Zum wankelnden Ükel - Der Stammtisch für Friedfischangler

... wie man sich doch irren kann.

Plötzlich war die eine Spitze sehr viel weiter unten als die andere. Raus kam eine Barbe Anfang 70 - für ein kurzes Messen im Kescher hat es gereicht, für ein erinnerungsfoto nicht. Naja, war nicht meine erste barbe, nicht die größte und wird auch nicht die letzte bleiben, also was solls... ab51

Als ich gerade den Pellet Beutel aus der Tasche gekramt hatte, kam mir das handteil der anderen Rute wirklich entgegen. Zwar nicht ins Gesicht, aber naja. Etwas kleiner, aber diesmal zumindest das Foto nicht vergessen :whistling
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Tinca Tinca???

Sind verdammt schlecht im Wasser zu erkennen selbst in meinem Teich wo man in 2m Wassertiefe den Grund sehen kann, siehst du die grünen Schönheiten selbst beim Füttern verdammt schlecht und meist im letzten Moment..


Gruß Frank
Ja, denke ich auch, aber wie dran kommen ?
 
Hmm ich hab aktuell das Angeln mehr oder weniger eingestellt. So richtig gut wird aktuell nicht gefangen - die Wasserstände gerade am Rhein sind ne Katastrophe und am Main zb: ist der Durchfluss auch sehr stark runter gegangen und entsprechend ist da gerade die Sauerstoffsättigung nicht so pralle.

Alles in allem, viel Sress für die Flossenträger.
 
Hier am Flüsschen ist zum Glück noch etwas Strömung vorhanden und die Temperaturen sind erträglich (knapp über 20 Grad - die relative Nähe zur Quelle hat auch was gutes...). Pegel sind auch etwas höher als den ganzen letzten Sommer durch.

Nicht auszudenken, wie mies sonst meine Laune wäre, wenn ich nicht mehr angeln gehen könnte...
 
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Hmm ich hab aktuell das Angeln mehr oder weniger eingestellt. So richtig gut wird aktuell nicht gefangen - die Wasserstände gerade am Rhein sind ne Katastrophe und am Main zb: ist der Durchfluss auch sehr stark runter gegangen und entsprechend ist da gerade die Sauerstoffsättigung nicht so pralle.

Alles in allem, viel Stress für die Flossenträger.

Sieht hier nicht besser aus.

Die sogenannte Forellen-Formel1-Strecke ist aktuell gesperrt, da kämen nur noch Plattfische durch oder der Nachwuchs 2026.
Auch der Mühlbach vor meiner Haustür hat nur noch 1/4 oder 1/5 seines normalen Wasserstandes
Die Wassertemperaturen (25-27°Grad+), der Sauerstoff, die Algen und Cyanobakterien, an manchen Gewässern wird gebaut (Donau), was zusätzlichen Stress bedeutet.
Die Seen sind von Badegästen übersäht, die die Gewässer zusätzlich belasten, die Temperaturen der Seen liegen zum Teil auch sehr hoch.

Bei 35-37°Grad+ , schwülem Wetter, kein Wind oder gleich wieder extrem windig , so ab 5-6 Bft aufwärts usw. etc. , da bleibe ich lieber daheim , da das Angeln aktuell für mich weder Sinn , noch Spaß macht.
Früher hat mir die Hitze nichts ausgemacht oder kaum Probleme bereitet, heute ist die "Wohlfühltemperatur" so bei bis 25-max.30° Grad, was darüber hinausgeht empfinde ich als unangenehm, erledige meine Sachen eben früh am Morgen und bin dann so ab 11 Uhr Spanier, also Siesta bis meist so gegen 18Uhr .
 
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Die Nacht endete für mich um Mitternacht mit zwei Hängern, die leider nicht lösbar waren und bei denen ich abreißen musste.
Weil ich an diesen Stellen eigentlich nie welche hatte, ist meine Theorie, das sich Grundeln die Würmer geschnappt haben und mit denen sofort in ihren Unterschlupf geschwommen sind.

Dort bringt man sie in 9 von 10 Fällen nicht heraus!

Heute Abend fahre ich wieder an die Regnitz, hoffentlich ist einer von meinen zwei Lieblingsplätzen noch frei.
Gestern Abend habe ich noch festgestellt, das im Fluß auf der anderen Seite noch einige Bäume drin liegen, die das höchstwahrscheinlich auch bleiben und nicht vom Wasserwirtschaftsamt entfernt werden.
Auf der Seite, wo ich gestern geangelt habe, sind durch das Entfernen von ins Wasser gestürzten Bäumen zwar neue Angelplätze entstanden, aber an denen kommt man nur schwer und umständlich an die Wasserlinie zum Keschern oder greifen eines Fisches (Welsgriff).

Heute Abend nehme ich mal Aldi - Tigerprawns als Testköder....
 
Mit nem kleinen madenkörbchen hat einigermaßen funktioniert. Zwei Hand voll Grundeln, eine ukel und ein gründl.... Moment... Microbarbe :laugh

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Dann hat ein dummer Hecht beim einholen im max 20cm tiefen Wasser das Körbchen gepackt :rolleyes: die Schnur war sofort durch...
Noch einen feeder hab ich nicht bei, Pose war (vor dem Hecht Vorfall) ein Reinfall. Der Waggler soll angeblich 4bb tragen, trägt aber nur 2bb. Dafür war das Gerät mit 22er schnur dann doch zu grob.
Loafer bei 3m wassertiefe und 3,30m Ruten Länge war auch eher suboptimal.
Außerdem hat eine kehrstromung vor mir, aus der ich aufgrund der Ruten Länge nicht die schnur raus bekommen habe, die Pose teilweise fluss auf geschleppt...

Naja, jetzt liegen wieder die beiden barbenruten, eine testweise wieder mit nem süßen boilie, und ich hab Zeit zum tippen :whistling
Denke so 15-30 Minuten dauert es nach den Erfahrungen der. Letzten Sessions wohl noch, wenn sie denn heute vorbeikommen...
 
Hallo und Petri Heil in die Runde,

Freitagabend hat meine Kleine mich überredet einen kleinen Abend/Nachtansitz zu machen, also den Handwagen mit dem Angelgerät geschnappt (ja der steht immer gepackt und Einsatzbereit im Schuppen) und ran ans Wasser.
Es war leider schon etwas spät erst um 2100 hatten wir es uns am Steg bequem gemacht, vorher Krabbendosen Kontrolle und eine kleine Reparatur am Steg, was muß das muß.

Meine Kleine war Feuer und Flamme und mir Eifer bei der Sache aber leider ist sie leer ausgegangen.

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Mein erster Brassen den ich gleich nach/beim Einwurf haken konnte, ich hatte einen 10mm Popup am Haar warf die Rute aus, legte sie ab spannte die Schnur und der Brassen hing, das ist mir so auch noch nicht passiert ein paar weitere folgten.
Aber auf die Maden meiner Kleinen nüscht außer Nuckelbisse die sie nicht verwerten konnte, sie wollte aber nur mit Maden fischen.

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Die anderen Ruten brachten auf Tauwurm und Wollhandkrabbe nur ein paar Zupfer sonst nichts.

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Dabei hatte ich eine weiche Krabbe durch Zufall gefunden und als Köder verwendet.

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Aber das beste meine Kleine hat super durchgehalten und es hat ihr viel Spaß gemacht, nu kann ich unseren Nachtansitz mit übernachten am Wasser planen, dann geht es auch früher ans Wasser und mal sehen was dann geht.


Gruß Frank
 
Gestern Abend war ich so um 20.00, 20.30 am Wasser, die Sonne war grad am untergehen.
Der Platz war diesmal frei, dort hatte ich beim letzten Mal 3 Welse und einen Aal gefangen.
Kôder auch diesmal zuerst Tauwurm, der mir an der rechten Montage schnell abgefressen wurde (definitiv keine Grundeln am Platz).

Ich kôderte an nem 2er oder 4er langschenkligen Wurmhaken eine Tigergarnele mittels Kôdernadel an, machte aber die Feststellung, das eine halbe besser ist als eine ganze.....
Am ganzen Abend bzw. in der ganzen Nacht bekam ich nur einen Biß auf Wurmbündel, der Fisch wollte wohl nur probieren, zog aber leider nicht ab.

Da ich meinen großen Kescher nicht dabei hatte, bin ich dann doch nicht wieder mit Boilie auf Großbarben gegangen. Die einzigste Fischart, die bei uns regelmäßig in guten Grôßen beißt.

Das war vielleicht das letzte WE mit klarem Himmel, nächstes soll angeblich voll verregnet werden....
Jedenfalls sah ich einige schön helle Sternschnuppen und nächste Woche am 12.08. ist ja die partielle Sonnenfinsternis so ab ca. 18.00. Hoffentlich hat unser Optiker noch eine Beobachtungsbrille.....
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Ich kôderte an nem 2er oder 4er langschenkligen Wurmhaken eine Tigergarnele mittels Kôdernadel an, machte aber die Feststellung, das eine halbe besser ist als eine ganze.....
Am ganzen Abend bzw. in der ganzen Nacht bekam ich nur einen Biß auf Wurmbündel,
Ach, Garnelen...:laugh2
Man ist immer wieder versucht die im Süßwasser als Köder zu verwenden, aber von guten Fängen habe ich noch nie gehört.
Im Salzwasser ein toller Köder, im Süßwasseraquarium als Futter für Aal erst nach gewöhnung.. .:thumbsdown
Trotzdem schöner Berichtthumbsup
 
Hallo und Petri Heil in die Runde,

Freitagabend hat meine Kleine mich überredet einen kleinen Abend/Nachtansitz zu machen, also den Handwagen mit dem Angelgerät geschnappt (ja der steht immer gepackt und Einsatzbereit im Schuppen) und ran ans Wasser.
Es war leider schon etwas spät erst um 2100 hatten wir es uns am Steg bequem gemacht, vorher Krabbendosen Kontrolle und eine kleine Reparatur am Steg, was muß das muß.

Meine Kleine war Feuer und Flamme und mir Eifer bei der Sache aber leider ist sie leer ausgegangen.

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Mein erster Brassen den ich gleich nach/beim Einwurf haken konnte, ich hatte einen 10mm Popup am Haar warf die Rute aus, legte sie ab spannte die Schnur und der Brassen hing, das ist mir so auch noch nicht passiert ein paar weitere folgten.
Aber auf die Maden meiner Kleinen nüscht außer Nuckelbisse die sie nicht verwerten konnte, sie wollte aber nur mit Maden fischen.

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Die anderen Ruten brachten auf Tauwurm und Wollhandkrabbe nur ein paar Zupfer sonst nichts.

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Dabei hatte ich eine weiche Krabbe durch Zufall gefunden und als Köder verwendet.

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Aber das beste meine Kleine hat super durchgehalten und es hat ihr viel Spaß gemacht, nu kann ich unseren Nachtansitz mit übernachten am Wasser planen, dann geht es auch früher ans Wasser und mal sehen was dann geht.


Gruß Frank
Finde ich toll, das du deine Kleine so an den Angelsport bringst. Ich habe das mit meinem Sohn auch gemacht. Mit 8 Jahren ist er dann, nach unzähligen Besuchen im Forellenpark und Hausgewässer, das erste mal mit nach Dänemark gefahren. Dort hatte er seinen ersten Dorsch im Meer gefangen und im dortigen Forellensee seine erste Forelle über 2 Kg. Heute ist er 37 Jahre und wir gehen noch immer zusammen angeln, leider recht selten. Nach Norwegen und Dänemark fahren wir aber immer zusammen, wenn es geht ,einmal im Jahr. Der Nachteil ist, wenn man Kinder so früh ans Angeln bringt, sind die Kosten für Angelzeug. Ich habe alles, wirklich fast alles, doppelt gekauft. Meine Garage spricht Bände. Aber, ich würde es wieder machen.
 
Bericht vom gestrigen Angeln am Hausfluß, wir haben es geschafft das alle drei zusammen m Wasser saßen.
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Nachdem an der ersten Stelle die Sonne um die Baumwipfel kam haben wir uns dann etwas weiter in den Wald verzogen, temperaturmäßig eine gute Idee.

Mit Pose und Maden waren es die kleinen aus der Kinderstube, es war erstaunlich, wie groß die Kleinfischzahl vorhanden ist.
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Die kleinen Döbel waren entweder sehr vorsichtige Zupfer oder kleine Wilde, beides war vorhanden. Vom Threadfisch wollen wir nicht reden, wo so ein Schwarm saß kam man kaum durch nach unten. Und selbst die Ruten für die größeren Kollegen wurden erbarmungslos attackiert. Unter den Teichrosenblättern hatten die kleinen Fische eine gute Deckung.
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Auch die Plötzen hatten besseres Maß und eine schöne Farbe
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Strömung war wenig vorhanden, dafür herrschte ein angenehmer Wind der die Dreckschicht auf die andere Seite des Flußes treiben ließ.
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Mit der 4,5 mtr Black Star unter den Bäumen ist gewöhnungsbedürftig, aber es ging gut mit Pendelwürfen.
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Später wurde dann noch das gröbere Gerät für Entenschnabeldöbel und Schlangendöbel ausgepackt, sie waren sichtbar vorhanden, aber es hat nicht sollen sein.
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Alles in allem ein schöner Tag am Wasser.
 
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