Zum wankelnden Ükel - Der Stammtisch für Friedfischangler

rhinefisher

Teilthomasianer
^ ja, Jason, da dürfen wir im Nordosten uns wirklich sehr glücklich schätzen.
Mit der Mitgliedschaft im Landesverband kann man praktisch alle Gewässer* im LAV-Pool beangeln.
Hier meine Auswahl, Umkreis 25km: http://www.lav-mv.de/gewaesservz/waters/search/adress:rostock/distance:25


*) Ausnahmen sind einige ausgewiesene Salmonidengewässer.


Hoffentlich findest Du im kommenden Jahr Zeit und Muße für sehr schöne Stunden an der Diemel!
Soetwas darfst Du mir doch nicht zeigen...:cry2
Ohnehin habe ich doch schon genug mit der Zerrissenheit zwischen angeln im Nordosten und angeln in Frankreich zu kämpfen..:whistling
Wäre ich nicht so gerne im Südwesten, würde ich an der Ostsee wohnen.
Einfach nur paradiesisch verglichen mit den Möglichkeiten in NRW.
Viel Spaß bei deinem Kindheits Revival - ab und an mal in die Vergangenheit einzutauchen scheint mir ganz vernünftig.
Das erdet einen wieder und erinnert an Herkunft und Wurzeln..:07_Cool
 

dawurzelsepp

Well-Known Member
Moin Jungs,
Posendiskussionen find ich immer sehr interessant, danke dafür. Ich finde es aber etwas bedenklich, auch als Signal an Posennovizen, ist das hier teilweise der Eindruck erweckt wird, das man jemals genug oder gar zu viele Posen besitzen kann. Ist das nicjt fast ein bisschen un-ükelig?
Dieser Eindruck täuscht, zumal doch ein Posenbastler sicherlich schon mehr wie 40-50 Posen besitzt......mich mal ausgenommen, ich dürft sie wohl nichtmal mehr zählen so viel sind das.

Ich denke mal eher das es so wie bei den Gummifisch bzw Wobblern ist man sieht immer wider was anderes was man probieren will und dann evtl auch besser "sein sollte" wie die alten Sachen. Erfreuen wir uns doch wider an den unterschiedlichen Modellen und den Freuden was "wir" mit den Posen/Schwimmern haben.
 

rustaweli

Well-Known Member
Bin ähnlich zerissen wie Geomas, nur handelt es sich bei mir um Zielfisch und Methode. Meine mögliche Gewässerauswahl beschränkt sich bescheiden auf meinen Flußabschnitt. Zur Wahl stehen für ein kurzes Fenster am Sa Döbel oder Rotaugen. Sind Rotaugen eigentlich standorttreu? Könnte ich es jetzt auch da probieren, wo ich auch bei wärmeren Wasser fing? Nur weiter raus? Oder sie doch lieber trottend suchen? Und meine Dickköpfe erst. Lohnt sich das Trotten noch, oder sind sie schon faul und mögen es eher stationär? Die momentane Wassertemperatur liegt zwischen 7,7 - 8,3 Grad. Tendenz abnehmend. Läuft jetzt noch Mais auf die sturrköpfigen Aitel? Würde gern "sauber" an einer Durchlaufmontage fischen, sprich Haken an die Hauptschnur. Keine Lust auf Tulip aufziehen oder so. Fragen über Fragen...
 

rhinefisher

Teilthomasianer
@rhinefisher - danke für den erneuten Hinweis auf das Askari-Angebot!



Nachtrag: hab eben die 6m-Variante in der günstigen „Medium”-Ausführung bestellt. Ringe und Rollenhalter werde ich wohl nicht miontieren, das Teil soll als „Whip” gefischt werden.
Ein paar der länglichen und günstigen Kleinteile-Boxen kamen auch mit in den Warenkorb.
Dein neuer Stock dürfte dann wohl heute bei dir eintrudeln - hoffentlich gefällt er dir.. .
Gestern Abend habe ich die zum Köfistippen benutzt und bin (trotz erfrorener Finger..) ganz angetan.
Meine soll eigentlich auch einfach nur ne Stippe sein, aber für das Geld habe ich mir ne Zweite bestellt und nen Satz Sea Guide Matchrutenringe, einen Fuji Klapprollenhalter und Garn.
Womit wir auch bei meiner Frage an die Spezialisten wären: Hat mal jemand versucht die Ringe zu tapen statt zu binden?
Das käme meiner Bequemlichkeit sehr entgegen...:laugh:laugh
 

rhinefisher

Teilthomasianer
Jetzt habe ich das nächste Problem - wie kann ich den Spline oder Overlap ermitteln?
Bei meinen Bogenpfeilen mache ich das, man siehts ab der 8en Minute, so:
Leider habe ich keine Kugellager mit 25mm innendurchmesser.. .
Kennt ihr noch andere, vielleicht einfachere Möglichkeiten?
 

Professor Tinca

Ükelchampion 2019
Womit wir auch bei meiner Frage an die Spezialisten wären: Hat mal jemand versucht die Ringe zu tapen statt zu binden?
Das käme meiner Bequemlichkeit sehr entgegen...:laugh:laugh
Nur um die Rutenaktion zu testen(Biegekurve, paar Würfe) aber länger halt sowas leider nicht.
Die Ringe lockern sich sehr schnell - egal ab Ducktape, Tesa oder sonstwas.
 

Professor Tinca

Ükelchampion 2019
Jetzt habe ich das nächste Problem - wie kann ich den Spline oder Overlap ermitteln?
Bei meinen Bogenpfeilen mache ich das, man siehts ab der 8en Minute, so:
Leider habe ich keine Kugellager mit 25mm innendurchmesser.. .
Kennt ihr noch andere, vielleicht einfachere Möglichkeiten?

Jo einfach biegen und dabei drehen bis der "Blank einrastet".

Gibt bestimmt auch Videos dazu bei youtube unter "rodbuilding....overlap".....
 

Professor Tinca

Ükelchampion 2019
Und dann überlegen ob du auf der weichen oder harten Seite aufbauen willst.

Baust du auf der weichen Seite die Ringe auf, lädt die Rute sich mehr auf und hat im Drill mehr Power oder eben andersrum.

Bei ner Telerute natürlich für jedes Teil einzeln!

Obwohl ich denke dass es für die unteren/dickeren Teile schwierig wird bzw. auch nicht nötig ist.
 

Hecht100+

Well-Known Member
Womit wir auch bei meiner Frage an die Spezialisten wären: Hat mal jemand versucht die Ringe zu tapen statt zu binden?
Wie @Professor Tinca schon schrieb, zum probieren oder als schnelle Reparatur im Urlaub geht Panzertape in dünne Streifen längs geschnitten. Wenn du dann noch etwas Schrumpfschlauch über das Klebeband gibt's, hält es auch 14 Tage. Aber es ist nur ein Behelf. Ansonsten hilft bei Notreparatur auch eine Tube Sekundenkleber, etwas auf den Rest der Bindungen geben und der Tag ist gerettet, aber nur auf das Bindegarn, nicht den Blank total zu kleben. Obwohl manche Notreparatur so gut werden, das man sie einfach so läßt bis sie sich wieder löst. Meine Norwegenpilke z.B. war nach der Reparatur schon 3 mal wieder in Norwegen und es hält immer noch.
 

rhinefisher

Teilthomasianer
Und dann überlegen ob du auf der weichen oder harten Seite aufbauen willst.

Baust du auf der weichen Seite die Ringe auf, lädt die Rute sich mehr auf und hat im Drill mehr Power oder eben andersrum.

Bei ner Telerute natürlich für jedes Teil einzeln!

Obwohl ich denke dass es für die unteren/dickeren Teile schwierig wird bzw. auch nicht nötig ist.
Sollte es nicht andersrum sein? Harte Seite gleich mehr Aufladung?
Die weiche Seite liegt doch unten, wenn ich die Rute in diejenige Position drehe, in welche sie am stärksten durchhängt?
Jetzt bin ich mal wieder verwirrt..:roflmao
 

Professor Tinca

Ükelchampion 2019
Sollte es nicht andersrum sein? Harte Seite gleich mehr Aufladung?
Die weiche Seite liegt doch unten, wenn ich die Rute in diejenige Position drehe, in welche sie am stärksten durchhängt?
Jetzt bin ich mal wieder verwirrt..:roflmao
:roflmao:laugh
Jupp.
Weiche Seite ist unten und wenn da auch die Ringe sind, lädt sich die Rute weiter auf(biegt sich weiter durch beim Wurf) - ist doch klar oder?
Dann ist die härtere Seite hinten und sorgt für mehr Drillpower.
 

Waller Michel

Well-Known Member
Ich bin zwar absolut "kein " Experte was Rutenbau betrifft aber vom logischen her solltest du Recht haben!
Ich denke aber mal ,dass das Wurfgewicht auch entscheidend ist? Sozusagen ob die dickere stelle vom Rutenblank mit dem jeweiligen Gewicht in die Aktion gebracht werden kann. Ist jetzt aber rein eine Überlegung!

LG Michael
 

Professor Tinca

Ükelchampion 2019
:roflmao:laugh
Jupp.
Weiche Seite ist unten und wenn da auch die Ringe sind, lädt sich die Rute weiter auf(biegt sich weiter durch beim Wurf) - ist doch klar oder?
Dann ist die härtere Seite hinten und sorgt für mehr Drillpower.

Andersrum hat die Rute dann entsprechend weniger Aufladung aber mehr Biegung im Drill.
 

Minimax

Well-Known Member
Wie ist das eigentlich bei unberingten Teleruten (Stippen): ist da der Springer an den Übergängen der Segmente markiert? Denn wenn nicht, hätte man ja kein Möglichkeit die segmente beim Aufbau auszurichten und würde jedes mal mit einer ganz zufälligen Springer-verteilung Angeln.. :laugh2
 
Oben