Temperatursprung - gut zum Feedern?

Matthias_R

Active Member
In der zweiten Wochenhälfte soll's ja wieder richtig warm werden. Angenehme Bedingungen für einen Ansitz, z.B. Plötzenfeedern. Aber wollen die auch bei solchen Temperaturschwankungen? Wie sind Eure Erfahrungen? Ist es sinnvoll, vielleicht auch nen Köfi auf Grund zu legen, oder ist es gescheiter, wieder auf kühler es Wetter zu warten?
Ja, ich weiß, nur nasse Köder fangen. Aber ich würde einen der letzten Urlaubstage nur ungern opfern, wenn die Fangaussichten mau sind.
 

nostradamus

Well-Known Member
Hi Matthias,
ich bin momentan so drei mal in der Woche am Teich und bisher fressen die Fische. Die Gerste die ich füttere wird noch schön gefressen und der Futterplatz ist leer! Die beiden Teiche werden allerdings immer klarer, was auch bedeutet, dass die fressaktivitäten nachlassen! Ich kann mir gut vorstellen, dass bei wärmeren Temperaturen im flacheren wasser die fische fressen werden, wenn es die nächsten tage nicht noch kälter wird.
Gruß
 

Bronni

Active Member
Feedern bei Wetterwechsel geht aus meiner Sicht ganz gut. Rotaugen usw. sind nicht so wetterfühlig wie Zander. Zudem soll es ja wärme werden, das Gegenteil wäre schon problematischer, vor allem, wenn die Wetterwechsel extrem werden.

Eine Rute nebenbei mit Köderfisch würde ich auf jeden Fall machen. Habe schon schöne Zander im Kanal gefangen, die eine frisch gefangene und getötete Grundel nicht unbeachtet ließen. Bei größeren Grundeln schneide dem Kopf ab, das helle Fleisch tritt etwas hervor und lockt die Zander noch mehr an. Der Kopf dient zur Anfütterung.
 
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