Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Frame

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

du meinst ohnmächtig, oder?

bewusstlos = bewusstsein verloren.

oha, fische haben bewusstsein????

grüße von petra...
Gut so was weiter unten steht. (Ich habs nicht so mit Mehrfachzitaten, vor allem nicht um die Uhrzeit wenn ich nicht dafür bezahlt werde.... Dann kann ich das zur Not aber schon.)

"oha, Fische haben bewusstsein????"

Der Satz war in gewisser Weise eigentlich religionsdiskriminierend wie es sich eigentlich für einen Moderator nicht gehört.
Auch wenn es sich dabei eher um angelnde und jagende Minderheiten wie z. B. indiogene Völker, Pantagonisten, Animisten, Buddhisten (die z. B. tatsächlich auch angeln, dem Lebewesen aber Achtung schulden und Respekt...!)

Der Satz war einfach "ein Griff ins Klo". Passiert jedem mal, mich eingeschlossen. Ist jetzt auch nicht die Uhrzeit um das zu vertiefen.
Ein anderes Mal vielleicht:m
GN8
 

ZaBaHe

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

kann mich nicht erinnern dass das mit dem Sauerstoff im Monsterloch schon mal war.
 

Maehae

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Bitte gerne#h.
Oft bin ich selbst viel zu hektisch mit sowas posten, aber wenn ich mich erinnere das da irgendwas vielleicht anders ein könnte und grad Zeit hab schau ich auch mal bissl nach.
Bin sicher die Feuerwehr und auch paar Leute vom Amt kennen das Monsterloch inzwischen gut genug um relativ schnell zu reagieren.
Dem gegenüber stehen dann wahrscheinlich bei den Medien zuerst mal ein paar Praktikanten bevor das den Tisch eines Redakteurs erreicht oder so... so zumindest stelle ich mir das vor.
In dem Fall kam es ja von Priebe, also dem Polizeireporter der Metropolregion, wenn man so will :D
Der verdient sein Geld halt (freiberuflich) mit Blaulicht-Fotos. Denke, da sollte die Intention dann auch schnell klar sein... ;)

Jedenfalls war es wohl schon ein krasses Ereignis, das durch ein schnelles und gut koordiniertes Eingreifen seitens Feuerwehr und Behörden wohl gerade noch rechtzeitig abgewendet werden konnte. Gottseidank.
 

MaFi

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Hallo zusammen,

ich war heute gegen 18.00h am Monsterloch, genauer am Ablauf, also rheinabwärts. Der Wasserstand im Hauptsrom ist im Vergleich zu vor 3 Wochen nochmal weiter gesunken. Direkt im Bereich vor dem Rohr in den Hauptstrom lagen 20-25 verendete Brachsen und im Flachwasser waren über 100 Fische in allen Größen lethargisch am rumschwimmen... Trauriger Anblick!!! Ich habe die Polizei verständigt und diese dann, nach Eintreffen, die Feuerwehr. Leider sieht man sich aber ausserstande etwas zu unternehmen, das Einbringen von Frischwasser ist bei der Gewässergröße wohl eher ein Tropfen auf den heißen Stein :-( Klar können die nicht pumpen bis der Rhein wieder Normalwasser führt. Aber: es müssen Anpassungen im Niveau des Ein- und Ablaufs geschehen, die eine Wasserversorgung des Monsterlochs auch bei Niedrigwasser sicherstellen! Das was da grad abläuft ist absolut traurig und unnötig! Einen Altarm so verrecken zu lassen ist eine Schande!
 

ullsok

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Ich frage mich wieso hier durch die RNPG keine Umsiedelungsaktion organisiert wird ;+
Würden doch sicher genügend Angler teilnehmen.
 

MaFi

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Verstehe ich auch nicht! Nachdem unbefriedigenden Ergebnis von gestern abend war ich heute morgen gegen 10.45h nochmal dort. Dutzende tote Fische, die Kleinen sieht man gar nicht gleich, weil sie zwischen den Steinen stecken. Dutzende Brachsen und Weißfische kurz vorm Verenden, die noch nach Luft schnappen :c Das Flachwasser ist voll von lethargischen Fischen in allen Größen! Ich habe nochmal bei der WasserschutzPol. angerufen und die Dringlichkeit geschildert. Bei der RNPG habe ich auch angerufen, geht aber nur der AB an...
Wir haben heute Kindergeburtstag und ich kann beim besten Willen meine Frau nicht alleine lassen. Heute morgen habe ich ein paar Fische zum Hauptstrom rübergertragen (sind ja nur 50m). Wenn ihr das lest, schnappt euren Kescher und setzt noch ein paar Fische um!!! Weiß nicht wie man da vorgehen könnte, Frischwasser einbringen hatte vor 3 Wochen ja auch einen gewissen Effekt, aber eigentlich müsste man die Wasserfläche vorm Überlauf abfischen, vllt durch ein Stellnetz oder mit Elektrofischen (keine Ahnung ob die gestressten Fische das noch halbwegs gut überstehen würden).
Achso, gesern Abend hatte ich gegen 22.00h noch einen Anruf von der WaPo. Ein Beamter wollte noch mal meine Version hören. Von den "Offiziellen" die gestern Abend noch vor Ort waren hätten sie die Rückmeldung über 5-10(!) tote Fische bekommen...|evil: Unglaublich, die standen direkt bei den Fischen am Ufer und da sie nur Tranfunzeln dabei hatten, habe ich mit meiner Taschenlampe ausgeleuchtet und auch auf den Zustand der toten Fische und die noch lebenden auf der Seite liegenden Tiere hingewiesen!
Es war eine gute Erfahrung, dass man sich seitens der WaPo offensichtlich schon Gedanken macht! Deshalb wollte sich der Beamte von mir als Angler nochmal die Situation schildern lassen! Hut ab!!!
Sollte ich damit an die Presse gehen?
Heute morgen habe ich auch Bilder und Filme gemacht #t

Keine Ahnung was mein Anruf heute morgen bewirkt hat. Vielleicht hat ja jemand von euch Zeit mal mit Kescher dort vorbeizuschauen und hier zu berichten, ob was unternommen wurde!
 
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Heidelberger1984

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Gibts doch gar nicht...

Setz mich jetzt mit Wathose und Kescher ins Auto und schau mir das mal an...

-_-
 

Heidelberger1984

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Bin gerade zurück...

Waren zu zweit mit Wathose und Kescher dort... Sieht echt übel aus...

Selbst 50-100 tote Fische werden wohl nicht reichen...
Ein Haufen grosse Brassen geschätzt zwischen ein und zwei Kilo, noch wesentlich mehr kleine Brassen und eine Hand voll Hechte...

Ganze sieben grosse Brassen haben noch Lebenszeichen von sich gegeben die haben wir in den Rhein getragen... Mindestens zwei habens nicht geschafft...

WaPo wurde auch nochmal angerufen von einem anderen Angler der spontan mitgeholfen hat aber die wussten ja schon bescheid...

Bin echt sprachlos das da niemand reagiert...

Da schwimmen im Moment tausende Barsche und Rotaugen vor dem Einlauf rum wenn die alle drauf gehen sieht man da kein Wasser mehr...

Hab die Ganze Aktion gefilmt vielleicht bekomm ich da noch ein paar Screenshots raus...

#c
 

MaFi

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

WaPo wurde auch nochmal angerufen von einem anderen Angler der spontan mitgeholfen hat aber die wussten ja schon bescheid...

Bin echt sprachlos das da niemand reagiert...

Da schwimmen im Moment tausende Barsche und Rotaugen vor dem Einlauf rum wenn die alle drauf gehen sieht man da kein Wasser mehr...

#c
Krass, dachte die WaPo hat da die Möglichkeit Hilfe anzufordern #d Dachte echt wenn ihr da ankommt ist jemand von der Feuerwehr oder THW vor Ort! Zumindest in dem Bereich vor dem Überlauf mit ein paar 100m² würde Frischwasser einem Teil der Tiere helfen, wenn auch nur kurzfristig... Keine Ahnung wie es im Rest (also etwa 99,9999%) des Monsterlochs aussieht... Viele der Fische liegen ja einfach tot auf dem Boden, ab 0,75m Wassertiefe sieht man die Kadaver dann auch nicht mehr... Ich glaube die Fische haben instinktiv den Ablauf angesteuert, da es da normal, und auch noch wenn der Zulauf schon trocken liegt, in den Hauptstrom geht. Wäre das Ablaufrohr an die Tiefwasserwerte angepasst (0,5 - 1,0m tiefer wie jetzt das Rohr sitzt), hätten sich ganzen Fische in den Rhein retten können... Schreibtischtäter?!?!
Bin echt traurig & sauer, ich bin in dem Gebiet dort seit rund 30 Jahren am angeln...
Ich hab so gegen 16.00h auch die Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung angeschrieben, auf den Zusamenhang mit der Meldung vor 3 Wochen und den Thread hier verwiesen!
Ich hatte vom dem Artikel der RNZ, um dem es hier in den vorangegangenen Threads geht, montags erfahren und bin dann auch raus gefahren um mir ein Bild zu machen. Soweit ich mich erinnere war in dem Artikel ja "auch nur" von 100 toten Brassen die Rede. Aus dem Artikel geht allerdings nicht hervor, welche Stelle vom ML betroffen war. Montags nach der Meldung bin ich aus Neugierde an den nördl. Ablauf gefahren. Da lagen auch schon tote Fische, nicht "nur" Brassen, sondern auch viele Barsche und kleine Zander von 15-20cm... also Fische die einen höheren Sauerstoffbedarf gegenüber Brassen haben (vermute ich mal), was ja auch angesichts der Situation logisch ist! So ganz die Realität dargestellt wurde in dem Artikel dann wohl doch nicht bzw. keiner hat`s gesehen #q
"...Um die genaue Ursache zu bestimmen, wurden Sachverständige des Regierungspräsidiums Karlsruhe hinzugezogen und Wasserproben entnommen..." Waren wohl micht so erfolgreich, die Jungs :-(
Gestern und heute habe ich nicht einen toten Barsch oder Zander gesehen, (allerdings einen toten Hecht und 2 lebende Aale). Heißt das in der Schlußfolgerung, dass die empfindlicheren Fische bereits vor 3 Wochen krepiert sind, es nur niemandem aufgefallen ist???
 
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MaFi

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Heute morgen war ich nochmal draußen, die Fische am Ufer sind alle verendet, da schnappt keiner mehr! Die allermeisten Fische liegen tot am Grund, da sie nicht auf der Oberfläche schwimmen, sieht das aus der Entfernung gar nicht so dramatisch aus, aber der Gewässergrund ist übersät mit Kadavern...
Im unmittelbaren Bereich vor dem Ablauf tummeln sich noch mehr Große, mittlerweile auch Karpfen, und Schwärme von kleinen Fischen. Wie Heidelberger gestern schon geschrieben hat sind mittlerweile, entlang der ganzen Uferlinie und auch am gegenüberliegenden Ufer, etliche Hechte von 20-30cm dabei. 2 große Hechte um die 70cm schwimmen mit in dem Brachsenschwarm apathisch im Flachwasser. Ein Hecht in dieser Größe liegt tot am Ufer... Ich hatte Stiefel und einen mittleren Kescher dabei und konnte drei große Brassen keschern und in den Rhein rübertragen (DAS ist ein Tropfen auf den heißen Stein...). Die Hechte haben mich auch auf Kescherlänge an sich ran gelassen, aber für meinen Kescher sind die zu groß |bigeyes
Die hunderte fingerlangen Fische bekommt man mit einem Kescher nicht zu fassen, evtl. könnte man mit einem Senknetz doch viele davon fangen und umsiedeln!
So mild wie es heute werden soll, geht das Sterben sicher weiter #d
Ich habe über deren Hompages die anliegenden Angelsportvereine auf die Situation aufmerksam gemacht (Ketsch, Alt- bzw. Neulußheim, Hockenheim, Rohrhof, Brühl) und auch den Landesfischereiverband BW angeschrieben.
Es muss geklärt werden, wer da die Zuständigkeit und Verantwortlichkeit hat und zum Handeln verpflichtet ist!!! Was ein trauriges Schauspiel #d:c
 

roter1983

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AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Ein Boot wäre auch nicht schlecht. War gestern mit Heidelberger dort und wir sind im Schlamm versunken, dadurch sind wir nicht an alle Fische gekommen um sie zu retten.
 

MaFi

Member
AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Ja, der Schlamm ist übel, mir sind beide Stiefel vollgelaufen, als ich plötzlich versackt bin... Ein paar Leute, ein Boot, ein Zugnetz wie man es zum Abfischen von Zuchtanlagen benutzt und ein paar Bottiche/ Abhakmatten zum Transportieren und man könnte einiges an Fischen retten...
 

Nidderauer

Active Member
AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Also irgendwas passt da nicht so recht zusammen. Das Gewässer auf den Bildern ist ja kein kleines Loch, sondern ein großes Gewässer mit flacheren Uferbereichen (steil abfallende Badewannenform ist was anderes ;))

Da sollte auch ohne ständigen Zufluß Leben möglich sein, wenn das Wasser halbwegs in Ordnung ist. Ist das Rheinwasser mittlerweile schon so hoch belastet, bzw. sauerstoffzehrend, dass die Fische im Flußlauf nur deshalb am Leben bleiben, weil das Wasser ständig durchgewirbelt und so mit Sauerstoff angereichert wird?

Grüße Sven
 

MaFi

Member
AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Hallo Sven,

ich kenn die genauen Tiefen nicht, da kaum jemand mal mit dem Boot/Echolot dort fischt. Kenne jedenfalls niemanden.Vielleicht weiß jemand hier mehr? Ich vermute das ML ist im Schnitt flach, da es in niederschlagsarmen Jahren kaum nennenswerte Strömung bzw. Wasserdurchfluß gibt. Feinstoffe können sich da prima ablagern.

Bei stärkerem Hochwasser schwappt der Rhein über den trennenden Damm und bringt größere Wassermengen ein. Dabei kommt aber, gerade bei Hochwasser, sicher auch viel an zusätzlichen Sedimenten zusammen. Zudem ist es ringsum dicht bewachsen, das bringt, gerade im Moment zusätzlich Laub ins Wasser, was beim Verrotten O² verbraucht.
Bei einem, angenommen, eher flachen, mit Schlamm,Schlick und pflanzlichen Abbauprodukten belasteten Gewässer, dazu wochenlang ohne Frischwasserzufuhr, erscheint mir O²-Mangel plausibel.
Aber ich bin mir natürlich nicht sicher ob O², Nitrit, Bakterien oder was auch immer! Das entsprechende Untersuchungen erfolgen müssen steht bei einem solchen Massensterben ausser Zweifel! Vielleicht war ja auch jemand "Offizielles" in den letzten 48 Stunden vor Ort und hat Proben genommen?
Am Freitag Abend hielt das jedenfalls niemand für notwendig...
Was ich nicht verstehe, ist die miserable Anbindung an den Hauptstrom. Bereits bei wenig unter Niedrigwasser führt der Zulauf kaum noch Wasser. Der Ablauf (ein Betonrohr durch den Damm mit vielleicht 1,7m Durchmesser) hat länger Verbindung mit dem Rhein, aber ein Wasseraustausch findet dann nur noch in unmittelbarem Umfeld statt. Zumindest bei sich verschlechternden Wasserverhältnissen hatten/hätten die Fische da noch einen Fluchtweg. Jetzt ist der Wasserstand vllt 25-30cm unter dem Rohrniveau.
 

Fr33

Gummi Getier Dompteur
AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Abend,

wer ist denn Ansprechpartner für sowas? Ist das nicht die untere Fischereibehörde?
 

Nidderauer

Active Member
AW: Fischsterben am Monsterloch in Altlußheim

Hallo MaFi,

der Artikel vom Eröffnungsthread stammte vom 22.09., das sind jetzt bald 4 Wochen, in denen nicht viel passiert ist. Und auch dort auf dem älteren Foto sieht man schon tote Brassen, die ja nicht so leicht umfallen.

Und sicher ist Sauerstoffmangel die Ursache für den Tod der Fische, da waren wahrscheinlich viel mehr drin, als das Gewässer vertragen konnte.

Trotzdem, wenn man sich mal die trockenen Steinschüttungen anschaut, da ist ja so gut wie nix an Algen zu erkennen, auch nicht im getrockneten Zustand. Wer oder was soll denn da für eine Sauerstoffversorgung sorgen?

Der Grundbedarf an Sauerstoff wird halt normalerweise durch Grünpflanzen (Algen/Wasserpflanzen) gedeckt (das sollte eigentlich jedem Behördenmitarbeiter bekannt sein) und wenn das aus welchen Gründen auch immer nicht funktioniert, dann sollte man das Loch wenigstens so anbinden, dass ein ständiger Zufluss gewährleistet ist oder dass der Altarm da komplett abgeschnitten wird, ansonsten ziehts da beim nächsten höheren Wasserstand ja wieder ne Unmenge an Fisch rein, die beim darauf folgenden Niedrigwasser wieder draufgehen.

In dem Zusammenhang kann man auch durchaus mal nachfragen, wer das so geplant hat. Planungsfehler passieren halt, schlimm wäre nur, wenn man nix draus lernt.

Wobei das schon erschreckend ist, dass man da offensichtlich nicht in der Lage ist, von einem Verein aus wenigstens ein Boot und ein paar Leute zu organisieren, um den Fischen besser helfen zu können (euch drei Eigeninitiatoren mal ausgenommen #6).

Ich weiß net, vor 20 Jahren wäre das selbstverständlich gewesen, dass man als Angler alles stehen und liegen lässt und dort mit anpackt, sobald sowas bekannt wird, aber heutzutage scheint fast alles völlig egal geworden zu sein.

Und das ist das mit Abstand Schlimmste an der ganzen Geschichte.

Grüße Sven
 
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