Schäden durch Turbinen an Aalen enorm

Dieses Thema im Forum "Angeln in Politik und Verbänden" wurde erstellt von Anglerboard Redaktion, 26. April 2019.

By Anglerboard Redaktion on 26. April 2019 um 11:14 Uhr
  1. Anglerboard Redaktion

    Anglerboard Redaktion Administrator Mitarbeiter

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    Heute erreichte folgende gmeinsame Pressemitteilung des Deutschen Fischer Verbandes (DFV) und des Deutschen Anglerfischerverbandes (DAFV) unsere Redaktion:

    Schäden durch Wasserkraft-Turbinen an Aalen viel größer als vermutet
    - Schwerwiegende Wirbelsäulenschäden an äußerlich unverletzten Tieren -

    20171124_unbenannt_0077.jpg

    Hamburg, Berlin, 26.04.2019. Erstmals hat die Tierärztlichen Hochschule Hannover Aale, die in der Weser gefangen wurden und aller Wahrscheinlichkeit nach mindestens ein Wasserkraftwerk passiert hatten, auf innere Verletzungen untersucht. Die Röntgenbilder zeigen, dass selbst die Aale, die äußerlich unverletzt waren, zu rund 50% teils schwer-wiegende Wirbelsäulenverletzungen aufwiesen. Es gibt Stauchungen und Verschiebungen von Wirbelkörpern sowie Wirbelbrüche, die in dieser Form bei Menschen zu Gesundheits-schäden bis hin zu motorischen Ausfallerscheinungen und Querschnittslähmungen führen können. Dabei zeigte sich, dass die Häufigkeit dieser Verletzungen mit zunehmender Körperlänge angestiegen ist. Abwandernde Blankaale, insbesondere große Weibchen, sind überproportional betroffen, wenn sie die Flüsse auf dem Weg in Laichgebiete in der karibischen Sargasso-See verlassen.
    Nach Einschätzung der Veterinäre können diese Wirbelsäulenverletzungen erhebliche Folgen für die Schwimmfähigkeit der Aale haben.
    Die Befunde verursachen Betroffenheit bei allen, die sich um die Fischbestände in heimischen Gewässern sorgen. Bisher war bekannt, dass ein beachtlicher Teil der Aale bei stromabwärts gerichteten Wanderungen in den Flüssen von den Turbinen der Wasser-kraftanlagen zum Teil regelrecht gehäckselt werden. Der angeblich „grüne“ Strom aus Wasserkraftanlagen wurde deshalb auf Grund der Schäden an der Fischfauna schon als „blutroter“ Strom bezeichnet. Jetzt wächst die Befürchtung, dass diese Schäden bisher sogar noch unterschätzt wurden.

    Fischer und Angler sehen sich in ihrer kritischen Haltung zu Wasserkraftwerken einmal mehr bestätigt. Sie fordern, dass diese Ergebnisse mit dem Charakter einer Vorstudie an weiteren Wasserkraftwerken und unterschiedlichen Turbinentypen überprüft werden. Eine Beurteilung der Schäden durch Wasserkraftwerke ist ohne die kompetente Untersuchung möglicher innerer Verletzungen nicht ausreichend.
    In Bezug auf Aale haben diese Ergebnisse auch Bedeutung für die Aalmanagementpläne, die europaweit durch die EU vorangetrieben wurden. Maßnahmen wie das niedersächsische „Aaltaxi“ bekommen dadurch noch größeres Gewicht. Dabei werden die Aale bei ihrer Laichwanderung zum Meer vor den Wasserkraftwerken abgefangen und mit einem Fischtransporter an die Nordsee gefahren. Von dort können die Laichtiere ungehindert zur Atlantik-Überquerung starten.

    fgn.JPG
    Abbildung: Röntgenologische Befunde der untersuchten Aale. Dargestellt sind Beispiel-bilder für beobachtete Veränderungen, wobei die jeweiligen Veränderungen farblich hervor-gehoben sind: A: unveränderte Wirbelsäule. Die Abstände zwischen den Wirbelkörpern sind gleichmäßig, alle Wirbelkörper und alle Fortsätze sind intakt. B: Stauchungen der Wirbel-säule. Zu erkennen sind deutlich kleinere Abstände zwischen einzelnen Wirbelkörpern. C: Abriss der Wirbelfortsätze dorsal und / oder ventral vom Wirbelkörper. D: Brüche von Wirbelkörpern. E: Verschiebungen von Wirbelkörpern nach dorsal oder ventral, zum Teil kombiniert mit Brüchen der Wirbelkörper. F: Beispiel eines Abschnitts der Wirbelsäule eines Aals mit multiplen Veränderungen (Stauchung, Brüche, Abriss von Fortsätzen).
    Quelle: Dr. Verena Jung-Schroers, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Institut für Parasitologie, Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung)
     

Kommentare

Dieses Thema im Forum "Angeln in Politik und Verbänden" wurde erstellt von Anglerboard Redaktion, 26. April 2019.

    1. UMueller
      UMueller
      Man müsste die Betreiber verpfichten die Anlagen während der Abwanderung von Aalen und Mefo/Lachs-Smolts abzuschalten. Bei Nichteinhaltung dessen, Streichung der Einspeisevergütung.
      Dorschbremse, Testudo und Brillendorsch gefällt das.
    2. Brillendorsch
      Brillendorsch
      was ist daran neu?
      derartige Erhebungen gab es schon vor 30 Jahren
      Dorschbremse, knutwuchtig und hanzz gefällt das.
    3. knutwuchtig
      knutwuchtig
      man muß das aber immer mal wieder thematisieren !
      das muss immer wieder in erinnerung gebracht werden !
      gerade in einer zeit, wo man minütlich mit info müll zugeschüttet wird

      ob braunkohle,windkraft oder wasserkraft . so wie es jetzt läuft , irgend etwas stirbt immer !
      da müssen die ingenieure ordentlich nachbessern und das geht nur mit grundsätzlichem umdenken .!
      turbinen sind in dem fall zwar technisch effektiv, aber insgesamt gesehen der falsche weg .
      Zuletzt bearbeitet: 26. April 2019
    4. Naturliebhaber
      Naturliebhaber
      Ja, irgendwas stirbt bei der Stromerzeugung immer. Und das wird auch so bleiben. Stromerzeugung ist ein von Grund auf schmutziges Geschäft. Was schwebt dir denn da "ohne Turbine" so vor? Ich hab zwar Kraftwerkstechnik studiert, lerne aber immer gern dazu ;). Sag jetzt aber bitte nicht Photovoltaik. Damit hättest du dich dann selbst disqualifiziert.

      Ich habe übrigens eine klare Position, was die optimale, zukunftsfähige Art der Stromerzeugung anbelangt: Atomkraft zur Grundlastsicherung, verbunden mit einem massiven Ausbau der Offshore-Windkraftanlagen. PV darf gern noch einen Kleckeranteil zuschießen. Aber dieses Konzept ist in Deutschland eh nicht durchsetzbar. Also schreddern wir weiter Vögel und zerstückeln Aale. Zuzüglich importieren wir Kohlestrom aus Polen und Atomstrom aus Tschechien/Frankreich. Alles super ... :laugh2
      Zusser und Lajos1 gefällt das.
    5. knutwuchtig
      knutwuchtig
      also mir sitzt noch tschernobyl von damals im nacken. harrisburg . fokushima ebenfalls .

      also der dreck steht noch immer , und keiner weiß wie man den so neutralisiert, das er wirklich inert ist
      fokushima läuft die brühe aus dem abklingbecken immer noch ins meer
      tschernobyl bekommt der sarkopharg immense risse und muss demnächst saniert werden. geld dafür hat keiner .
      in bayern kann man noch heute die folgen vom fall out aus den 80 ern messen .
      nur weil wir mal tatsächlich glück hatten, kann man nicht so tun, als wäre nichts gewesen !
      und der zustand der kraftwerke im osten bzw in belgien .:whistling:poop

      atommüll einfach verbuddeln, tolle wurst . hat in etwa genau so viel kriminelle energie , wie dünnsäure,giftmüll und brennelemente im meer zu verklappen.
      in punkto problemmüll verklappen ,sind die russen echte meister

      nee danke !

      es gibt nur einen wirklich guten ansatz.

      schritt zurück und nicht für jeden pups energie verbrauchen

      wir zuckeln schon seit hundert jahren mit otto motoren bzw diesel durch die gegend und die teile nehmen treckerähnliche ausmaße an
      und verballern immer noch 12 l .
      in ähnlicherweise verhalten wir uns auch an anderer stelle mit unserem resourcenverbrauch .
      es ist ja nicht so das nix ginge. die energie konzerne sägen nicht am ast auf dem sie sitzen .
      die würden am liebsten noch 10 kohlekraftwerke bauen , nur um sich anschließend die ausstigsprämie vom steuerzahler vergolden zu lassen.in etwa wie kohlepfennig kassieren und amerikanischen tagebau dreck verfeuern .und nebenbei schon mal löcher fürs fracking buddeln .

      da waren wir schon mal zumindest ansatzweise auf einen besseren weg
      Brandungsbrecher und UMueller gefällt das.
    6. Naturliebhaber
      Naturliebhaber
      Und hier die Realität: https://www.spiegel.de/wissenschaft...-verdopplung-des-energiebedarfs-a-516942.html
      (Mit dieser Annahme kalkulieren die Energieerzeuger übrigens ganz real).

      Und hier wieder der Realitätscheck: https://www.handelsblatt.com/untern...tml?ticket=ST-576894-CdMjBhWGEdLf0nbfhlCe-ap4
      Man muss sich diese Zahl mal auf der Zunge zergehen lassen: 1400 neue Kohlekraftwerke!

      Global betrachtet interessiert es einen Mückenschiss, was wir hier in Deutschland treiben. Die Chinesen machen ihr Ding und sind übrigens auch bei der Kernkraft führend: https://www.deutschlandfunk.de/neue...anlage-epr.676.de.html?dram:article_id=421843

      Ich sag den jungen Leuten, die von mir Tipps für die Karriereplanung haben wollen, immer folgendes: Wenn ihr im Maschinen- und Anlagenbau oder in der Autoindustrie was werden wollt, bleibt in Deutschland, wenn ihr in der IT arbeiten wollt, geht in die USA und wenn ihr Kraftwerke bauen wollt, geht nach China ;)
    7. BERND2000
      BERND2000
      Fische sind frei...sie haben keinen Eigentümer und werden zum Freiwild wenn Ihre staatlichen-Schirmherren Ihren Job nicht machen.
      Eigentlich war Ihr Schutz ja immer Vorgesehen, zum Wohle der Allgemeinheit.
      Nach 150 Jahren organiesierten Staatlichen Schutz, der Natur, Lebensräume und Artengemeinschaften kann mun nun eigentlich auch mal negative Schlüsse ziehen.
      So funktioniert es nicht...und wird auch nie funktionieren..
      Oft waren es gar geschädigten Eigentümer die klagten...die dann entschädigt (beruhigt) wurden, wenn sie denn überhaupt eigene Rechte geltent machen können.
      Wie sagt man: Wer meint das Geschäftsführer die Geschäfte führen, meint auch das Zitronenfalter Zitronen falten.
      Ähnlich ist es mit dem Umweltschutzauftrag des Staates und den "freien" Fischen die so zum Freiwild wurden.
      Alles amtlich genehmigt und meist kaum kritisch betrachtet, überwacht oder untersucht...
      Warum?
      Weil es nicht darum geht die Natur zur erhalten sondern den Menschen das Gefühl zu geben das die Natur geschützt wird..
      Es geht nicht um Naturschutz oder die Fische, es geht darum den Wählern das Gefühl von organisierter Sicher und Geborgenheit zu vermitteln..

      Ist eigentlich schon mal bewiesen worden das Wehre mit oder ohne Fischwegen die Fischwanderungen nicht behindern?
      Oder das man Tiere problemlos durch Propeller oder Gitter zwingen kann?

      Warum behauptet man es dann....immer wieder.
    8. Naturliebhaber
      Naturliebhaber
      Ich kenne eigentlich nur zwei Gruppen aktiver Politiker: Diejenigen, die wiedergewählt werden wollen und darum lügen und diejenigen, die von ihrem Fachgebiet keine Ahnung haben und nicht mal wissen, was sie tun. Ich durfte als IT-Experte Ulla Schmidt und Horst Seehofer persönlich beraten, hatte einen Bundestagsausweis und habe in der Zeit viel über die Spielregeln dort gelernt. O-Ton eines Politikers auf eine Bitte von mir, ein bestimmtes Detail in der Öffentlichkeit klarzustellen: "Wie stellen Sie sich das vor? in 1 Jahr sind Bundestagswahlen. Bis dahin lege ich mich flach in den Schützengraben."

      Was sollen die armen Schweine auch tun? Der Bevölkerung in Brandenburg ehrlich sagen, dass ihre Gegend wirtschaftlich am Arsch ist, wenn die Tagebaue und Kohlekraftwerke schließen (ich stamme aus der Oberlausitz)? Nee, da werden Märchen erzählt und Beruhigungspillen verteilt.

      Ein ehrlicher Politiker müsste eigentlich den Anglern erklären, dass künftig Angeln in Deutschland in Übereinstimmung mit dem Naturschutz und dem Tierschutzgesetz bedeuten wird, dass nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung diesem Hobby nachgehen kann, genau wie das bei den Jägern der Fall ist. Und er müsste erklären, dass es umweltfreundliche Wasserkraftwerke nicht gibt, diese aber trotzdem (entgegen der Gutachten der Fischereibehörden) genehmigt werden, um den notwendigen Anteil Erneuerbarer Energien-basierten Stroms erzeugen zu können, um die Abschaltung der Atom- und Kohlekraftwerke notdürftig zu kompensieren.

      Ehrliche Politiker sind diejenigen, die keine Karriere mehr vorhaben. Die besten Gespräche hatte ich zweimal mit Heiner Geissler, nachdem dieser in Rente war. Der Mann hat die brutale Wahrheit ausgesprochen (zwar nicht zum Angeln, aber zu vielen anderen Themen).
      Lajos1 gefällt das.
    9. knutwuchtig
      knutwuchtig
      wir hatten ja schonmal einen zustand , da wurde sämtliche energie umweltfreundlich durch wind und wasserkraft erzeugt ...... dann kam die dampfmaschine ;)
    10. Naturliebhaber
      Naturliebhaber
    11. knutwuchtig
      knutwuchtig
      wärend der deutsche michel quengelt, weil er mit seinem diesel nicht mehr in die stadt zigaretten holen fahren darf, rechnen andere die statistische größe für den bevölkerungskollaps aus .
      nicht das es irgendjemanden interessieren würde

      wichtig sind doch zu allererst die fußballergebnisse .
      "Hauptsache Alessio geht's gut"
      und wieder eine stufe beim candy crush geschafft !

      manchmal glaube ich, ein großer teil unseren fortschritts wird nur dazu genutzt, künstlich zu verblöden !
      aber die römer kannten schon das rezept von brot und spiele
      Drehrumbum gefällt das.
    12. Naturliebhaber
      Naturliebhaber
      Um nichts anderes geht's der Masse. Was interessiert die Angler bei den Vereinsversammlungen denn? Ob der Forellenbesatz pünktlich stattgefunden hat und ob das Schwein zum Grillfest beim Königsfischen schon bestellt ist. Wenn dann etwa tatsächlich ein Anglerverband für Fischer und Angler Entnahmeverbote für Aal fordert, wird dieser als Naturschutzverband beschimpft. 80 Prozent der Leute sind halt Idioten.
      Zusser gefällt das.
    13. Minimax
      Minimax
      Joahhh.. Da konnte man sich ja in den ca. 24 Jahren seiner durchschnittlichen Lebenserwartung dann mit einem kühlen Schluck aus dem Choleramühlbach erfreuen, ein bisschen Mutterkornbrot essen, im Kindbett sterben oder halt vom Lehnsherren niederreiten/vergewaltigen/totprügeln lassen. (ja, ichweisichweis, die nächsten 150 Jahre konnte man dann schon mit 12 in Bergwerken oder Fabriken Spass haben und mit 16 ohne Haare, Zähne und Lunge an billigem Alkohol eingehen, oder sich vom Fabrikbesitzer enteignen/vergewaltigen/totprügeln lassen.
      Sag ich übrigens als Ergänzung, und freundlich, humorvoll und Neutral gemeint. Und ausserdem: Was wir uns so angetan haben, die letzten paar Dutzend Generationen hilft dem Aal nicht weiter- was können wir denn da machen?
    14. Testudo
      Testudo
      deutliche worte in denen viel wahres steckt
    15. Lajos1
      Lajos1
      Hallo,

      12 Liter? Ich fahre einen SUV (hauptsächlich wegen des bequemen Ein- und Aussteigens) und der braucht echte 6,8 Liter Diesel. Selbst berechnet durch laufendes Fortschreibungsverfahren, stimmt also absolut.
      Dass die Autos noch 12 Liter verbrauchen stimmt ganz einfach nicht, ausser vielleicht ganz schwere und starke Nobelkarossen.
      Ein Mittelklassewagen (Benziner) verbrauchte vor etwa 50 Jahren locker 11 Liter. Die heutigen, bei deutlich stärkerer Leistung, aber 30 Prozent weniger. Autos mit der Leistung wie vor 50 Jahren sind heute in der 5-6 Liter Kategorie.

      Gruß

      Lajos
    16. Drehrumbum
      Drehrumbum
      Für gewisse Kreise ist das überlebenswichtig,denn sonst würde die Hölle los sein ...in anderen Ländern zumindest. Der gewöhnliche :sleep Michel würde natürlich erst einmal einen Antrag stellen.
    17. Naturliebhaber
      Naturliebhaber
      Ich hatte kürzlich einen neuen Ford Focus Turnier Benziner mit 150PS als Werkstattwagen. Durchschnittlicher Verbrauch laut Bordcomputer: 7,3 Liter. Ich fahre weiter Diesel ...
    18. Lajos1
      Lajos1
      Hallo,

      das ist das, was ich meine, ein 150 PS Auto war vor 50 Jahren selten und für Ottonormalverbraucher unerschwinglich und hätte mehr als 12 Liter verbraucht.

      Gruß

      Lajos
    19. hanzz
      hanzz
      Mein Astra von 2003 Benziner mit 101 PS verbrauchte ca 8, 5 Liter bei Mischverkehr.
      Wenn ich mich bei meinen Arbeitskollegen umhöre, verbrauchen deren Neuwagen nicht sehr viel weniger.
      Ich bin aber überzeugt, dass es weniger sein könnte, wenn die Hersteller es wollten.
      knutwuchtig, Tobias85 und Testudo gefällt das.

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