Zum wankelnden Ükel - Der Stammtisch für Friedfischangler

rustaweli

Well-Known Member
Die Unterkante für Hauptschnur liegt bei mir so bei ner 0,14er. Richtet sich immer nach den Gewässerbedingungen, dem Fischbestand.
Mit ner qualitativ hochwertigen 0,15er (laut Maxima, Nenn-Tragkraft 3lb) kann man an Gewässern ohne große Hängergefahr schon einiges ausrichten.
Die 3lb-Maxima ist in meinen Augen ne „Bank” für die leichte Grundangelei.
Du erwähnst die Maxima sehr oft.
Könntest Du vielleicht etwas über die Maxima sagen im direkten Vergleich zur Stroft GTM / LS?
 

geomas

Swing is mein Ding
Du erwähnst die Maxima sehr oft.
Könntest Du vielleicht etwas über die Maxima sagen im direkten Vergleich zur Stroft GTM / LS?
Diese beiden Schnurtypen kann ich schlecht vergleichen, zu groß sind die Unterschiede.
Die Maxima Chameleon in 3-8lb nutze/nutzte ich intensiv, zuletzt besonders gerne die 3 und die 4lb-Ausführungen (0,15er /0,17er laut Hersteller).
Die Tragkräfte sind ganz bestimmt nicht übertrieben, es sind Schnüre mit relativ viel Dehnung. Die 6/8lb-Variante kommt mir nicht besonders geschmeidig vor, ich mag mich aber irren.

Die Stroft GTM habe ich nur wegen „Minis” permanenter Fürsprache probiert und mag sie ebenfalls. Nutzen tue ich sie aktuell hauptsächlich in 0,14 bis 0,18mm. Die 0,14er scheint mir angemessen für die allgemeine leichte Friedfischangelei (Pose, Picker, sehr leichte Futterkorbangelei).
Die LS und ABR habe ich, aber noch nicht probiert.

Nachtrag: die Legerlite würde ich mit der 3 oder 4lb Maxima fischen, sollte perfekt passen. 3 für die kalte Jahreszeit, 4lb für den Sommer.
Deine supercoole Holland-Picker ist mit ner 3lb Maxima sicher gut ausgestattet (Schätzung aus der Ferne).
 
Zuletzt bearbeitet:

Nordlichtangler

Well-Known Member
Die Unterkante für Hauptschnur liegt bei mir so bei ner 0,14er. Richtet sich immer nach den Gewässerbedingungen, dem Fischbestand.
Mit ner qualitativ hochwertigen 0,15er (laut Maxima, Nenn-Tragkraft 3lb) kann man an Gewässern ohne große Hängergefahr schon einiges ausrichten.
Die 3lb-Maxima ist in meinen Augen ne „Bank” für die leichte Grundangelei.
Die 3lb und damit bei der pessimistischen lb-Auszeichnung sichere 1,5kg halte ich für einen guten Wert für die Unterkante! thumbsup

Immerhin gingen bei mir die letzten 2 Jahre alle größeren Döbel, Rotaugen usw. direkt ins Kraut an den Flüssen, keine derben Hindernisse, aber doch schon einiges an Zusatzbelastung mit im Extremfall etwas roden und rausziehen müssen.



Mit meiner besten 0,14mm habe ich bis 2kg Abriss beim Plättchenhaken selbstgebunden und mit Abrisstestserie (gewogene 5L Wassereimer) durchoptimiert hinbekommen, das reichte dann auch gut für alle folgenden Normalo-Karpfen, zusammen mit langer 6m Bolo und viel Spielraum dadurch.
Der Wert ist nicht einfach so mal eben erreichbar, auch heute nicht. Zählen tut nur, was man wirklich real rausbekommt, was man Abriss-mäßig nachgetestet wirklich dann zur Verfügung hat.

Und wer nicht so fein testet und dauernd auswechselt, der müss höher mit den Schnüren gehen, nicht runter gehen.
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
Nordlichtangler
Welche Top Schnüre würdest Du vom Markt her besonders hervorheben?
z.B. Broxxline HE oder Mikado Technicline, die sind vergleichsweise nochmal deutlich in allen Belangen besser als die gerne referenzierte Stroft GTM.
Die angele ich jetzt über ein Jahrzehnt.
 

geomas

Swing is mein Ding
Ich würde sogar den Begriff „Picker” über die Verwendbarkeit mit ner 2,5lb Maxima definieren. Diese hab ich aktuell an 1 oder 2 (müßte nachsehen) richtig feinen Gerten und sehe die Combos als absolut ausgewogen an. Eine (Beispiel) Stroft GTM mit der gleichen angegegeben Tragkraft wäre nix für mich - zu dünn der Durchmesser, die mag ich dann nicht mehr knoten. Habe die Stroft in sehr geringen Durchmessern als Vorfachmaterial gekauft, aber ne, ich fremdele damit.
Die 3lb Maxima habe ich sehr intensiv an der wunderbaren Balzer Edition 1-Picker gefischt und finde diese Kombination ist perfekt.
Die 2,5er sollte ebenfalls sehr gut zu dieser Rute passen.

Die 4lb-Maxima ist schon sehr gut tauglich für die Angelei mit Light-Feeder-Ruten und kleineren Futterkörben.
 

geomas

Swing is mein Ding
#broxxline

Wird die aktuell noch produziert? Ich meine mich äußerst trübe an eine gegenteilige Meldung zu erinnern.
Hast Du ne gute Quelle für frische Broxxline oder die Mikado-Mono?
Bei einem lokalen Händler liegt die Broxxline seit Jahren im Schaufenster...
 

Minimax

Well-Known Member
liebe Jungs, entschuldigt bitte meine Absenz, ich komme kaum nich hinterher, und schon längst hätte ich Racklinger, Forelle74 und Mario MS aus G zu ihren schönen Föngen unter fürchterlichen Bedingungen ein Petri zurufen sollen, wie es Guter Brauch im Ükel ist- ind ich muss schändlich gestehen, ob ich nicht auch jemanden vergessen habe? Einen herzlichen Dank für die tollen Berichte gebührt allen, ob Fänger oder Franzose.

#Schnüre.
Ich muss einmal auch eine Lanze brechen für die Dünne Schnur- verantwortungsvoll eingesetzt, unter Berücksichtigung der Gewässerverhältnisse und der realistisch erwartbaren FIschkaliber, versteht sich. Das kann nur der Ükel vor Ort entscheiden.

Ich glaube, bei den aktuell hier diskutierten Durchmessern, von 14er bis 20er, kann von einer klaren oder zurückhaltend gefärbten Schnur kein visueller Spook Effekt ausgehen. Das ist aber nur ein viertel der Wahrheit.

Als Fliesswasserükel bemerke ich sehr wohl einen Unterschied zwischen 18er und 16er, was den Druck des Wassers auf der Leine und die daraus resultierenden Erfordernisse hinsichtlich Bleigewicht und Bissanzeigemethode. Eine DIcke Schnur erfordert also eine robustere Montage. Im schnellen Wasser ist dünne Schnur günstiger. Es ist erstaunlich, es geht ja nur um wenige millimeterbruchteile, aber es ist Spürbar.

Auch was das Vorfach betrifft: An einer dünnen Schnur verhält sich der Köder anders als einer DIcken, Steifen Schnur, nämlich natürlicher und unbeschwerter, so dass er sich weniger von den Loosefeedhäppchen unterscheidet. Ich habe mehr und bessere Bisse an dünnerer Schnur.
Das war jetzt aufs leichte Legdern bezogen- fürs Trotten gilt dies umso mehr. Ich kann mir nicht vorstellen, ein 3 oder 5 BB Stick an einer steifen, strömungsfangenden 18er óder 20er zu steuern und zu kontrollieren, selbst 16er finde ich beim trotten clumsy.

Das sind meine Beobachtungen, ich kann mich natürlich irren, und erst neulich hab ich mich geirrt:
Am Sonntag ging mir der schöne 60er Spiegler an ne 16er Schnur. mit Glück und Geduld kams zu nem Guten Ende, Hätte ich das geahnt, hätte ich auch ne dickere Schnur gewählt. Aber mit ner 20er oder mehr, hätte ich da Bleigewichte und Unsensibilität in Kauf nehmen müssen, die mir die schönen Johnnies die mir ausserdem auf den Leim gingen verwehrt hätten.
Daher plädiere ich -in den Grenzen von Verantwortung, Waidmannschaft und Vertrauen ins Material und seine eigenen Fähigkeiten- für die leichte Lösung.

TLDR: "So schwer wie nötig, so leicht wie möglich" ist absolut richtig- aber es lohnt sich, in Beherzigung des ersten Teil des altbekannten Spruches nicht den zweiten Teil zu vergessen.
hg
Minilight
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
#broxxline

Wird die aktuell noch produziert? Ich meine mich äußerst trübe an eine gegenteilige Meldung zu erinnern.
Hast Du ne gute Quelle für frische Broxxline oder die Mikado-Mono?
Bei einem lokalen Händler liegt die Broxxline seit Jahren im Schaufenster...
Broxxline nur eine alte Stelle, aber ohne Schaufenster.
Mikado ja.

Ich habe etliche interessante Anbieter und Shops und Typen gefunden, da gibt es noch ganz viel und ganz haissen Shitt.
Der muss gemeinschaftlich wieder ausgetestet werden, so alle 5 bis 10 Jahre lohnt sich das schon.
Bei wildfremden Shops gehört das aber laut Forum nicht in diesen Forumsthread, von daher geht das nur direkt.
 
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rustaweli

Well-Known Member
Meine z.B. sowas hier. Bitte nicht den unfriedlichen Shop oder Farbe kritisieren, dient lediglich als Beispiel.
Aber 0,05 Dicke bei 3,1lbs und weniger Abrieb als FC ist schon eine Ansage, finde ich.
 

Minimax

Well-Known Member
Sehr schöne Eindrücke und Empfehlungen hier, danke liebe Ükels!
Habt Ihr schon einmal PE Mono getestet? Bin da auch am Überlegen. Noch dünner, noch stärker, angeblich. Dann sollte Palomar auch wieder an kleinsten Öhren gehen.
Was nützt die dünnste Schnur, mit astronomischer Tragkraft, wenn sich z.B. beim Grundangeln durch Steinkontakt nach drei Würfen die Späne von ihr schälen wie an einem Spargel, und sie nur ein Schatten ihrer Selbst ist? Andererseits wäre sie vielleicht die beste Lösung fürs Posenangeln, wo es kaum zum Schabe-Problem kommt.
Man kann ne Schnur nur Abhängigkeit von Rute und Bremse. und natürlich Einsatzweck beurteilen:

Eine 14er auf Grund an kurzer harter Rute mit schlecht eingestellter Bremse auf kiesigem Grund wird von jedem Standardjohnnie zu Kleinholz verarbeitet und es macht "Pinnng" (und der arme Fisch hat die Schnur an der Backe) DIe Gleiche Schnur an ner sensiblen 13ft, Pin und Pose ohne vorherigen Grundkontakt hält auch auch wesentlich stärkere Fische in Schach.

Der Umkehrschluss ist natürlich: Das genaue Schnurfabrikat ist nicht so wichtig: Die Schnur ist die beste, mit deren Eigenschaften der Angler vertraut ist, und seine Angelei entsprechend einstellt. Es geht nicht ums beste Tackle, sondern um die beste Kenntnis des eigenen Tackles und seiner Möglichkeiten und Grenzen.

Apropos:
Mein Angel-Dealer hat jetzt einen Pakt mit Sensas geschlossen. Abgesehen davon, das ich jetzt an die herrlichen Futtermittel komme, übernimmt er auch das Schnurprogramm. Und die haben ja Monos, dagegen ist meine geliebte GTM Asbach Uralt.
das coole ist, da er ja auch auf Meinungen aus der Basis hofft, und da ich einiger der Wenigen Nicht-Spinboys in seinem Kundenstamm bin, hat er mir schon einige Füllungen der neuen Schnüre für meine leichten Statios und Pins zum testen (mit Berichtspflicht) versprochen. Ich bin seher gespannt!
 
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Thomas.

Mr. Diaflash
Man kann ne Schnur nur Abhängigkeit von Rute und Bremse. und natürlich Einsatzweck beurteilen:

Der Umkehrschluss ist natürlich: Das genaue Schnurfabrikat ist nicht so wichtig: Die Schnur ist die beste, mit deren Eigenschaften der Angler vertraut ist, und seine Angelei entsprechend einstellt. Es geht nicht ums beste Tackle, sondern um die beste Kenntnis des eigenen Tackles und seiner Möglichkeiten und Grenzen.
mit zwei Sätzen das richtige wichtig über Schnüre gesagt wo andere Bücher drüber schreiben und man nix weiter ist. ab121 ab122

PS, bevor ich mir Schnur kaufe wo 150m 16€ kosten, schieße ich mir vorher ins Knie
 

TobBok

Well-Known Member
Petri an Finke20 und MS aus G!

Was für ein schöner Aland. Echt kapital!
Zur Aland vs Döbel vs Rotauge Diskussion habe ich noch etwas beizutragen....
Habe mit einem Freund gesprochen der Ichtyologe ist, also richtiger "Fischwissenschaftler" o_O

Laut ihm sind insbesondere Aland und Döbel sehr flexibel in ihrer Merkmalsausprägung, auch über eine mögliche Bastadisierung hinaus.
Ähnlich wie bei Forellen scheint es wohl grade beim Aland quasi zu "Standortformen" zu kommen, sprich der Aland erhält Ausprägungen seines Körpers je nach Nahrungsaufkommen und der Wasserqualität.
So scheinen Alande, die besonders viele Larven vom Boden fressen, später eher auf Krebse und ähnliches umzuswitchen.
Alande die "Anflugnahrung" aufnehmen, werden eher zu "gromäuligen" Fischfressern.
Oder war's andersrum? Naja, in jedem Fall bestimmt die Nahrungsart auch das Gesichtsdesign des Alandes.

Der Döbel ist dort weniger flexibel und hat wohl von Grund das Design eines absoluten Allesfressers und nimmt auf was er kriegen kann.
Das begründet wohl auch, dass dort, wo Alande vorkommen der Döbel nicht so dominant ist.

Zum Schnurklimmbim: Habe mal die Sünde gemacht mit 0,14er Schnur zu pickern. Hat geklappt an einem Teich voller Karpfen. Wiederholen will ich das nicht.
Mittlerweile nehme ich die Hauptschnur lieber 0,05 mm zu dick als zu dünn - übers Vorfach kann man ja dann doch einiges ausgleichen.
Zumindest ist das mein Gefühl. Ich angel jetzt nicht mit nem Tau auf Rotaugen, aber in Hängerreichen Gewässern, in denen Großdöbel und Karpfen-Gefahr besteht, hab ich 0,25er Hauptschnur schätzen gelernt.

Außerdem gehts bald wieder los mit dem Rollblei-Angeln an den Aller-Wehren. Dicke Barsche, Döbel, Rotaugen, Brassen aus der Strömung flippen, genau mein Ding.
 

Professor Tinca

1. Ükelchampion
Teammitglied
Rstmal ein Petri an alle Fänger, besonders der dcke Aland von MS aus G /Mario ist ja ein Prachtbursche. ab121

Zu der ewigen Schnurdiskussion dick vs. dünn, sag ich nur - immer nur so dünn nötig!
Immer möglichst fein zu angeln und auf dem letzten Gramm Tragkraftreserve zu drillen, rächt sich spätestens wenn der Fisch des Lebens einsteigt.

Den Fischen ist es egal ob da eine 16er, 18er oder 20er Schnur am Haken hängt - wenn sie nur klar ist und der Rest der Montage nicht auffällig ist oder viel Widerstand bei der Köderaufnahme bietet.
 

rhinefisher

Wellknown Member
Könntest Du vielleicht etwas über die Maxima sagen im direkten Vergleich zur Stroft GTM / LS?
Das sind zwei völlig verschiedene paar Stiefel - während die Maxima in der Produktion bloß minimal gereckt wird, reckt man die Stroft bis an die Grenze des Möglichen.
Wenn das Mono aus der Düse kommt, wird es immer gereckt, das heisst unter Spannung verdünnt und damit in seinen Eigenschaften angepasst.
Deshlb auch die unterschiedlichen Tragkräfte; wenn ich direkt hinter der Düse 0,20 habe, wird bei moderater Streckung daraus z.B. eine 18er Maxima, oder eine 16er Tectan, oder gar eine 14er GTM.
Das ist natürlich sehr stark vereinfacht dargestellt, lässt aber gut erkennen, warum man bei identischem Ausgangsmaterial, so unterschiedliche Schnüre bekommt.
Und es erklärt auch warum eine 16er GTM viel sperriger ist als eine 18er Maxima.. .

Zur Schnurstärke: Ende der 70er habe ich mit meinem Cousin Aart de R. stundelange Diskussionen darüber geführt, ob eine 0,16er noch zum Großzanderfang geeignet ist oder nicht - er fischte halt mit 16er, ich mit 18er, allerdings in fast Hindernißfreien Gewässern.
Es geht so einiges mit sehr dünnen Schnüren, aber das ist ganz stark vom Gewässer abhängig.
Heute fische ich Haupschnüre (bei mir ja eigentlich bloß Top Shots) kaum noch unter 0,18, ja ich habe auf meiner designierten Posenangelrolle sogar ne 23er.
An dieses Tau musste ich mich auch erstmal gewöhnen...:laugh2
Das klappt natürlich nur mit Posen ab 4gr aufwärts ordentlich.
Wie der Mini schon sagte; feine Posen sind beim Treibangeln mit dickeren Schnüren nur sehr begrenzt zu kontrollieren.. .
Aber so ganz Grundsätzlich denke ich, dass wir der Kreatur einen halbwegs sicheren Drill schulden...
 

TobBok

Well-Known Member
Wie der Mini schon sagte; feine Posen sind beim Treibangeln mit dickeren Schnüren nur sehr begrenzt zu kontrollieren.. .
Aber so ganz Grundsätzlich denke ich, dass wir der Kreatur einen halbwegs sicheren Drill schulden...
Bei meiner Rute mit dem 5 Gramm Strömungsei fische ich eine (erschlagt mich bitte nicht) 0,30er Mono.
Wenn ich aber die 1,5 Gramm Stabpose führe, hab ich die an einer 0,22er Mono.

Beide Ruten sind dabei ähnlich flexibel, eins ist eine sehr weiche Forellen-Telerute, das andere eine Float-Rute von Shimano.
Die Forellenrute hat die 30er Mono, weil da auch mal im alten Bauernteich einen Ort weiter geangelt wird, in dem auch wirklich dicke Karpfen rumtuckern zwischen den Forellen...
 
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