Greenpeace behindert Fischer und versenkt Granitblöcke in der Ostsee

Newsmeldung

Greenpeace versenkt vor der Insel Rügen große Granitblöcke in der Ostsee. Die Organisation ist der Meinung, dass dort zu viel gefischt wird und will so die ansässigen Fischer vom Fischfang abhalten.

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Greenpeace versenkt vor der Insel Rügen große Granitblöcke in der Ostsee, um Fischer zu stören (Beispielbild)


Greenpeace-Aktivisten versenkten riesige Granitblöcke im Meeresschutzgebiet Adlergrund östlich von Rügen versenkt. Sie wollen damit den Fischfang der örtlichen Fischer stören und begrenzen. Die Fischer sollen daran gehindert werden, mit Grundschleppnetzen zu fischen, auch wenn dies legal sei.
Greenpeace-Mitglied Thilo Maack äußerte sich dazu, dass die Aktion mehrere Tage andauern soll. Er forderte die Bundesregierung dazu auf, die Fischerei und die Ausbeutung von Rohstoffen in den Schutzgebieten zu verbieten.

Quelle: https://www.nordkurier.de/mecklenbu...BLpDNa5bMATIJvlSjm1I8gJp4NAg0IgZChm17Jf-MHtAI
 

Kommentare

Hallo,

Die Koordinaten der Steine werden angegeben, dass eben kein Kutter sich festfährt / Menschen zu Schaden kommen.
So liegt das Risiko bei der Fischerei, dort durchzuziehen.
So ähnlich hat m.W. ein Franzose damals auch argumentiert.

Nachdem immer wieder in sein Gartenhaus eingebrochen wurde, hatte er dort einen mit Sprengstoff gefüllten Ghettobalster deponiert und am Zaun, am Hauseingang und am Ghettoblaster selber schriftlich und per Piktogramm auf die Explosivität hingewiesen. Trozdem haben sich dann Jugendliche mit dem Ding in die Luft gesprengt und der Bombenbauer musste ins Gefängnis.


Ich sehe das genau so, in den Anfängen war diese Organisation getragen vom Idealismus und auf den freiwilligen, unbezahlten Einsatz ihrer engagierten Mitgliedern angewiesen. Dieses verlieh dem Verein auch Glaubwürdigkeit!
Ohne die Überschrift zu lesen hätte ich da an eine andere Organisation gedacht, die in DE momentan wieder im Aufschwung ist.

Als Greenpeace-Energy den "tierleidfreien Strom" aus Wind- und Wasserkraft probagiert hat und auch noch Vermittlungsprovision an Tierrechtler dafür gezahlt hat, war es auch bei mir mit der Glaubwürdigkeit vor.

Ich wäre aber auch nicht begeistert, wenn es Greenpeace nicht mehr gäbe und sie gar nichts mehr machen würden.
 
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