Olaf Lindner antwortet: PETA

fishhawk

Well-Known Member
Einstellung des Verfahrens wird hier gerne abgefeiert.

Ist die Geldauflage und der Stress dann auch ein "Sieg"?

Gibt es denn schon Neuigkeiten vom wilden Mann bzgl. des Zandertremors vom Bleibtreusee?

R.S.

P.S: Der beste Schutz ist ein Verzicht von C+R und anderer Eskapaden am Wasser wie z.B. Frequenzfischen und ähnlichem Murks.

Dann kann Petra Nix aber auch gar Nix machen.
Finde ich sachlich falsch.

In dem zitierten Fall war es ja laut Gewässerordnung Vorschrift, die Karpfen zurückzusetzen, wie eben an den meisten Gewässern in Frankreich.
Und das deutsche TSCHG gilt in Frankreich überhaupt nicht.

Es gab trotzdem ne Anzeige mit entsprechender Verbreitung in den Medien.

Auch wer sich in D gesetzeskonform verhält, ist nicht vor Anzeigen sicher. Sonst gäbe es ja ja nicht so viele Verfahrenseinstellungen nach §172 Abs. 2 ZPO, also mangels Tatverdacht oder Beweis.

Ne Verurteilung ist ja auch nicht das Primärziel solcher Aktionen, sondern eben Publicity und Abschreckung.

Auch bei Gemeinschaftsangeln und Schnupperangeln sind die Anzeigen fast schon obligatorisch, ebenso die Verfahrenseinstellungen.

Leider scheint die Öffentlichkeitsarbeit bei den Einstellungen nicht so zu laufen, wie bei den Anzeigen.

Während die Anzeigen oft bundesweit durch die Medienwelt rauschen, hört man, wenn überhaupt, von den Einstellungen meist nur in der Lokalpresse.

Ich bin trotzdem nicht der Meinung, dass man deshalb alles unterlassen sollte, was eine Anzeige auslösen könnte.

Allerdings halte ich es auch nicht für klug, offensichtliche Gesetzesverstöße oder Ordnungswidrigkeiten im Internet publik zu machen, wie z.B. die beiden Wallerangler vom Bodensee.

Der beste Schutz vor Anzeigen wäre mit Sicherheit das Angeln und jede weitere Art von Tiernutzung einzustellen.

Für mich aber keine Option.
 

Kolja Kreder

Mitglied
Mich mit einem Tierrechtler gleichzusetzen , ist unterste Schublade.

Ich finde Einiges in der Angelszene murks.

Freie Meinungsäußerung und fertig.

Andere haben gegensätzliche Ansichten, komme ich auch mit klar.

Aber die Meinungen zählen hier nicht , sondern wie es die Rechtsprechung bewertet.

Toll fände ich es , wenn sich das a.b. bemühen würde, eine rechtliche Bewertung bspw. von Herrn Weber einzuholen und diese hier zu veröffentlichen.

Der Mann hat nämlich Angler vor Gericht erfolgreich vertreten.

Der kann Dir und uns genau sagen , was am C+R / Frequenz / Karpfenangeln so hängt.

R.S.

P.S: Das Du gerade so empfindlich reagierst( hast schon mächtig und laut ausgeteilt im forum ) , drollig aber gut.
Das kann ich dir Auch sagen: Was möchtest du denn wissen? :)
 

Rheinspezie

Fischender Gentleman
meinen Unmut nahegelegt, weil du Angelmethoden und Ausführungen des Hobbies direkt an den Pranger stellst. Deine angeführte Rechtsprechung zieht zum Beispiel beim Angeln auf Frequenz nicht, wenn ich einen Setzkescher nutze und die Fische danach verwerte oder eine selektive Entnahme erfolgen lasse. Ich kann das in Sachsen Anhalt so machen, nach geltendem Recht. Du könntest auch einfach mal Kollegial eine Lanze brechen, anstatt deinen Kameraden über die Klippe springen zu lassen. Schlechter Stil, mehr nicht. Von daher empfinde ich deinen Ausdruck von "Murks" einfach nur als typisches Abwerten gegenüber etwas, was du einfach nicht verstehst.

Dieses Schützen vor Schützern oder Ideologen funktioniert trotzdem nicht, auch wenn du deine Weste versuchst Weiß zu halten. Es kann doch nicht so schwer sein, zu verstehen, das PETA unser Hobby in jedem Falle abgeschafft sehen will. Ob du nun Schonhaken nutzt oder die Kamera weglässt, du gehörst zu deren Zielscheibe. Jedes Kopf einziehen bedeutet nur einen weiteren Schritt in die Opferrolle.

Wenn dir etwas an meinem Diskussionsstil nicht passt, hättest du das ja auch per PN in der Vergangenheit mir schreiben können. Drollig, oder?

Moin , es geht mir nicht um Deine Person , Deine Ansichten sind mir gleichgültig.
Es geht darum, dass ich verschiedene Praktiken am Wasser nicht nachvollziehen , gutheißen kann und folglich nicht anwende.

Dazu gehört es bspw. auf Frequenz Wirbeltiere aus dem Wasser zu angeln um diese dann zu sammeln und zurückzusetzen.

Raffe einfach , dass diese Art der Angelei angreifbar macht - ob Du es praktizierst oder nicht.

Es ist mein Recht , diese Art der Angelei für mich auszuschliessen und auch hier mit "murks" zu kritisieren.

Worauf ich keine Lust habe, ist mich vor Dir rechtfertigen zu sollen - diese Angelei kommt für mich nicht in Frage und Basta.

Aber es kommt nicht auf Meinungen an sondern letztendlich auch darauf, ob gewisse anglerische Praktiken rechtlich überhaupt zulässig sind.

Daran sollten sich Nachahmer oder Interessierte richten bzw. sie sollten aufgeklärt werden , wohin der ein oder andere Weg führen wird , wenn

Extremisten das Vorgehen anzeigen.

Es MUSS Kritik erlaubt sein und bleiben .

Das ist kein Prangern sondern Aufklärung. Ich verstehe genug , die entsprechenden angler springen selber über die Klippe, da brauchen sie keinen Kollegen für.

Und da es kompetente Personen gibt, die damit Erfahrung haben und SELBER angeln, hatte ich mir diese Betrachtung und Bewertung erhofft.

Petraextremisten wollen das angeln und Jagen bspw. KOMPLETT verbieten.

Das ist aber in Deutschland überhaupt nicht möglich und das weiß der Extremist auch ; deshalb kommt er nur zum Erfolg die Angler zu stressen, indem er

a. Propaganda betreibt
b. Anzeigt und zwar genau die sensiblen Bereiche , um die es geht , c+R ohne Verwertungsabsicht , Fotosessions , etc.

Und da ist der Angler , der sich so präsentiert , der Verlierer.

Also : Aufklären, was ok ist und was von Gerichten streng gesehen wird ist schon nützlich - oder? Danach kann man sich immer noch entscheiden, was man
für Risiken eingeht.

Ich behaupte , dass Extremisten der Tierrechtsbewegungen mir überhaupt Nichts können , weil ich mein Hobby gesetzeskonform ausübe.

Ich habe weder Angst , noch Respekt vor bspw. Petra ... es sind Personen, die in meinem Hobby keine Rolle spielen .

Es ist Schnackerei , wenn ein Frequenzfischen dazu dienen soll, Fisch zu verwerten - meine Meinung.

Es ist auch Quark zu glauben , dass kurz nach dem Fang eines Fisches von Prominenten das Abschalten der Bildaufzeichnungen Nix zu bedeuten hat.

Mir ist es vollkommen latte , was andere Angler am Wasser so treiben , für mich ist es teilweise Murks aber ich würde NIE einen anderen Angler anzeigen , wenn er mir nicht schadet.

Und deshalb bin ich auch weder Tierrechtler noch Vorbeter - aber mal drüber sprechen sollte man schon dürfen.

Ich sehe die angler nicht als gleichgestellte Kollegen an sondern als inhomogene Masse mit vollig eigenen, egoistischen auffassungen

Es gibt nicht "die Angler"

Was ich offen kritisiere, da stehe ich auch zu - ich denke auch, dass Fangneid , eigenbrödlerei und egoismus ( Schlecht reden über Fangerfolge, sich über andere angler erhöhen ( bsp. ein gewisser "Profiangler" ) , stellen abgreifen oder verschweigen , beim Tag des Forellenbesatzes Andere verdrängen oder verprellen , etc. auch un nicht kleine Facetten in unserem Hobby darstellen.

"die" Angler zu vertreten wird also schwierig bis unmöglich.

R.S.
 

Testudo

Schützer und Nutzer
Moin Rheinspezie,

allgemein sollten wir aufhören uns gegenseitig ans Bein zu pissen, wenn wir mit möglichst vielen Köpfen unsere Stimme gegen diese Fanatiker erheben wollen.

Da hilft keine Sektiererei oder einzelnen Angeleivorlieben den schwarzen Peter zuzuschreiben.

Im Endeffekt kann kein Angler angeln, ohne das Fische sterben!
 
Zuletzt bearbeitet:

Fantastic Fishing

Well-Known Member
Moin , es geht mir nicht um Deine Person , Deine Ansichten sind mir gleichgültig.
Es geht darum, dass ich verschiedene Praktiken am Wasser nicht nachvollziehen , gutheißen kann und folglich nicht anwende.

Dazu gehört es bspw. auf Frequenz Wirbeltiere aus dem Wasser zu angeln um diese dann zu sammeln und zurückzusetzen.

Raffe einfach , dass diese Art der Angelei angreifbar macht - ob Du es praktizierst oder nicht.

Es ist mein Recht , diese Art der Angelei für mich auszuschliessen und auch hier mit "murks" zu kritisieren.

Worauf ich keine Lust habe, ist mich vor Dir rechtfertigen zu sollen - diese Angelei kommt für mich nicht in Frage und Basta.

Aber es kommt nicht auf Meinungen an sondern letztendlich auch darauf, ob gewisse anglerische Praktiken rechtlich überhaupt zulässig sind.

Daran sollten sich Nachahmer oder Interessierte richten bzw. sie sollten aufgeklärt werden , wohin der ein oder andere Weg führen wird , wenn

Extremisten das Vorgehen anzeigen.

Es MUSS Kritik erlaubt sein und bleiben .

Das ist kein Prangern sondern Aufklärung. Ich verstehe genug , die entsprechenden angler springen selber über die Klippe, da brauchen sie keinen Kollegen für.

Und da es kompetente Personen gibt, die damit Erfahrung haben und SELBER angeln, hatte ich mir diese Betrachtung und Bewertung erhofft.

Petraextremisten wollen das angeln und Jagen bspw. KOMPLETT verbieten.

Das ist aber in Deutschland überhaupt nicht möglich und das weiß der Extremist auch ; deshalb kommt er nur zum Erfolg die Angler zu stressen, indem er

a. Propaganda betreibt
b. Anzeigt und zwar genau die sensiblen Bereiche , um die es geht , c+R ohne Verwertungsabsicht , Fotosessions , etc.

Und da ist der Angler , der sich so präsentiert , der Verlierer.

Also : Aufklären, was ok ist und was von Gerichten streng gesehen wird ist schon nützlich - oder? Danach kann man sich immer noch entscheiden, was man
für Risiken eingeht.

Ich behaupte , dass Extremisten der Tierrechtsbewegungen mir überhaupt Nichts können , weil ich mein Hobby gesetzeskonform ausübe.

Ich habe weder Angst , noch Respekt vor bspw. Petra ... es sind Personen, die in meinem Hobby keine Rolle spielen .

Es ist Schnackerei , wenn ein Frequenzfischen dazu dienen soll, Fisch zu verwerten - meine Meinung.

Es ist auch Quark zu glauben , dass kurz nach dem Fang eines Fisches von Prominenten das Abschalten der Bildaufzeichnungen Nix zu bedeuten hat.

Mir ist es vollkommen latte , was andere Angler am Wasser so treiben , für mich ist es teilweise Murks aber ich würde NIE einen anderen Angler anzeigen , wenn er mir nicht schadet.

Und deshalb bin ich auch weder Tierrechtler noch Vorbeter - aber mal drüber sprechen sollte man schon dürfen.

Ich sehe die angler nicht als gleichgestellte Kollegen an sondern als inhomogene Masse mit vollig eigenen, egoistischen auffassungen

Es gibt nicht "die Angler"

Was ich offen kritisiere, da stehe ich auch zu - ich denke auch, dass Fangneid , eigenbrödlerei und egoismus ( Schlecht reden über Fangerfolge, sich über andere angler erhöhen ( bsp. ein gewisser "Profiangler" ) , stellen abgreifen oder verschweigen , beim Tag des Forellenbesatzes Andere verdrängen oder verprellen , etc. auch un nicht kleine Facetten in unserem Hobby darstellen.

"die" Angler zu vertreten wird also schwierig bis unmöglich.

R.S.
Basta, kein Bock, ich muss nicht, mein Recht, raff einfach, Murks, Quark, Schnackerei

Dein Beitrag zusammengefasst ist einfach nur absurd.

Angeln ist und bleibt in jeder Art und Weise, ob Gesetz oder nicht, ein rotes Tuch für Tierrechtler. Egal ob du dich gegen Praktiken deiner Kollegen verwährst oder den Hütehund spielen willst, die Deutschen fahren dann über die Grenze zum Matchangeln und fertig ab. Wir betreiben Hegeangeln in Deutschland, ganz Legitim und Legal :love. Dir wird aber niemand helfen können, dein Beitrag ist so voller Frust und vorwurfsvoll, da muss wohl jemand beim Königsfischen über deine Rute gestolpert sein, anders kann ich mir das nicht erklären.

Nichts für Ungut, wir beide kommen aber auf keinen Nenner. Außerdem muss ich meine Sachen sauber machen, ich komme gerade vom Wettk..Hegeangeln. :crazy
 
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