Brandungsruten / Brandungsrollen

cocorell

Active Member
UPS, dass war jetzt nicht meine Absicht hier eine Grundsatzdiskussion über die Länge zu starten.
Aber sind denn diese Meter wirklich Kriegsentscheidend? Ich bin froh wenn ich den Buttlöffel oder das Blei/ Krallenblei rausbekomme. Wie weit habe ich allerdings noch nicht nachgemessen.
Klar, ich kann mir vorstellen das bei heftigem Wind der Schnurwinkel einen Einfluss haben kann. Das kenne ich vom Feedern, wo man doch mit feinerem Gerät angelt.
 

cocorell

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punkarpfen

Well-Known Member
Hi, dafür sind die langen Stecken auch etwas unhandlich. Weiterhin sind meine Augen für die Rutenlänge zu schlecht. :)
 

wurmwerfer

Member
Nun ja die Wurfweite ist wohl weniger abhängig von der Rutenlänge,
eher davon ob man das Ding richtig laden kann. Und da geht es nicht um das neueste Modell.
Im letzten Jahr haben so ein paar Irre in Ipswich letztes Jahr mit 40 er Mono und Gerät von vor 1985 wettkampfmässig geworfen.
Zum erstaunen der meisten Teilnehmer lagen die Weiten nur wenig unter denen mit hochmodernem Material.
Ich würde mal sagen es liegt an der Technik.
Ich habe in Summerset am Channel an einer Mole mit zwei lustigen Einheimischen geangelt. Die haben ganze Tintenfische, extra angegammelt und nicht ausgenommen, mit Bait eastic an den Haken getüddelt. Mit Blei waren das bestimmt 300-400 gr Gewicht. Der Jüngere hat dann das Ganze mit einem Pendlewurf rausgehauen und das ist weit, weit geflogen. Wohlgemerkt der hatte eine slosh 20 Multi und eine 12 ft. Sonic SK. Das Zeug war nicht besonders teuer, aber der Kollege konnte es.
Das hat mir echt zu denken gegeben und ich hab mal mit den Leuten Kontakt aufgenommen die das in Deutschland können und auch vermitteln.
Bevor ich auch nur einen Gedanken an lange oder teure Ruten und Rollen verschwende, würde ich eher an meiner Technik feilen.
Das kostet nicht viel und macht mehr Spass als hinter dem endgeilen Material hinterherzurennen.
 

SiggiSorglos

Active Member
90% Technik, 10% Material. Sonik
Tolle Ruten für nen guten Preis. Leider gibt's die nicht bei uns.

Nun ja die Wurfweite ist wohl weniger abhängig von der Rutenlänge,
eher davon ob man das Ding richtig laden kann. Und da geht es nicht um das neueste Modell.
Im letzten Jahr haben so ein paar Irre in Ipswich letztes Jahr mit 40 er Mono und Gerät von vor 1985 wettkampfmässig geworfen.
Zum erstaunen der meisten Teilnehmer lagen die Weiten nur wenig unter denen mit hochmodernem Material.
Ich würde mal sagen es liegt an der Technik.
Ich habe in Summerset am Channel an einer Mole mit zwei lustigen Einheimischen geangelt. Die haben ganze Tintenfische, extra angegammelt und nicht ausgenommen, mit Bait eastic an den Haken getüddelt. Mit Blei waren das bestimmt 300-400 gr Gewicht. Der Jüngere hat dann das Ganze mit einem Pendlewurf rausgehauen und das ist weit, weit geflogen. Wohlgemerkt der hatte eine slosh 20 Multi und eine 12 ft. Sonic SK. Das Zeug war nicht besonders teuer, aber der Kollege konnte es.
Das hat mir echt zu denken gegeben und ich hab mal mit den Leuten Kontakt aufgenommen die das in Deutschland können und auch vermitteln.
Bevor ich auch nur einen Gedanken an lange oder teure Ruten und Rollen verschwende, würde ich eher an meiner Technik feilen.
Das kostet nicht viel und macht mehr Spass als hinter dem endgeilen Material hinterherzurennen.
Üben üben üben. Zwischendurch blöde Sprüche von Passanten und dann weiter üben.
 
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