Fliegenfischen mit Stationärrolle

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Wasserpatscher

Guest
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Ob man einen Schusskopf aber mit einer Spinnrute werfen kann, möchte ich bezweifeln. ;-)
Bestimmt, ich habe - nur zum Spaß - schon mit kurzen (1,80 und 2,10) und leichten (Wg 1-5 und Wg3-25) Fliegenschnüre geworfen. Das ging gut, nur die Rolle sitzt halt an der völlig falschen Stelle.
 

Gardenfly

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AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

ich kan nur den Rat geben :
nimm eine Fliegenrute, selbst ein Set für 30€ ist besser als ein Sirolino, weil wenn du keine super teure Rolle hast, wird das Angeln mit dem Spiro viele Vertütterungen bringen, und das Fischgefühl ist auch nicht da.
 

Steffen23769

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AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Moin #h
also als ich noch im Frankfurter Fischereiverein war, habe ich den Eschbach befischt (Ich glaube den kennst Du Wasserpatscher!?) Zu meiner Anfangszeit an diesem Wasser hatte ich mit der Fliegenute da auch so meine Schwierigkeiten... Übung machte den "Meister" aus mir.

Aber zum Angfang war die Wasserkugel mit Fliege eine gute Alternative, sie beugte Frust vor, denn der war Anfangs nicht weit... so ziemlich jeder Wurf landete mit der Fliegenrute in irgendwelchem Geäst und an Fische Fangen war gar nicht zu denken.
Die Wasserkugel-Fliege-Kombi hat mir die ersten Erfolgserlebnisse an diesem wunderschönen Gewässer beschert.


Die Bemerkung von Dienststelle-Ast war leider nur unnötig...
 
W

Wasserpatscher

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AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Moin #h
also als ich noch im Frankfurter Fischereiverein war, habe ich den Eschbach befischt (Ich glaube den kennst Du Wasserpatscher!?) Zu meiner Anfangszeit an diesem Wasser hatte ich mit der Fliegenute da auch so meine Schwierigkeiten... Übung machte den "Meister" aus mir.
Der Eschbach ist aber auch wirklich extrem. Da geht ja nichts längeres als 7" und meistens geht nur der Rollwurf.
 

Steffen23769

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AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

@Wasserpatscher:
In der Tat, war ein extremes Beispiel :)

Der Eschbach ist somit aber eines der Gewässer, in denen sogar "Nur-Fliegenfischer" mal eine Ausnahme machen.
 

hauki

<;))))))))))<<
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Hi,
ich möchte dieses Jahr mein Glück mit der Fliege probieren. Ich befische den Regen bei Regenstauf und dort stehen im Sommer sehr große Döbel (Aitel) unter der Wasseroberfläche, da ich noch keine Erfahrung mit dem Fliegenfischen gemacht habe, nun meine Frage: Ist es möglich mit einer Spinnrute und Stationärrolle die Fliege den Fischen präsentieren zu können?? Wenn ja, wie? Welche Montage(n) benutzt ihr? Welche Fliegen sind für Döbel (Aitel) zu empfehlen(Trockenfliegen, Streamer, Nymphen usw.)? Danke für eure Antworten schon im voraus!!!

Gruß Andy#h#h#h
Hallo carphunter,

einige Möglichkeiten (Sbiro, Wasserkugel, ...) wurden ja schon genannt. Große Aitel sind allerdings recht schlau und auch mit der Fliege nicht immer einfach zu überlisten. Die Präsentation spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit der Spinnrute und Wasserkugel oder Sbiro kannst Du aber nicht so dezent präsentieren, wie mit einer (geeigneten) Fliegenrute. Auch die Schnurkontrolle während der Drift ist mit der Fliegenrute besser möglich.

Lange Rede, kurzer Sinn: probieren kannst Du es mit der Spinnrute, besser aber gleich "richtig" mit der Fliege fischen. Macht einfach mehr Laune #h

Tight Lines & have fun
/hauki

P.S. Nassfliegen gehen auch gut auf Aitel, z.B. eine Zulu oder Red Tag, Black & Peacock...
 
W

Wasserpatscher

Guest
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Große Aitel sind allerdings recht schlau und auch mit der Fliege nicht immer einfach zu überlisten.
Das stimmt. Eigentlich beissen sie sehr oft, wenn die Fliege (gilt oft auch für Spinnköder) gerade auf dem Wasser auftrifft. Da ich die Wasserkugel-Fliege jedoch hereintreiben lassen muss, ist das vielleicht ein manchmal entscheidender Nachteil.
 
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Hallo,
danke für euere Antworten!! Werd mir jetzt dann aber auch ein Fliegenrute kaufen, da das "Feeling" einfach besser ist!

@ Dienststelle-Ast:
Wo soll ich denn die Frage sonst stellen, wenn ich mit der Fliege fischen will?? Wenn dir der Thread nicht gefällt, dann lass wenigstens deine Bemerkungen!! Ingoriere einfach die Frage und vor allem antworte nicht drauf, kommt sowieso nichts raus!

Gruß Andy
 

Bondex

Skype: BondexHH
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Mit ganz feinem Gerät z.B.10er Hauptschnur und langer Spinnrute kann man Goldkopfnympfen sogar noch werfen wie einen Spinner. Ist die Ströhmung stark kann mann die Nympfe sogar noch etwas abtreiben lassen. Ich habe so schon einige Forellen und auch Weißfische gefangen wenn ich meine Fliegenrute nicht zur Hand hatte. Manchmal reicht es auch noch ein paar Bleischroten einen Meter vor die Fliege zu klemme um auf Weite zu kommen. Fischt man mit Bleischrot kann man auch Naßfliegen und Streamer noch gut fischen oder Trockenfliegen flach (naß) anbieten.
 

goeddoek

Nur noch genießen ;-)
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Was spricht denn dagegen, wenn er beide Arten kennenlernt?

Bloß nicht übern Tellerrand schauen ?

Das Fischen mit Sbirolino ist ( wenn auch nicht meine bevorzugte Art zu Angeln ) nicht nur an der Küste sehr erfolgreich.

Oder ist das an einigen Gewässern verboten, weil die Besitzer Fliegenfischer-Puristen sind #c ;) |supergri|supergri|supergri
 
W

Wasserpatscher

Guest
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Das Fischen mit Sbirolino ist ( wenn auch nicht meine bevorzugte Art zu Angeln ) nicht nur an der Küste sehr erfolgreich.
Allerdings möchte ich da eine Erfahrung einbringen: An einem Forellensee haben mehrere Angler mit Sbiro und kleinem Streamer geangelt. Erfolg: mäßig, sie waren seit Stunden dabei, und hatten zwei oder drei Fische. Ich kam mit der Fliegenrute dazu, und als meine Kinder so weit waren, ihre Spinner durchs Wasser zu ziehen, tat ich das gleiche mit meinem Streamer, aber an der Fliegenrute und (wichtiges Detail) mit Bissanzeiger.

So konnte ich viele hauchzarte Bisse erkennen und hatte innerhalb von weniger als einer Stunde mein selbstgesetztes Limit (4 Fische) erreicht, wobei ich's wirklich langsam angehen liess. Daraufhin wechselte ich - als Selbstversuch sozusagen - auf Sbiro und die exakt gleichen Streamer und fing - nichts mehr. Das meinte ich letztens mit "nicht gefühlsecht". Die Bisse waren sicher da, aber wurden serienweise verpennt.
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Am AB ist Fliegenfischen keine verknorpelte Flyonlysection.
Das bleibt so und dafür setze ich mich ein.
Klasse! #6 |good:
Das ist doch was sundvogel meint - pro #6 Varianten, es gibt halt mehr, an der Küste ist die Sbiro+Fliege Montage doch z.B. Standard, bei uns in den Talsperren und Teichen auch (Dichter Uferbaumbestand "Raubfichten"+steile Steinpackungen), geht kaum anders.

Und mal im Ernst, man kann sich ja tierisch drüber streiten, und die Puristen mögen sich zieren und plustern: #t

1.) Es gibt ein Oldstyle Fliegenfischen, mit der Wurffliegenschnur, bekannter Gerte und einer Rolle die Schnurbehälter ist. Wem es Spaß macht und wer sich da einfuchst und die richtigen Angelbedingungen hat - alles roger! :m

2) Es gibt aber auch mehr Fliegenfischen, angefangen wie ich es gerne machte mit ECHTEN Fliegen, "Ammerländer Schnaken" |supergri z.B. oder den Brummern, Grashoppern usw. Immerhin dicker Vorteil: Die Fische halten das gerne länger fest :)
Dann kann man die Kunstfliegen genauso mit jedem Wurfkörper fischen, es gibt inzwischen mindestens 20 Varianten, viele neue Italienische für alle Wassertiefen und Sink/Floatverhalten, und ich habe noch ein paar besondere - selbstgebaute. :m

Wer keinen Spaß am Oldstyle Fliegenfischen hat oder wo die technischen Begrenzungen mit diesem Angelgerät einen unzureichenden Einsatz ermöglichen, nimmt man die nächst potentere Version: Spinnruten, Sbiroruten, Matchruten, Floaterruten, Trotterruten, Bologneseruten, .....

Ich möchte mal sehen wie ein Classic Oldstyle Fliegenfischer seine Fliege exakt 10cm vom jenseitigen bewachsenen Uferrand eines ca. 5m Flusses genau in der Uferrandströmung parallel zum Ufer treiben läßt, unauffälligst präsentiert, wie ich das mit der genau passend langen Match- oder Floatrute tue, die bis dort reicht und wo ich den Köder so unauffäliig präsentieren kann, daß ein großer Döbel oder Aland den auch nimmt. Und es soll auch schlaue Forellen geben. ;)
Indianerartiges Anpirschen (ohne Schreckfarben) unterhalb von einem halben Meter Aufrichthöhe über 20-30m Strecke gehört natürlich auch noch dazu! :g

Also dieses Newstyle-Fliegenfischen hat inzwischen soviele Facetten entwickelt, daß es sich vlt. auch für die Oldstyle Fliegenfischer lohnt, das mal genauer zu eruieren, falls sie mehr oder an schwierigen Orten Fische fangen wollen.
Das Geile ist immer der steigende Fisch :k gesteigert durch die Verführung des speziellen oder selbstgebauten Köders #6, nicht die Rutencombo in der Hand!
 
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Nordlichtangler

Well-Known Member
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Daraufhin wechselte ich - als Selbstversuch sozusagen - auf Sbiro und die exakt gleichen Streamer und fing - nichts mehr. Das meinte ich letztens mit "nicht gefühlsecht". Die Bisse waren sicher da, aber wurden serienweise verpennt.
Was da teilweise an Sbiros gefischt und verkauft wird - echte Totschlagbomben. :g Such mal gute Sachen im Bereich ab ~2g , und schön unauffällig so daß sich die auch gar nicht so doofen bzw. genau darauf trainierten Teichforellen nicht dran stören. Man muß nicht 100m Würfe mit 40g Kunststoffsbirobomben hinlegen. #d
 

Ullov Löns

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AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Also dieses Newstyle-Fliegenfischen hat inzwischen soviele Facetten entwickelt, daß es sich vlt. auch für die Oldstyle Fliegenfischer lohnt, das mal genauer zu eruieren, falls sie mehr oder an schwierigen Orten Fische fangen wollen.
Das sehe ich nicht ganz so. Wenn ich an der Küste mit der Fliege fischen will, dann mache ich das ohne Sbiro und Co. Mir persönlich ist das zu langweilig.

Ich habe da allerdings auch nicht so einen technischen Zugang. Wenn man einen Platz sinnvoll mit der Fiege befischen kann, dann tue ich das, sonst nicht.

Mir ist dieser (nicht deiner Det!) teilweise religiös, ideologisch anmutende Zugang ziemlich fremd. Ich angele einfach gerne.

Wenn ein 15-Jähriger mit seinen beschränkten Möglichkeiten einen Zugang zur Faszination Fliegenfischen haben möchte, dann sollte man ihm diesen eben kritiklos gewähren.

Früher oder später hat er eh die Fliegengerte in der Hand.

Uli
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Das sehe ich nicht ganz so. Wenn ich an der Küste mit der Fliege fischen will, dann mache ich das ohne Sbiro und Co. Mir persönlich ist das zu langweilig.
Das ist ja auch 100% in Ordnung und jeder wie es ihm am meisten Spaß macht, vor allem sagst Du aber wohl kaum Sbiro-Fischen ist Mist, startest sofort Missionsversuche zur Konvertierung etc. ;)
Kunstköderangler wissen doch eh, daß sie sportlicher und interessanter angeln, dafür unappetitliche Köder versuchen an den Fisch zu bringen und ihn mehr überlisten als füttern! :m
 
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Wasserpatscher

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AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Was da teilweise an Sbiros gefischt und verkauft wird - echte Totschlagbomben. :g Such mal gute Sachen im Bereich ab ~2g , und schön unauffällig so daß sich die auch gar nicht so doofen bzw. genau darauf trainierten Teichforellen nicht dran stören. Man muß nicht 100m Würfe mit 40g Kunststoffsbirobomben hinlegen. #d
Ich habe kein Sbiro über 20g, das oben benutzte war das kleinste (5 oder höchstens 10g) - ich bleibe dabei: wenn die Fische vorsichtig beissen, fängst Du mit Sbiro im Zweifelsfall nichts. Ich bin ebenso Spinnfischer wie Fliegenfischer, Ideologien sind mir fremd, aber Fliegen ohne Fliegenrute sind in meinen Augen nur eine Notlösung - wegen der Fängigkeit, und wegen dem Spaß.

PS: Mir ging's ja um die Bisserkennung, auf 100, selbst auf 50 Meter erkennst Du eh nur noch Selbsthaker!
 
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Steffen23769

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AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Mir ist dieser (nicht deiner Det!) teilweise religiös, ideologisch anmutende Zugang ziemlich fremd. Ich angele einfach gerne.

Wenn ein 15-Jähriger mit seinen beschränkten Möglichkeiten einen Zugang zur Faszination Fliegenfischen haben möchte, dann sollte man ihm diesen eben kritiklos gewähren.

Früher oder später hat er eh die Fliegengerte in der Hand.

Uli
Genau so sieht es aus!



unappetitliche Köder versuchen an den Fisch zu bringen und ihn mehr überlisten als füttern! :m
Aber auch einfach mal am Teich sitzen und die Pose beobachten... Auch das ist Angeln, entspanntes Angeln dazu. EInfach die Seele baumeln lassen und wenn man den Biß verbummelt hat nicht ärgern, sondern sich über den schönen Tag am Wasser freuen :)

Als ich noch im Schichtdient tätig war bin ich im Sommer nach der Nachtschicht oft direkt angeln gefahren, wie oft bin ich im Gras liegend eingeschlafen und erst die, von mir damals noch benutzten elektrischen Bißanzeiger haben mich wieder aus dem Land der Träume geholt ;)

Aber das gehört nicht hierher...


Ich hatte für den von mir schon erwähnten Eschbach bei Frankfurt damals aus einer alten 12er Flugschnur ein 1m langes Stück herausgeschnitten als Wurfgewicht für die Ultraleicht-Spinnrute, dieses diente als Wurfgewicht, bzw zum abtreiben lassen der Montage unter die Büsche.

Klar war das irgendwie eine Nötlösung aber mit längeren Ruten als 1,8m wird es an diesem besagten Gewässer wirklich schwer, Wasserpatscher wird das bestätigen können und hat es ja auch quasi schon getan.

Als ich mir dann eine Fliegenrute extra für dieses Gewässer gebaut hatte und den Rollwurf wirklich beherrschte, dann sah man mich dort eigentlich nur noch mit der Fliegenrute.

So hat sich das bei mir entwickelt und auf diese oder eine andere Art und Weise wird es sich auch beim Threadersteller entwickeln, da bin ich mir ganz sicher :)
 
D

dat_geit

Guest
AW: Fliegenfischen mit Stationärrolle

Man hat das Gefühl, dass einige hier technisch stehen geblieben sind.

Schau dir für dein Vorhaben mal insbesondere die Ghost Serie oder auch den Rugby für dein Fischen an an.

Ich epfehle für einen Blick auf dieses Material mal bei Exori rein zu schauen, wo sehr gut die beiden Methoden ohne Koventionen nebeneinander exestieren können.

Denkbar wäre es aber durchaus auch einen Sinktip zu werfen an dem du ein variables Vorfach befestigst, dass du in der Stärke, Länge und auch weiterer Beschwerung modifizieren kannst.

Die Ganze Kombination taucht auch mit relativ wenig Getöse ins Wasser, lässt sich sofort auf Zug bringen und gewährleistet damit direkten Kontakt zum Köder und alles kann schön in der gewünschten Tife präsentiert werden, und ist sehr unauffällig.

Ausserdem scheint vielen das alte Tippangeln nicht mehr geläufig zus ein, wo wir Freund Döbel und Co. durch lange Bambussruten, feinen Schnüren und Naturködern wie Heuschrecken, überlistet haben.

Damlas hätte ich mir etwas mehr Wurfweite gewünscht, die nun die Fliegenschnur für mich übernimmt.

Aber ein Sinktip an einer Stationärrolle ist wesentlich besser zu führen, wie an einer Spinnrolle.

Weiteres Gerät, aber halt nicht Fliegenfischen wäre das Fischen mittels Achsenrolle und Avonpose, das sog. Trottingfischen.

|supergriNichts gegen einige hier, aber ne Kombination von Gerät und Methoden, so wie Pioniergeist und Erfindungsreichtum, hat Angeln zu dem gemacht, was es für mich an Bedeutung hat.

Mir ist es Scheiß egal wie etwas aussieht am Wasser, ich muß Spaß daran haben, daran glauben wollen und auf die Knie fallen, wenn ich die Säge mache angesichts eines Erfolges und eben halt auch den Spott ertragen, wenn es mal wieder nischt wird.

Das macht es für mich aus.

Thank god it´s friday, but storm come´s up.

Also keine Küste sondern vor der Haustür die Spinnflitze in den Fluss.:vik:

Petri Heil

Andy
 
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