen. Hole dir einen Fispas für Holland und versuch es da mal. Ich habe das auch so gemacht. Ich habe früher am Rhein hier in Leverkusen und Umgebung oft Zander beim Jiggen gefangen. Mit den Jahren wurde die Fänge immer schlechter. Oft bin ich ohne einen einzigen Biß nach Hause gefahren. Ich dachte auch das ich es nicht mehr kann und es einfach verlernt habe. Meine Kollegen habe in Holland regelmäßig Zander gefangen, auch im Rhein oder seinen Zuflüssen. Ich habe mir dann auch den Fispas gekauft und bin mitgefahren. Beim ersten Mal habe ich gleich 4 Zander gefangen, mit der gleichen Methode mit der ich hier sehr oft ohne Fisch geblieben bin. Für mich war deshalb klar, es liegt weder an mir noch an meiner Methode. Der Fischbestand, insbesondere der Zander, ist hier durch ständiges Entnehmen der Fische sehr stark zurückgegangen. Es mag sein, das man mit noch ausgefeilteren Methoden oder in einer anderen Rheinregion noch halbwegs Zander fängt. Aber hier ist der Drops gelutscht. Da in Holland catch&release vorgeschrieben ist, ist der Fischbestand dort um ein Vielfaches größer. Man darf auch mal den einen oder anderen Fisch mitnehmen, aber c&r ist schon erwünscht. Also, wenn du deine Methode mal testen und dabei auch ein Erfolgserlebnis haben möchtest, fahr nach Holland. Ich fahre mittlerweile nicht mehr dorthin, weil mir die Anfahrt von gut 2 Stunden einfach zu weit ist. Aber für ein Wochenende oder sogar mal eine Woche würde ich das wieder machen.
 
Da ist aber sehr umfangreich. Intensiv und mind. 12 Wochen. Das schaffe ich ja nicht im ganzen Jahr. Was kostet denn solch ein Guiding?
Aber als Tipp kann ich dir folgendes sagen. Hole dir einen Fispas für Holland und versuch es da mal. Ich habe das auch so gemacht. Ich habe früher am Rhein hier in Leverkusen und Umgebung oft Zander beim Jiggen gefangen. Mit den Jahren wurde die Fänge immer schlechter. Oft bin ich ohne einen einzigen Biß nach Hause gefahren. Ich dachte auch das ich es nicht mehr kann und es einfach verlernt habe. Meine Kollegen habe in Holland regelmäßig Zander gefangen, auch im Rhein oder seinen Zuflüssen. Ich habe mir dann auch den Fispas gekauft und bin mitgefahren. Beim ersten Mal habe ich gleich 4 Zander gefangen, mit der gleichen Methode mit der ich hier sehr oft ohne Fisch geblieben bin. Für mich war deshalb klar, es liegt weder an mir noch an meiner Methode. Der Fischbestand, insbesondere der Zander, ist hier durch ständiges Entnehmen der Fische sehr stark zurückgegangen. Es mag sein, das man mit noch ausgefeilteren Methoden oder in einer anderen Rheinregion noch halbwegs Zander fängt. Aber hier ist der Drops gelutscht. Da in Holland catch&release vorgeschrieben ist, ist der Fischbestand dort um ein Vielfaches größer. Man darf auch mal den einen oder anderen Fisch mitnehmen, aber c&r ist schon erwünscht. Also, wenn du deine Methode mal testen und dabei auch ein Erfolgserlebnis haben möchtest, fahr nach Holland. Ich fahre mittlerweile nicht mehr dorthin, weil mir die Anfahrt von gut 2 Stunden einfach zu weit ist. Aber für ein Wochenende oder sogar mal eine Woche würde ich das wieder machen.
Ich glaube, das willste nicht wissen.;)
 
Hallo
Ich versuche seit 2 Jahren mit jiggen einen Zander zu überlisten.
Leider ohne Erfolg
Mit Wobbler fange ich regelmäßig, aber beim jiggen 0 Erfolg.
Wer hat Zeit und Lust mir das jiggen beizubringen?
Lg
Wenn Du doch fängst dann machst Du doch alles richtig. Mach Dir nicht unnötig das Leben schwer.

Jiggen am Rhein bei Köln-Duisburg ist mitunter eine "Materialschlacht". Ich würde Dir empfehlen bei Niedrigwasser Buhnen mit langen tiefen Kiesbänken zu sichten, und nur dort bei Normalpegel das Jiggen zu üben.

Die Buhnenspitzen in Fließrichtung haben tiefe Löcher wo die Räuber stehen. Das große Problem ist, dass genau dort unglaublich viel Unrat in der Kehrströmung angespült wird. Fahrräder, E-Roller, Einkaufswagen etc. Konnte man gut sehen als der Rhein 2022 extremes Niedrigwasser hatte. Da bleibt alles hängen was man in Grundnähe führt. Das Problem hat man z.B. an der Ijssel abseits der Ballungsräume nicht.
 
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das du am rhein beim jiggen keine zander fængst liegt nich an dir sondern am klaren wasser.

tagsueber sind die zander einfach nicht aktiv aufgrund von zuviel licht eintrag.

nachts wenn sie aktiv sind sind sie eben meist flach unterwegs weshalb du sie dann beim wobbeln fængst und ebenfalls eher nicht beim jiggen.

spar dir also dein geld.
 
Moin!

Wenn es mit dem Wobbler gut klappt, stehen die Zander eher flach (Abends, Nachts).
Abends sollte es mit dem Gummifisch vom Buhnenkopf an der Strömungskante dann aber auch klappen. Ich würde mir mehrere Buhnen aussuchen, die man dann einfach abklappert. Tipp, unter der Woche abends und möglichst weit von einem Parkplatz entfernt.
Zum Beginn der Saison, mit Sonne und Niedrigwasser dauert es manchmal einfach seine Zeit.

TL
Olli
 
Das gleiche "Problem" haben einige. Ich habe vor Jahren auch über Tag regelmäßig - eigentlich immer - meine Zander gefangen. Mittlerweile sind die Dämmerungsphasen notwendig, um mit einigermaßen Sicherheit Zander zu fangen.
Abends auf Wobbler funktioniert daher meist auch zuverlässig, aber ein langsam geführter Gummifisch im Mittelwasser klappt dann aber genauso.
Es könnte mit der geringeren Trübung zusammen hängen, aber auch mit dem veränderten Nahrungsangebot. In der Dämmerung verlieren die Fische Ihre Scheu, gehen auch aktiv auf Jagd. Über Tag befischt man häufig eher ruhende Fische.

Fragen über Fragen.... Zanderangeln bleibt ein Rätsel.
 
Vielen Dank für eure Tipps.
Mit Johnny habe ich über WhatsApp Kontakt, der ist echt super.
Mit dem jiggen habe ich immer noch keine Zander überlisten können.
An den Angestellten wo ich es versuche, stehen/liegen immer Zander rum.
Andere neben mir fangen auch, im letzten Jahr, hat jemand in den 3h 15 Zander gefangen und ich 0.
Habe mir alles versucht abzugucken und umzusetzen, aber irgendwie ist da der Wurm drin.
Dropshot am Rhein auch kein Erfolg, aber im Kanal funktioniert es bei den Barschen.
Wie erwähnt mit Wobbler klappt es gut, mit Crankbaits klappt es ab und zu.
Ich habe durch Videos von Veit gelernt, das ich die Rute falsch gehalten habe, jetzt habe ich ein besseres Gefühl zum Köder. Es fehlen nur die Zander...
 
(...) Es fehlen nur die Zander...

Und konntest du mittlerweile einen Zetti überlisten beim jiggen?

Bin in einer ähnlichen Situation - Jiggen war meistens mit Frust verbunden, da viele Abrisse und wenige Fische.
Mit Wobblern lief es sehr gut - Dieses Jahr steht das Jiggen auf meiner To Do ganz oben - let´s see :D

PS: Bin auch am Rhein (Ecke Krefeld) unterwegs

Cheers
 
Moin,

als der Rhein noch sehr trüb war und die Fische nur von Wenigen zum Essen mitgenommen wurden, waren Zanderfänge fast garantiert.

Es lief einfach.
Der Gummi Köder musste nur über den Boden gezupft werden... Oder geleiert oder in Sprüngen.
Biss es nicht, war eventuell die Farbe falsch oder es war im Moment kein Fisch da.

Heute ist der Fluss Rhein sauberer, viel sauberer.

Das hat zu einem Rückgang bestimmter Arten geführt - ganz besonders beim Zander.

Für mich der Alles entscheidende Punkt.Ich spreche vom "Mittleren Rhein", je weiter es runter geht, desto besser die Fänge.

R. S.
 
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