Spinnfischen: Mehr und größere Waller mit kleinen Ködern?

lute

Member
AW: Spinnfischen: Mehr und größere Waller mit kleinen Ködern?

Ich fische zb. hier in Deutschland gezielt mit der Spinne auf Waller, deshalb hatte ich ja auch schon was zu geschrieben ....und deshalb sage ich ja auch kleine Köder, wie fast 100% alle anderen Wallerspinnfischer......
"Wie fast 100% aller anderen", halte ich für Quatsch, auf welcher Statistik ruht solch eine Aussage? Die geschätzten anderen 98% jagen ihre Welse nicht in Deutschland, sondern in Spanien und Co. Dort kommen die üblichen verdächtigen Köder zum Zuge, schwere Welsblinker, der rapala jointed und die palette vertikalköder. Ich würde diese nicht grade als klein ansehen, ist von der größe her eher das übliche Hechtformat.

Nochmal bitte die Frage in den Kopf rufen, warum beißt ein Wels überhaupt auf Kunstköder, wo er doch angeblich zwischen tot und lebendig unterscheiden kann, Metall wahrnimmt und tote Köfis eher ablehnt?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Spinnfischen: Mehr und größere Waller mit kleinen Ködern?

Hättest du meinen ersten Text dazu durchgelesen, wüsstest du das ich mich auch auf Spanien und Co. beziehe und nicht nur auf Deutschland.... also ich würde behaupten ich weiß schon wovon ich rede und in der ganzen Materie Europaweit doch schon seit einigen Jahrzehnten drinstecke.....
 
AW: Spinnfischen: Mehr und größere Waller mit kleinen Ködern?

P.s.: Und in diesen "anderen" Gefilden beträgt die Größe der Köder die , die ich in meinem ersten Text auch schon beschrieben habe..

Und ich für mich persöhnlich kann noch abschließend dazu sagen das die kleinsten Köder in meinen Kisten die für Waller sind. Auf Hecht sind meine Köder Fast dreimal so groß, für Zander das doppelte..... und für Bartsch das selbe wie für Zander.
 

lute

Member
AW: Spinnfischen: Mehr und größere Waller mit kleinen Ködern?

Hättest du meinen ersten Text dazu durchgelesen, wüsstest du das ich mich auch auf Spanien und Co. beziehe und nicht nur auf Deutschland....
Der Ort des Geschehens ändert rein gar nichts daran, dass du nicht Wort für "fast alle" ergreifen kannst ohne "fast alle" gefragt zu haben und das ganze dann als Tatsachenbehauptung in den Raum wirfst.
also ich würde behaupten ich weiß schon wovon ich rede
Behaupten kann jeder viel, nur ist dies eben rein subjektives Empfinden. Eine Tatsachenbehauptungen hingegen bezieht sich auf objektive Umstände, welche nicht vorliegen.
P.s.: Und in diesen "anderen" Gefilden beträgt die Größe der Köder die , die ich in meinem ersten Text auch schon beschrieben habe..
Du hast dort nichts weiter beschrieben, als die Ködergröße die bei dir zum Einsatz kommt und das man dich dort vor 15 Jahren ausgelacht hat. Das einzige plausible was ich dem Ausgangsbeitrag entnehmen kann ist diese Aussage.
Die Hakquote ist besser, man hält länger durch, ist konzentrierter, bessere und einfachere Führung. Eigentlich fallen mir zu kleinen Ködern beim Wallerfischen nur Vorteile ein...
Nur leider bringt uns dies nicht weiter wenn es um die Frage geht, ob kleine Köder fängiger sind als große. Das sich diese besser und länger führen lassen ist für jeden Angler logisch und somit kann es auch sein, dass der ein oder andere Angler aufgrund dieses Vorteils mit kleinen Ködern mehr Fische fängt.
 
Zuletzt bearbeitet:

lute

Member
AW: Spinnfischen: Mehr und größere Waller mit kleinen Ködern?

auch wieder wahr, das auf jeden Fall...
Dann wundert mich dennoch, dass kleinere Spinner nicht noch besser funzen..
Ich denke, dass die Druckwellen nicht (nur) pauschal hochfrequent, sondern generell in das Beuteschema passen müssen. Spinner mit ihrer stupiden Rotation scheinen nicht die optimale Art von Druckwellen zu erzeugen.
 
Oben