Aktionsvergleich einiger Spinnruten

Angler2097

Dirty Roach/Fast Sinking
Finde, dass die AX allgemein besser verarbeitet sind, als die BX. Habe eine BX(2,40 15-50), bei der ein Ring nicht in der Flucht ist und bei der 2,40 -70gr ist der Kork fehlerhaft. Nichts was gross stört in der Performance, aber die AX 2,40 -100gr ist wesentlich besser verarbeitet. Die CX kenn ich nicht.
Die Jiggerspin kenn ich leider nicht, aber die Lexas, die ich habe (ab 50 Gr), sind recht straff und es gibt bei mir keine Probleme bei Wind.
Finde, dass sie im Drill die Kopfstöße vom Zander schön abfedern.
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
Die 3. Serie heißt merkwürdigerweise CD und nicht CX, ist auch kein 100% Nachfolgeblank.
Die AX sind neben mehr Griff wirklich ein Stück exakter aufgebaut ggü. BX, auch die Ringlage auf dem Blank wegen Spine/Springpunkt ist besser. Einige BX haben wiederum ein bischen mehr Härte, zeitgleich war immer noch mehr "Gummi" gefragt.

Du hast die 8ft Ruten 50 70 100 ja genau anders herum zu meinen Versionen.
 

Captain_H00k

Well-Known Member
Danke euch beiden zunächst für die Infos,das hilft mir schon ein wenig mir ein Bild zu machen smile01

@Nordlichtangler ich fische hier am Rhein in NRW,und in diesem Fall ging es ums fischen an eher großen Rheinbuhnen an der Strömungskante.
Dazu hatten wir die letzten Tage stetigen Wind um 10-18km/h mit ziemlich viel Windböen um die 40-60km/h.
Ich kann das schwer beschreiben,als Bspl.
Mit der Jigger fische ich z.B. Drop Shot Montage mit 25g Gewicht und 10cm ShadXperts Bass Shad und Gamakatsu Worm 2/0.
Bei dieser Montage sind es 30g insgesamt ,und ich spüre es bei voller Wurfweite ab dem ersten Kurbeln mit super Kontakt.
Montiert man aber z.B. besagten Kopyto mit insgesamt dann 35g,merkt man bei Wind auf voller Weite kaum etwas am Blank.Die Spitze ist wie Du sagst halt weicher,das kommt beim DS mega in der Aktion ! Beim Jiggen solcher Gewichte inklusive Wind ist die Rute leider dann doch überfordert bzw gibt keine anständige Rückmeldung wie ich finde ( Edit : Bin wie gesagt jetzt nicht so der Fachmann,aber es kommt mir so vor,als ob durch die weiche Spitze in Kombination mit dem Wind,auf eine gewisse Distanz die Jig Aktion die den Köder vom Grund abspringen lässt,einfach nicht mehr funzt.Man schleift den Köder quasi eher über den Grund,was ein richtiges Jiggen dann unmöglich macht ).
Habe an einem Hafengewässer damit um die 14g bei selben Windbedingungen getestet,das geht hingegen wieder mehr als solide.
Was mir auffällt,man spürt den Wind sehr stark an diesem Blank,besondes am ST.
Bei der Drop Shot Montage ist diese Sensibilität sogar eher zuträglich,und das Feedback ist wie gesagt sehr gut.


Interessant was @Angler2097 zu der Verarbeitung schreibt,das reizt mich noch mehr eine der AX auszuchecken !

Bin aber nach wie vor nicht sicher, ob es die 50g oder doch die 70g werden soll...
Und beide weiß ich nicht,glaube das wäre dann vielleicht doch ein wenig overdose :XD
 
Zuletzt bearbeitet:

Nordlichtangler

Well-Known Member
Montiert man aber z.B. besagten Kopyto mit insgesamt dann 35g,merkt man bei Wind auf voller Weite kaum etwas am Blank.Die Spitze ist wie Du sagst halt weicher
Das ist aber eindeutig und dann klar, die Spitze ist so 30->35g überlastet und labil. Kann gut sein, dass es eigentlich ein 1oz = 28g Blank ist. Weil die häufig sind.

Bin aber nach wie vor nicht sicher, ob es die 50g oder doch die 70g werden soll...
Und beide weiß ich nicht,glaube das wäre dann vielleicht doch ein wenig overdose :XD
Ich kann dich beruhigen, du wirst keine zurücksenden wollen.
Und (nicht!?!) nächsten Monat dann doch wieder fragen müssen! :D
 

Captain_H00k

Well-Known Member
Das ist aber eindeutig und dann klar, die Spitze ist so 30->35g überlastet und labil. Kann gut sein, dass es eigentlich ein 1oz = 28g Blank ist. Weil die häufig sind.
Du bei diesem Beispiel habe ich halt mal bewusst überbleit,weil ich einfach wissen wollte ob man überhaupt irgendwie ein Feedback durch mehr Gewicht erzwingen kann smile01
Auch Gummis mit insgesamt 18g oder 20g haben sich leider ähnlich verhalten.
Hab die Rute extra an diversen Stellen und Gewässern gefischt.Wir haben hier seit Wochen leider recht windige Verhältnisse am Wasser,von daher kann man zumindest ne kleine Tendenz absehen.
Ich erhoffe mir jedoch durch ne andere Schnur und Rollenkombo bissel mehr Feedbacl und schaue dann mal.
Drauf aktuell ist die J Braid in 0,16mm.Die Berkley x9 holt an ner anderen Rute von mir auch nochmal deutliche was raus,werde mal abwarten wie harmonisch diese Kombo dann ist,denke dabei an die 0,10mm oder die 0,12mm,mal sehen.

Ich kann dich beruhigen, du wirst keine zurücksenden wollen.
Und (nicht!?!) nächsten Monat dann doch wieder fragen müssen! :D
Das glaube ich Dir gerne,aber ich will es eigentlich gerne simpel bzw reduziert halten und nur eine von den beiden austesten :laugh
 

Angler2097

Dirty Roach/Fast Sinking
Ich tendiere zu der 30-70g Variante,einfach weil ich vermute als reine Jig Rute für den Rhein kommt die evtl besser.Gewichte dafür wären dann 20-35g Jigköpfe + Gummis um die 4",da ist man ja schnell bei 40g+ die man raushaut,und die dann ebenfalls auch anständig animiert werden wollen.
Wenn man jetzt @Nordlichtangler 's Erklärungen hier gelesen hat,sollte man vermuten,dass die 50g Variante niemals wirklich für 45g Jigs taugt.
Daher dachte ich,könnte doch die 70g Variante vielleicht genau dafür klar gehen.
Oder würdet ihr sagen,dass die Lexas in diesem Bereich eher an die Grenzen kommen,und man nach Alternativen schauen sollte ?
Also ich fisch die BX 2,40 -50gr hier im Edersee (wenig Strömung) mit Köpfen von 10-20 gr und 4er Trailer. Meistens 10 oder 14Gramm. Das macht sie gut. Bei deinen Bleigewichten und der Strömung im Rhein ist die zu schwach auf der Brust und ich würde die 70er nehmen.
Wenn es extrem windig ist und du auf Distanz angelst hast du eh keine grosse Rückmeldung über die Rute, ich guck zu 95% auf das Erschlaffen der Schnur ab7
 

Captain_H00k

Well-Known Member
Dank Dir auch nochmal für Deine Einschätzung :)
Nochmal zu allgemeinen Erklärung,ich habe hier nicht ausschließlich solche Verhältnisse,und auch nicht nur den Rhein als Gewässer.Nur hab ich einfach nach dem ersten Blank aus der CD Reihe mega Bock bekommen so eine auch fürs Jiggen an den Strömungskanten zu haben,und da die AX dort noch zu haben und im Sale ist,dachte ich es wäre doch ne perfekte Gelegenheit :laugh2
Die CD Lexa Jigger ist ne super Rute,und bin auch total happy drüber und die wird definitiv viel zum Einsatz kommen !
Mir sind halt nur diese "Schwachstellen" aufgefallen,und ich wollte einfach sehen wie weit man es mit der Rute treiben kann.
Nur damit man es nicht als unnötige Kritik am Blank versteht,der hierbei eigentlich außerhalb seines Einsatzgebietes agiert

Und natürlich schaue ich auf Distanz ebenfalls auf die Schnurspannung,es ist auch nicht so, als sei das so absolut nicht fischbar gewesen.
Mir ist einfach aufgefallen,dass dieser Blank einfach ein wenig mehr mit dem Wind bzw den Gegebenheiten reagiert.Es gibt Blanks die sind da nicht so sensibel.Was auf der anderen Seite aber bestimmt auch für ein klein wenig Einbußen bezüglich der Feinfühligkeit der Rute sorgt.

In jedem Fall vielen Dank nochmal an alle hier im Thread,ihr habt mir wirklich geholfen da ein gescheites Bild zu machen, und die diversen Blank Generation auseinander zu halten,love u guys
Denke auch die 70er AX könnte genau das sein was ich mir vorstelle.Werde berichten sobald ich die habe.
 

Captain_H00k

Well-Known Member
...
Von teilgerippten 7 Stück Lexa AX+BX 2,70m weiß ich sicher, dass der Griff aus dünner Korktapete auf einem sogar relativ schweren "Matschklebegummisubstitut" besteht. Umso erstaunlicher, auch wg. den angebauten großen Ringen, die im Werkslieferzustand schon sehr geringen Rutengesamtgewichte.
Ich bin gerade den Thread erneut nochmal am durchlesen um einen Überblick zu bekommen bevor ich die Entscheidung treffe.
Da ist mir dieser Post ins Auge gesprungen.
Verstehe ich das richtig,die AX hat also über die gesamte Länge am Griff nur diese Korktapete ?!
Die CD hat auf jeden Fall zumindest Kork am Stück.
Sollte das nämlich der Fall sein,würde ich fast doch dahin tendieren evtl dann die CD als schwere Variante zu nehmen,und einfach doch die 2,70er Variante :laugh2
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
Verstehe ich das richtig,die AX hat also über die gesamte Länge am Griff nur diese Korktapete ?!
Ja, AX und BX haben Korktapete.
Einige Vordergriffe hab ich schon weggemacht, ist wirklich so mit Unterbau, der ist kein einfacher Schaum, sondern sehr fest.

Wenn wir schon dabei sind: Ein weiterer Nachteil von AX und BX sind die großen und glanz-chrom farbenen Ringe.
Je leichter das Modell (bei allen AX BX), desto krasser vernichtet das viel von der gefühlten Straffheit.
Einfach veraltet in der Art, das ist eine lange bestehende Rutenbaukrankheit, gerne bei vielen Sonderangeboten und Restposten anzutreffen.
Keinen Kauf wert für diejenigen, die das nicht selber oder mit Helfer abstellen wollen.
Die CD hat kleinere modernere Ringe in einem Bronzematt-Ton verbaut.
Da fettere Ringe die Rute weicher machen, kleine und damit leichtere die Rute straffer, sollte der Effekt nachvollziehbar sein.
Gute Rutenbauer wissen, dass bis echte WG 60g die Ringe bzw. Ringgewichte solch ein wichtiger Faktor sind, ab 80g erst ziemlich egal.
Ein deutlicher Anteil der recht günstigen Lexa Preise liegt in diesem wahrlich "08/15" gleichgemachten unangepaßten Aufbau für alle und dem dafür günstig gewählten Anbaumaterial.

Bei den 9ft wird die 60g zu schwach sein, ist schon bei der BX gerade eine 50g.
Danach kommt die 40-80g mit über 50% mehr Kraft.
Das ist ein feiner Stock in AX und BX, selbst wenn die CD-Version wie abschätzbar weicher ausfällt.
 

Captain_H00k

Well-Known Member
@Nordlichtangler vielen vielen Dank erneut,ist mir bald schon unangenehm immer wieder mit Fragen zu nerven ab54 ab19
Das zerstört meinen Traum von der AX !
Hatte ja damals wegen der CD deswegen schon gefragt und war ängstlich.Ich hab nämlich ne Feeder von Daiwa mit Korktapete die sich löst,und das geht für mich einfach nicht klar,bzw stört mich zu sehr...
Also wirds wohl die CD als 2,70m.Dann folge ich mal eurem Rat.Der gute @rhinefisher der hier glaube ich auch mitliest ,ist schon mit mir am Wasser gewesen,und predigt auch immer ich solle eher die längeren Ruten nutzen.Jetzt schreibst Du das hier auch,und ich werde eurem Rat mal einfach folgen :laugh2

PS: Einen eigenen thread für die Reihe fände ich auch passend & angemessen :)
 

Captain_H00k

Well-Known Member
Und täglich grüßt das Murmeltier...es nimmt kein Ende :laugh2
Leute eigentlich wollte ich heute ordern,aber bei der Auswahl ist mir etwas aufgefallen.
Und zwar schreibt ihr:

Wenn ich mir meine Bilder anschaue, ist die aktuelle Lexa 2,7m 30-60g ähnlich oder ein wenig weicher als die Aspius MH, die Lexa 2,7m 40-80g könnte etwas oberhalb der Aspius MH sein.
Augenblick mal ...
mußte mir die Bilder erstmal nebeneinander auf den Bildschirm legen ... stimmt was du schreibst.

Und da ich deinen Messaufbauten deutlich mehr vertraue als Daiwa in ihren Angaben und Maßzahlen,
und wir sehr viel sicherer die gleiche Aspius AX MH haben,
und meine Lexa eine 11111-BX ist, die von mir in dem 2,7m 35/50/50er Vergleich am merkbar stärksten vom Blank her ist,
bleibt nur eine naheliegende Folgerung: Die 11113-CD ist auch als 60er weicher als ihre Vorgänger!


Meine Lexa in AX+BX 2,7m 40-80g sind weitaus stärker als Aspius H, bei sogar ziemlich gleichem Rutengewicht,
ersetzen für mich die immer wieder angedachte und verschobene Beschaffung der ziemlich vergurkt aufgebauten Shimano Yasei Shad Jigging XH 2,70m 80-100g,
und übertreffen auch von der Power her öfter ihre Konkurrenz aus der Oberliga der 80er-Klasse.

Meine gute Güte :thumbsdown :sick - was könnte man da falsch machen bei einer Empfehlung, stimmt einfach nichts, was man nicht selber genau überprüft hat.
Eigentlich wollte ich jetzt die 2,70m CD mit 30-60g nehmen.Wenn ich das aber lese,und mir die Bilder anschaue,hab ich Angst dass die zu weich sein könnte ? :thumbsdown
Von der 2,70m CD mit 80g,hatte @alexpp ja ein Bild mit 500g drin,da schaut die so aus als sei die im Bereich der Akilas XH bis 60g.
Eigentlich hätte ich persönlich mehr Bock auf die 60g Variante der Lexa,hab aber jetzt Angst dass das im Grunde nur ne round about 40g Rute ist,weil ihr ja auch schreibt dass die CD Reihe weicher ist.
Welchen Blank würdet ihr empfehlen,welcher hat die harmonischere Abstimmung ?
 

alexpp

Well-Known Member
Die abgebildete Lexa 2,7m bis 80g ist die alte AX und die ist in der Tat der Akilas 90XH sehr ähnlich.
Die Lexa CD 2,7m bis 60g ist eine schöne Steigerung zu der 15-50g, aber eben nicht deutlich härter.
Die WG Angaben der kürzeren Lexa CD 2,4m 30-70g lassen vermuten, dass sie ein wenig härter ist als das längere Modell.
Was nun genau richtig ist, muss jeder selber abschätzen und entscheiden.

Später poste ich noch Bilder von den Lunamis S90L und S90ML, hab sie eigentlich schon länger fertig :blush
 

alexpp

Well-Known Member
Mensch Prof., jetzt hast Du aber ordentlich Likes verteilt, Danke dafür smile01

Zu den beiden Lunamis hatte ich in einem anderen Forum schon etwas geschrieben. Sie gefallen mir ziemlich gut.
Kann nur die Steckverbindung und den für eine Weitwurfrute mMn eher kurzen Griff von ca. 36,5cm (von der Rolle bis zum Griffende gemessen) kritisieren.
Die Lunamis sind mit folgenden Wurfgewichten angegeben: S90L Plug 5-21g und Jig max. 25g, S90ML Plug 6-25g und Jig max.32g.
Für die Vergleichsbilder gilt das gleiche wie in letzten Posts mit Bildern. Außer den Lunamis wurden die restlichen Ruten schon gezeigt, aber für den einwandfreien Vergleich müssen sie dennoch nochmal fotografiert werden. Mit der Ausrichtung der Ruten hatte ich mich zwar ernsthaft bemüht, aber diesmal ist es anscheinend nicht so gut gelungen wie davor. Um die Verkippung zu sehen bzw. zu berücksichtigen, am besten bei ähnlich harten Ruten auf den Blank direkt vor der Rolle achten.

Daiwa Lexa AX Jigger 2,7m/7-28g (198g+329g)
Lexa Jigger 2.7m_7-28g 198g.jpg Lexa Jigger 2.7m_7-28g 329g.jpg

Shimano 2020 Lunamis S90L (198g+329g)
Lunamis 2.74m_5-21g 198g.jpg Lunamis 2.74m_5-21g 329g.jpg

Daiwa Lexa AX Jigger 2,7m/8-35g (198g+329g+500g)
Lexa Jigger 2.7m_8-35g 198g.jpg Lexa Jigger 2.7m_8-35g 329g.jpg Lexa Jigger 2.7m_8-35g 500g.jpg

Daiwa Lexa CD Spin 2,7m/15-50g (198g+329g+500g)
Lexa 2.7m_15-50g 198g.jpg Lexa 2.7m_15-50g 329g.jpg Lexa 2.7m_15-50g 500g.jpg

Shimano 2020 Lunamis S90ML (198g+329g+500g)

Lunamis 2.74m_6-25g 198g.jpg Lunamis 2.74m_6-25g 329g.jpg Lunamis 2.74m_6-25g 500g.jpg
 

Captain_H00k

Well-Known Member
Das ist wirklich einfach nur genial,können gar nicht genug geliked werden die Posts !
Und ebenfalls thx für die Infos :)
Die Auswahl macht einem die Entscheidung wirklich nicht leicht,ich werde nochmal in mich gehen,und überlegen welche Version wirklich am sinnvollsten für mich ist.
 

Nordlichtangler

Well-Known Member
Der gute @rhinefisher der hier glaube ich auch mitliest ,ist schon mit mir am Wasser gewesen,und predigt auch immer ich solle eher die längeren Ruten nutzen.Jetzt schreibst Du das hier auch,und ich werde eurem Rat mal einfach folgen :laugh2
Da bist du ja in sehr guten Händen! thumbsup

Also wirds wohl die CD als 2,70m.
Dann brauche ich nicht mehr viel schreiben:
Nimm die Lexa CD 2,7m 40-80g ; Lexas sind alle gutmütig ausgleichend und nicht Brechstangen-hart.
Eine leichtere geht immer noch, aber du hast schon eine 35g dafür.

Bei den AX/BX in 2,7m bilden die 35J + 80 ein Traumpaar, alles von Barsch Forelle Hecht abdeckbar, ein echtes 2-Ruten Spin-Minimum.
Zander kann ich nichts wirklich zu sagen, sind bei mir nur Zufallsbeifang ohne Rutenbelastung.
 

Captain_H00k

Well-Known Member
Ok,das ist ne handfeste Aussage @Nordlichtangler , auch Dir nochmal vielen Dank smile01
Dann wird es wohl wirklich die 80g,war hin und hergerissen zwischen der 60er und der,aber habe schon vermutet dass die 80er als Kombo mehr Sinn macht.
Bei mir wirds am Rhein hier hoffentlich am Ende der Schonzeit dann direkt Zander damit geben,dann berichte ich mal :laugh2
Aber mal was anderes,die Rute wiegt 170g.Die Jigger die ich habe wiegt 125g,und wird mit ner 3000er/ 215g Rolle gefischt,ist nach meinem Empfinden ne recht harmonische Combo und fühlt sich in der Balance gut an.
Jetzt ist es so,dass ich durch ne Retoure wahrscheinlich bald ( Nach der Auflockerung der momemtanen Situation ) entweder ne 3000er oder 4000er Stardic FL für die 80g Rute hätte.
Die 3000er wiegt 225g,die 4000er wäre bei 260g jeweils ohne Schnur.
Bis zur 60g mit 160g hätte ich deshalb zur 3000er tendiert,aber bei den 170g denke ich fast die 4000er könnte passender sein.Zudem hat man halt auch mehr Wurfweite.
Womit fischt ihr diese Sticks so ?


PS: Was mir dabei gerade einfällt und ich eh mal fragen wollte.Hat hier einer von euch vielleicht die A-Tec Crazee Eging Aori Stick S822M schonmal gefischt ?
Das gibts ja für den europäischen Markt auch ne Zander & Barsch Version,die finde ich auch beide sehr interessant !
 
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